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Die Abstammung des Menschen Gebundene Ausgabe – Oktober 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Nikol (Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868200436
  • ISBN-13: 978-3868200430
  • Größe und/oder Gewicht: 15,1 x 4 x 22,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 433.891 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ingo preul am 29. September 2011
Format: Kindle Edition
Dieses Werk vermittelt in Verbindung mit dem Werk "Die Entstehung der Arten" die Grundlagen der Evolutionstheorie. Gleichzeitig wird eine religionsfreie Erklärung des Lebens geboten, die in sich schlüssig ist. Darwin ist Pflichtlektüre für Menschen, die eine wissenschaftliche Erklärung für die Entstehung und Entwicklung des Lebens suchen.
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39 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. März 2006
Format: Taschenbuch
Ein nützlicher Hinweis für Leute, die sich dieses Buch anschaffen möchten. Die Ausgabe des Fischer Taschenbuch Verlags ist wesentlich gekürzt. Die ersten sieben Kapitel sind komplett wiedergegeben, dann folgt unversehens ‘Zusammenfassung und Schluss’. Hinten in den Anmerkungen liest man unter ‘Zusammenfassung und Schluss’: ‘Entspricht dem Kapitel 21 des 2. Teiles der vorliegenden englischen Ausgabe.’ - Ob die ersten sieben Kapitel die wichtigsten sind, kann ich nicht beurteilen, ich habe keine Vergleichsmöglichkeiten. Die alte Übersetzung von Heinrich Schmidt ist abgesehen vom gekürzten Text einfach und flüssig lesbar. Was einzig gewisse Schwierigkeiten bereiten kann, ist die lateinische Namensgebung zahlreicher Affengattungen. Aber der Nichtwissenschaftler, der neugierig darauf ist, zu erfahren, was für Überlegungen sich dieser Mann machte, braucht diese Affen im einzelnen nicht näher zu kennen, es wird ja erklärt, was sie voneinander unterscheidet. Es ist erstaunlich, wie ideenreich argumentiert wird, auch, wie der Verfasser ehrlich und selbstkritisch zahlreiche Bedenken und Einwände gegen die eigenen Überzeugungen vorbringt. Jemandem, der etwa gerne Romane oder Krimis mit einem gewissen literarischen Mindestanspruch liest, darf gesagt sein, dass er sich dieses Buch mühelos vornehmen kann und möglicherweise einige Überraschungen erleben wird.
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25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Michael Blume am 15. Januar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Zu den großen (und ärgerlichen) Problemen vieler Diskussionen um die Evolutionstheorie und die Evolution des Menschen gehört, dass gerade auch manche sehr laute Stimme das Originalwerk von Darwin nie meinte lesen zu müssen. So entsteht der Flüsterpost-Effekt: man hat gehört, Darwin habe gelehrt, dass... und sagt das also weiter.

Natürlich: Darwin hat vor mehr als einen Jahrhundert veröffentlicht, ihm fehlten manche Kenntnisse (z.B. Genetik) und einige Annahmen erwiesen sich auch als einfach falsch (z.B. die Übernahme des malthusschen "Bevölkerungesetzes"). Darwin wußte das und behauptete nie Unfehlbarkeit. Auch springt er manchmal zwischen Themen und Begriffen, so dass sich Einzelaspekte (in meinem Fall z.B. Fundstellen zu Evolution und Religion(en)) über das ganze Buch verstreuen. Insgesamt aber hat sich sein Werk erstaunlich gut und frisch gehalten und der aufmerksame Leser wird viele Stellen finden, die erst in der heutigen Zeit aufgegriffen und verstanden werden (z.B. Gruppenselektion u.ä.). Für mich war es z.B. ein Aha-Erlebnis, wie außerordentlich vielseitig und differenziert Darwin das Phänomen Religion diskutiert - und wie holzschnittartig er dagegen (vor allem, aber nicht nur in US-Debatten) immer wieder präsentiert wird.

Mein Tip: Wer öffentlich über die Evolution des Menschen diskutiert, sollte Darwins Abstammung mindestens einmal durchgelesen und interessierende Stellen markiert haben. Die Qualität mancher Debatten und Fragestellungen würde davon profitieren!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lulu TOP 500 REZENSENT am 1. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Bei dem besprochenen Buch handelt es sich sicherlich um ein historisch bedeutendes, ja bahnbrechendes Werk. Allerdings gehört die Biologie zu den Naturwissenschaften, in denen ist es nicht gerade üblich ist, historisch bedeutsame Veröffentlichungen im Original zu lesen. So hält man es dann wohl auch besser hier. Viele der im Buch von Darwin im Zusammenhang mit Menschen, Frauen, Völkern, Rassen etc. gemachten Äußerungen, wirken aus heutiger Sicht antiquiert bis stellenweise äußerst problematisch. Und was die sexuelle Selektion angeht, der für die Evolution "höherer" Arten vermutlich eine größere Bedeutung zukommt als die natürliche Selektion: da gibt es mittlerweile einfach viel bessere Bücher, zum Beispiel in Bezug auf den Menschen Geoffrey F. Millers Die sexuelle Evolution. Partnerwahl und die Entstehung des Geistes. oder in der Verallgemeinerung zur Gefallen-wollen-Kommunikation Merschs Evolution, Zivilisation und Verschwendung: Über den Ursprung von Allem.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gunthard Heller am 13. Juli 2014
Format: Taschenbuch
In der Vorrede schrieb Darwin, es sei "wahrscheinlich, oder beinahe sicher, daß mehrere meiner Überzeugungen sich später als irrthümlich herausstellen werden" (S. IV). Als Grund dafür nannte er, daß es sich um eine Pionierarbeit handle.

Er postulierte folgende Entwicklungsreihe des Menschen:
- fischähnliches Tier,
- amphibienähnliches Tier,
- lange Reihe verschiedenartiger Formen eines alten Beuteltiers,
- höhere Säugetiere und Vierhänder,
- Mensch.

Die "größte Schwierigkeit" sah er in der Frage, woher der Mensch "einen so hohen Grad intellectueller Kraft und moralischer Anlagen erlangt hat." Doch er dachte, daß "die geistigen Kräfte der höheren Thiere […] des Fortschritts fähig sind" (S. 690). Den größten Unterschied zwischen Tieren und Menschen mache die menschliche Moral aus. Es sei hoffnungslos, eine Genese der geistigen Fähigkeiten von niederen Lebensformen bis zum Menschen erforschen zu wollen. Genauso hoffnungslos sei es, die Entstehung des Lebens untersuchen zu wollen. Die Ursache der vielen geringen Unterschiede der Individuen einer Art sei unbekannt. Die Existenz Gottes sei von den bedeutendsten Menschen bejaht worden. Bei Naturvölkern gebe es den Gottesglauben zwar nicht immer, doch dafür den "Glauben an unsichtbare oder geistige Kräfte" (S. 103).

(Meine Rezension bezieht sich auf die Ausgabe Wiesbaden 1966 mit 772 Seiten.)
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