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Während der Olympischen Spiele in München dringen am 5. September 1972 Mitglieder der palästinensischen Terrororganisation Schwarzer September in das Olympiadorf ein, töten zwei israelische Sportler und nehmen neun weitere als Geiseln. Ihre Forderung: Die Freilassung von mehr als 200 politischen Häftlingen. Doch die israelische Regierung zeigt sich unnachgiebig und die deutschen Behörden um Polizeichef Schreiber planen einen Zugriff zur Befreiung der Sportler. Als die Terroristen sich in die Enge getrieben fühlen, machen sie ihre Drohung war und töten ihre Geiseln.
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Der 5. September 1972 ist der schwärzeste Tag in der Geschichte des Sports 900 Millionen Olympiafans schalten ihren Fernseher ein, um den "heiteren Spielen" von München beizuwohnen - und erleben stattdessen schockierende Szenen. Die Männer tragen Trainingsanzüge, doch sie sind keine Athleten, sondern Mitglieder der palästinensischen Terrorgruppe "Schwarzer September". Im Morgengrauen stürmen sie das Olympische Dorf, erschießen zwei Sportler des israelischen Teams und nehmen neun weitere als Geiseln. Ein 21-stündiger, zermürbender Nervenkrieg beginnt ...