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Die 101 wichtigsten Fragen und Antworten - Afrika Gebundene Ausgabe – 17. Februar 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (17. Februar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406600964
  • ISBN-13: 978-3406600968
  • Größe und/oder Gewicht: 12,9 x 1,8 x 19,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 111.625 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karin Ellermann am 22. Juni 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Herr Asserate gibt ausführliche Antworten auf interessante und wichtige Fragen in Bezug auf Afrika aus der Sicht eines in Europa lebenden Historikers und Politologen. Sicherlich ist es nicht möglich, alle drängenden Fragen zu Afrika zu stellen und zu beantworten. Dies ist sicher auch nicht gewollt. Was den Band so wertvoll macht, sind das Aufzeigen von fragwürdigen Lösungsansätzen in der europäischen und internationalen Politik sowie die klare Benennung des Faktes, dass die alten Kolonialherren die neuen sind plus China. Dass auch Asserate keine sofort umsetzbaren Lösungen anbieten kann, liegt in der Vielfalt und Größe dieses Kontinents begründet.
Sehr interessant sind die Ausführungen zur Atompolitik in Afrika, die nichts anderes als europäische Atompolitik in Afrika ist. Während in Deutschland die Atomkraftwerke abgeschaltet werden, exportieren wir unseren Abfall nach Afrika.
Die europäische Politik ist weder selbstlos noch wirklich hilfreich. Noch immer greift Europa in Afrika ein, wenn es gilt, wirtschaftliche Interessen zu sichern. Solange sich das nicht ändert, haben die Menschen in Afrika keine Chance. Auch die chinesische Wirtschaft drängt massiv nach Afrika, Asserate stellt dies mehrfach richtig heraus.
Das Aufzeigen der europäischen Defizite fördert das Verständnis für die für uns oft unverständliche z.T. gewaltsame Politik in Afrika.
Ein wenig amüsant finde ich die ständige Hervorhebung der äthiopischen Kultur. Hier bleibt der Autor ganz Patriot, es macht das Buch sympathisch. Ich selbst habe Äthiopien mehrfach besucht und habe daher vollstes Verständnis für den Autor.
Ein wirklich empfehlenswertes Buch mit vielen wichtigen Antworten zum afrikanischen Kontinent.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon reviewer TOP 500 REZENSENT am 6. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Fragen wie "Liest man in Afrika eigentlich 'Harry Potter'?" oder "Gibt es dort Seniorenheime?" klingen im ersten Moment belustigend, vielleicht sogar ein bisschen naiv. Tatsächlich sind es aber Dinge, die Kinder und Jugendliche sich insgeheim fragen. Afrika, die eigentliche "Wiege der Menschheit", ist ihnen weitgehend unvertraut. Sie kennen im Wesentlichen Spendendosen zur Weihnachtszeit, Bilder von Krieg, Kindersoldaten und (halb) verhungerten Menschen aus den Nachrichten. Auch über AIDS, Flora und Fauna wissen sie dank Biologie- und Geographieunterricht einiges zu berichten. Andere Dinge liegen eher im Dunkeln.

Da liegt es für Pädagogen nahe, sich nach Büchern umzuschauen, die Antworten in verständlicher und sachlich richtiger Form bieten. Schließlich will man so viel Wissen wie möglich vermitteln. Und nie funktioniert das besser, als wenn das Interesse am Thema bereits vorhanden ist. "Afrika. Die 101 wichtigsten Fragen und Antworten" ist so ein Buch. Unterteilt in die Kategorien Geschichte, Personen, Kultur, Religion, Familie, Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, Geographie und Natur hilft es anhand konkreter Fragen und ausführlicher Antworten, auch die eigenen Wissenslücken zu schließen. Ohne Einleitung geht es sofort mit dem geschichtlichen Teil und der einleitenden Frage los: "Woher kommt der Begriff Afrika?"

Man kann das Buch komplett durchlesen, sich aber auch auf bestimmte Themenkreise bzw. Aspekte konzentrieren.

"Gab es jemals Kannibalismus in Afrika?", "Weshalb saß Nelson Mandela 27 Jahre im Gefängnis?", "Wie verbreitet sind TV und Handy in Afrika?", "Gibt es eine eigene afrikanische Literatur?", "Wie verbreitet sind Magie und Zauberei in Afrika?
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexandra am 22. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch erfüllt eine eigentlich unerfüllbare Aufgabe: einen Kontinent kann man nicht in 101 Fragen und Antworten erfassen. Diese Unmöglichkeit muss man aber dem Verlag und nicht dem Autor anlasten. (Der Verlag hätte auch ein klein bischen mehr Mühe beim Lektorieren aufwenden können) Der Autor hingegen schöpft aus einem großen Fundus an Kenntnissen und bringt sie geschickt und leicht lesbar ein.
Für alle Touristen, die sich wenigstens ein bischen über Kultur und Politik informieren wollen, bevor sie in eins der vielen Länder des Kontinents reisen, sei das Buch empfohlen.
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Von Nelly Kunze am 29. Oktober 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Asfa-Wossen Asserate: Afrika - Die 101 wichtigsten Fragen und Antworten

In dem Buch wird aus meiner Sicht Äthiopien und seine Geschichte überhöht, das antike Ägypten und der Maghreb überrepräsentiert, andere historische vorkoloniale Reiche und die Kraft der oralen Traditionen wie z.B. die der Griots bleiben unbenannt, Westafrika wird abgewertet und die rassistischen Begriffe Schwarzafrika, Pygmäen, Buschmänner und Berber*innen verwendet und das N-Wort ausgeschrieben.
Im Kapitel Geschichte werden fast nur Fragen gestellt, die im Kontext mit Europa stehen. Die einzige Monarchie, die erwähnt wird, ist die äthiopische. Auch hier wird direkt mit europäischen Monarchien verglichen. Das ist die einzige Frage, die aber nicht unmittelbar im Kontext mit Europa steht.
Im Kapitel Personen werden Haile Selassie und Albert Schweitzer völlig unkritisch dargestellt, sein Bild ist sozusagen das Titelbild des Kapitels, insgesamt finde ich die Auswahl unausgewogen und die Chance verpasst andere Personen ins Licht zu rücken. Von acht Fragen behandeln zwei weiße Deutsche (Leni Riefenstahl, Albert Schweizer) und drei Frauen (Lucy und Ardi (von Paläontologen gefundene Skelette von Menschen, die Vorfahr*innen des Homo sapiens waren und von weißen Europäern ihre Namen erhielten), Riefenstahl). Lucy, Ardi, Riefenstahl und Schweitzer sind die ersten Personen, die vorgestellt werden, es folgen Nasser, Selassie, Mandela, Tutu und Annan.
Im Kapitel Kultur wird sich an westlichen Kulturvorstellungen von Vorurteile über Afrika abgearbeitet.
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