Facebook Twitter Pinterest
Gebraucht kaufen
EUR 9,94
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Von Europas Nr.1 für gebrauchte Bücher und Medien. Gelesene Ausgabe in hervorragendem Zustand.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Alle 2 Bilder anzeigen

Die Ökonomie von Gut und Böse Audio-CD – Audiobook, 1. Juni 2012

3.6 von 5 Sternen 52 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Audio-CD, Audiobook
"Bitte wiederholen"
EUR 9,94
4 gebraucht ab EUR 9,94

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Sedlacek legt die verschüttete Moral unter dem Zahlengewirr der Ökonomen frei." Romain Leick, Der Spiegel

"Dieses Buch lässt sich als Ausdruck neuen ökonomischen Denkens verstehen [...] befreiend kreativ und ideenreich." Elisabeth von Thadden und Camillo von Müller, Die Zeit, 26.01.12

"Ein furioses Leseabenteuer [...] Sedlacek ist ein höchst kreativer Erzähler, dem man gerne folgt an alle die Orte, an denen die Antworten liegen könnten." Stefan Maas, Deutschlandfunk, 06.02.12

"In einer Zeit, da die Wirtschaftswissenschaft auf der Suche nach ihren Grundlagen ist, kommt dieses Buch gerade recht. […] Immer wieder gelingt es Sedlacek, die Aktualität uralter Texte zu erhellen." Wirtschaftswoche, 06.02.12

"Sein Buch kann als Ausdruck neuen ökonomischen Denkens verstanden werden." Kathi Grünhoff, Bayern 2 Kulturwelt, 09.02.12

"Tomas Sedlacek liefert eine überwältigende Fülle an Lesestoff. Sein Buch bietet nicht nur Nichtökonomen einen faszinierend anderen Zugang zur Wirtschaft, es ist zugleich auch Nachhilfe in Kulturgeschichte." Rebecca Hillauer, ORF1 Kontext, 10.02.12

"Die Entstehungsgeschichte der Ökonomie wird von Sedlacek großartig präsentiert und analysiert." Dorothea Siems, Literarische Welt, 18.02.12

"Sedlacek hat einen spannenden Streifzug durch die Geschichte des Denkens geschrieben." Patrick Bernau, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 19.02.12

"So erzählt Sedlacek dem Leser seines Buches eine Geschichte, eine Ideen- und Kulturgeschichte der Ökonomie […] Der kurzweilige Duktus, der Humor, der Pointenreichtum seiner Ausführungen bezeugen dies nachdrücklich." Peter Vogt, Süddeutsche Zeitung, 28.02.12

"Das Buch macht Spaß." Ursula Weidenfeld, Deutschlandradio Kultur, 01.05.12

„Hinreißende Führung durch 5000 Jahre Wirtschaftsgeschichte, substantiell, nicht suggestiv.“ Hannes Hintermeier, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 01.12.12 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Buchrückseite

"Ein zupackendes, klares, mutiges, mitreißendes Buch - höchste Zeit, dass die Ökonomie wieder vom Kopf auf die Füße gestellt wird. Ebenso überzeugend wie verständlich zeigt uns der Autor, dass es sich in Wahrheit um eine ethisch begründete, eine moralische Wissenschaft handelt."
Edzard Reuter, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz AG

"Wundervoll geschrieben ... ich konnte es nicht aus der Hand legen oder an irgendetwas anderes denken."
Samuel Brittan, Financial Times

"In der Ökonomie geht es um Gut und Böse. Es geht um Menschen, die Menschen Geschichten über andere Menschen erzählen. Selbst das ausgefeilteste mathematische Modell ist eine Parabel, eine Geschichte, mit der wir die Welt um uns herum zu begreifen versuchen."
Tomas Sedlacek -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Alle Produktbeschreibungen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch

(Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
AUTOR UND ZIEL DES BUCHES

Tomás Sedlácek (*1977) ist ein tschechischer Ökonom. Basis ist seine Dissertation, die aber (laut WIKIPEDIA) abgelehnt wurde. Man erkennt diese Herkunft. Im Anhang gibt es 677 Anmerkungen mit den Quellen der Textzitate, 14 engbedruckte Seiten Autorenverzeichnis und ein umfangreiches Sachregister. Das soll aber nicht abschrecken. Es zeigt, dass sehr sorgfältige Quellen- und Textrecherchen durchgeführt worden sind. Das Buch ist durchgängig sehr verständlich geschrieben. Auch ohne ökonomisches Vorwissen ist es gut lesbar. Es ist in zwei Teile gegliedert: Teil I Ökonomie in früheren Zeiten, Teil II Blasphemische Gedanken.

Die Ziele seines Buches nennt er zum Schluss. Es soll eine (S. 396) "postmoderne Kritik der mechanistischen und imperialen Mainstream-Ökonomie" sein; eine (S. 403) "weiter gespannte und faszinierende Geschichte der Ökonomie" über die mathematische Wahrnehmung hinaus; eine "Antithese zur vorherrschenden morallosen, positivistischen und deskriptiv aussehenden Ökonomie." Seine grundsätzliche Einstellung ist in einer Fußnote (S. 351) versteckt. Er ist "überzeugt, dass wir das menschliche Verhalten nie besser verstehen werden, wenn wir uns mit der Ökonomie befassen, ohne über das rein Ökonomische hinauszugehen."

ÜBER DIE INHALTE

TEIL I: Sedlacek meint, dass uns Mythen und Religionen, Philosophen und Dichter ebenso viel über Ökonomie lehren können, wie die heutigen mathematischen Modelle der sogenannten Mainstream-Ökonomie. Er analysiert zu Beginn das Gilgamesch-Epos.
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare 58 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Lulu TOP 500 REZENSENT am 26. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Zugegeben, ich habe nicht ganz verstanden, was der Autor mit seinem Buch überhaupt sagen will. Im Grunde ist es ein geisteswissenschaftliches Buch. Als Naturwissenschaftlerin verstehe ich ihn nicht.

Mein Fazit hätte vielleicht noch sein können, dass der Autor uns klar machen möchte, dass die Ökonomie keine rein positive Wissenschaft ist, die sie so gerne sein möchte, sondern eher eine normative, bei der es ganz viel um Gut und Böse bzw. Schlecht geht. Um diese These zu belegen, geht er sehr weit zurück in der menschlichen Kulturgeschichte, genauer bis zum Gilgamesch-Epos, einer der ältesten schriftlich festgehaltenen Dichtungen der Menschengeschichte. All das ist sehr interessant und auch leicht lesbar und gut herausgearbeitet, deshalb drei Sterne.

Seine zentralen Fragen sind (19): "Gibt es eine Ökonomie von Gut und Böse? Zahlt es sich aus, gut zu sein, oder liegt das Gute außerhalb von jedem ökonomischen Kalkül? Ist die Selbstsucht dem Menschen angeboren? Kann man sie rechtfertigen, wenn sie zu etwas führt, was gut für die Gesellschaft ist?" Gesucht wird also so etwas wie eine Metaökonomie.

Doch worum geht es in der Ökonomie überhaupt? Meist wird die Ökonomie als die "Wissenschaft von der Optimierung der individuellen Bedürfnisbefriedigung bei knappen Ressourcen" definiert (siehe z. B. Herrmann-Pillath: Grundriß der Evolutionsökonomik).
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Eine super Buch welches nur jemand schreiben kann der die Katastrophe des Kommunismus kennt und die Unvollkommenheit des Kapitalismus erlebt.

Die Ökonomie wird in ihrem Kern sowohl durch gute wie falsche Entscheidungen vorangetrieben. Wir handeln nicht wie Roboter deren Entscheidungen vorhersehbar sind. Als geistige Wesen haben wir eine Vielfalt an Handlungsweisen welche oft aus tiefen Emotionen oder gelernten Verhaltensmustern bestehen.

Warum zahlen wir Trinkgeld obwohl wir da vielleicht nie mehr vorbei kommen? Warum helfen wir jemandem ohne Gegenleistung? Warum sind die Dinge am wertvollsten die man nicht kaufen kann? Warum ist eine Anerkennung etwas wert? Wäre ein Scheck nicht wertvoller?

Als soziale Wesen die im innersten das gute und richtige tun wollen können wir der Vielfalt der Einzelentscheidungen trauen.

Diese Buch hat einen sehr philosophischen, teils religiösen Ansatz. Es zeigt wie das wirtschaften aus unserem Wesen und der Urbanisierung entstanden ist. Jeder der über seinen Tellerrand hinaus denken will muss dieses Buch unbedingt lesen. Eine Ökonomie die der Natur des Menschen entspricht und deren Schwächen akzeptiert ist ein sehr wertvolles gut.

Was wir heute als neu betrachten ist in Wirklichkeit uraltes Wissen. Sedlacek hat hier ein Meisterwerk zusammen gestellt.
Kommentar 77 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Gebundene Ausgabe
Der Titel macht neugierig. Vaclav Havel schrieb das Vorwort. Der Autor hat einen universitären Lehrauftrag und ist zudem Chefökonom. Darüber hinaus gibt es viele positive Rezensionen und dieses Buch ist ein Spiegel Bestseller. Naheliegende Gründe, sich für dieses Buch zu interessieren.

Kurz gesagt, es war für mich eine Enttäuschung auf der ganzen Linie. Dass die heutige Ökonomie äußerst bedenkliche Facetten hat, ist offensichtlich, hier hatte ich auf Antworten oder wenigstens Einsichten gehofft.

Zunächst holt der Autor weit aus. Sehr weit. Bis in die Antike. Das Buch beginnt mit dem Gilgamesch Epos. Nun gut, warum nicht. Aber Seite für Seite quält man sich beim Lesen durch wiederholt vorgetragene geschichtliche Aspekte und die korrespondierenden Gedanken des Autors. Streckenweise stellte ich mir die Frage, ob der Autor das Ziel hatte, den Leser von des Autors humanistischer Bildung zu überzeugen. Das wäre jedenfalls gelungen.

Nach reichlich hundert Seiten stellt er nun endlich fest, dass die Ökonomie Moral und Ethik hinter sich gelassen hat. Warum das so ist oder gar wie man diesen Trend umkehren kann, dazu sieht er sich nicht in der Lage.

Zu seinem Anliegen kommt der Autor dann endlich im Schlusswort und auch dort erst im zweiten Kapitel: Die heutige Ökonomie überbetont die Mathematik und vernachlässigt sozial-wissenschaftliche und ethische Aspekte, obwohl offensichtlich geworden ist, dass die mathematischen Modelle ausserstande sind, wichtige Teile ökonomischen (und nicht-ökonomischen) Verhaltens vorherzusagen. Dazu hat es genau 400 Seiten gebraucht.

Man lasse sich also nicht täuschen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden