Gemeinsam haben Gabi und Rolf Froböse bereits den internationalen Bestseller Lust und Liebe - alles nur Chemie? (Wiley VCH Verlag, 2004) geschrieben, der bisher in vier Sprachen übersetzt wurde. Das neueste Werk aus der Feder des Autoren-Duos ist den wildesten und verrücktesten Inseln dieser Welt gewidmet. Wer nicht gleich den Koffer packen möchte, für den enthält das Werk viele nützliche Hinweise, um die exotischen und abgelegenen Plätze dieser Welt via Google Earth zu erkunden. --Readers Edition, 6. Juni 2010
Die Autoren haben sich entschlossen, die 40 kuriosesten Inseln virtuell zu bereisen und sie in einem Buch zu beschreiben. Was dabei herauskam, ist der erste Crazy Travellers' Tourist Guide. Denn die Palette der Eigenschaftswörter, mit denen sich die Ziele beschreiben lassen, ist breit gefächert: Seltsam, einsam, riskant, bizarr, gefährlich oder einfach extrem. --NeueNachricht, 10. Juni 2010
"Die größten Abenteuer sind im Kopf und sind sie nicht im Kopf, dann sind sie nirgendwo", hieß es in einem Lied von André Heller. Das gilt sinngemäß auch für abenteuerliche Reisen. Gezielt für diejenigen, die in der häuslichen Umgebung bei einer Tasse Tee oder Kaffee in Gedanken gerne virtuell verreisen, haben die Buchautoren Gabi und Rolf Froböse einsame Inseln der Superlative ausgesucht.
"In den vergangenen 30 Jahren haben mein Mann und ich schon viele Inseln besucht", erläutert die Autorin Gabi Froböse. "Ich gehöre aber auch zu den Menschen, die den Finger gerne über den Globus gleiten lassen. Dabei bin ich in der Weite der Ozeane auf kleine Punkte gestoßen, die so ablegen sind, dass wir sie vermutlich nie bereisen werden. Da kam uns die Idee, uns die extremsten Inseln unseres Planeten einmal näher unter die Lupe zu nehmen."
Was die Autoren fanden, übertraf ihre Erwartungen bei weitem. Bei ihren Recherchen stießen sie auf die Nachkommen von Piraten und Meuterern, auf Botschaften verzweifelter Schiffsbrüchiger und auf einsame Inselbewohner, die alljährlich ein Volksfest veranstalten, wenn die wenigen Apfelbäume ihres Eilands reife Früchte tragen. --travelbook.de, 21. Juni 2010