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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen44
4,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 13. Januar 2012
Die vom Inselverlag 2007 (Taschenbuch) herausgebrachte Reihe kürzt nicht auf Jungendbuch herunter sondern versucht, dem Original zu entsprechen. Nur noch als Taschenbuch erhältlich und optisch erkennbar am weißen Einband mit schwarzen Zeichnungen. Das bedeutet, man trifft einen Helden mit Ecken und Kanten. Der Verfärbungen an seinen Händen von den vielen chemischen Experimenten hat. Der Kokain nimmt und "nur" Wissensbereiche kultiviert hat die für seine Recherchen nützlich sind. Im Gegensatz zu den gerade kursierenden Kinofilmen ist er zwar des Nahkampfs fähig aber kein Actionheld, und das ist auch gut so! Wer das Original will, muss es lesen!

Sir Arthur Conan Doyle entführt uns ins atmosphärische London um 1900. Vom Regen glänzendes Kopfsteinpflaster im Dämmerlicht. Pferdegetrappel von fahrenden Kutschen hallt durch die Gassen. In der Nacht zwielichtige Beleuchtung durch die viktorianischen Straßenlaternen. Das London dieser Zeit hat eine besondere Stimmung die eine perfekte Kulisse für spannende Geschichten bildet.

Doktor Watson schreibt die Fälle auf, welche Sherlock Holmes mit einem unglaublichem Scharfsinn und der Deduktion (wird im Buch erklärt) löst. Die Geschichten sind kurzweilig und selbst die Romane nicht besonders dick. Dass es viele Kurzgeschichten gibt liegt daran, dass sie früher in Zeitungen veröffentlicht wurden. Die Inselreihe versucht dabei alles zu erfassen was veröffentlicht wurde. Diese Rezension bewertet das Gesamtwerk. Eine gute Übersetzung der Reihe erkennt man übrigens daran, dass es richtig "Der Hund der Baskervilles" heißt. Die Macken von Sherlock Holmes nehmen im Laufe der Geschichten ab, was wohl mit den Anforderungen des Publikums an einen möglichst perfekten Helden zusammenhängt. Auch lässt Doyle Sherlock Holmes einmal sterben, belebt ihn später aber wieder, um den Hunger nach neuen Geschichten zu stillen. Wenn man anfängt Holmes zu lesen, ist es für den optimalen Genuss wichtig vorne anzufangen und die richtige Reihenfolge einzuhalten. Da es leider keine komplette offizielle Reihenfolge gibt, habe ich die Bände entsprechend geordnet:

1. Eine Studie in Scharlachrot - Roman (Erstes Zusammentreffen von Watson und Holmes)
2. Das Zeichen der Vier - Roman
3. Die Abenteuer des Sherlock Holmes - Kurzgeschichten
4. Der Hund der Baskervilles - Roman
5. Die Memoiren des Sherlock Holmes - Kurzgeschichten (Auftritt Professor Moriarty und Holmes "stirbt")
6. Die Rückkehr des Sherlock Holmes - Kurzgeschichten
7. Das Tal der Angst - Roman (Moriarty hat wieder seine Hände im Spiel)
8. Seine Abschiedsvorstellung - Kurzgeschichten (Spektakulär in den Ruhestand)
9. Sherlock Holmes' Buch der Fälle - Kurzgeschichten (Die wirklich letzten Geschichten)

Auch für Leser geeignet die eigentlich nicht mit normalen Krimis warm werden. Das liegt neben der Zeit und der Kulisse natürlich an den außergewöhnlichen Ermittlungsmethoden des Protagonisten. Ideal in der dunklen Jahreszeit mit einer Tasse Earl Grey auf der Couch zu genießen.
11 Kommentar|26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. April 2010
Vorab: Das Buch hat inhaltlich klar fünf Sterne verdient.
Für Kenner des Englischen und Liebhaber der Deutschen Sprache stellt die Übersetzung jedoch einen echten Wermutstropfen dar.
Man hat Gisbert Haefs offenbar wegen seines bekannten Einfühlungsvermögens in die Atmosphäre älterer Epochen gewählt.
Dies gelingt ihm auch, wenngleich es im Falle Sherlock Holmes keine wirkliche Großtat darstellt.
Es gelingt ihm jedoch kaum, eine Seite fertigzustellen, die ein Lehrer der 7. Klasse nicht mit dem Rotstift gekennzeichnet hätte.
Immer wieder passieren ihm grammatikalische Fehler bei den Zeiten, vor allem im Konjunktiv.
Besondere Schwierigkeiten bereitet ihm die Übersetzung des Wörtchens "some".
Beispiel: A heritage of some fourteen thousand pound
wird bei ihm zu einer Erbschaft von einigen vierzehntausend Pfund, statt richtig: Etwa vierzehntausend Pfund.
Eine Frau, die ins Zimmer stürmt und verzweifelt ausruft: I need some help!
wird übersetzt mit: Ich brauche ein wenig Hilfe!
Hanebüchen.
Ich habe das Buch erst zu einem Drittel gelesen und bin sicher, dass sich noch etliche eklatante Fehler finden lassen.
Die Kritik geht auch an den Verlag. Hier haben die Lektoren schlechte Arbeit geleistet.
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am 7. Oktober 2013
Dieser Text ist aus dem Englischen mit google übersetzt und daher weitgehend unverständlich. Andererseits muss man beim Lesen schmunzeln, weil sich Holmes teilweise wie Meister Yoda anhört.
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am 18. September 2013
Ich finde es toll, dass sich die Meisten da die Mühe machen, über den Inhalt der Doyle Werke zu schreiben. Aber dass sie wahnsinnig gut und fesselnd sind, ist eh klar.
Ich weiß nicht, ob es nur bei der Kindle Version so ist, aber das E-Book selber ist schrecklich! Erstens, gibt es keine Aufgliederung der Kurzgeschichten. Es gibt nicht mal Titel... Keine Ahnung ob da einfach alles in einer Wurst geschrieben, oder es nur eine Geschichte ist.
Die Übersetzung ist grauenhaft und es fehlen teilweise Satzzeichen. Mir ist es so vorgekommen, als man es einfach mit dem Translator einer Suchmaschine übersetzt hätte... Teils sind sogar noch die englischen Wörter beibehalten! Einige Beispiele:
"Nichts in allem", sagte Baynes, Stalking, Kerze in der Hand, von Raum zu Raum.
"Es gab", sagte er, "ein oder zwei _very_ bemerkenswerte Dinge. Vielleicht, wenn ich bei der Polizei-Station fertig würden Sie kümmern zu kommen und geben Sie mir Ihre Meinung über sie."

Wie gesagt, ich liebe Sherlock Holmes (hab bis jetzt nur die Romane gelesen). Und habe mich auf die Geschichten gefreut. Und dann kommt so was!
Bitte dieses Buch nicht als E-Book kaufen!!!
Große Enttäuschung!!!
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In den kurzen Erzählungen geht es um Mord, Diebstahl oder auch um kniffelige Fälle ganz ohne Verbrechen. Auf jeden Fall wird immer Sherlock Holmes' einzigartiges Talent gefordert, rätselhafte Situationen zu entwirren. Dabei zeigen die verschiedenen Fälle, dass auch der große Sherlock Holmes nicht immer erfolgreich ist...

Der vorliegende Band enthält folgende Kurzgeschichten:
Ein Skandal in Böhmen, Die Liga der Rotschöpfe, Eine Frage der Identität, Das Rätsel von Boscombe Valley, Die fünf Orangenkerne, Der Mann mit der entstellten Lippe, Der blaue Karfunkel, Das gesprenkelte Band, Der Daumen des Ingenieurs, Der adlige Junggeselle, Die Beryll-Krone, Die Blutbuchen

Wer noch mehr vom weltberühmten Detektiv lesen möchte, findet noch viele weitere Erzählungen und Romane:

Romane
1. Eine Studie in Scharlachrot
2. Das Zeichen der Vier
3. Der Hund der Baskervilles
4. Das Tal der Angst

Erzählungen
1. Die Abenteuer des Sherlock Holmes
2. Die Memoiren des Sherlock Holmes
3. Die Rückkehr des Sherlock Holmes
4. Seine Abschiedsvorstellung
5. Sherlock Holmes' Buch der Fälle
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am 23. Oktober 2013
Wer Spaß an unzusammenhängenden Sätzen hat, die von Englisch ins Deutsche mit dem Googleübersetzer übersetzt zu sein scheinen, dem sei dieses Machwerk (bezieht sich auf die Kindle-version!) wärmstens empfohlen. Ich überlege ob ich nicht auch auf diese Art und Weise Geld verdienen könnte, denn es gibt bei der E-Book-version nicht mal die Möglichkeit, das Buch zurückzugeben, bzw. sein Geld wieder zu bekommen, pfui!
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am 8. April 2004
Nur leider zu schnell gelesen! Denn die Geschichten sind sehr gut und einzigartig! Die Atmosphäre welche in diesen Geschichten produziert wird ist erdrückend real! Das Buch ist sehr kurzweilig so daß ich es mal eben in zweieinhalb Tagen durchgelesen habe! Leider! Da war es auch schon zu Ende!
Was an den Geschichten immer wieder so erschreckend ist: das was dort geschildert wird kann uns allen wiederfahren! Und: alle Schlußfolgerungen sind letztenendes immer nachvollziehbar und logisch! Was auch nicht schwer ist, denn dem Leser wird natürlich immer ein kleines Detail vorenthalten;-), sonst würde man auch schon vorher das Rätsel lösen können! Andere Geschichten sind dann aber wiederrum so kompliziert, daß man auf eine Lösung gar nicht kommen könnte! Und genau das macht für mich den Gesamtreiz von Sherlock Holmes aus!
Was ich zudem noch sehr ansprechend finde ist die Gestaltung des Buches! Ein mit Liebe eingebundenes Buch! Einfach sehr schön aufgemacht! Sehr gute Qualität der Schrift und des Papiers! Da macht mir das Lesen doppelt so viel Spaß! Nicht nur der Inhalt sondern auch das "drumherum" muß stimmen! Und das ist hier wunderbar vereint!
Legt euch dieses Buch zu, denn dann kann ich euch jetzt schon viel Vergnügen beim Lesen wünschen! Es lohnt sich!
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am 24. März 2010
Vorab muß ich zugestehen, ein großer Krimifan zu sein. Da ich von den zeitgenössischen Autoren ein wenig übersättigt bin, wollte ich endlich mal -Asche auf mein Haupt!- den bzw. einer der größten Literatur - Detektive kennenlernen. Und ja, auch ich bin dem Charme der Figur verfallen. Sherlock Holmes ist ein einziger Widerspruch. Aber so gut wie keiner seiner Fälle, ist -zumindest spreche ich da für mich- einsehbar. Und genau da hapert es größtenteils beim modernen Literaturgenre.

Natürlich muß sich der Leser auch mit dem Ausdruck (u.a. ältere zeitgenössische Begriffe/ Wörter) & Schreibstil des ausgehenden 19. Jahrhunderts anfreunden; aber wenn zu älteren Werken gegriffen wird, sollte es keine Hürde darstellen.

Dieser eine Sammelband von zwölf Kurzgeschichten kann wirklich überzeugen.
Gefallen haben mir besonders "Der Mann mit der entstellten Lippe", Das gesprenkelte Band", "Die Beryll-Krone" & "Die Blutbuchen". Einige Fälle waren unter größter Aufmerksamkeit bis zu einem gewissen Grad vorhersehbar. Unter ihnen gab es heitere, traurige und erschreckende. Und nicht immer war ein ,Happy End' vergönnt. Die jeweiligen Geschichten erstrecken sich ca. von 40 bis mehr Seiten. Aber unterhalten tun sie alle.
Allesamt werden aus der Sicht und Aufzeichnungen des getreuen Gefährten Watson erzählt. (Er ergänzt sich mit Holmes bestens.)

Amüsant fand ich den Wiedererkennungswert einiger Details, die ich erst kürzlich im akt. Kinofilm, Sherlock Holmes, wahrnahm. Auch wenn eingefleischte Anhänger kontrovers über dieser Verfilmung denken, so bin ich von diesem recht eigentümlichen Streifen hellauf begeistert gewesen. Immerhin hat mich neben der Übersättigung, eben jenes Leinwandpendant neugierig gemacht und zur Leseprobe bewogen.

Auffällig und für ihn sprechend, hält der Verlag an der gewohnt, alten Rechtschreibung fest.
Auch sehr angenehm die Papierqualität des Taschenbuchformats.
Die schlichte Aufmachung ist ebenso stimmig und spricht für sich.

Dieser eigentlich begonnene Schnupperkurs, hat sich als Appetizer erwiesen. So werde ich nicht umhinkommen, demnächst, weiteren Spuren dieser skurrilen und charismatischen Figur zu folgen. Wie ich ersichten konnte, sind weitere Sammelbände (wohl vier an der Zahl) mit Kurzgeschichten erschienen. Natürlich gibt es neben diesen Erzählungen auch die großen und bekannten Holmes - Romane.

Fakt: Sherlock Holmes brennt sich in jede Detektivseele. Zu Recht konnten nur wenige Genrefiguren es "ihm" gleichtun.
Eine Spürnase der exzentrischen Art, die volle (auch wenn es das Klischee erfüllt) fünf Sterne bekommt.
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am 21. Februar 2004
Der Held jedes Krimi-Fans. Das Idol eines jeden Jung-Detektivs. Das Vorbild von Miss Marple und Poirot... Sherlock Holmes - der einzig Wahre!!!
"Die Abendteuer des Sherlock Holmes" beinhaltet viele kleine Kurzgeschichten. Unter anderem "Das gefleckte Band", "Skandal in Böhmen" und "Die vier Orangenkerne". Sherlock löst seine Fälle auf seine typische, geheimnisvolle, zeitweise unortodoxe Art und Weise, wo einem erst hinterher die Zusammenhänge klar werden - und dann gibts den berühmten AHA-Effekt.
Sir Arther Conan Doyle wird wohl jedem Bekannt sein. An seine Art zu schreiben muss man sich erst gewöhnen - geht aber sehr schnell. Die Fälle um seinen Detektiv sind einfallsreich und knifflig. Man kann ihn wohl als Vater aller Detektive bezeichnen. Wer Sherlock nicht liest ist selber Schuld, denn dem entgeht wirklich was!
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am 30. Juni 2012
Zu Arthur Conan Doyle bzw. seinen Sherlock Holmes-Geschichten selbst ist schon genug bei anderen Ausgaben zu lesen, deshalb das hier beiseite. Doch die Bücher dieser Reihe sind die ersten, die sich in der Übersetzung weitgehend der mir vertrauten Uralt-Ausgabe aus dem Jahr 1983 vom Gustav Kiepenheuer Verlag annähern und auch inhaltlich dieser entsprechen. Was mich persönlich an fast allen anderen Ausgaben gestört hat, das allzu vertrauliche "Du" zwischen Holmes und Dr. Watson, ist hier endlich wieder dem "Sie" gewichen. Es ist vergleichsweise etwas teurer, deshalb einen Punkt Abzug. Jedoch haben meine schon arg zerlesenen Taschenbücher hiermit die lange gesuchte Vertretung gefunden.
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