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Die 4-Stunden-Woche: Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben Broschiert – 1. März 2008

231 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Broschiert: 352 Seiten
  • Verlag: Econ (1. März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3430200512
  • ISBN-13: 978-3430200516
  • Originaltitel: The 4-Hour Workweek - Live Anywehre and join the New Rich
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 3 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (231 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.905 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Timothy Ferriss, geboren 1977, ist Unternehmer und Lifestyle-Entrepreneur. Nach seinem Abschluss an der Princeton-University in East-Asian-Studies gründete er 2001 seine Firma. 2004 reiste er fünfzehn Monate durch die Welt, und merkte, dass er seine Firma nebenbei in vier Wochenstunden führen kann. Dabei lernte er Deutsch in Berlin, trat als Statist in chinesischen Soaps auf und übte in Argentinien Tango bis zum Guiness-Buch-Eintrag.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

versichern kann, dass er weder ein Genie ist noch überdurchschnittliches Glück gehabt hat, sondern dass dieser Weg allen offen steht, ihn zu gehen, dann kann er Jünger um sich scharen oder einen Bestseller schreiben. Thimothy Ferriss hat sich für das zweite entschieden.« DER BUND / 14.05.08/Mathias Morgenthaler »Bravo, Herr Ferriss, dass Sie Ihren Ratgeber Die 4-Stundenwoche.Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben genannt haben, war ausgesprochen schlau. Will jeder haben.« MYSELF -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

Warum arbeiten wir uns eigentlich zu Tode? Haben wir nichts Besseres zu tun? Und ob! - sagt Timothy Ferriss. Der selbständige Unternehmer war lange Zeit ein Workaholic. Doch dann hat es bei ihm Klick gemacht. Seitdem praktiziert er MBA - Management by Absence - und rührt damit an ein Tabu, gilt doch sonst die Formel: Je länger man im Büro rumhängt, desto wichtiger ist man. Ferriss dagegen ist überzeugt: Jeder sollte und kann sich im Job rar machen - und wird dadurch freier, reicher und glücklicher.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

292 von 305 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gründgens am 13. Dezember 2009
Format: Broschiert
Ein Buch, aus dem sich großer Nutzen ziehen läßt, wenn man folgendes beachtet:

1. Den "Amerikaner" einfach reden lassen. Soll heißen: Ferriss in eben den Punkten nicht allzu ernst nehmen, in denen die amerikanische Mentalität die Oberhand gewinnt. Das sind Textstellen, an denen ein Bewohner Old Europe's sich gezwungen sieht, alle Hühneraugen zuzudrücken, um nicht aufzuschreien. Es sind nicht viele, aber ein paar. Die muß man tapfer ignorieren können, die tun dem Buch an sich jedoch keinen Abbruch.

2. Ferriss hält Fernreisen für eine allein seligmachende Freizeitaktivität. Man sollte da ganz einfach eigene Ziele einsetzen und Ferriss'' Fernreisen-Wahn ignorieren.

3. Das Buch ist ganz klar ein Gewinn für Selbständige; der konkrete Nutzen für Angestellte wirkt etwas konstruiert.

Erwähnenswert ist vielleicht noch, daß die deutsche Version des Buches eine tatsächliche deutsche Version ist. Alle Hinweise (Links, Adressen und und und) sind entsprechend "eingedeutscht".

Ich habe das Buch inzwischen mehrfach verschenkt - die Beschenkten waren durchwegs begeistert. Ich habe das Buch allerdings noch nie ohne die oben gemachten Anmerkungen weitergegeben. Und würde das auch nicht tun.
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502 von 526 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf F. Katzenberger am 28. März 2008
Format: Broschiert
Tim Ferriss' Buch ist schwer verdaulich: weil die meisten Menschen nicht hoffen können, als Arbeitnehmer den größten Teil ihrer Arbeitszeit auf wirklich erfüllende Aufgaben zu verwenden, sollte man die Zeit fürs reine Geldverdienen auf das nötigste beschränken - daher der Buchtitel. De gewonnenen Freiheiten kann man dann in etwas investieren, was einen wirklich begeistert.

Anders als viele denken geht es also nicht darum, 4 Stunden / Woche zu arbeiten und dann am Stand zu liegen. Im Gegenteil: was man mit seiner Freiheit/Freizeit anfangen will, das herauszufinden und umzusetzen kann wesentlich anstrengender werden als ein Routinejob.

Tim Ferriss schlägt 4 Phasen vor, mit dem Merkwort DEAL:

*D*efinition: finde heraus, was Du (nicht) willst, was Du befürchtest und mit welchen Ängsten Du notfalls leben kannst

*E*limination: eliminiere beim reinen Geldverdienen alle Zeit- und Produktivitätsfresser, sonst kannst Du Deine reine Arbeitszeit nie vernünftig minimieren

*A*utomatisierung: konzentriere Dich auf Deine Stärken und lasse andere das machen, was Zeit kostet und worin Du selbst nicht gut bist und auch nicht gut sein willst; koordiniere alles so, dass Du es möglichst unabhängig von zeit und Ort managen kannst (Outsourcing ist nicht nur für Unternehmen gedacht)

*L*iberation: Nutze Deine neuen Freiheiten, finde preiswerte Möglichkeiten, neue Orte auf der Welt kennen zu lernen und investiere Zeit in die Dinge, die Dich wirklich begeistern; tu Gutes.

Das Buch ist nicht wirklich als Konsumgut oder Zwischendurch-Lektüre gedacht, denn Ferriss fordert seine Leser.
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558 von 590 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von O. Teichmann am 24. August 2008
Format: Broschiert
Das Buch "Die 4-Stunden Woche" von Tim Ferriss ist eine interessante Mischung aus

* (teils fernöstlichen) philosophischen Erkenntnissen über Leben und Glück
* Extrakten modernen Zeitmanagements mit angewandter Prozessoptimierung und Indien-Integration
* Anleitung für ein Internet-Start-Up mit geringstem Aufwand und
* eine gute Portion augenzwinkernder "Smartheit" vermengt mit gesundem Menschenverstand.

Klingt etwas verrückt? Ist es zunächst auch, aber nichts anderes suggeriert ja auch der Titel. Von einer 4-Stunden-Woche dürften die meisten durchschnittlichen Arbeitnehmer und auch Unternehmer so weit entfernt sein wie Tim Ferris von einem 9-to-5-worker.

Ferriss ist 1977 geboren, Self-made-Unternehmer, Weltenbummler und Bestseller-Autor. Der Klappentext sagt zu Ferris Initiation: "Während er fünfzehn Monate durch die Welt reiste merkte er, dass er seine Firma nebenbei in 4 Wochenstunden führen kann. Die gewonnene Zeit nutzte er u.a., um in Berlin Deutsch zu lernen und in Argentinien bis zur Guinness-Buch-Reife Tango zu trainieren." Außerdem erfährt man im Buch, dass Ferriss diverse Kampfsportarten beherrscht, boxt, Motorradrennen fährt und in Mini-Auszeiten die Welt bereist und dabei Sprachen und alles mögliche andere lernt. Eins wird recht schnell klar: Ein Durchschnittstyp, der gern auf dem Sofa liegt und ein Buch liest, ist das bestimmt nicht. Eher jemand, der sein Leben schon immer aktiv selbst in die Hand genommen und dabei einige wichtige Erfahrungen gesammelt hat.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von E. Lerch am 12. Oktober 2013
Format: Kindle Edition
Leider ist Herr Ferris nicht glaubwürdig. Das ist das große Problem. Jeder vernünftige Mensch stutzt natürlich bei seinen Beschreibungen, wie einfach es doch sei, mit den langweiligsten Produkten (in Beispielen nennt er etwa eine "Yoga für Kletterer DVD" oder gestreifte Hemden aus Frankreich)einen florierenden Onlineshop aufzuziehen, der mehrere tausend Euro monatlich an Reingewinn abwirft. Wer bereits einen solchen sein eigen nennt, bekommt sicher gute Anregungen, sein Leben zu vereinfachen, aber ansonsten ist das ziemlicher Käse. Die Angaben zu seinem eigenen Einkommen durch seinen Onlineversand variieren im Laufe des Buches kräftig und liegen mal bei 40.000 Dollar und mal bei 70.000 Dollar pro Monat. Wenn ich so ein Unternehmen habe, dann stelle ich einen Geschäftsführer ein, gebe ihm 100.000 pro Jahr und hab auch meine Ruhe. Schwupps! Habe ich die 0 Stunden Woche erfunden. Kann man nur leider kein lukratives Buch drüber schreiben... Mist! Zum Ende des Buches wird es dann leider immer unrealistischer, gerade wenn es darum geht, auch Angstellten uneingeschränkte Reisefreiheit durch Heimarbeitsabkommen zu gewährleisten. Das ist jenseits jeder Realität. Und spätestens als Herr Ferris behauptet, man könne am Prenzlauer Berg in Berlin ein Arpartment von "enormen Ausmaßen"(sic!) inkl. Strom und Telefon (und wohl auch möbliert) für 300 Dollar(nicht Euro!) im Monat mieten, spätestens da huschte mir ein müdes Lächeln über's Gesicht. Mehrfach behauptet er im Buch auch, er könne deutsch. Eine schnelle Recherche bei Youtube beweist das Gegenteil. Eine kurze Werbeansprache für sein Buch ist auf deutsch zu finden, und diese klingt extrem mies nach phonetischem Auswendiglernen, inkl.Lesen Sie weiter... ›
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