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Die Ängstlichen: Roman
 
 

Die Ängstlichen: Roman [Kindle Edition]

Peter Henning
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

„Ein Roman, den man mit angehaltenem Atem liest.“ Daniel Kehlmann



Ein letztes Mal wollen die Jansens zusammen feiern, doch ihr Fest endet fatal. Hennings Chronik einer musterhaften Familie ist eine aberwitzige, rabenschwarze menschliche Komödie, ein Mosaik aus Hoffnung, Glück, kleinen und großen Schrecken – ein Buch des Lebens.



„Der große realistische Roman dieser Jahre.“ Matthias Altenburg



"Wie die Sensation allein durch das Vermögen der Sprache entsteht, das muss jeden Leser besonders freuen." Martin Walser



„Was Jonathan Franzen konnte, kann Peter Henning auch.“ Elke Heidenreich



Über Taunus und Rhön gehen sintflutartige Regenfälle nieder. Sie sind Vorboten eines Orkans, der die Familie Jansen mit aller Zerstörungskraft trifft: Weil Johanna Jansen, die 80-jährige Patriarchin, in ein Wohnstift ziehen will, möchte sie ihre Kinder noch einmal um sich versammeln. Doch der Lebensabend wird für sie zur Sonnenfinsternis: Plötzlich verschwindet ihr Lebensgefährte, und ihr ältester Sohn sieht sich von einer tödlichen Krankheit bedroht, während sein jüngerer Bruder aus der Psychiatrie flieht. Auch Johannas Tochter begibt sich auf eine Reise, die für sie und ihren untreuen Mann zur Tortur gerät, derweil ihr Enkel um die Liebe seines Lebens kämpft. Als die Jansens ein letztes Mal zusammenfinden, ziehen erneut dunkle Wolken auf. Es sind die Schatten des Kleinmuts und der Angst, der Geltungssucht und Lieblosigkeit – die Schatten einer deutschen Familie.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Henning, geb. 1959 in Hanau, arbeitet seit über 20 Jahren als Journalist. Er hat Romane und Erzählungen publiziert, die sowohl ausgezeichnet worden sind als auch von der Kritik viel Lob ernteten. 2009 erschien »Die Ängstlichen« (atb 2681-9), »Der Roman zur Zeit«, so Der Spiegel. Jetzt als Taschenbuch: »Tod eines Eisvogels« (atb 2741-0). www.peter-henning.com

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 691 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 509 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3746626811
  • Verlag: Aufbau Digital; Auflage: 1 (20. März 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B007N6XBU0
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #128.579 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
63 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechte Laune garantiert 8. November 2009
Von Stephan
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich kann mich den beiden ablehnenden Vorrednern nur anschließen. Warum dieses Buch (angeblich) von der Kritik so gelobt wurde, wie in den Anzeigen des Verlages behauptet wird, ist auch mir unerklärlich. Geschrieben wie ein technischer Text, voller umständlich und ohne jede Poesie formulierter unnützer und enervierender Wikipedia-Details über die Marken oder den Preis oder die chemische Zusammensetzung von Gegenständen, über allgemeine Umstände (Klimawandel, Sozialpolitik!) oder über langweilige Einzelheiten der Handlungen und Gedanken der durchgängig konstruiert wirkenden Figuren, die ausnahmslos - das ist das schlimmste - schlechte Laune verbreiten, kombiniert es in diesem Satz vergleichbaren Bandwurmsätzen (hat Herr Walser angeblich reife Prosa genannt) die trotz aller bemühten äußeren Bewegung statische Beschreibung einer Familie mit einer oberflächlichen, teilweise albernen Rahmen(?)handlung von einem wegen seiner Schulden verfolgten Spieler, der einen Selbstmord vortäuscht. Es gibt keine echten emotionalen Bindungen zwischen den Figuren, sie ziehen ihre Bahnen in ihren beschränkten konsum-, alkohol-, tabletten- oder geltungssuchtverseuchten inneren Welten, voller Angst vor Veränderung, ewig bemüht um Statussicherung und ohne Liebe zu sich, der Welt oder den anderen. Und es passiert passiert zwischen ihnen: nichts. Das ist der Grund, warum man dieses Buch nicht hätte schreiben müssen. Figuren, Konstellationen, Geschehnisse - alles bleibt hölzern, leblos, vom eigenen Autor verachtet und mit besserwisserischen Tiraden beschimpft, gefangen in stereotypen Bildern die mehr über Herrn Henning als über die deutsche oder westliche Wirklichkeit oder was auch immer aussagen. Ein Buch dass mir hinterherhing wie ein schlechter Traum.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Dieses Buch schafft mich. 11. Juli 2011
Von pastis
Format:Gebundene Ausgabe
Um es kurz zu machen: dieses Buch schafft mich. Ich versuche gerade in einem dritten Anlauf, es zu lesen. Normalerweise lege ich ein Buch, dem es nicht gelungen ist, mich in den ersten 50 Seiten in seinen Bann zu ziehen, zur Seite. Mit diesem Buch bin ich zweimal so verfahren. Ich gab ihm dummerweise noch eine dritte Chance, habe mich diesmal fast bis zur Hälfte durchgequält, aber nun ist endgültig Schluss! Langweilig, öde, nichtssagend, nervig. Und dann noch diese im Übermaß vorhandene Schleichwerbung für Produkte - sowas habe ich (glaube ich) noch nie erlebt. Weg damit.
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46 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das Grauen kennt einen Namen... 7. November 2009
Von monsieur le M VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Die Ängstlichen sind jene, die sich der Meinung der größten Menge fügen, - wer nicht lobt, wo andere loben, entsteht Wut. Bei mir ist es genau das Gegenteil. Als Elke Heidenreich mir via Stream dieses Buch empfahl hätte ich fast weinen mögen. Aus Wut, nicht aus Angst. Warum? Gott, weil es so schlecht ist.

Weil es ein Cliché ist, das ganze Buch.

Schon auf den ersten Seiten bin ich schier im Sumpf tausend&eines bildreichen Vergleichs ertrunken. Die schlechten Metaphern, - schlecht durch deren offensichtliche Plattheit, - lesen sich wie ein überdreht-gekünstelter Versuch, Literatur schaffen zu wollen, - schon die erste Einstellung, die Welt von oben, & der Zoom hinein in den Sturm... Ja, das Motiv hätte toll sein können, es hätte vibrieren müssen, - stattdessen hatte ich beim Lesen permanent die Einstellung der Kamera vor Augen, & zwar nicht das Hollywoodmodell. Optisches Schreiben? Gerne! Gerade unter dem Aspekt der Provinz, des erstickenden Gleichklangs, her damit! Aber wo ist die Innovation darin? Ich meine: in den Ängstlichen? Stattdessen kommen die Adjektive, mehr als der Verstand zu greifen vermag, - von Frau Heidenreich wird das bewundert, hervorgehoben sogar. Okay. Geschenkt. Ich fand's unerträglich. Ein Schüler vermag solche Sätze zu konstruieren. (& damit will ich weder den Autoren, noch den xbeliebigen Schüler diskreditieren; es geht mir um nur dem Umstand, dass hier etwas vor allem literarisch gelobt wurde... Wo ist das, ich meine: Reden wir da vom selben Buch??) In die gleiche Kategorie fällt für mich die Tatsache, dass der postmoderne Roman Markennamen oft wie Fahnen beim Kreuzzug schwenkt; auch hier wieder.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lieber Herr Henning, 25. Dezember 2011
Von M. Voss
Format:Gebundene Ausgabe
...was haben Sie denn da bloß fabriziert? Normalerweise schreibe ich gar keine Kommentare zu den Büchern, die ich lese. Entweder sie gefallen mir und dann landen sie in meinem Schrank, oder sie gefallen mir nicht und dann landen sie... woanders. Aber die Lobeshymnen in der Presse, die überschwenglichen Zitate prominenter Stimmen auf dem Buchrücken und im Gegensatz dazu der Inhalt dieses Buches haben mich so geärgert, daß ich hiermit meine erste Rezension schreibe. Es wimmelt von Platitüden, nichts ist neu oder wenigstens originell konstruiert, die logischen Schwächen führen zu ärgerlichem Gemurmel beim Lesen (besonders peinlich in der U-Bahn) und dann muß man auch noch über das rätselhaft wechselnde Alter der Figuren nachgrübeln. Sportjournalist Ben gibt zwar an, daß ihm DatenZahlenFakten herzlich egal sind, aber muß das denn aufs ganze Buch zutreffen? Gab es keine Korrektur? A propos Korrektur. Inwiefern Frau Heidenreich dieses Buch auf einer Höhe mit Franzens "Korrekturen" sieht, habe ich immer noch nicht verstanden. Nein, nein, so geht das nicht. Ich bin enttäuscht. Mit herzlichen Grüßen, eine Leserin
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Das Gegenteil von Erzählkunst
Uff. Mir wird selten schwindelig beim Lesen. Bei diesem Buch jedoch leider schon.

Ich kam gar nicht dazu, die Geschichte zu beurteilen, obwohl ich es gerne getan... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Marc Raabe veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Die Banalität der Neurosen - zäh und ermüdend
Diesen Roman zu schreiben, muss eine Qual gewesen sein. Das Ergebnis zu lesen, ist leider nicht viel besser. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von JLo veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Herr Henning sollte sich einen Atlas kaufen
Den voran gegangenen negativen Kritiken kann ich mich nur freudig anschließen: sie sind jedenfalls ersprießlicher, als das Werk von Peter Henning selbst. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Suerano veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Wie eine Prise Salz im Hefeteig
"Sie war in Rainer aufgegangen wie eine Prise Salz im Hefeteig." Diesen Schwachsinn muss man sich mal bildlich vorstellen! Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Cité des Fleurs veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Reaktion auf Reaktion
merkwürdig, dass die hier gemachten Einwände gegen das Buch nahezu allesamt für dieses zu sprechen scheinen. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Gregor Samsa veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Langatmig, umständlich, gespreizt
Ich habe nach dem Lesen dieses Buches das Gefühl, viel Lebenszeit verschwendet zu haben. Herr Henning kann einfach nicht schreiben, er sollte uns mit seiner Prosa verschonen.
Veröffentlicht am 4. Dezember 2011 von Johann Stein
1.0 von 5 Sternen Sprachlich ungenügend
Über Relevanz und Inhalt dieses Romans kann man geteilter Meinung sein- dass die zeitlichen Abläufe nicht stimmen, verdirbt dem Leser leider schon bald die Stimmung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2011 von Ulrich Mueller
2.0 von 5 Sternen Übelkeit und schlechte Laune - nichts für Empfindliche
Ich kann die guten Rezensionen zum Teil verstehen. Das Buch schafft es sprachlich, einen in seinen Bann zu ziehen. Trotzdem habe ich es nicht zu Ende gelesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. September 2011 von T. Kasper
5.0 von 5 Sternen Stürme über Hanau
"Was Jonathan Franzen konnte, kann Peter Henning auch", schrieb Elke Heidenreich zurecht über den vorliegenden großartigen Familienroman. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. September 2011 von Antonia Rauch
5.0 von 5 Sternen Abschied aus der Ankergasse
"Der Mensch durchschreitet die Gegenwart mit verbundenen Augen und kann allenfalls erraten, was er gerade erlebt. Erst später wird ihm die Binde abgenommen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. August 2011 von W. Öschelbrunn
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