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Die 24 wichtigsten Regeln der Wirtschaft [Kindle Edition]

Henry Hazlitt
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In kaum einem Bereich spuken so viele Irrtümer herum wie in der Ökonomie. Zudem sind sie so weit verbreitet, dass sie als gültige Lehrmeinung angesehen werden. Themen wie staatliche Zinsmanipulation, Sparen, Inflation, Mindestlöhne oder Branchenrettung, wie die der Banken, sind aktueller und missverstandener denn je.

Deshalb ist es wichtig zu wissen, was wirklich hinter den Begriffen steckt, wie sie zusammenwirken und welche praktischen Folgen (staatliche) Eingriffe haben. Niemand könnte ein Verständnis wirtschaftlicher Grundlagen besser vermitteln als Henry Hazlitt. Als einer der ganz Großen der Österreichischen Schule wird er in einem Atemzug mit Mises, Hayek und Rothbard genannt. Seine Begabung für elegante, populäre Darstellungen wirtschaftlicher Zusammenhänge haben dieses Buch entstehen lassen. In 24 kurzweiligen Kapiteln vermittelt er sein umfassendes Wissen, von Steuern über die Idee der Vollbeschäftigung bis zu Preisen und Inflation.

Die 24 wichtigsten Regeln der Wirtschaft, ein Klassiker der Ökonomie jetzt auf Deutsch und heute noch so aktuell wie zur Erstveröffentlichung 1946.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

HENRY HAZLITT (1894–1993) gilt als einer der brillantesten Intellektuellen des 20. Jahrhunderts und schrieb für bedeutende Medien wie das Wallstreet Journal, die New York Times oder Newsweek. Er gilt als der populärste und prinzipientreuste Vertreter der Österreichischen Tradition von Mises, Hayek und Rothbard.

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5.0 von 5 Sternen (Wirtschafts)geschichte wiederholt sich doch 19. Februar 2014
Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Das Ziel der Wirtschaftswissenschaften sollte es sein, Probleme im Ganzen zu analysieren und nicht nur in Teilen. Das bedeutet, dass neben den unmittelbaren auch die langfristigen Auswirkungen eines Handelns zu berücksichtigen sind und zwar nicht nur für eine, sondern für alle Gruppen der Gesellschaft.
Diese - letztendlich einfache - Botschaft transportiert Henry Hazlitts in seinem erstmals 1946 erschienenen Buch "Die 24 wichtigsten Regeln der Wirtschaft". Eine Botschaft, die in Bankenkreisen heute wahrscheinlich einen Heiterkeitsanfall auslöst.

Henry Hazlitt (1894 - 1993) war ein amerikanischer Ökonom, Journalist, Literaturkritiker, Philosoph - neben einer Reihe anderer Berufe in seinem Leben. Er ist ein Vertreter der "Österreichischen Schule der Nationalökonomie", die den einzelnen Menschen in den Mittelpunkt stellt und gegen staatliche Eingriffe votiert. Hazlitts Buch ist aber nicht die verkopfte Vision eines Wissenschaftlers im Elfenbeinturm, sondern richtet sich ausdrücklich an Laien ohne wirtschaftliche Vorkenntnisse.

In 24 Kapiteln zeigt Hazlitt allgemeinverständlich wirtschaftliche Grundregeln auf und die Folgen, die sich ergeben, wenn man diese ignoriert. Er analysiert dabei vor allem Irrtümer, die so weit verbreitet sind, dass sie schon als gültige Lehrmeinung angenommen und nicht mehr hinterfragt werden. Eine große Mitschuld hieran tragen vermeintliche Wirtschaftsexperten, deren Qualifikation manchmal nur ein mediengerechtes Auftreten ist. Sie verkaufen in der Öffentlichkeit ihre halbgaren Thesen schlichtweg lauter als ihre ernsthaften Kollegen, denn die Wahrheit ist oft kompliziert und dem Normalbürger kaum vermittelbar.
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5.0 von 5 Sternen Henry Hazlitt 26. November 2014
Format:Gebundene Ausgabe
In kaum einem Bereich spuken so viele Irrtümer herum wie in der Ökonomie. Zudem sind sie so weit verbreitet, dass sie als gültige Lehrmeinung angesehen werden. Themen wie staatliche Zinsmanipulation, Sparen, Inflation, Mindestlöhne oder Branchenrettung, wie die der Banken, sind aktueller und missverstandener denn je.

Deshalb ist es wichtig zu wissen, was wirklich hinter den Begriffen steckt, wie sie zusammenwirken und welche praktischen Folgen (staatliche) Eingriffe haben. Niemand könnte ein Verständnis wirtschaftlicher Grundlagen besser vermitteln als Henry Hazlitt. Als einer der ganz Großen der Österreichischen Schule wird er in einem Atemzug mit Mises, Hayek und Rothbard genannt. Seine Begabung für elegante, populäre Darstellungen wirtschaftlicher Zusammenhänge haben dieses Buch entstehen lassen. In 24 kurzweiligen Kapiteln vermittelt er sein umfassendes Wissen, von Steuern über die Idee der Vollbeschäftigung bis zu Preisen und Inflation.

Die 24 wichtigsten Regeln der Wirtschaft, ein Klassiker der Ökonomie jetzt auf Deutsch und heute noch so aktuell wie zur Erstveröffentlichung 1946.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aktuell wie zur Ersterscheinung anno 1946 12. Juni 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch wurde erstmals im Jahre 1946 unter dem Titel Economics in One Lesson" veröffentlicht. Nun liegt es - in seiner 30 Jahre später verlegten, aktualisierten Neuauflage, auch in deutscher Sprache vor. Der Autor, Henry Hazlitt, ein liberaler US-amerikanischer Journalist mit starker Affinität zur Ökonomie, bewegt sich mit seinen Thesen auf den Spuren der Arbeit Was man sieht und was man nicht sieht" des französischen Ökonomen Frédéric Bastiat. Der Blick fürs ganze Bild, so dessen Urteil, unterscheidet den guten vom schlechten Ökonomen. Letzterer konzentriert seine Beobachtungen auf lediglich einen Aspekt einer (wirtschafts-)politischen Maßnahme und übersieht dabei die zeitgleich dadurch in anderen Sektoren bewirkten Folgen und auch deren langfristige Konsequenzen. Bastiats berühmt gewordener Trugschluss von der eingeschlagenen Scheibe" dient Hazlitt als Ausgangspunkt für seine Überlegungen.

Anhand zahlreicher Beispiele weist er nach, daß jeder hoheitliche Eingriff ins Wirtschaftsgeschehen dauerhafte Folgen nach sich zieht, die der Volkswirtschaft in ihrer Gesamtheit so gut wie immer zum Nachteil gereichen. Ob bei der Festsetzung von Warenpreisen oder Löhnen; Ob bei der Regulierung des Wohnungs- oder Arbeitsmarktes; Ob bei der Rettung" kranker Unternehmen und Branchen oder mit der Einführung von Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen; Stets kommt es damit zu Marktverzerrungen, die einer Minderheit (oft genug nur vorübergehend) Vorteile auf Kosten der Mehrheit verschafft. Diese hat dafür - auf welche Weise auch immer - zu bezahlen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1946 erstmals erschienen - und weiterhin brandaktuell 17. Februar 2014
Von Treb Melsa TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Hazlitts " Economics in one lesson",1946 erstmals in Englisch erschienen, ist die beste Einführung in die Ökonomie - sauber und unmissverständlich formuliert, insbesondere für jedermann klar und verständlich geschrieben.
Schon im Jahre 2009 war eine Neuauflage des Buches beim Olzog-Verlag erschienen. Diese war relativ schnell vergriffen, so dass dieses brillante Buch in Deutsch leider schnell wieder nicht greifbar war. Deshalb: Großen Dank an den Finanzbuchverlag für die Neuauflage in 2014.
Wer nicht weiß, dass das Buch schon im Jahre 1946 seine 1. Auflage hatte, der meint ein brandaktuelles Buch zu lesen: Alle Irrtümer und Fehler, die durch Staatsgläubigkeit(hörigkeit) zu »Armut, Not und Elend für Alle führen« und heute wieder (oder noch immer) »en vogue« sind, werden hier in leicht verständlicher Sprache abgearbeitet und widerlegt.
Ein wunderbares Buch für die Bürger, die wirklich etwas über Ökonomie lernen wollen und die dabei nicht auf die ewig gestrigen/staatsgläubigen Meinungsmacher, z. B.
- den »hochkarätigen Mainstream-Ökonomen« (die in der Regel das Lied des Staates, ihres direkten oder indirekten Dienstherren, singen),
- den »Wirtschaftsexperten, die in den qualitätsfreien Führungsorganen der deutschen Medienlandschaft das Lied des staatlichen Interventionismus trällern«
oder
- den angeblichen (besser scheinbaren!) »Wirtschaftsexperten des Politikbetriebes«
hereinfallen möchten.

Fazit: Dies ist ein Buch, das brillant über den staatlichen Machbarkeitswahn informiert und jedem interessierten Bürger, der sich durch Meinungsmacher und Politiker gegängelt fühlt, wärmstens zu empfehlen ist
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