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Die Abenteuer des Werner Holt: Roman einer Jugend Taschenbuch – 1. September 1994

65 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 519 Seiten
  • Verlag: Aufbau; Auflage: 11 (1. September 1994)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746610435
  • ISBN-13: 978-3746610436
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 3 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 274.767 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dieter Noll wurde 1927 in Riesa geboren. 1944 bis 1945 war er Luftwaffenhelfer, Arbeitsmann und Panzerschütze und geriet dann in amerikanische Gefangenschaft. Von 1947 bis 1950 studierte er Germanistik, Kunstgeschichte und Philosophie in Jena und war von 1950 bis 1956 Redakteur und Mitarbeiter der Zeitschrift »Aufbau« in Berlin. Er starb am 6. Februar 2008 in Wernsdorf bei Berlin. Nachdem Dieter Noll Reportagen und Erzählungen veröffentlicht hatte, wurde der Roman »Die Abenteuer des Werner Holt. Roman einer Jugend« (1960) sofort zu einem Erfolg (Verfilmung 1965). Der zweite Teil mit dem Untertitel »Roman einer Heimkehr« (1963) berichtet vom Nachkriegsschicksal des Helden. 1979 erschien der Roman »Kippenberg«.

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31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von KATHARINA KLAGES am 1. März 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Oft hörte ich von vielen Lesern des Holt-I-Romans, daß sie den zweiten Teil nicht mögen, da "Holt dort rot" würde. Meist stellte es sich dann heraus, daß sie diese Fortsetzung gar nicht gelesen haben.

Natürlich stellt sich bei der Lektüre der Verdacht ein, daß der Teil II ein Auftragswerk ist, in dem Noll den Titelhelden des ersten Teils auf den wahren und einzig richtigen Weg, also den des Kommunismus nach Moskauer Vorbild, führen soll. Und ich vermute, so war es auch.
Wie Noll sich nun aber dieser von mir angenommenen Vorgabe stellt, ist schon brillant. Er schafft es, den Westen eindrucksvoll zu kritisieren, ohne den Osten allerdings als das logische und ausschließlich zu befürwortende Gegengewicht aufzubauen und Holt gar "erröten" zu lassen.

Holt lebt nach seiner Heimkehr also bei seinem Vater und Gundel in der russischen Besatzungszone. Die schrecklichen Kriegsjahre haben ihn gezeichnet und verbittert. Er sucht Schuldige und findet sie samt und sonders in der Eltern-Genration: Jene haben Hitler zugelassen, den Krieg verschuldet und die Begeisterungsfähigkeit 16jähriger auf unglaublichste Weise mißbraucht, ihn und seine Altersgenossen zu Mördern und Kriegsverbrechern werden lassen, ihnen die Jugend vergiftet.
Auch Holts Vater wird gnadenlos mit diesem Vorwurf konfrontiert. Ja, er mag gegen Hitler gekämpft haben - doch den Sohn hat er alleingelassen, ihn den Nazi-Lügen preisgegeben. Begründungen, warum der Vater so handelte, interessieren Holt nicht. Er empfindet sie als Ausreden.
Auch Gottesknecht, der ihm als Neulehrer wieder begegnet, fällt bei aller Sympathie bei Holt in diesen Generations-Topf.
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58 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. Oktober 2003
Format: Taschenbuch
Es ist zu einer guten Tradition geworden, dass mein Freund aus dem Westen und ich (aus dem Osten) uns gegenseitig zum Geburtstag Bücher aus der eigenen Sammlung schenken. Wohlgemerkt, keine Kaufexemplare! Und wenn man dem Freund wirklich Respekt erweisen will, muss es natürlich entsprechende Qualität sein. Zu seinem letzten Geburtstag schenkte ich ihm die "Die Abenteuer des Werner Holt". Ich habe es doppelt, denn meine Frau hat es seinerzeit auch erworben. Kein Wunder, war es ja Pflichtlektüre in der DDR. Wenn ich es nur einmal gehabt hätte? Bitte, nicht solche gemeinen Fragen.
Allerdings war ich doch skeptisch, mein Freund mag nach eigenem Befinden keine "Kriegsliteratur". Doch schon nach wenigen Tagen meldete er sich ziemlich euphorisch, das Buch sei ein "Hammer" und er habe es augenblicklich verschlungen...
Bevor der Roman in der Schule dran war, hatte ich ihn bereits durch. Damals war ich knapp 14. Es war/ist eines meiner Lieblingsbücher und entsprechend oft gelesen. Und es war eines der wenigen, vielleicht sogar das einzige Pflichtbuch, welches von der Mehrheit der Schüler ohne das obligatorische Murren und Meckern angenommen wurde.
Dieter Noll führt uns in die Provinz, eine betuliche Kleinstadt in Deutschland, an der bisher der bereits verlorene 2. Weltkrieg fast spurlos vorbei gegangen ist. Die Jungen scharren ungeduldig wie übermütige Pfohlen: sie wollen endlich in den Krieg. Sie wollen Helden sein, Kämpfen und Siegen. Und so beginnen die "Abenteuer des Werner Holt". Führen ihn von der Schulbank zur Flak-Ausbildung, zum ersten aber längst nicht letzten Toten, zu Drill und Schikane, zum stumpfsinnigen Kasernenalltag und schließlich an die Front.
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40 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andrea Golze am 9. Februar 2005
Format: Taschenbuch
Als fleißiger Amazon-Besteller bin ich nur deshalb hier gelandet, weil meine Ausgabe des Buches echt antiquariatsreif ist, was allein schon für diesen Roman sprechen mag: Ich hab's 1987 während des Abis aus der Schule geklaut (und das, obwohl es in der achten und nicht in der elften Klasse Pflichtlektüre war), es ist schätzungsweise zehnmal mit mir umgezogen und hat 1999 einen bösen Wasserschaden mit Mühe überlebt. Na ja, und damit ich weiterhin jederzeit die auf- und anregenden Abenteuer lesen kann, muß ein frisches Exmeplar her!
Ich habe keine Ahnung, wie oft ich die Abenteuer von Werner und seinen Kameraden gelesen habe - in jedem Fall sehr oft. Es gibt kein anderes Buch, das mich so fasziniert, in dem man immer wieder Neues entdeckt, je nachdem, in welcher Lebensphase man sich gerade befindet. Offenbar "wächst" dieses Buch analog zur eigenen Lebenserfahrung. - Nach der Wende hat mir ein Deutschlehrer erzählt, es sei das Gerücht gegangen, Teil 2 sei nicht von Dieter Noll geschrieben worden - was die enormen Qualitätsunterschiede zu Teil 1 erklären könnte. Den "Genossen" sei der übermäßige Erfolg eines Antikriegsromans, in dem ein Bürgerlicher die Hauptrolle spielt und kommunistische Propaganda überhaupt keine, immer suspekt gewesen.
Für mich ist "Die Abenteuer des Werner Holt" einer der ganz wenigen Romane aus DDR-Zeiten mit echten Bestsellerqualitäten, deshalb gibt es das Prädikat "exzellent" und an alle Leseratten die Empfehlung: kaufen! Wann immer neu gekaufte Bücher nerven oder langweilen, wann immer der Lesevorrat zur Neige geht - Werner läßt sich in allen Lebenslagen wunderbar lesen und fesselt jedesmal auf eine ganz neue Art.
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