"Kafkas einzigartige Parabel über die existenzielle Verlorenheit des Menschen in der modernen Gesellschaft. So zu schreiben, hat seitdem niemand mehr vermocht. Wenn höchstens kafkaesk..."
"Faulkners bester Roman paart die Unmittelbarkeit, die amerikanische Literatur so grandios macht mit einer höchst kreativen Erzähltechnik. Eingängiger als Schall und Wahn, komplexer als Die Freistatt"
"In keinem seiner Romane behandelt Dostojewski sein Hauptthema - Wie ist Moral für den aufgeklärten Menschen möglich? - so exemplarisch und so gut wie in Schuld und Sühne (Neu: Verbrechen und Strafe)."
"Kein Roman, aber Hemingway musste rein und seine Kurzgeschichten sind einfach besser. Hinter einem lakonisch einfachen Stil rauscht das nackte Leben selbst. Literarischer Existenzialismus"
"Der eingängigste Roman des besten deutschsprachigen Autors seit dem 2. Weltkrieg. Wer´s gern umfangreicher und lebenswerksmäßiger hat, sei "Auslöschung" empfohlen"
"Sein bester Roman - trotz Nobelpreis für Der Fall. Was ist noch von Bedeutung angesichts der existenziellen Absurdität der Welt? Ergänzend: Camus philosophische Essyas!!!"
"Dies ist kein Buch im gewöhnlichen Sinn des Wortes. Nein, dies ist [...] ein Maul voll Spucke ins Gesicht der Kunst... Anarchisch,philosophisch, brachial, sexbesessen... ein literarischer Taumel"
"Angeblich hätte Hesse die Monumentalwerke lieber Thomas Mann überlassen sollen. Ich fand das Buch trotzdem großartig. Wo Mann dramaturgisch zupackt läßt, Hesse halt einfach fließen"
"Ein Kinderbuch? Ja, Kindern kann man es auch vorlesen, aber vor allem ist es ein verdammt gutes Stück amerikanischer Literatur. Und wer daran als Erwachsener keiner Freude hat, ist selber Schuld"
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