Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Besser gehts kaum - man kommt kaum zum Luftholen!, 3. März 2005
Herr im Himmel - war das ein gutes Buch! Pattersons zweiten Roman seiner Lindsay Boxer Reihe habe ich verschlungen. Schon Band 1 "Der 1. Mord" hat mir außerordentlich gut gefallen, aber mit der Fortsetzung hat er noch eins draufgesetzt. Der Fall ist mal wieder atemberaubend spannend. Bis zum Schluss weiß man einfach nicht, woher der Wind weht. Natürlich ahnt man zwischendurch etwas und glaubt, man könnte sich demnächst bei Scotland Yard bewerben, um dann am Ende mit offenem Mund dazusiitzen, denn natürlich ist am Ende nichts so wie es scheint. Patterson ist sicherlich der Meister der unvorhersehbaren Wendungen. Dabei lässt er nie die Logik außer acht oder wird unglaubwürdig. Ein weiterer Pluspunkt der ganzen Serie, sind die wunderbaren Charaktere, die in Band 2 noch deutlich an Tiefe gewinnen. Jede der vier Frauen hat einen eigenen Charakter, Schwächen und Stärken und sie sind so real, das man kaum glauben kann, das der Roman von einem Mann geschrieben wurde. Man erfährt mehr von Lindsays familiären Hintergrund und ihr Vater, den sie seit Jahren nicht gesehen hat, taucht wieder auf. Lindsay, erst vorsichtig, setzt ihr ganzes Herz in die Beziehung zu ihrem Vater. Doch dann erhärten sich die Hinweise, das er etwas mit ihrem aktuellen Fall zu tun hat.Patterson schreibt in letzter Zeit eher kürzere Romane. Auch dieser schrammt an der 300 Seiten-Grenze. Sein Markenzeichen sind die ultrakurzen Kapitel (1-3 Seiten), die es einem unmöglich machen das Buch aus der Hand zu legen. Manche meinen, das wäre alles kalkuliert. Bei der Kürze der Kapitel mag das sogar stimmen, bei der Seitenzahl halte ich es für Unfug. Manche Autoren brauchen einfach keine 600 Seiten um eine gute Geschichte zu erzählen. Patterson kann es und hat eindeutig einen neuen Fan!
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
eines seiner besten !!!, 3. Juli 2004
Schon der erste Band um die Ermittlerin Boxer hat mir sehr gut gefallen. Meiner Meinung nach ist das zweite Buch um Boxer sogar noch etwas stärker. Lindsay ist nach ihrem letzten spektakulären Fall zur Chefin der Mordkommison befördert worden. Schon bekommt sie es mit einem neuen Fall zu tun. Ein verrückter schießt auf einen Kinderchor und tötet dabei ein schwarzes Mädchen. Alle glauben zunächst, dass es sich um eine rassistisch motivierte Tat handelt. Es aber natütlich nicht bei nur einem Todesopfer. Patterson gelingt es in diesem Buch von Anfang an Spannung in die Geschichte zu bringen. Dies wird nicht nur durch die Suche nach dem Täter erzielt. Es wird auch die Beziehung zwischen Lindsay und ihrem Vater dargelegt, genau so werden auch die Probleme ihrer Freundinen erzählt, was mir sehr gut gefallen hat. Patterson gelingt es die Geschichte sehr geradlinig und auf den Punkt kommend zu erzählen. Die Suche nach dem Täter ist auch über die gesamte Strecke spannend und es gibt natürlich auch eine überraschende Wendung mit der ich nicht gerechnet hatte. Insgesamt gesehen kommt während der Handlung keine Langeweile auf. Wie gesagt Patterson ist hier ein spannendes und rasantes Buch gelungen. Mit neuen Figuren die mir immer besser gefallen. Ich warte mit Spannung auf das nächste Buch dieser Reihe, dieses hier kann ich absolut empfehlen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Auf jeder Seite Spannung pur, 13. Oktober 2006
Eigentlich sollte der Gottesdienst mit dem Auftritt des Chores einer der Besten werden. Der Chor hatte lange dafür gearbeitet, doch als die Chormitglieder die Kirche verlassen, geraten sie in einen Kugelhagel. Für eines der kleinen Mädchen kommt jede Hilfe zu spät, sie findet vor der Kirche den Tod.
Für die Anwohner und die Polizei ist es ein grausiges Verbrechen. Warum sollte jemand ein kleines Mädchen erschießen wollen? Denn das ihr Tod nicht zufällig war, findet die leitende Ermittlerin Lindsay bald heraus.
Dann geschieht das nächste Verbrechen: Diesmal wird eine alleinstehende, schwarze, alte Frau getötet. Zweifelsfrei steht fest: Es war derselbe Täter. Nur wie stehen das kleine Mädchen und die alte Frau in Zusammenhang?
Die Polizei ist ratlos, und Lindsay, ruft erneut den "Klub der Ermittlerinnen" ins Leben, bestehend aus: Jill, der leitenden Staatsanwältin, Lindsay, dem Leutnant, die den Fall lösen muss, Cindy, einer Reporterin, die den Fall unbedingt zu einer Schlagzeile machen möchte und Claire, der Gerichtmedizinerin, die alle Opfer des Mörders autopsiert hat.
Doch auch gemeinsam sind die Ermittlerinnen ratlos. Sie sehen keine Verbindung zwischen den Opfern. Plötzlich taucht auch noch Lindsays Vater auf, den sie seit Jahren nicht gesehen hat. Kommt er wirklich nur, um mit ihr zu reden, oder ist er der Schlüssel zur Vergangenheit, deretwegen der Mörder scheinbar wahllos seine Opfer tötet?
Das Buch ist ein aufregender Roman, der mit jeder Seite für Spannung sorgt. Denn sobald man glaubt, den Mörder enttarnt zu haben, stellt er sich nur als harmloser Bürger heraus. Zudem ist es ein Buch, das den Leser tief in die Charaktere eintauchen lässt. Irgendwann fühlt man sich wie ein Teil des Klubs der Ermittlerinnen. Alles in allem kann man das Buch nur empfehlen. Es ist auf jeden Fall den Kauf wert, wenn man gerne gute Krimis liest, um sich mit ihnen den Abend zu versüßen.
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