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Die 12 Geschworenen


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Produktinformation

  • Darsteller: Lee J. Cobb, Ed Begley, E. G. Marshall, Jack Warden, Edward Binns
  • Regisseur(e): Sidney Lumet
  • Komponist: Kenyon Hopkins
  • Künstler: Boris Kaufman, Henry Fonda, Reginald Rose
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Mono), Englisch (Mono), Französisch (Mono)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 12. Juli 2013
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 92 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (94 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00CIJG7SK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.252 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

s/w
Im Hinterzimmer eines Gerichts haben sich zwölf Geschworene zurückgezogen, um einen Mordprozeß zu klären. Der Fall scheint deutlich: Ein Todesurteil. Nur der Geschworene Nr. 8 plädiert auf "nicht schuldig". Nach hitzigen Diskussionen ändert sich die Stimmverteilung langsam zugunsten des Angeklagten, aber ein Freispruch kann nur einstimmig erfolgen...

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Das Regie-Debüt von Sidney Lumet (Mord im Orient-Express) aus dem Jahr 1957 ist auch heute noch ein dichter und atmosphärischer Gerichts-Thriller, wenn er auch ein klein wenig manipulativ und bühnenhaft wirkt. Hier sieht der Zuschauer niemals die Verhandlung, und die einzigen Geschehnisse sind verbaler Art. Wie auch in seinen späteren Filmen über Korruption, wie etwa Serpico oder Tödliche Fragen, legt Lumet seinen Hauptaugenmerk auf die einsamen Ein-Mann-Kämpfe des Hauptcharakters, dessen Lebensgrundsätze ihn vom Rest der trägen und gleichgültigen Gesellschaft abheben.

Zu Beginn des Filmes ist die Verhandlung eines scheinbar leicht zu den Akten zu legenden Falles -- ein junger Puertoricaner wurde beschuldigt, seinen Vater mit einem Messer ermordet zu haben -- gerade abgeschlossen. Die zwölf Geschworenen haben sich in ihren winzigen, drückend heißen Beratungsraum zurückgezogen, um über den Urteilsspruch zu entscheiden. Als die Stimmen gezählt werden, plädieren 11 Männer für schuldig, nur einer -- gespielt von Henry Fonda (Spiel mir das Leid vom Tod, Der längste Tag), der wieder einmal die Rolle des liberalen, die Wahrheit suchenden Helden verkörpert -- zweifelt am Offensichtlichen. Indem er das Prinzip des angemessenen Zweifels ausreizt, beginnt Fonda langsam, die anderen Geschworenen zu verunsichern. Denn jene repräsentieren einen Mikrokosmos der weißen, männlichen Gesellschaft, und nun werden ihre Vorurteile und ihre vorgefassten Meinungen, die sie zu ihrem schnellen Urteil führten, bloßgestellt.

Das straffe Drehbuch stammt von Reginald Rose (Die Wildgänse kommen), der es nach seinem eigenen Fernsehspiel verfasste. Es stellt jeden der Geschworenen durch die lebendige Verwendung von ausführlichen Selbstgesprächen dar, welche die makellose Besetzung (darunter Lee J. Cobb, Die Faust im Nacken und Martin Balsam, Die Unbestechlichen) gekonnt darstellen. Dennoch ist es Lumets klaustrophobische Regieführung -- schweißtreibende Nahaufnahmen und enger Bildaufbau in einer Kulisse, die allein aus einem Raum besteht -- die diese ausgeklügelte Geschichte zu einen explosiven und zwingenden Film macht, der den Zuschauer vor Spannung an den Nägeln kauen lässt. --Dave McCoy -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex Winter am 20. April 2007
Format: DVD
Ein vor Gericht stehender Teenager, der gerade seine Volljährigkeit erreicht hat, soll seinen Vater ermordet haben. Alle Indizien und Zeugenaussagen sprechen gegen ihn. Der Fall scheint sonnenklar. Als die Geschworenen sich zur Beratung zurückziehen, um ein Urteil zu fällen, erwarten die meisten nur den obligatorischen Schuldspruch. Und tatsächlich: Elf der Geschworenen entscheiden in einer ersten internen Abstimmung auf Schuldig. Nur der Geschworene Nummer 8 (Henry Fonda) hat Zweifel an der Schuld des Angeklagten und bringt seine Argumente vor. Es gelingt ihm die anderen zu überzeugen den Fall noch einmal zu rekonstruieren und jedes der Indizien einer genauen Prüfung zu unterziehen.

Am Anfang kennen wir als Zuschauer, im Gegensatz zu den zwölf Protagonisten, die einzelnen Indizien und Zeugenaussagen nicht, da wir das Gerichtsverfahren nicht mitverfolgen konnten. Dadurch ist unser Focus ganz auf den Prozeß der Wahrheitsfindung und die Geschworenen gerichtet, welche im Laufe der Beratung immer mehr ihre eigenen Empfindungen und Persönlichkeiten preisgeben.

Die ganze Geschichte spielt, mit Ausnahme weniger Szenen, im dem Beratungszimmer und eignete sich, wie viele Produzenten damals einwendeten, ausschließlich als Theaterstück. Aber durch den ständigen Wechsel von Nahen und Totalen der Kamera, werden wir quasi immer wieder punktuell auf die entscheidenden dramatischen Höhepunkte hingewiesen, die sich in dieser Enge ereignen, so dass die filmische Realisierung die Spannung bis zur letzten Minute stärker in die Höhe treiben kann, als das statische Bild des Theaters es vermag.

Die dem Film zugrunde liegende Intention, weist auf den schwierigen Weg hin, die sogenannte Wahrheit zu ermitteln.
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28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 29. Februar 2004
Format: DVD
Das Wort "genial" trifft für diesen Film zu jedem Zeitpunkt zu. Denn wie bereits erwähnt wurde, spielt der Film in einem einzigen Raum, alles in Echtzeit ... und dennoch schafft er es, nie langweilig zu werden, sondern eine unheimliche Spannung aufzubaun, nur durch Dialoge.
Zur Story möchte ich nun nicht mehr allzuviel sagen, denn die dürfte durch die andren Rezensionen schon klar sein.
Die Schauspieler sind bemerkenswert, alle 12 schaffen es (was auch am grandiosen Regisseur liegt, der alle weltklasse in Szene setzt) ihren Charakter und all ihre Lebensanschauungen und Vorurteile für den Zuschauer sichtbar zu machen, zu zeigen wie unterschiedlich Geschworene sein können, und worin ihre Urteilsfähigkeit begründet liegt.
Ich finde es unheimlich bemerkenswert zu sehen, wie man mit solch geringem Aufwand (der Film ist von 1957, da hatte man natürlich nicht die Möglichkeiten von heute) einen solch weltklasse Film produzieren kann, denn wenn ein gutes Konzept hinter einem Film steckt, dann braucht man nicht die heute so vielseitig verbreiteten Special Effects, die im Grunde nur von der eigentlichen Handlung ablenken.
"Die 12 Geschworenen" ist ein intelligenter, spannender Film, der wie gemacht für Leute ist, die es mögen anhand von Indizien und Rekonstruktion von Tathergängen (ähnlich wie Inspektor Columbo) anhand der kleinsten Details Unstimmigkeiten zu finden.
Die DVD an sich ist leider mit kaum Zusatzmaterial versehen (nur der Kinotrailer), was an sich sehr schade ist. Dennoch finde ich es viel wichtiger, auf der DVD einen guten Film zu haben, anstatt tausend Specials und einen Film, den keinen interessiert. Daher bekommt "Die 12 Geschworenen" von mir 5 Punkte. Und die sind absolut verdient!!
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54 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 24. Juli 2005
Format: DVD
Meiner Meinung nach sollte man mit der Vergabe von Höchstwertungen sparsamer umgehen als dies üblich ist, damit echte Meisterwerke erkennbar bleiben - dieser Film gehört zweifelsohne zum Besten, was man je zu sehen bekam.
Wenn es einem Film, der nahezu über seine komplette Dauer in einem einzigen Raum spielt, der also ohne visuelle Effekte - von denen ja die meisten Filme leben - auskommen muss, gelingt, den Zuschauer nur aufgrund der Dialoge und der ausgetauschten Argumente derart zu fesseln, das sagt eine Menge aus.
Die Geschichte ist schnell erzählt. 12 Geschworene sollen über das Schicksal eines jugendlichen Angeklagten befinden, der seinen Vater ermordet haben soll. Im Fall eines Schuldspruches droht die Todesstrafe. Die 12 Geschworenen müssen zu einem einstimmigen Urteil gelangen !
Der Film beginnt nach der Gerichtsverhandlung mit den Baratungen der Geschworenen. Den verdächtigen Jungen oder die vernommenen Zeugen bekommt der Zuschauer nicht zu sehen (jeder durchschnittliche Film hätte dies mit Sicherheit gezeigt). Zu Beginn der Verhandlungen wird klar, dass 11 der zwölf Geschworenen den Verdächtigen für den Mörder und den Fall für eine glasklare Sache halten. Lediglich einer "tanzt aus der Reihe" und stimmt für "unschuldig", nicht, weil er den Jungen tatsächlich für unschuldig hält, sondern, weil er nicht über das Leben eines jungen Menschen in so kurzer Zeit entscheiden will, ohne ausführlich darüber beraten zu haben.
Im Laufe des Films werden Argumente für und gegen die Schuld des Angeklagten ausgetauscht, und immer mehr Geschworene werden auf die Seite des Geschworenen Nr. 8 gezogen und stimmen für "unschuldig".
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