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Didi - Der Doppelgänger [Special Edition]
 
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Didi - Der Doppelgänger [Special Edition]

Dieter Hallervorden , Tilo Prückner , Reinhard Schwabenitzky    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD-Audio
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Dieter Hallervorden, Tilo Prückner, Ruth-Maria Kubitschek
  • Regisseur(e): Reinhard Schwabenitzky
  • Komponist: Harold Faltermeyer, Arthur Lauber
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL, Special Edition
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 10. September 2010
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 95 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003WGEWS0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.663 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Millionär Hans Immer wird von Entführern bedroht. In seiner Not heuert er den erfolglosen Kneipier Bruno an, der ihm äußerlich aufs Haar gleicht. Doch statt als ahnungslose Zielscheibe für die Kidnapper zu fungieren, stellt Bruno den Konzern seines Auftraggebers total auf den Kopf und mischt dessen Privatleben gehörig auf. Und langsam dämmert es Immer, dass es viel schwerer ist, einen Doppelgänger wieder loszuwerden statt ihn zu engagieren.

Produktbeschreibungen

Hans Immer, Chef eines internationalen Multikonzerns, und Bruno Koop, Besitzer einer schlecht gehenden Berliner Kneipe, haben nur eins gemeinsam: die beiden sehen sich zum Verwechseln ähnlich! Als der Millionär eines Tages merkt, dass Kidnapper seine Entführung planen, hat er eine teuflisch gute Idee: Er heuert den ahnungslosen Kneipenwirt als Doppelgänger an. Aber statt den Kidnappern auf den Leim zu gehen, krempelt Bruno den Weltkonzern und Immers Privatleben um. Wo Bruno auftaucht herrscht Chaos! Gerne würde Immer jetzt alles rückgängig machen, aber es ist leichter, einen Doppelgänger zu engagieren, als ihn

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Tolle Neuauflage, mit toller neuer Abtastung. Erstmals gibt es auch 5.1-Ton. Tolle Boni runden das Bild ab. Eine echte Turbine-Disc!
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Habicht, reinkommen! 23. Oktober 2010
Bruno Koob (D. Hallervorden) ist der Besitzer von Brunos Sorgenpause, einer Berliner Kneipe, die schon bessere Zeiten gesehen hat. Ohne dass Bruno davon wüsste, hat der Industrielle Hans Immer (auch D. Hallervorden) die Liegenschaft auf dem Kieker und will den Altbau platt machen. Bald bekommen beide ein Problem: einige dumpfbackige Kriminelle wollen Immer entführen und Lösegeld verlangen, was vorerst misslingt. Bruno hingegen zerlegt in Folge eines Missverständnisses (Verwechslung mit Immer) ein Lokal und kriegt dafür eine astronomische Rechnung serviert, die er innerhalb von wenigen Tagen zahlen muss. Die Begegnung der beiden unterschiedlichen, aber äusserlich sehr ähnlichen Männer mündet in einem Abkommen, von dem Bruno glaubt, es erlöse ihn von seinen finanziellen Sorgen, derweil Immer glaubt, Bruno würde an seiner Stelle entführt. Während Immer mit seiner Geliebten untertauchen will, stiftet Bruno Unruhe im Immer-Konzern. Seine Sekretärin, Frau Kranich (Elfi Eschke), nennt er Habicht und den herablassenden Ton des Immer-Originals kriegt er auch nicht recht hin. Als die Entführer dann doch noch zuschlagen, ist erst recht alles ausser Kontrolle.
Hallervorden gibt klar den Ton an in dieser Verwechslungskomödie, einem Subgenre, das in den 1980er-Jahren fröhliche Urständ feierte. Seine beiden Figuren sind denn auch die am besten heraus gearbeiteten, derweil die Gangster beispielsweise eher wie Abziehbilder wirken. Die Geschichte ist lustig und temporeich umgesetzt. In der DVD-Einleitung gibt Herr Hallervorden der Hoffnung Ausdruck, dass man während des Films nicht einschlafe. Diese Befürchtung kann ob des schmissigen Tempos des Films nur ironisch gemeint sein. Als Regisseur und Hallervorden-Double für die Split-Screen-Szenen war Reinhard Schwabenitzky aus Österreich tätig, der später u. a. auch noch ein paar fast perfekte Beziehungskomödien drehte. Er und das übrige kreative Team sorgen dafür, dass jede Menge Gags, auch optischer Natur, einander zügig ablösen. Östereichischen Einfluss der gelungenen Art gibt es auch durch die Mitwirkung von Co-Komponist Harold Faltermeyer ("Beverly Hills Cop", "Cop Out"). Der Film dauert auf DVD übrigens knapp 94 Minuten. Im Kino war er Anfang 1984 von Constantin veröffentlicht worden.
Die DVD glänzt mit einigem Bonusmaterial, teils neu erstellt, teils aus dem Archiv. Das gibt einem informativen Blick hinter die Kulissen, aus damaliger und heutiger Sicht. Der Ton ist gut überarbeitet worden. Abstriche gibt es aber bei der Sprachensteuerung. Hier behindern die festen Untertitel zur englischen Fassung (mässig synchronisiert) eine gescheite Handhabung; um die Einstellungen zu ändern, muss man immer über das Hauptmenu gehen. Sehr lästig! Zweifel habe ich auch am angeblich so toll überarbeiteten Bild (16:9). Wahrscheinlich wurde an allen Seiten etwas abgeschnitten und der Rest dann in ein anamorphes Bild gesetzt, denn abgeschnittene Schultern an den Seiten und ebensolche Scheiteln am oberen Bildrand sind mehrfach festzustellen. Auch das trübt den Gesamteindruck merklich. Eine überzeugende Restauration stelle ich mir anders vor.
Fazit: Didi - Der Doppelgänger ist eine Komödie, die man sich gerne mehrfach anschaut. Die DVD verfügt über gute Ansätze, doch die Aufbereitung könnte besser sein. Deshalb reicht es in der Endabrechung halt nur für drei von fünf Rauchverboten und mit dem Rest sollte man sich bei "Turbine" lieber früher als später beschäftigen.
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