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Die Ökonomie von Gut und Böse Gebundene Ausgabe – 6. Februar 2012

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: DEA, (6. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446428232
  • ISBN-13: 978-3446428232
  • Originaltitel: Economics of Good and Evil
  • Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 4,1 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 118.897 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Sedlacek legt die verschüttete Moral unter dem Zahlengewirr der Ökonomen frei." Romain Leick, Der Spiegel

"Dieses Buch lässt sich als Ausdruck neuen ökonomischen Denkens verstehen [...] befreiend kreativ und ideenreich." Elisabeth von Thadden und Camillo von Müller, Die Zeit, 26.01.12

"Ein furioses Leseabenteuer [...] Sedlacek ist ein höchst kreativer Erzähler, dem man gerne folgt an alle die Orte, an denen die Antworten liegen könnten." Stefan Maas, Deutschlandfunk, 06.02.12

"In einer Zeit, da die Wirtschaftswissenschaft auf der Suche nach ihren Grundlagen ist, kommt dieses Buch gerade recht. […] Immer wieder gelingt es Sedlacek, die Aktualität uralter Texte zu erhellen." Wirtschaftswoche, 06.02.12

"Sein Buch kann als Ausdruck neuen ökonomischen Denkens verstanden werden." Kathi Grünhoff, Bayern 2 Kulturwelt, 09.02.12

"Tomas Sedlacek liefert eine überwältigende Fülle an Lesestoff. Sein Buch bietet nicht nur Nichtökonomen einen faszinierend anderen Zugang zur Wirtschaft, es ist zugleich auch Nachhilfe in Kulturgeschichte." Rebecca Hillauer, ORF1 Kontext, 10.02.12

"Die Entstehungsgeschichte der Ökonomie wird von Sedlacek großartig präsentiert und analysiert." Dorothea Siems, Literarische Welt, 18.02.12

"Sedlacek hat einen spannenden Streifzug durch die Geschichte des Denkens geschrieben." Patrick Bernau, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 19.02.12

"So erzählt Sedlacek dem Leser seines Buches eine Geschichte, eine Ideen- und Kulturgeschichte der Ökonomie […] Der kurzweilige Duktus, der Humor, der Pointenreichtum seiner Ausführungen bezeugen dies nachdrücklich." Peter Vogt, Süddeutsche Zeitung, 28.02.12

"Das Buch macht Spaß." Ursula Weidenfeld, Deutschlandradio Kultur, 01.05.12

„Hinreißende Führung durch 5000 Jahre Wirtschaftsgeschichte, substantiell, nicht suggestiv.“ Hannes Hintermeier, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 01.12.12

Buchrückseite

"Ein zupackendes, klares, mutiges, mitreißendes Buch - höchste Zeit, dass die Ökonomie wieder vom Kopf auf die Füße gestellt wird. Ebenso überzeugend wie verständlich zeigt uns der Autor, dass es sich in Wahrheit um eine ethisch begründete, eine moralische Wissenschaft handelt."
Edzard Reuter, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz AG

"Wundervoll geschrieben ... ich konnte es nicht aus der Hand legen oder an irgendetwas anderes denken."
Samuel Brittan, Financial Times

"In der Ökonomie geht es um Gut und Böse. Es geht um Menschen, die Menschen Geschichten über andere Menschen erzählen. Selbst das ausgefeilteste mathematische Modell ist eine Parabel, eine Geschichte, mit der wir die Welt um uns herum zu begreifen versuchen."
Tomas Sedlacek

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

55 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kritischer Leser am 28. Juni 2012
Format: Gebundene Ausgabe
AUTOR UND ZIEL DES BUCHES

Tomás Sedlácek (*1977) ist ein tschechischer Ökonom. Basis ist seine Dissertation, die aber (laut WIKIPEDIA) abgelehnt wurde. Man erkennt diese Herkunft. Im Anhang gibt es 677 Anmerkungen mit den Quellen der Textzitate, 14 engbedruckte Seiten Autorenverzeichnis und ein umfangreiches Sachregister. Das soll aber nicht abschrecken. Es zeigt, dass sehr sorgfältige Quellen- und Textrecherchen durchgeführt worden sind. Das Buch ist durchgängig sehr verständlich geschrieben. Auch ohne ökonomisches Vorwissen ist es gut lesbar. Es ist in zwei Teile gegliedert: Teil I Ökonomie in früheren Zeiten, Teil II Blasphemische Gedanken.

Die Ziele seines Buches nennt er zum Schluss. Es soll eine (S. 396) "postmoderne Kritik der mechanistischen und imperialen Mainstream-Ökonomie" sein; eine (S. 403) "weiter gespannte und faszinierende Geschichte der Ökonomie" über die mathematische Wahrnehmung hinaus; eine "Antithese zur vorherrschenden morallosen, positivistischen und deskriptiv aussehenden Ökonomie." Seine grundsätzliche Einstellung ist in einer Fußnote (S. 351) versteckt. Er ist "überzeugt, dass wir das menschliche Verhalten nie besser verstehen werden, wenn wir uns mit der Ökonomie befassen, ohne über das rein Ökonomische hinauszugehen."

ÜBER DIE INHALTE

TEIL I: Sedlacek meint, dass uns Mythen und Religionen, Philosophen und Dichter ebenso viel über Ökonomie lehren können, wie die heutigen mathematischen Modelle der sogenannten Mainstream-Ökonomie. Er analysiert zu Beginn das Gilgamesch-Epos.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lulu TOP 500 REZENSENT am 26. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Zugegeben, ich habe nicht ganz verstanden, was der Autor mit seinem Buch überhaupt sagen will. Im Grunde ist es ein geisteswissenschaftliches Buch. Als Naturwissenschaftlerin verstehe ich ihn nicht.

Mein Fazit hätte vielleicht noch sein können, dass der Autor uns klar machen möchte, dass die Ökonomie keine rein positive Wissenschaft ist, die sie so gerne sein möchte, sondern eher eine normative, bei der es ganz viel um Gut und Böse bzw. Schlecht geht. Um diese These zu belegen, geht er sehr weit zurück in der menschlichen Kulturgeschichte, genauer bis zum Gilgamesch-Epos, einer der ältesten schriftlich festgehaltenen Dichtungen der Menschengeschichte. All das ist sehr interessant und auch leicht lesbar und gut herausgearbeitet, deshalb drei Sterne.

Seine zentralen Fragen sind (19): "Gibt es eine Ökonomie von Gut und Böse? Zahlt es sich aus, gut zu sein, oder liegt das Gute außerhalb von jedem ökonomischen Kalkül? Ist die Selbstsucht dem Menschen angeboren? Kann man sie rechtfertigen, wenn sie zu etwas führt, was gut für die Gesellschaft ist?" Gesucht wird also so etwas wie eine Metaökonomie.

Doch worum geht es in der Ökonomie überhaupt? Meist wird die Ökonomie als die "Wissenschaft von der Optimierung der individuellen Bedürfnisbefriedigung bei knappen Ressourcen" definiert (siehe z. B. Herrmann-Pillath: Grundriß der Evolutionsökonomik).
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76 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Testi am 12. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Eine super Buch welches nur jemand schreiben kann der die Katastrophe des Kommunismus kennt und die Unvollkommenheit des Kapitalismus erlebt.

Die Ökonomie wird in ihrem Kern sowohl durch gute wie falsche Entscheidungen vorangetrieben. Wir handeln nicht wie Roboter deren Entscheidungen vorhersehbar sind. Als geistige Wesen haben wir eine Vielfalt an Handlungsweisen welche oft aus tiefen Emotionen oder gelernten Verhaltensmustern bestehen.

Warum zahlen wir Trinkgeld obwohl wir da vielleicht nie mehr vorbei kommen? Warum helfen wir jemandem ohne Gegenleistung? Warum sind die Dinge am wertvollsten die man nicht kaufen kann? Warum ist eine Anerkennung etwas wert? Wäre ein Scheck nicht wertvoller?

Als soziale Wesen die im innersten das gute und richtige tun wollen können wir der Vielfalt der Einzelentscheidungen trauen.

Diese Buch hat einen sehr philosophischen, teils religiösen Ansatz. Es zeigt wie das wirtschaften aus unserem Wesen und der Urbanisierung entstanden ist. Jeder der über seinen Tellerrand hinaus denken will muss dieses Buch unbedingt lesen. Eine Ökonomie die der Natur des Menschen entspricht und deren Schwächen akzeptiert ist ein sehr wertvolles gut.

Was wir heute als neu betrachten ist in Wirklichkeit uraltes Wissen. Sedlacek hat hier ein Meisterwerk zusammen gestellt.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Tögel am 23. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Der Autor, Tomás, Sedláèek, Chefökonom einer tschechischen Großbank, lehrt an der Universität Prag Wirtschaftswissenschaften und fungierte während der Amtszeit von Präsident Václav Havel als dessen Berater. Kein ausschließlich im Elfenbeinturm sitzender Gelehrter also, sondern vielmehr ein Mann mit praktischem Zugang zu den in seinem Buch behandelten Fragen. Der von John Stuart Mill (dem Vater" des Utilitarismus), später auch von F. A. Hayek, formulierte Gedanke Wer nichts anderes ist, wird wahrscheinlich kein guter Volkswirt sein", charakterisiert die Arbeit Sedláèeks. Hier schreibt eher der Philosoph, weniger der Ökonom. Sein zentrales Anliegen ist es, der Frage nachzugehen, ob es sich auszahlt, gut zu sein, oder ob das Gute außerhalb jedes Nutzenkalküls liegt.

Zu diesem Behufe schlägt der Autor - nicht ohne Witz und mit scharfem Blick fürs Wesentliche - einen weiten Bogen von den Anfängen aller schriftlichen Überlieferungen, dem Gilgamesch-Epos, über das Alte und Neue Testament (letztes hat er akribisch auf seine erstaunlich zahlreichen, wirtschaftlich relevanten Aussagen untersucht) und die Klassiker" der Ökonomie, bis in unsere, von einer langjährigen Schulden- Währungs- und Demokratiekrise gekennzeichneten Tage. Sedláèek geht mit seiner eigenen Zunft durchaus hart ins Gericht. So kritisiert er etwa scharf deren Reduzierung des Menschen auf den Homo oeconomicus und dessen rein mathematische Funktionen. Die moderne Ökonomie lege seiner Meinung nach zu viel Gewicht auf die Methode anstatt auf die Substanz.
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