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Die Ängstlichen: Roman Kindle Edition

2.6 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Länge: 509 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

„Ein Roman, den man mit angehaltenem Atem liest.“ Daniel Kehlmann



Ein letztes Mal wollen die Jansens zusammen feiern, doch ihr Fest endet fatal. Hennings Chronik einer musterhaften Familie ist eine aberwitzige, rabenschwarze menschliche Komödie, ein Mosaik aus Hoffnung, Glück, kleinen und großen Schrecken – ein Buch des Lebens.



„Der große realistische Roman dieser Jahre.“ Matthias Altenburg



"Wie die Sensation allein durch das Vermögen der Sprache entsteht, das muss jeden Leser besonders freuen." Martin Walser



„Was Jonathan Franzen konnte, kann Peter Henning auch.“ Elke Heidenreich



Über Taunus und Rhön gehen sintflutartige Regenfälle nieder. Sie sind Vorboten eines Orkans, der die Familie Jansen mit aller Zerstörungskraft trifft: Weil Johanna Jansen, die 80-jährige Patriarchin, in ein Wohnstift ziehen will, möchte sie ihre Kinder noch einmal um sich versammeln. Doch der Lebensabend wird für sie zur Sonnenfinsternis: Plötzlich verschwindet ihr Lebensgefährte, und ihr ältester Sohn sieht sich von einer tödlichen Krankheit bedroht, während sein jüngerer Bruder aus der Psychiatrie flieht. Auch Johannas Tochter begibt sich auf eine Reise, die für sie und ihren untreuen Mann zur Tortur gerät, derweil ihr Enkel um die Liebe seines Lebens kämpft. Als die Jansens ein letztes Mal zusammenfinden, ziehen erneut dunkle Wolken auf. Es sind die Schatten des Kleinmuts und der Angst, der Geltungssucht und Lieblosigkeit – die Schatten einer deutschen Familie.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Henning, geb. 1959 in Hanau, arbeitet seit über 20 Jahren als Journalist. Er hat Romane und Erzählungen publiziert, die sowohl ausgezeichnet worden sind als auch von der Kritik viel Lob ernteten. 2009 erschien »Die Ängstlichen« (atb 2681-9), »Der Roman zur Zeit«, so Der Spiegel. Jetzt als Taschenbuch: »Tod eines Eisvogels« (atb 2741-0). www.peter-henning.com

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1034 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 509 Seiten
  • Verlag: Aufbau Digital; Auflage: 3 (20. März 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B007N6XBU0
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #267.291 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Über Relevanz und Inhalt dieses Romans kann man geteilter Meinung sein- dass die zeitlichen Abläufe nicht stimmen, verdirbt dem Leser leider schon bald die Stimmung. Aber die grösste Katastrophe ist sicher die sprachliche Gestaltung. Hölzerner Satz folgt auf hölzernen Satz, die Dialoge sind teilweise so verfasst, dass sie kein Gymnasiallehrer bei einem Schüler durchgehen lassen würde.Und der Tiefpunkt: Der unablässige Gebrauch unnötiger Satzzeichen. Immer wieder werden Sätze zwischen Klammern gesetzt- wenn man diese in Gedanken auflöst, realisiert man, dass sie völlig überflüssig sind und nur den Fluss der Erzählung, sobweit dieser überhaupt vorhanden ist, hindern.Es ist ein Rätsel, dass ein renommierter Verlag ein solches Machwerk ohne grosse Korrekturen akzeptiert hat- und es ist ein bedenklicher Fehlgriff, es von Leuten wie Walser (aufgrund der Sprache!) und Heidenreich empfehlen zu lassen-sie können es nicht wirklich gelesen haben.
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Format: Gebundene Ausgabe
Den voran gegangenen negativen Kritiken kann ich mich nur freudig anschließen: sie sind jedenfalls ersprießlicher, als das Werk von Peter Henning selbst.
Zusätzlich kann ich nur sagen: ich habe mich über die geografischen Schnitzer doch sehr gewundert. Oder ist das ein Stilmittel? Da wird behauptet, Frankfurt liege im Westen von Heppenheim. Dabei liegt es haargenau im Norden. Hanau erreicht er von Fulda aus über die A7; tut mir leid, auf dieser Autobahn komme ich nur nach Dänemark oder Ulm. Man sollte die A 66 nehmen. Und so weiter und so fort. Das sind Kleinigkeiten, aber da ich mich nun mal in Hessen gut auskenne, ist das schon irritierend. Sollte Peter Henning als Journalist auch so arbeiten...Er sollte sich auf jeden Fall mal einen Hessen-Atlas kaufen und ihn studieren!

Was meinte Elke Heidenreich? "Lesen Sie Peter Henning. Was Jonathan Franzen konnte, kann Peter Henning auch. Es ist (...) mit Sicherheit das beste deutsche Buch in diesem Jahr..." Was hat sie sich dabei nur gedacht!
Von ihr habe ich auch den Satz im Ohr, man solle ab und zu "tüchtig trinken". Vielleicht sollte Sie's beim Bücher-Lesen nicht übertreiben, das Trinken...

Sollte jemand den meteorologischen Einstieg von "Die Ängstlichen" als besonders originell empfinden, dem sei Robert Musils "Der Mann ohne Eigenschaften" empfohlen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich kann mich den beiden ablehnenden Vorrednern nur anschließen. Warum dieses Buch (angeblich) von der Kritik so gelobt wurde, wie in den Anzeigen des Verlages behauptet wird, ist auch mir unerklärlich. Geschrieben wie ein technischer Text, voller umständlich und ohne jede Poesie formulierter unnützer und enervierender Wikipedia-Details über die Marken oder den Preis oder die chemische Zusammensetzung von Gegenständen, über allgemeine Umstände (Klimawandel, Sozialpolitik!) oder über langweilige Einzelheiten der Handlungen und Gedanken der durchgängig konstruiert wirkenden Figuren, die ausnahmslos - das ist das schlimmste - schlechte Laune verbreiten, kombiniert es in diesem Satz vergleichbaren Bandwurmsätzen (hat Herr Walser angeblich reife Prosa genannt) die trotz aller bemühten äußeren Bewegung statische Beschreibung einer Familie mit einer oberflächlichen, teilweise albernen Rahmen(?)handlung von einem wegen seiner Schulden verfolgten Spieler, der einen Selbstmord vortäuscht. Es gibt keine echten emotionalen Bindungen zwischen den Figuren, sie ziehen ihre Bahnen in ihren beschränkten konsum-, alkohol-, tabletten- oder geltungssuchtverseuchten inneren Welten, voller Angst vor Veränderung, ewig bemüht um Statussicherung und ohne Liebe zu sich, der Welt oder den anderen. Und es passiert passiert zwischen ihnen: nichts. Das ist der Grund, warum man dieses Buch nicht hätte schreiben müssen. Figuren, Konstellationen, Geschehnisse - alles bleibt hölzern, leblos, vom eigenen Autor verachtet und mit besserwisserischen Tiraden beschimpft, gefangen in stereotypen Bildern die mehr über Herrn Henning als über die deutsche oder westliche Wirklichkeit oder was auch immer aussagen. Ein Buch dass mir hinterherhing wie ein schlechter Traum.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wenn dieses (Mach-)Werk neue deutsche Gegenwartsliteratur sein soll, dann graut es mir vor der Zukunft. Jede Menge Product-Placement, Neurosen, Psychosen - in und mit einer einzigen Familie. Und ein fragwürdiger Umgang mit Jahreszahlen (der Roman spielt im Jahr 2003) und Fakten, wie z.B. die Geburt aller drei Kinder der 78jährigen Johanna während WK II, das erste dann vermutlich mit 15/16, und dann trotzdem eine 2003 54jährige Ulrike, also Jahrgang 1949. Und daran hat der Autor über 5 Jahre gearbeitet, und das Lektorat hat wohl geschlafen?

Wer an einem in einer hess. Provinzstadt spielenden guten Roman interessiert ist, dem empfehle ich Stephan Thomes "Grenzgang".
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Von monsieur le M VINE-PRODUKTTESTER am 7. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Die Ängstlichen sind jene, die sich der Meinung der größten Menge fügen, - wer nicht lobt, wo andere loben, entsteht Wut. Bei mir ist es genau das Gegenteil. Als Elke Heidenreich mir via Stream dieses Buch empfahl hätte ich fast weinen mögen. Aus Wut, nicht aus Angst. Warum? Gott, weil es so schlecht ist.

Weil es ein Cliché ist, das ganze Buch.

Schon auf den ersten Seiten bin ich schier im Sumpf tausend&eines bildreichen Vergleichs ertrunken. Die schlechten Metaphern, - schlecht durch deren offensichtliche Plattheit, - lesen sich wie ein überdreht-gekünstelter Versuch, Literatur schaffen zu wollen, - schon die erste Einstellung, die Welt von oben, & der Zoom hinein in den Sturm... Ja, das Motiv hätte toll sein können, es hätte vibrieren müssen, - stattdessen hatte ich beim Lesen permanent die Einstellung der Kamera vor Augen, & zwar nicht das Hollywoodmodell. Optisches Schreiben? Gerne! Gerade unter dem Aspekt der Provinz, des erstickenden Gleichklangs, her damit! Aber wo ist die Innovation darin? Ich meine: in den Ängstlichen? Stattdessen kommen die Adjektive, mehr als der Verstand zu greifen vermag, - von Frau Heidenreich wird das bewundert, hervorgehoben sogar. Okay. Geschenkt. Ich fand's unerträglich. Ein Schüler vermag solche Sätze zu konstruieren. (& damit will ich weder den Autoren, noch den xbeliebigen Schüler diskreditieren; es geht mir um nur dem Umstand, dass hier etwas vor allem literarisch gelobt wurde... Wo ist das, ich meine: Reden wir da vom selben Buch??) In die gleiche Kategorie fällt für mich die Tatsache, dass der postmoderne Roman Markennamen oft wie Fahnen beim Kreuzzug schwenkt; auch hier wieder.
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