summersale2015 Hier klicken Jetzt Mitglied werden studentsignup Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More ssvpatio Fire HD 6 Shop Kindle Sparpaket SummerSale
Die 27ste Stadt und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 6 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Die 27ste Stadt ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Smart-DE
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Versand und Service durch AMAZON - inkl. Rechnung und Garantie, bzw. Gewährleistung. Gebrauchte Artikel unterliegen der Differenzbesteuerung, deshalb ist kein MwSt-Ausweis auf der Rechnung möglich. Alle Preise bei neuen Artikel inkl. 19% MwSt. Die AGB und Widerrufsbelehrung finden Sie unter -Verkäufer-Hilfe- und -Rücksendungen-
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Die 27ste Stadt Taschenbuch – 1. März 2005

31 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 0,89
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 9,90
EUR 9,90 EUR 0,01
57 neu ab EUR 9,90 23 gebraucht ab EUR 0,01

Hinweise und Aktionen

  • Buch Sommerangebote: Entdecken Sie unsere bunte Auswahl an reduzierten Hörbüchern und englischen Büchern für den Sommer. Hier klicken.


Wird oft zusammen gekauft

Die 27ste Stadt + Schweres Beben + Anleitung zum Alleinsein
Preis für alle drei: EUR 30,88

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

  • Taschenbuch: 672 Seiten
  • Verlag: rororo (1. März 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499238721
  • ISBN-13: 978-3499238727
  • Originaltitel: The 27th City.
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 153.768 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

1959 in Western Springs / Illinois geboren, wuchs in einer Vorstadt von St. Louis auf. 1988 veröffentlichte er den Roman "The Twenty-Seventh City", 1992 "Strong Motion". Für seinen dritten Roman und sensationellen Erfolg "The Corrections" erhielt er 2001 den National Book Award verliehen. Schon vorher hat ihn die Zeitschrift The New Yorker unter die "Twenty Writers for the 21st Century" gerechnet. Jonathan Franzen lebt in New York.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Martin Probst lebt den amerikanischen Traum. Von den bescheidenen Anfängen im deutschen Viertel von St. Louis gelang dem Bauunternehmer mit Beharrlichkeit, Fleiß und Durchsetzungskraft der Aufstieg in die höchsten Kreise der Stadt im Mittelwesten der USA. Als Erbauer von "The Arch", dem monumentalen Wahrzeichen von St. Louis, genießt Probst höchstes Ansehen und wird von seinen Mitbürgern für seine Unbestechlichkeit, seine Integrität und seine Fairness ebenso bewundert wie für sein mustergültiges Familienleben. Erfolgreiche Typen wie Probst sind gefragt in St. Louis, denn die einst mächtige Metropole zehrt nur noch von den Träumen einer glorreichen Vergangenheit, während sie in der Gegenwart verzweifelt gegen den rasanten Niedergang und ihren zunehmenden Verfall ankämpft.

Eine schlagkräftige Waffe gegen steigende Kriminalität und urbane Verwahrlosung glaubt Probst in der neuen Polizeichefin S. Jammu gefunden zu haben, auch wenn eher konservative Kreise daran zweifeln, ob die junge Inderin, ebenso gut aussehend wie ehrgeizig, die Richtige für den schwierigen Job ist. Doch selbst ihre Kritiker ahnen nichts von S. Jammus geheimen Plänen, die Macht in der Stadt an sich zu reißen -- ein Ziel, für das ihr jedes Mittel recht ist, vom Psychoterror bis zu terroristischen Anschlägen. Hemmungslos bedient sich Jammu dabei der versteckten Begierden und Schwächen ihrer Widersacher, um deren Ansehen zu schädigen und sie gegen einander auszuspielen. Für Probst, der sich trotz seines wachsenden Misstrauens nicht der unheimlichen Faszination Jammus entziehen kann, beginnt ein Albtraum, der ihn und seine Familie zu zerstören droht.

Obwohl Jonathan Franzens erster Roman bereits 1988 in den USA erschien, wirkt Die 27ste Stadt irritierend aktuell und gegenwartsbezogen. Das hat einerseits sicher mit dem Thema Terrorismus zu tun, welches nicht nur Franzen bereits in den Achtzigern stark beschäftigte (man denke nur an Don DeLillos Mao II). Stärker noch beeindruckt Franzens rigorose Auseinandersetzung mit den Überfremdungsängsten der weißen amerikanischen Mittelklasse, die hier in beklemmender Form Realität annehmen. Fast schon exemplarisch führt der Autor vor, wie hinter der Fassade des schönen Scheins liberaler Normalität die ungebrochene Bereitschaft lauert, Macht und Besitz mit aller Gewalt zu erhalten. Die Angst vor den Fremden (die "indians" im Original sind bewusst doppelsinnig) erweist sich so als Spiegel der eigenen verdrängten Kolonialisierungsgeschichte: "the indians are coming (back)."

Begeisterte Leser von Franzens Die Korrekturen erwartet in Die 27ste Stadt ein spannungsvoller, sehr dynamischer Roman, der im Vergleich zu seinem Nachfolger zuweilen etwas undiszipliniert und unnötig komplex erscheint, aber dennoch überzeugend Franzens schriftstellerisches Können unter Beweis stellt. --Peter Schneck -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Man tut sich schwer, den Roman überhaupt einmal aus der Hand zu legen. (NZZ)

Hochspannung pur. (Welt am Sonntag)

Atemlos ist das zu lesen. Ein Roman von epischer Wucht. (FAZ)

Alle Produktbeschreibungen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hartmutw am 23. April 2007
Format: Taschenbuch
In seinem 1988 erschienenen Debut beschreibt Franzen vor dem Hintergrund typischer Motive der 80er Jahre wie Verschwörung, Überwachung und Verfall der Städte eine fiktive Verschwörung indischer Immigranten und deren Auswirkungen auf das Leben der führenden Familien in St. Louis.

Andere Leitmotive wie Terror und die Angst vor Überfremdung oder Doppelmoral gewinnen durch die Ereignisse im neuen Jahrtausend eine Aktualität, die sie vermutlich nicht einmal zu Zeiten der Entstehung dieses Romans hatten, was einen Großteil des durchaus vorhandenen Reizes ausmacht. Dennoch würde ich das Werk nicht dem Genre Gesellschaftsroman zuordnen, da die Schilderung von Milieus und Existenzen doch oberflächlich bleibt und kein ganzheitliches Zeitbild zeichnet.

Auffallend finde ich bereits hier Franzens Fähigkeit, große Zusammenhänge zu komponieren und einen farbigen, fast übervollen Rahmen für seine Geschichte zu erschaffen. Virtuos wechselt er zwischen Zeiten und Erzählperspektiven, auch wenn manche Wechsel arg ruckartig vonstatten gehen.

Leider weist Franzens Roman aber auch einige überraschend deutlichen Schwächen auf. So werden viele der Charaktere zwar ausführlich beschrieben, wirken aber seltsam blutleer und leblos, wie z.B. Jammu, die Polizeichefin, die ja eine zentrale Rolle spielt. Gerade auch die Motive, die die umtriebige Jammu und ihre indischen Freunde zu den intriganten Umtrieben veranlassen, bleiben letztendlich unklar, wenn man von sekundären Gründen (wie Gewinnen aus Immobilienhandel) absieht, die ja kaum der Grund für eine derart umfassende Verschwörung ausgerechnet in St. Louis sein können.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robert Pfrogner am 23. September 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Der mit seinen "Korrekturen" bei uns bekannt gewordene Franzen ist hierzulande nun auch mit seinem Erstling "Die 27ste Stadt" zu lesen. Schade, dass man ihm das auch anmerkt. Die nicht so ganz fiktive Stadt St. Louis ist einziger Erzählort. Eine Inder-Mafia, angeführt von der Polizeichefin Jammu, nimmt sich vor, die bestehende Ordnung zu stören, um aussergewöhnliche Gewinne aus Grundstücksgeschäften realisieren zu können. Das Spannende daran ist, dass die Unterwanderung der biederen, bürgerlichen Oberschicht nicht durch Attentate und Entführungen gelingen soll, sondern durch das Gift des Stachels "Krise". Auf fast hundert Seiten der insgesamt über sechshundert entwickelt sich schon so etwas wie Krise bei den örtlichen Unternehmern und deren Familien, die die Geschicke der Stadt bislang bestimmten. Nur einer widersteht allen untugendhaften Angriffen, der Bauunternehmer Martin Probst ist der gute Mensch von St. Louis - und bleibt es bis zum Schluss.
Das ist also die Umkehrung aller Werte: die Polizeichefin ist die Femme fatal, der Bauunternehmer der saubere, familienpflegende Gute. Am Ende geht doch alles schief. Es gibt viele Tode und die Moral siegt nicht. Wäre es anders, wäre der Roman noch mehr Märchen.
Teilweise verliert man den Überblick über die vielen auftretenden Figuren, man muss also schon zügig durchlesen. So lebendig beschrieben wie die Protagonisten bei den Korrekturen sind die Handelnden in der 27sten Stadt nicht. Das Subtile des Heraufbeschwörens einer Krise als Waffe, im Gegensatz zu Bomben und Gewehren, macht anfangs sehr neugierig und man sucht Parallelen in der hiesigen Stadt oder Landespolitik.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexandra Supertramp am 2. Juni 2005
Format: Taschenbuch
Die Erwartungen an "Die 27ste Stadt" konnten eigentlich nur zu hoch sein, nachdem Franzen mit den "Korrekturen" so zu begeistern wusste. Sein ausgefeiltes Portrait des Zerfalls einer amerikanischen Familie ist sicherlich ein Glanzpunkt am Buchmarkt der letzten Jahre. Wenn dann aber vom gleichen Autor ein Buch hervorgekramt wird, das bereits mehr als 15 Jahre auf den Buckel hat, sollte man mit hochgesteckten Erwartungen lieber vorsichtig sein, denn wer vorher "Die Korrekturen" gelesen hat, der hat in gewissem Sinne schon die Sahne abgelöffelt.
"Die 27ste Stadt" lässt Franzens großes Talent zwar immer wieder aufblitzen, hat aber dennoch nicht durchgängig Klasse genug, um auf ganzer Linie zu überzeugen. Die Ansätze dessen, was Franzen auch gerade mit Blick auf "Die Korrekturen" so brillant gemacht hat, sind zwar erkennbar, das Buch damit sicherlich für Franzen-Fans interessanter Stoff, dennoch fehlt am Ende das gewisse Etwas.
Ein wenig wirkt "Die 27ste Stadt" wie ein Roman, der nicht so recht weiß, was er will. Ein ehrgeiziges Buch hat Franzen geschaffen, das Kritik am Zerfall der amerikanischen Gesellschaft übt, im Großen, sprich auf sozialer Ebene, wie im Kleinen, anhand der Familie Probst geschildert. Während im Vordergrund wirtschaftlicher Aufschwung den Beginn einer neuen Epoche für St. Louis verheißt, nachdem die Inderin S. Jammu zur Polizeichefin gewählt wurde, verfallen im Hintergrund die moralischen Werte. Aufstieg und Zerfall gehen Hand in Hand.
Der Kern also überzeugt auch schon in Franzens Erstlingswerk, was aber hier und da Kopfschmerzen verursacht, ist der Rahmen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden