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Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär: Roman Taschenbuch – 1. März 2001

395 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 1. März 2001
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Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär: Roman + Ensel und Krete: Ein Märchen aus Zamonien + Rumo & die Wunder im Dunkeln: ein Roman in zwei Büchern
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 704 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag; Auflage: 2. Auflage (1. März 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442416566
  • ISBN-13: 978-3442416561
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 4,5 x 20,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (395 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 400.266 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Er ist der geistige Vater von "Käpt'n Blaubär" und "Kleines Arschloch". Walter Moers, 1957 in Mönchengladbach geboren, hat weder Kunst studiert noch eine grafische Ausbildung genossen. Dennoch gehört er seit 1985 zu den besten deutschen Comicautoren. 1994 erhielt er für das Konzept der TV-Sendung "Käpt'n Blaubärs Seemannsgarn" den renommierten "Adolf-Grimme-Preis". Im gleichen Jahr bemühte sich das Landesamt für Jugend und Soziales, eines der "Kleines-Arschloch"-Bücher auf den Index zu setzen. Ohne Erfolg. Mittlerweile hat sich der Zeichner mit Werken wie "Die Stadt der träumenden Bücher" auch als Autor von Romanen und Erzählungen etabliert. Die Leser lieben seine Geschichten aus Zamonien, dem Kontinent der Fantasie - und des Humors, natürlich.

Produktbeschreibungen

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Seemannsgarn vom Feinsten: ein Feuerwerk bäriger Ideen
Daß Walter Moers mehr als das Kleine Arschloch zeichnen kann, hat er längst bewiesen. Sogar in den Sprechblasen ist er hervorragend ohne Worte ausgekommen, als der Pinguin zweimal klopfte. Und nun sein erster Roman: Eine genial dicke Schwarte von 720 Seiten, in der ein Geistesblitz den nächsten jagt. Grün und gelb möchte man vor Neid werden: Wo hat der Mann bloß die vielen Ideen her? In seinen dreizehneinhalb Leben begegnet der Blaubär gehässigen Stollentrollen, unangenehmen Nattifftoffen, quasselnden Tratschwellen, durch die Wüste ziehenden Gimpeln, dem Wahnsinn, Fredda, der Berghutze –- eine Figur skurriler als die andere. Ab und an illustriert der Zeichner Moers die Gestalten des Erzählers Moers, ein Glücksfall natürlich, aber im Vordergrund steht der Text, unerschütterlich. Und hier entfaltet sich in vollen Zügen, was der eine oder andere bereits geahnt haben mag: Moers ist ein begnadeter, ironischer Erzähler.

Mit wieviel Sprachwitz er arbeitet, wie er an Ausdrücken feilt, Begegnungen verschachtelt komponiert, Satzrhythmen herstellt und wieder auflöst, das nötigt Respekt ab. Und man freut sich über die irrwitzigen Inhalte der Abenteuer. Ob er mit dem Rettungssaurier Mac als Navigator fliegt, eine Fata Morgana am Wüstenboden verklebt, durch Dimensionslöcher stürzt oder sich ein Duell mit dem Lügengladiator liefert: die Spannung bleibt ungebrochen (außer beim sechsten Kapitel), die unzähligen Geschichten sind unglaublich. Münchhausen entpuppt sich als blutiger Lehrling im Vergleich zu Moers.

Auch wenn sich beim Lesen gelegentlich Assoziationen zu Texten von Michael Ende oder Janosch einstellen mögen: Der Roman ist kein Kinderbuch, sondern nachdenklich machende (haben Sie schon mal über eine Tornado-Haltestelle nachgedacht?) Literatur, die bestens unterhält. Das vielgesuchte Leichte, das so schwer zu machen ist: hier ist es. --Sophie Thoma -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Das Hörbuch - mit dem grandiosen Dirk Bach als Sprecher - verspricht ein amüsantes Vergnügen mit absolutem 'Wow'-Effekt." (literaturmarkt.info)

"Dirk Bach liest freudig, ohne zu forcieren, aber mit den Gefühlsbewegungen, die dazu gehören, wenn vieles außer Kontrolle gerät." (Jens Bisky für die Süddeutsche Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

151 von 160 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. Juni 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Vorsicht! Sie sind im Begriff, eine gänzlich unsachliche Rezension zu lesen, denn geschrieben hat sie ein Begeisterter. Während das literarische Quartett weiter geduldig auf den großen deutschen Gesellschaftsroman wartet und gute Aussichten hat, seine gesammelten Enttäuschungen mit ins nächste Jahrtausend zu schleppen, können diejenigen, die den ganzen Thomas Mann für zehn Seiten von "Der Herr der Ringe" hergeben würden, jauchzen und frohlocken: der große deutsche Fantasy-Roman ist erschienen, und ebenso wie der aufwendigste Monumentalfilm aller Zeiten, beginnt und endet er auf dem Wasser. Dazwischen allerdings spielt er auf dem Kontinent Zamonien, und dort ist eine ganze Menge mehr los als auf der Titanic. Die Rede ist von "Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär" und der Autor, Walter Moers, beweist damit dem staunenden Publikum, daß das Zeichnen lustiger Trickfiguren keineswegs die größte seiner Gaben ist. Natürlich sind die liebevollen Zeichnungen und die graphischen Elemente (man betrachte die Seiten über Prof. Nachtigallers Erforschung der Dunkelheit) einer der großen Reize des Buches, aber mehr noch ist es die Überfülle unglaublicher Einfälle, mit denen ein durchschnittlicher Fantasy-Autor locker sein Lebenswerk bestreiten könnte. Glauben Sie mir, eine Inhaltsangabe ist nicht möglich. Fast auf jeder der über siebenhundert Seiten geschieht etwas Neues, Unerwartetes, Haarsträubendes, Tragikkomisches.Lesen Sie weiter... ›
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sabine (Media-Mania) TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 7. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
In der ersten Auflage erschien der Roman im Jahr 1999 und steht seit dem bei vielen Fans im Regal. Jetzt gibt es eine Neuauflage, doch lohnt sich die überhaupt? Die Antwort lautet schlicht JA!, auf jeden Fall. Jeder, der den Blaubär ins Herz geschlossen hat, wird um die aktuelle Veröffentlichung nicht herumkommen.
Mindestens genauso wichtig, wie der Text für das Erleben von Blaubärs Geschichten ist, sind es nämlich auch die zahlreichen Illustrationen von Walter Moers. Es gibt kaum eine Seite ohne Bild. Jede Station des Abenteurers hat er in einzigartigen Bildern festgehalten. Bisher gab es die ausschließlich in der "moers-schen" Schwarz-Weiß-Version. Hier erscheinen sie erstmals in Farbe. Für die Kolorierung zeigt sich Florian Biege verantwortlich. Und in was für eine überwältigende Farben-Wunderwelt lässt er uns da eintauchen! Ja, auch im Original sind die Bilder schon ein wahrer Augenschmaus, aber das hier sprengt alle Ketten und verhilft den Illustrationen zu einem noch intensiveren Erscheinungsbild. So plastisch wurden sie noch nie gezeigt.
Viele Zeichnungen haben zusätzlich zu der reinen Farbe noch einen passenden Hintergrund erhalten, den es vorher nicht gab, und der sie noch stimmungsvoller erscheinen lässt. Das erstreckt sich teilweise über ganze Seiten und wird als Stilmittel genutzt, um den Leser die Stimmung der eben gelesenen Szene erleben zu lassen.

Damit noch nicht genug wurde das gesamte Erscheinungsbild des Romans gleich mit überarbeitet.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. Juni 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Wer, wie ich mit Käpt'n Blaubär aufgewachsen ist, und ihn in der Pubertät als kindisch abgestempelt hat, der muss beim Lesen dieses Buches erfahren, dass Blaubär nicht nur unterhaltsamen Charakter, sondern auch eine ernste Botschaft hat. Eine sehe ich darin, einen vollendeten Lebensabschnitt abzuhaken und einfach ein neues Leben zu beginnen. Besonders diese Unbekümmertheit des jungen Blaubär hat mich begeistert, denn in meinen Augen ist man erwachsen, wenn man über seine Taten nachdenkt. Blaubär aber handelt zwar oft unüberlegt, jedoch nicht unvernünftig, was ihn auch schon wieder zu einem Erwachsenen macht. Er empfindet zwar Liebe (im Finsterwald), aber deckt sich auch im Tornado mit eigentlich nutzlosen Schätzen ein. Alles in allem empfehle ich diesen Roman all den Lesern, die einfach nur das Fernweh treibt und die eigentlich ganz tief in ihrem Herzen solche erwachsenen Kinder geblieben sind.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "juliasamorski" am 4. Juni 2003
Format: Gebundene Ausgabe
wird auch durch Lob geprägt.
als ich das Buch angefangen habe zu lesen viel es mir doch etwas
schwer,aber dann...
Konnte ich nicht mehr aufhören irgendwann war ich bei 250 Seiten am Tag angekommen.
Doch irgendwann wurde ich traurig,denn ich war auf der letzten Seite.
Also, ein ganz tolles Buch, denn jeder der ab und zu mal träumen will, fühlt sich wie im Himmel.
Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Eine Bedingung für das Lesen/Genießen des Buches ist, dass man sich darauf einlassen will und dass man sich ein wenig Kindlichkeit noch erhalten hat.
Viel Spaß beim Lesen.
Noch eins zum Schluss: Sowas sollte Schullektüre werden!
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