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Die Abrechnung. Ein Neonazi steigt aus. Taschenbuch – 1. Februar 2001


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 189 Seiten
  • Verlag: Aufbau Taschenbuch; Auflage: 5 (1. Februar 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746670365
  • ISBN-13: 978-3746670362
  • Größe und/oder Gewicht: 19,5 x 12 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 180.992 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Als führendes Mitglied der Neonaziszene hat er Haß und Gewalt gepredigt, Straßenschlachten, Wehrlager und Kameradschaftsabende organisiert, bis er sich 1993 zum Ausstieg entschloß. Nach dem Ausstieg ist er immer noch auf der Flucht vor der Rache seiner ehemaligen Gesinnungsgenossen. Als Journalist engagiert er sich heute mit Artikeln und Projekten gegen die geistigen Brandstifter aus der rechen Szene.

Regisseur/Autor

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Historienfreak am 7. Februar 2009
Format: Taschenbuch
Interessant ist wie ehrlich er seine Zeit in der Naziszene aufarbeitet und erklärt wie es dazu gekommen ist. Geboren als behütetes Kind einer Linientreuen DDR Familie ging er seinen eigenen Weg. Was als Provokation anfing wurde eine - für sich und andere - lebensgefährliche Bedrohung.
Weiterhin beschreibt er mehrere der aktivsten Köpfe der Neonaziszene seiner Zeit, die Strukturen der Szene und ihre Absurditäten.

Fazit: Das Buch ist zwar nicht mehr aktuell, aber ein Stück Zeitgeschichte. Ostdeutschland nach der Wende.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. Februar 2001
Format: Taschenbuch
Ingo Hasselbach schildert in sehr ansprechender Form seine Biographie, die in der DDR-Eintönigkeit mit Auflehnung und subkulturellen Protesten beginnt. Als er bemerkt, dass Hakenkreuze enorme Reaktionen der Machthaber hervorrufen, tendiert er mehr und mehr in die rechte Szene. Schließlich gelangt er in führende Kreise (Kontakte mit Kühnen, Worch, ...) und wird einer der medienwirksamsten Ost-Nazis. Durch die Darstellung seiner Erfahrungen und letztlich seines Ausstiegs ist sein Buch ein authentischer Bericht, der in der Auseinandersetzung mit den Wirkungsmechanismen rechter Subkultur nicht fehlen darf. Für Jugendliche liest sich das Buch ebenso inhaltsreich wie spannend. Anders als Verfassungsschutzberichte und übermäßig erklärende Literatur aus Soziologie und Psychologie.
Hasselbachs Projekt EXIT für aussteigewillige Neo-Nazis ist einer der Gründe, warum er auch Jahre nach seinem Ausstieg aus der rechten Szene noch auf der Abschußliste der Rechten steht.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 30. November 2000
Format: Broschiert
Ingo Hasselbach schildert in seinem Buch "Die Abrechnung" seinen Lebenslauf in der Form eines Briefes an seinen Vater, den er niemals richtig kennengelernt hat. Er beschreibt, wie er von einem Hippie zu einem Skinhead und schließlich zu einem Neonazi wurde, bis er die rechtsradikale Szene spektakulär verließ. Ich las das Buch zum ersten Mal vor 3 Jahren, mit 15 und fand es schon, obwohl ich viele Dinge nicht richtig verstand, sehr eindrucksvoll. Die von Hasselbach geschilderten Ereignisse erlebte ich später selber und empfinde sein Buch als sehr autentisch. Das Buch verkörpert für mich Hasselbachs Suche nach seier Persönlichkeit und seinem eigenen Weg.
Ich finde, dieses Buch sollte jeder lesen, der meint, sich von der rechten Szene ein genaueres Bild machen zu müssen. Vor allem besticht das Buch durch Hasselbachs Gedanken zu seinen eigenen Taten und wie er sie später sah.
Sehr empfehlenswert!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Flitzpiepe am 22. Januar 2010
Format: Taschenbuch
Absolut interessant und erschreckend.
Der lange und schwierige Weg eines Ex-Neonazis dem braunen Sumpf zu entkommen.
Es wird erzählt wie er in diese Kreise geriet und von den Machenschaften und Aktionen der Neonazis und wie schwer es für den ehemaligen Sympatisanten war, nach dem er erkannte,
das dass nicht der richtige Weg ist, aus den Fängen der Neonazis zu entkommen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Baur am 15. Juli 2009
Format: Taschenbuch
Das Buch ist packend und informativ zugleich. Man erfährt viel über die Hintergründe der Szene und wie sie denken. Man kann langsam die Wandlung des Autors regelrecht miterleben, wie er nach und nach alles in Frage stellt. Ein großer nicht ungefährlicher Schritt den er da getan hat.
Fazit: Ein sehr informatives Buch das echt für jeden lesenswert ist.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RockBrasiliano VINE-PRODUKTTESTER am 12. Juni 2009
Format: Taschenbuch
Ingo Hasselbach, ehemaliger Aktivist aus der rechten Skinhead- und Neonaziszene packt aus und berichtet über sein Leben in der Zeit vor der Wende und in den Jahren danach. Wie für viele ging es damals aus der Punkszene über den Knast direkt in den braunen Sumpf. Das Buch beschäftigt sich mit der Zeit der neunziger Jahre und hat vielleicht keinen so aktuellen Bezug mehr. Wer sich aber mit psycho- und soziologischen Gesichtspunkten (von einem eher unwissenschaftlichen Standpunkt aus) beschäftigen will, ist mit dem Buch sicher gut beraten. Wirklich unglaubliche Zustände herrschten in den Übergangsjahren direkt nach der Wende, die Neonazis und Hooligans in Berlin terrorisierten ihre Umwelt offenbar in weit größerem Maße, als es heute noch in Erinnerung ist, Gewalt aber auch Plünderungen in einer Szene, die hier "wie eine Droge" wirkt. Es ist interessant zu lesen, eine kritische Distanz ist zu spüren, aber auch leicht das Augenmerk auf dem vermeintlich Spektakulären. Ein Buch über eine Zeit (Nachwendejahre), die auch noch mal der Aufarbeitung bedarf. Im Anhang Bilder und Flugblätter, Nachwort von Filmregisseur Winfried Bonengel.
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Von S. Gelegenheitsleser am 24. Februar 2010
Format: Taschenbuch
Die Abrechnung ist sehr emotional geschrieben. Somit kann der Leser sich mit in die Gefühlswelt des Autors hineinversetzen und verstehen warum man zu solchen Ansichten und Meinungen kommt. Der Leser erhält ebenfalls einen Eindruck darüber wie hart und undankbar diese Szene ist und man als Aussteiger viele Probleme hat und bekommt.

Das Buch ist eine sehr gut Wahrnung in solche Kreise nicht abzusteigen!

Die Abrechnung. Ein Neonazi steigt aus.
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Format: Taschenbuch
Hasselbachs Buch - als Brief an seinen Vater gehalten - ist ein interessanter Einblick in die "ultrarechtsextremistische" Szene. Der Aussteiger Hasselbach, einst Gefolgsmann von Michael Kühnen und ehem. Vorsitzender der "Nationalen Alternative", beschreibt en detail die Gewaltbereitschaft der Szene. Vor dem Hintergrund der NSU-Morde besonders aufschlussreich: schon in den 90er Jahren war es in der Berliner Naziszene ein offenes Geheimnis, dass viele in den Untergrund gingen und zB. Bombenanschläge auf Fahrzeuge und Einzelpersonen verübten.
Ganz nebenbei macht Hasselbach zwei Dinge klar: einmal die unbeschreibliche (politische) Naivität selbst der Neonazi-Führungskader. Es geht den Gruppierungen rechts von der NPD fast immer zuallererst um den Kampf gegen das "NSDAP-Verbot". Ein sehr sinnvoller und überaus realistischer Tagesordnungspunkt. Genauso wirklichkeitsnah ist das weit verbreitete und von Hasselbach plastisch beschriebene Schwelgen in Allmachtsfantasien: Deutschland in Gaue einteilen, Schattenkabinette zusammenstellen und andauernd von einer kurz bevorstehenden Machtübername faseln, das sind tatsächlich Lieblingsbeschäftigungen in einer Szene, deren politische Organisationen allerdings völlig unbedeutend sind und deren politische Diskussionen von plumper NS-Nostalgie und neurotischem Kriegs-/Militärfetischismus beherrscht werden (von Gewaltgeilheit, Fremden- und Judenhass mal abgesehen).
Zum anderen zeigt Haselbach auf, wie bereitwillig sich die Neonazis für mediale und politische Manipulationen ausnutzen lassen ohne es auch nur zu ahnen.
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