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Die 10. Symphonie: Thriller
 
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Die 10. Symphonie: Thriller [Restexemplar] [Taschenbuch]

Joseph Gelinek , Johanna Wais
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Knaur HC (2. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342666352X
  • ISBN-13: 978-3426663523
  • Originaltitel: La Décima Sinfonia
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.389 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Joseph Gelinek
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nie hat ein Thriller besser geklungen… Die Musikwelt steht kopf, als der berühmte Dirigent Ronald Thomas in einem Privatkonzert den ersten Satz von Beethovens verschollener Zehnter aufführt. Am nächsten Tag jedoch wird Thomas enthauptet in einem Park bei Madrid gefunden. Wer mordet im Dienste der Musik? Eine fieberhafte Suche in codierten Notenschriften und alten Partituren, durch mehrere Länder und Jahrhunderte beginnt, an deren Ursprung eine verbotene Liebe steht… Die Suche nach dem Heiligen Gral der Musik - ein Thriller um die zehnte Symphonie Beethovens, eines der faszinierendsten Rätsel der Musikgeschichte

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich hab mir mehr erwartet 17. April 2009
Von Bouquineur TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Aufgrund der Kurzbeschreibung hatte ich mich auf einen rasanten Thriller gefreut - und bekam statt dessen eine Abhandlung über das Werk Beethovens, vermischt mit ein bisschen Freimaurertum, Illuminaten und - ach ja - einem Mord. Für diesen hat sich der Autor zwar eine spektakuläre Methode ausgedacht, trotzdem hat man während des ganzen Lesens das Gefühl, dass der Mord nur ein Vorwand ist, um hemmungslos über Beethovens 10. zu spekulieren, von der man bis heute nicht weiß, ob sie jemals existiert hat. Die "fieberhafte Suche" besteht aus einem gelegentlichen Szenenwechsel zwischen Wien und Madrid, wobei der Handlungsstrang in Wien nur einen kleinen Part hat und lediglich zur Erklärung einiger Dinge in Beethovens Leben dient. Rasante Verfolgungsjagden erwartet man in diesem Buch vergebens. Dafür bekommt man eine Einführung in Musiktheorie, Morsecodes, Verschlüsselungstechniken und die Entstehung von Musikstücken. Man merkt deutlich, dass der Autor Musikwissenschaftler ist. Für Leser, die keine Ahnung von Musiktheorie oder den Werken Beethovens haben, dürften manche Dialoge zu fachbezogen sein um sie zu verstehen. Wer am Anfang gut aufgepasst hat, für den ist dann die Auflösung des Falls auch keine wirkliche Überraschung.

Zugute halten kann man dem Autor einen angenehmen und flüssigen Schreibstil der verhindert, dass in dem Buch Längen entstehen. Gut unterhalten habe ich mich, auch wenn ich das Buch insgesamt eher als durchschnittlichen Krimi betrachte. Zudem habe ich mich gelegentlich über erzählerische Schnitzer geärgert, bei denen ich nicht sicher bin, ob es sich um eine unglückliche Übersetzung handelt oder ob der Autor den Faden verloren hat. So beantwortete der Lebensgefährte des Opfer die Frage, wie lange die Beziehung zum Opfer bestand mit der Aussage: wir hätten nächste Woche Einjähriges gefeiert, wenige Seiten später berichtet er aber, dass er vor knapp zwei Jahren nicht mit zu einem Essen durfte, weil die Gastgeber ihn als schwulen Lebensgefährten nicht dabei haben wollten. Ein Blinder, berichtet, dass bei einem bestimmten Gegenstand der Abdruck eines weiteren Gegenstandes zu sehen gewesen sei und Computermonitore waren lt. Autor in grauer Vorzeit nicht monochrom sondern schwarz weiß.

Wer Beethoven kennt und mag und Krimis ohne viel Blut und mit mäßiger Spannung erwartet, der ist mit diesem Buch sicher gut bedient.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dancer TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Eigentlich eine spannende Grundidee - Beethoven eine 10. Sinfonie anzudichten, die er der unbekannten Geliebten gewidmet hat und die seither verschollen ist. Im Zentrum steht ein junger Musikwissenschafler, der sich eigentlich mehr um seine schwangere Freundin als um Beethoven kümmern sollte, dies aber nicht tut - Prognosen für diese Beziehung dürfen abgegeben werden!

Die Idee, es könnte diese 10. Sinfonie geben, fasziniert ihn, wem ginge das nicht so! Dann wird der gute Daniel in einen Mordfall hineingezogen, denn der Dirigent, der den 1. Satz zu Gehör brachte, wird ermordet. Klar, so ein Manuskript würde auf dem Markt einige Millionen bringen... Entsprechend gibt es einige Interessenten. Übrigens wird im Roman nicht nur eine unbekannte Sinfonie gefunden, sondern gleich auch noch ein bisher unbekanntes Porträt des Komponisten.

Der Roman beginnt wirklich sehr spannend, verliert dann aber doch schnell an Spannkraft und Zug: da rollt weitgehend ein Standard-Krimi ab, ganz ordentlich geschrieben, ohne große Aha-Effekte, die musikwissenschaftlichen Infos sind nett dazwischengepackt. Das Ende ist, nun ja, auf englisch würde man sagen, "it suck's". Herr Gelinek hat hier den "deus ex macchina" bemüht, und das sogar doppelt - mit anderen Worten, der Schluß ist an den Haaren herbeigezogen und vollends albern. Man legt das Buch zur Seite und fragt sich, "wozu nun eigentlich der ganze Aufwand?"

Hinter diesem Pseudonym Gelinek steckt übrigens ein Musikwissenschaftler - und das merkt man dem Buch auf jeder Seite an. Anders gesagt: der Autor hat von Musik deutlich mehr Ahnung als von Charakteren und dem spannenden Aufbau einer Handlung. Es ist zuviel konstruiert, nicht wirklich glaubwürdig, zu schematisch im Ablauf. Außerdem denke ich, daß Leser/innen, die von klassischer Musik weniger Ahnung haben oder sich dafür nicht so interessieren, die ziemlich ausgedehnten musikalischen Passagen einfach als "too much" empfinden. Und wenn man die alle überblättert, könnte man genauso gut nur die Hälfte des Buchs kaufen... Also eher was für die Freunde der Wiener Klassik.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von K. Beck-Ewerhardy TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Die Geschichte um die möglicherweise existente und verschollene 10. Symphonie selbst ist nicht wirklich überzeugend und als Thriller eher untere Mittelklasse.

Interessant sind die vielen musikhistorischen und musikwissneschaftlichen Informationen - zusammen mit Informationen aus anderen Wissensgebieten - und der Autor zeigt hier, dass er sein Primärthema gut beherrscht und auch gut darstellen kann. Nur leider, leider, schreibt er nicht wirklich gute Krimis. Aber wer etwas über die Fachgebiete des Autoren mit Schwerpunkt Beethoven lernen möchte, der wird hier gut bedient.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Interessant, aber mit vielen Problemen
Vorweg: im Laden wird dieses Buch meist als Thriller ausgeschildert. Mit dieser Erwartungshaltung sollte man aber nicht unbedingt an das Buch herangehen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von L. B. veröffentlicht
Klasse Symbiose
Dieses Buch war das Erstlingswerk des Autors, ich habe es als zweites gelesen, nachdem mir 'Die Geige des Teufels', in dem es um Paganini geht, sehr gut gefallen hat. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Netha veröffentlicht
Geniale Mischung aus Musik und Thriller
Dieses Werk ist auf seine ganz eigene Art und Weise einfach eines der Besten. Bisher habe ich keinen auch nur annähernd so guten vergleichbaren Thriller gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Nicole und Ralf S. veröffentlicht
Musikalische Bildung
Dieses Buch bildet ein nettes Jonglieren mit musikalischem Bildungswissen.
Ansonsten langatmig, etwas oberflächig und für einen Krimi zu spannungslos. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Gülseren Grün veröffentlicht
Schön und doch fragwürdig.........
Die 10. Symphonie" von Joseph Gelinek

Die letzte Seite ist umgeschlagen und der Krimi wird beiseitegelegt. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Eschstruth veröffentlicht
Ein solider Krimi
"Die 10. Symphonie" ist wohl der musikalischste Thriller des Jahres: Der berühmte Dirigent Ronald Thomas wird enthauptet in einem Park bei Madrid aufgefunden - einen Tag... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Steffi veröffentlicht
Mäßig
Ich hatte mir von dem Buch aufgrund der Inhaltsbeschreibung wesentlich mehr erwartet. Um einen Thriller handelt es sich definitiv nicht und als Krimi finde ich das Buch sehr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2009 von N. Ciesielski
Bei dem Buch fehlen die Seiten, leider keine Antwort vom Versender
Bei dem Buch fehlen die Seiten 337 bis 384.
Mein Reklamations-mail kam unbeantwortet zurück.
Note 6
Veröffentlicht am 21. Juli 2009 von Berthold Zach
Spannender Krimi - nicht nur für Klassikfans
Wenn ein spanischer Musikwissenschaftler und Beethoven-Experte einen Thriller schreibt, dann kann er das nicht unter seinem wissenschaftlich-seriösen Namen tun. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Juni 2009 von R. Seybold
kein Thriller, aber ein klasse Krimi
Ich habe das Buch in 3 Tagen verschlungen, obwohl ich kein Musikwissenschaftler bin und hauptsächlich Rock-Musik höre. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Mai 2009 von Jennifer Withelm
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