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Kundenrezensionen

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am 20. Oktober 2009
Dieses in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Museum in München entstandene und mit wunderbaren Illustrationen von Katja Wehner versehene Buch des Autors Jürgen Teichmann ist auf das allerbeste geeignet, größeren Kindern und Jugendlichen die Geschichte und die neuesten Forschungsergebnisse aus dem Bereich der Astronomie und Kosmologie nahe zu bringen.
Jürgen Teichmann hat im vergangenen Jahr schon mit seinem beachtenswerten Buch "Einstein im Fahrstuhl", ebenfalls bei Arena erschienen, der gleichen Zielgruppe die Geheimnisse der modernen Physik erklärt.

Im vorliegenden Buch beginnt er mit Galileo Galilei und seinen Entdeckungen und schreibt dann eine kleine Geschichte der Astronomie. Wie in vielen Sachbüchern des Arena Verlags üblich und bewährt, gibt es regelmäßig Rubriken mit dem Titel "Wusstest Du...?" und es gibt am Ende eines jeden Abschnitts eine Frage, die helfen soll dabei, den gelesenen Stoff zu rekapitulieren.

Didaktisch gut aufgebaut, mit verständlichen Texten und guten Zeichnungen ist das Buch absolut empfehlenswert und zeigt nicht nur Jürgen Teichmann sondern auch den Arena Verlag als wichtige Promoter von naturwissenschaftlichem Wissen für Kinder und Jugendliche.
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Was vor über 400 Jahren mit einem Fernrohr, welches in den Himmel gerichtet wurde begann, ist heute noch nicht abgeschlossen. Wir stehen am Rande bahnbrechender astronomischer Entdeckungen und die Schwarzen Löcher waren nur eine Vorstufe dessen, was uns da draußen noch erwartet. Mit dem Buch DIE ÜBERAUS FANTASTISCHE REISE ZUM URKNALL von Jürgen Teichmann & Katja Wehner zeigt uns eine Reise durch das Themengebiet der Astronomie für Kinder aufbereitet, voller Tipps und Tüftelfragen, mit Versuchen und kindgerecht aufbereitetem Wissen.

Was einem sofort positiv auffällt ist die gute und schöne Gestaltung des Buches, übersichtlich, gegliedert und farblich abgesetzt. Jedes Thema ist erschöpfend für Kinder erklärt, wichtige Details sind farblich unterlegt beziehungsweise gekennzeichnet. Mit der Zwischenfrage WUSSTEST DU, animiert man die Kinder zum nachdenken und überlegen. Historische Fakten und Daten sind ebenso gut dargestellt, wie es moderne Erkenntnisse aus der Astronomie sind. Die zugeordneten Zeichnungen und Bilder machen das Buch komplett und unterstützen das Thema perfekt.

Was mir besonders gut gefallen hat, ist die Erklärungsvariante anhand von irdisch erlebbaren Dingen, sei es der veränderte Tonfall eines fahrenden Zugs für die Erklärung der Rotverschiebung , die Distanzen auf der Erde im Vergleich zu astronomischen Einheiten oder die Gravitation und Massenträgheit anhand von ganz irdischen Problemen.

Wen man Kindern diese astronomischen Fragen und Antworten anhand von Beispielen erklärt, werden diese verständlich, begreifbar und man erinnert sich an sie besser.

Das Buch DIE ÜBERAUS FANTASTISCHE REISE ZUM URKNALL von Jürgen Teichmann & Katja Wehner zeigt uns also ganz geschickt einen guten Weg auf, wie man Kindern so ein Thema mit Spaß erklären kann und wie man Kinder dazu bringt ganz freiwillig zu lernen ohne Druck und ohne Zwang.

Mein ältester Sohn ist auch ein Astronomiefan und hat sogar ein eigenes Teleskop zu Hause, das Buch war für ihn ein echter Glücksgriff und er hat es mit mir zusammen gerne gelesen. Seine Fragen zur Gravitation und zum Weltraum haben mich sehr verblüfft.

Für Eltern und Kinder ist das Buch gleichermaßen eine willkommene Bereicherung zum Thema Astronomie.

Sehr empfehlenswert!
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am 25. März 2010
Jürgen Teichmann nimmt den Leser mit auf eine historische Entdeckungsreise durch die Weiten des Universums. Chronologisch erzählt der Autor von den wichtigsten Entdeckungen in der 400jährigen Forschungsgeschichte und gibt anregende Tipps, wie der Leser mit eigenem Fernrohr interessante Beobachtungen machen oder Experimente selbst durchführen kann.

Im lässigen Plauderton erzählt der Verfasser anschaulich von Schwarzen Löchern, Roten Riesen und anderen spannenden Phänomenen im Weltraum. Und das immer aus der Perspektive der Wissenschaftler , die rätselhafte Beobachtungen und ungeklärte Fragen zum Anlass nehmen, der Sache auf den Grund zu gehen und die Ursachen herauszufinden und zu erklären.

So entsteht ein lebendiges und interessantes Bild der Forscher, das den Leser zum Nacheifern animiert und überzeugend deutlich macht, dass Galileo und seine Nachfolger vor allem eins waren: neugierig und wissensdurstig. Immer wieder stoßen sie auf neue Rätsel - das macht die Astronomie so spannend.

Bemerkenswert ist die qualitativ hochwertige Aufmachung des Buches. Wichtige Details sind farblich unterlegt, genauso wie 14 Fragen, die auf die insgesamt zwölf Kapitel verteilt sind. Hier kann das Gelesene überprüft und vertieft werden. Mit den Zwischenfragen Wusstest Du..." wird die Aufmerksamkeit des Lesers auf besonders bemerkenswerte Aspekte gelenkt. Am Ende des Buches gibt es zusätzliches Expertenwissen für die ausgesprochenen Astronomie-Fans.

Neben Fotos, Diagrammen, Modellen und Skizzen lockern den Text noch farbenfrohe Comics auf, die Sachverhalte oder Aussagen auf die Schippe nehmen und mit einem Augenzwinkern begreifbar machen sollen.
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am 20. März 2013
Was hat mich - im zarten Alter von 44 - dieses Jugenbuch begeistert! WOW! Mit Galileos Fernrohren fängt es ganz harmlos an, nimmt rasant Fahrt auf und bis man es sich versieht, steckt man mittendrin in der fantastischen Welt des Sonnenspektrums und der Schwarzen Löcher! Und das, ohne einen einzigen Satz lang zu langweilen! Was für eine Kunst! Hier haben Autor und Illustratorin ganze Arbeit geleistet. ANSCHAU-lich wird der Text durch gute Fotos und Comic-Zeichnungen, die den Inhalt auflockern. Zu jedem Kapitel gibt es eine Knobelfrage, aber auch Anleitungen, wie man mittels "Wohnzimmer-Experiment" manche Erkenntnis der "Großen" durch eigene Erfahrung nachvollziehen kann. Der Verlag gibt eine Altersempfehlung von 10 Jahren an, was ich für angebracht halte, wenn das Kind gewillt ist, sich wirklich mit wissenschaftlichen Inhalten zu befassen. So unterhaltsam das Buch ist - ganz ohne Mitdenken geht es nicht.
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am 16. Mai 2011
Dieses Buch hat ganz klar mehr als fünf Sterne verdient. Es liest sich spannender als mancher Roman! Der Autor hat die große Gabe, seinen Leser wirklich mitzunehmen in das Reich der Astronomie. Gebannt tauchen mein siebenjähriger Sohn und ich jeden Abend in dieses wunderbare Buch ein und möchten gar nicht mehr aufhören zu lesen. Es macht wahnsinnigen Spaß, nachzuvollziehen, warum ein Forscher vor 400 Jahren wohl auf die Idee gekommen ist, zu behaupten, dass die Erde sich z.B um die Sonne dreht (und nicht andersherum), und wie er dann versucht hat, das auch zu beweisen. Es ist, als würde man neben dem Entdecker selbst stehen und ihm bei seiner Forschung zusehen, man entwickelt eigene Ideen und Thesen zu den unterschiedlichen Fragestellungen, wird zum Mitdenken angeregt und versteht plötzlich Dinge, die einem sonst ein Buch mit sieben Siegeln waren. Das Besondere ist: Nicht der Autor erklärt im Stile eines Sachbuches und man selbst darf das dann verstehen oder nicht. Sondern man selbst begibt sich auf eine Zeitreise zu den Erlebnissen des Entdeckers und ist mittendrin statt nur dabei. Es gibt also ganz nebenbei auch noch kleine Häppchen in Geschichte. Ich selbst war immer eine absolute Niete in Physik und Chemie, von Geschichte ganz zu schweigen, und an Astronomie oder ähnliches habe ich mich zeitlebens nicht herangewagt.
Und dann kam Opa Manfred und schenkte uns dieses Buch, das auch bei mir noch etliche Türen geöffnet hat zu Themen, die mir sonst immer ein rotes Tuch waren.
Absolut empfehlenswert! Lesen, Mitdenken, Verstehen! Und falls Ihr bedauerlicherweise keinen Opa Manfred haben solltet, der so schöne Bücher verschenkt, dann kauft Ihr Euch dieses Buch eben. Tut es einfach, es ist gut angelegtes Geld!
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am 13. August 2014
Ich hatte mir das Buch berufsbedingt gekauft (Gymnasial-Lehrkraft, die erstmalig im Hochbegabtenzug etwas zum Urknall interessant aufbereiten möchte) und unter der "Brille" gelesen, ob sich einzelne Ideen eignen, um sie in der Schule zu verwenden. Zudem hatte ich den Hintergedanken, dass das Buch evtl. geeignet sein könnte, um mit meinem Sohn (demnächst Schulanfänger, 1. Klasse, also 6 1/2 Jahre alt) über die gleiche Thematik zu sprechen bzw. etwas vorzulesen.
Das Buch ist aus meiner Sicht interessant und spannend erzählt, so dass ich mir tatsächlich Ideen für den Unterricht daraus abgucken kann. Auch die Auswahl der einzelnen Themenaspekte (von Gallilei bis zum Urknall historisch nacherzählt mit den jeweils wichtigen Details, die aufeinander aufbauen) ist gut gelungen, weil man daran tatsächlich gut ablesen kann, was man alles verstanden haben muss, BEVOR man zur Thematik des Urknalls kommen kann, damit die Kinder auch etwas verstehen.

ABER:
Die erste Geschichte über Gallileo ist noch prima verständlich für einen 6-Jährigen (getestet am eigenen Sohn), wenn man die eine oder andere Vokabel beim Lesen erklärt oder durch heute gebräuchlichere Begriffe ersetzt. Für Kinder und Jugendliche, die älter als 12 Jahre alt sind, halte ich die Geschichte aber schon etwas vom Sprachstil her zu einfach erzählt.
Die folgenden Geschichten (Kepler, Newton, Doppler ...) sind zwar von der Geschichte her ebenfalls für eine ähnliche Altersgruppe geeignet, nicht aber vom mathematischen Hintergrund her. Irgendwo habe ich eine Rezension gelesen, dass dort einem 7-Jährigen dieses Buch gut gefallen hätte. Da müsste m.E. die Mathematik aber völlig weggelassen worden sein (die Begriffe "quadratisch", "kubisch", etc. sowie die zugehörigen Gesetze kann man frühestens ab Kl. 7/8 verstehen, weil man erst dann in Mathematik Entsprechendes in der Schule behandelt.
Das schließt nicht aus, dass ein besonders interessiertes, oder eben auch ein hochbegabtes Kind das schon früher wissen will oder versteht, aber ca. 90% der Kinder sicher nicht.
Daraus folgt, dass es unklar bleibt, für welche Altersgruppe das Buch geschrieben wurde.
Nichtsdestotrotz ist es schön geschrieben und liebevoll bebildert. Daher wäre meine Empfehlung, das Buch kapitelweise mit Kindern ab ca. 12 Jahren zu besprechen. Die Mathematik dahinter müsste man entweder weglassen (dann geht ja aber der physikalische Gehalt des Buches flöten) oder wirklich intensiv besprechen, was aufwändig wird.
Als Anregung für den Unterricht ab Kl. 9 finde ich es hilfreich, wenn ich es auch nicht zu 100% verwenden kann.
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