Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 1,25 eintauschen?
Die Abdankung: Wie Deutschlands gekrönte Häupter aus der Geschichte fielen
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die Abdankung: Wie Deutschlands gekrönte Häupter aus der Geschichte fielen [Gebundene Ausgabe]

Lothar Machtan
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Die Abdankung: Wie Deutschlands gekrönte Häupter aus der Geschichte fielen gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 1,25 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Hinweise und Aktionen

  • Tipp für Studenten
    Ein Jahr Prime kostenlos und einen 20% erhöhten Eintauschwert auf Trade-In erhalten alle Studenten die bei Amazon Student angemeldet sind.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation


Mehr über den Autor

Lothar Machtan
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Lothar Machtan auf Amazon

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Sie wurden hinweggefegt, weil sie doch zu große Nullen waren.« Großherzog Ernst Ludwig von Hessen im November 1918 »Man versteht, wenn man dieses glänzend geschriebene, mit sarkastischem Witz gewürzte Buch aus der Hand legt, warum es in Deutschland nie wieder eine Chance gab, die Monarchie zu restaurieren. Deren Repräsentanten hatten sich einfach zu gründlich blamiert und diskreditiert.« Zeit Literatur/ Volker Ullrich/ Nr. 49 / Nov. 2008 »Geschichte – das beweist der Autor auf jeder Seite – muss nicht langweilig sein. Historische Darstellungen sind vielmehr ein Schlüssel zum Verständnis von Vergangenheit und Gegenwart. Wenn sie dann noch gut und lesbar geschrieben wurden, umso besser. Machtans präzise Beschreibung der gelegentlich absonderlichen Befindlichkeiten stolzer Herrscher gibt einen tiefen Einblick in eine konträre Welt aus schönem Schein und marodem Innenleben. Ein Buch für alle Stände.« Weser Kurier/ Dieter Fricke/ 25.10.2008 »Vordem gänzlich unbekannte Quellen hat Lothar Machtan für sein designiertes Standardwerk Die Abdankung. Wie Deutschlands gekrönte Häupter aus der Geschichte fielen ausgewertet. Eine spannende Studie…, wohltuend differenziert...Machtans Befund ist eindeutig, und er fällt nicht gerade schmeichelhaft für seine gekrönten Hauptfiguren aus: An Hybris grenzende Selbstgefälligkeit, notorische Reformunwilligkeit und Verschwendungssucht, Realitätsferne und Einfalt sowie ein hohes Maß an Ignoranz...« DIE WELT/ 04.11.08/ Hendrik Werner »Lothar Machtans glänzendes Buch über das Ende deutscher Monarchie ... Ein ebenso tiefenscharfes wie leicht, ja vergnüglich lesbares Buch.« Süddeutsche Zeitung / 24.-26.12.2008 / Gerd Krumeich »Lothar Machtans Buch über das Ende des deutschen Kaiserreichs ist überaus lesenswert. Mit seiner Untersuchung konnte der Bremer Historiker jetzt eine Forschungslücke schließen.«Das Parlament/ Nikolaus German/ 26.01.2009 »Höchst anschaulich und in überzeugender Argumantation geschriebenes Buch« NEUES DEUTSCHLAND/ 21.02.09/ Peter Brandt »Der Bremer Historiker Lothar Machtan schreibt mit wunderbarer Ironie eine gut zu lesende, spannende Geschichte der Abdankung deutscher gekrönter Häupter.« LAUSITZER RUNDSCHAU/ 02.03.09

Die Welt, Hendrik Werner, 04.11.2008

»Vordem gänzlich unbekannte Quellen hat Lothar Machtan für sein designiertes Standardwerk Die Abdankung. Wie Deutschlands gekrönte Häupter aus der Geschichte fielen ausgewertet. Eine spannende Studie..., wohltuend differenziert.«

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(3)
(1)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Der Bremer Historiker Lothar Machtan erzählt das Ende des deutschen Kaiserreichs mit seinen zahlreichen Einzelmonarchien aus einer neuen Perspektive: Er geht dabei der Frage nach, warum sich die Bundesfürsten, welche jahrhundertelang über die Deutschen geherrscht hatten, am Ende des Ersten Weltkriegs so heimlich aus der Geschichte schleichen konnten. Warum war ihr Widerstand gegen den Systemwechsel und ihren Machtverlust so außerordentlich gering? Lebendig und unterhaltsam malt uns der Autor zunächst ein Bild davon, wer oder was die deutschen Bundesfürsten zu Beginn des 20. Jahrhunderts überhaupt waren. Dies beschreibt und erklärt er nicht nur auf der rechtlichen und verfassungsgeschichtlichen Ebene, sondern auch auf der menschl./persönlichen. Dieser neuartige Ansatz stützt sich auf bisher größtenteils unerschlossene Briefe oder Tagebücher der Herrschaften, die Aufschluß darüber geben, von welchem politischen Format die Fürsten waren, sie lassen aber auch Einblicke in ihre mentalen Dispositionen zu. Auf die gesellschaftlichen Umwälzungen im Gefolge des Ersten Weltkrieges reagierten sie teilweise mit erschreckender Naivität, mit Fatalismus und Ignoranz. Es fehlte ihnen an politischer Willenskraft und an Vertrauen zum eigenen Volk.
Der Autor arbeitet heraus, dass sich die Vorstellung von einer Solidargemeinschaft der einzelstaatlichen Monachen, die zur Ideologie der deutschen Monarchie gehörte, in der Praxis keineswegs als tragfähig erwies, da die Bundesfürsten in dynastischen, nicht in staatlichen Kategorien dachten. Demnach war die nationalstaatlich gebaute Reichsidee auf Sand gebaut.
Lothar Machtan geht in seinem neuen Werk nicht nur der Frage nach, wie der Verfall monarchischer Prinzipien im Weltkrieg zu erklären ist, sondern auch, wie republikanisch die demokratische Linke im Herbst 1918 eigentlich war und warum eine republikanische Überwindung des deutschen Kaiserreichs eher zu einer inneren Notwendigkeit geworden, denn politisch gewollt war. Ein nicht nur für Historiker erkenntnisreiches und unterhaltsames Buch!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Lothar Machtan hat mit seinem Buch pünktlich zum 90. Jahrestag der Revolution in Deutschlands Staaten eine interessante Abhandlung in bezug auf das Ende des monarchischen Systems vorgelegt, die allerdings in großen Teilen durch ihre Einseitigkeit den Charakter einer Abrechnung trägt. Eine der Kernaussagen, daß nämlich längst andere Eliten in Gesellschaft und Wirtschaft das eigentliche Geschehen bestimmten, und die Monarchen vom deutschen Kaiser bis zum in beiden reussischen Staaten regierenden Fürsten, lediglich ein mehr oder weniger glanzvolles Dekorum lieferten, ist sicherlich zutreffend und zeigt umsomehr das Anachronistische, das den deutschen Monarchien anhaftete. Dennoch ist nicht zu verkennen, daß eben diese Monarchen Politik machten oder durch die von ihnen berufenen Politiker machen ließen - und wohl auch einen Begriff von dem hatten, was sie taten. Spätestens hier muß die Kritik an Machtans Werk ansetzen: Es scheint doch unwahrscheinlich, daß im November 1918 ausschließlich 19 (einige Fürstentümer wurden in Personalunion regiert) "'Vollidioten"' auf den Thronen saßen (Machtans Ausführungen legen dies durchaus nahe), die so unfähig waren, daß sie kaum wußten, was sie taten und nicht einmal mehr für ihre Throne zu kämpfen vermochten. Hier ist Machtans Wunsch zum verzerrenden Vater seiner Analyse geworden, er verkennt völlig, daß in dem kampflosen Rückzug der deutschen Monarchen in dieser schwärzesten Stunde der Monarchie auch etwas Positives lag - und zwar durchaus absichtlich: Die Fürsten verhinderten durch diesen lautlosen Abtritt einen blutigen Bürgerkrieg, denn wer hätte für sie kämpfen wollen? Die meuternden Soldaten wohl kaum - oder nur unter Androhung von drakonischen Strafen, die Bevölkerung hätte sich in diesem Moment wohl auch nicht für den Erhalt der Monarchie eingesetzt. So war die lautlose Abdankung das klügste, was die Fürsten tun konnten. Die Larmoyanz, die Machtans Buch durchzieht mutet für ein seriöses historisches Werk ebenso unpassend an, wie der theatralische Ausruf am Ende, mit dem er Deutschland preist, weil es endlich eine Republik wurde. Einige inhaltliche Fehler, die bei intensiver Beschäftigung mit diesem Thema vermeidbar wären, sind unerfreulich. Sehr interessant ist die Neubewertung der Kaiserin Auguste Victoria als einer doch politischen Frau, wenngleich ihr reformfeindliches Engagement nichts zum Erhalt der Monarchie beitragen konnte. Insgesamt ein lesenswertes Werk, das viele Impulse liefert, dennoch berühren die tendenziösen Teile eher unangenehm
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Späte Demontage 16. März 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Über die deutsche Revolution von 1918 und die Republik von Weimar ist viel geschrieben worden, über den unmittelbaren Sturz der Bundesfürsten schon weit weniger, sieht man von den Lebenserinnerungen damals direkt oder indirekt Betroffener aber, die aus nachvollziehbaren Gründen nicht objektiv sein können.
Nun versucht sich Lothar Machtan an dem Thema und er macht seine Sache nicht schlecht. Zunächst einmal erweitert er die Betrachtung, denn während die Vorgänge, die zur Abdankung Wilhelms II. führten, relativ geläufig sind, trifft dies für die Absetzung seiner 19 bundesfürstlichen Kollegen schon weit weniger zu. Da kommt einiges an's Licht, was dem Publikum in den letzten neunzig Jahren aus den Augen geriet. So war z.B., jenseits der Weihrauchwolken die um Ludwig II. verbreitet wurden, die Stellung der Wittelsbacher in Bayern weit unsicherer als heute gemeinhin propagiert.
Auf die entscheidende Frage, warum eben nicht nur Wilhelm II., der für den Kriegsverlauf zweifellos mitverantwortlich war, sondern auch die übrigen deutschen Fürsten, die weitaus weniger involviert waren, stürzten, gibt Machtan durchaus einleuchtende Antworten:

1. Das vermeintlich göttliche Recht der Fürsten, zu herrschen, war Anfang des 20. Jahrhunderts längst zu einem Gewohnheitsrecht degeneriert, das, einmal in Frage gestellt, sang- und klanglos aufgegeben wurde.
2. Die Charaktereigenschaften der 1918 regierenden Fürsten waren offenbar nicht dergestalt, daß die Bestrebungen, sie abzusetzen, auf energischen Widerstand der Regierten gestoßen wären.

Der teilweise vorherrschende, mokante Ton macht das Buch streckenweise amüsant zu lesen, offenbart aber auch seine Schwäche. Im Falle Wilhelms II. fällt der Autor weitgehend auf gängige Klisches herein und wühlt etwas zu ausgiebig in Pamphleten von Personen aus der Umgebung des Kaisers, die nach 1918 aus Rechtfertigungszwang entstanden. Die Abqualifizierung praktisch des gesamten Führungspersonals von 1918 als Nullen läßt die Tatsache außer Acht, das wir seitdem mit unserem politischen Personal kaum besser gefahren sind, von den sogenannten wirtschaftlichen "Eliten" gar nicht zu reden ...
Insofern wäre eine abgeklärtere Sicht der Dinge, auch wenn sie den Verzicht auf einige unterhaltsame Spitzen bedeutet hätte, der Sache dienlicher gewesen. Deshalb nur drei Sterne: interessant zu Lesen, aber nicht in allen Bereichen zuverlässig.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Beeindruckender Einsichtsgewinn
Nachdem das Verhalten der Fürstenhäuser im Ersten Weltkrieg in der Literatur zumeist nur kursorisch oder anekdatisch behandelt wird, liegt hier nun eine Darstellung vor,... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von WNätzker veröffentlicht
Sehr einseitig
Wie in den Rezensionen zuvor schon beschrieben wurde, hat der Autor das Buch äußerst einseitig verfasst. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Oliver Feil veröffentlicht
Interessanter Ansatz
Zwischen Anspruch und Realität klaffen mitunter Welten. So schimmerte hinter der glänzenden Fassade der Paraden, Kronen und Uniformen größtenteils politische... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Running Monk veröffentlicht
Nicht empfehlenswert
Ich war von diesem Buch mehr als enttäuscht.
Der Autor ist nicht gerade objektiv,gelinde ausgedrückt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2010 von krone
Hochadelsverriß mit nur bedingt tauglichen Mitteln
Die Abdankung: Wie Deutschlands gekrönte Häupter aus der Geschichte fielen

Das Buch von Machtan liest sich gut, fast zu gut, denn es ist weder objektiv, wenn... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Januar 2009 von Detlef 1928
Ein glanzloses Ende
Umstürze und Revolutionen werden in der öffentlichen Wahrnehmungen fast immer mit Blutvergießen verbunden, sowie einer nicht seltenen Internierung oder gar... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Dezember 2008 von Mario Pf.
Wenn Fürsten fallen ...
Der deutsche (Hoch)adel steht seit einigen Jahren verstärkt im Focus der Geschichtswissenschaft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2008 von Wilhelm Berger
Entkrönung
Machtans neuestes Werk "Die Abdankung" sollte ursprünglich "Entkrönung" heißen - ein poetischer Titel, der auch mir besser gefallen hätte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. November 2008 von Uwe Bolius
Götterdämmerung des Kaisers und der deutschen Fürsten
Der Bremer Historiker Lothar Machtan hat eine interessant zu lesende Geschichte der Abdankung des deutschen Kaisers und der Fürsten nach dem Ersten Weltkrieg geschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. November 2008 von Nikolaj Aaron
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:










Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar