Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Dicke Fische
  
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Dicke Fische [Gebundene Ausgabe]

Carl Hiaasen
2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

Derzeit nicht verfügbar.
Ob und wann dieser Artikel wieder vorrätig sein wird, ist unbekannt.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch EUR 9,95  

Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 376 Seiten
  • Verlag: Elster Vlg., Zürich (November 2000)
  • ISBN-10: 3891512651
  • ISBN-13: 978-3891512654
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.208.129 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Carl Hiaasen
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Carl Hiaasen auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wettangeln ist ein seriöser Sport, bei dem es um viel Preisgeld geht, um Ehre - und Einschaltquoten. Denn ausgerechnet die Angelsendung ist der Quotenfänger auf dem Kabelnetz eines Fernsehpredigers. Kein Wunder, schummeln die Akteure skrupellos Petris Heil herbei: beim Angeln, beim Predigen oder beim Heilen unheilbar verkrüppelter Schafe, die sich fernsehgerecht von ihrer Narkose erholen. Privatdetektiv Decker soll die unlauteren Machenschaften aufdecken, im Auftrag eines Millionärs, dem das Fischerglück nicht wohlgesinnt ist. Unterstützung erhält er von einem skurrilen ehemaligen Gouverneur, der sich von toten Tieren ernährt, die er auf dem Highway zusammensucht. Gegenspieler ist ein pflichtbewußter, aber unfähiger Killer, der den faulenden Kopf eines Pitbulls mit sich am Arm herumschleppt...

Klappentext

»Ein geradezu unverschämt unterhaltendes, absolut aufputschendes Leseabenteuer.«
Washington Post

»Carl Hiaasens Bücher sind so überaus komisch - es ist ein Wunder, dass sie noch nicht verboten wurden.«
Newsday -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von "jo501"
Format:Taschenbuch
Ein spritziger, sarkastischer und unterhaltsamer Roman - im Original. Die Übersetzung von Malte Heim ist leider unerträglich platt und in einigen Passagen vollkommen sinnentstellend. Ein Truck ist nicht immer ein Lieferwagen, ein Pick-up ist kein Tieflader; solche Kleinigkeiten können passieren. Aber gleich auf Seite 8 erweist sich eine der Hauptfiguren, der Privatdetektiv R. J. Decker, in der Übersetzung als kleine fette Kampfkugel: „Er besaß die körperliche Erscheinung eines Abwehrspielers: knapp ein Meter sechzig groß, hundertneunzig Pfund schwer." Eines Abwehrspielers? In welcher Sportart? Sumo-Football? Im Originaltext ist das schon stimmiger, denn da ist Decker über 1,80 m groß und 80 kg schwer. Und so geht es dann in der Übersetzung lustig weiter. Da wird bei einem Barschangelwettbewerb eine 21 Meter lange Hochseejacht auf einem kleinen See von einer Person allein zu Wasser gelassen, die diese Riesenyacht selbstverständlich auf dem Anhänger eines Pkw transportiert. Im Original handelt es sich dann auch nur um ein 5 Meter langes Angelboot. Geangelt wird mit 10 Pfund schweren Schnüren; die - ja für den Handlungsverlauf nicht unwichtigen - Ergebnisse der Wettbewerbe ergeben überhaupt keinen Sinn.

Die grauenhafte Übersetzung habe ich dem Altpapier zugeführt und das Original gelesen.

Zukünftig werde ich peinlich genau darauf achten, niemals mehr Zeit für eine Buchübersetzung zu verschwenden, die von Malte Heim verbrochen wurde.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Was'n Käse 9. März 2003
Von stibo
Format:Taschenbuch
Das ist der schlechteste Hiaasen aller Zeiten. Allerdings hege ich den Verdacht, dass dies an der völlig unzureichenden Übersetzung liegt. Nur mit geringstem Aufwand liesse sich doch zB in Erfahrung bringen, dass die "Ösen" einer Angelrute nun mal "Ringe" genannt werden. Eine Angelrute hängt auch niemals in der Oberlippe eines Fisches. Oder was ist die "Notbeleuchtung" an einem Pkw? Hierzulande heisst das doch wohl Warnblinklicht. Viele Sätze ergeben nicht direkt einen Sinn? Oder versteh'ich sie nur nicht? Egal, dieses Buch kann ich niemandem empfehlen -jeden anderen Hiaasen schon!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von basssopran TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Also, sooo komisch finde ich die Geschichte jetzt nicht. Zumindest nicht so komisch, wie der Verlag das Buch scheinen lassen möchte. Aber sie ist originell, satirisch und hat einen Haufen guter Charaktere. R.J. Decker, gescheiterter und geschiedener Privatdetektiv, bekommt einen skurrilen Auftrag. Er soll einen Angelbetrüger entlarven, sprich einen, der bei diversen Angelwettbewerben mit gezinkten Fischen spielt. Ein selbst angelnder Millionär läßt dafür 50000 Dollar springen. Kurz nachdem Decker begonnen hat, seine Nachforschungen anzustellen, sterben Leute wie die Fliegen, und sie haben alle etwas mit Fischen zu tun. Auf der Suche nach tatkräftiger Unterstützung trifft Decker auf einen angefressenen Ex-Gouverneur, der sich von überfahrenen Tieren ernährt und eine geblümte Duschhaube zum Anzug trägt. Dieser Knabe erweist sich jedoch nach einiger Zeit als äußerst hilfreich, auch wenn er einen privaten Feldzug gegen den Inhaber eines pseudoreligiösen, Angelsendungen verbreitenden, Schafe heilenden und nebenbei Immobilien vertreibenden Privatsenders führt.

Klingt wirr? Ist wirr. Aber ab Seite 200 wird's richtig spannend, so mit Roadmovie-Flair, hanebüchenen Machenschaften, Verfolgungsjagden und am Ende mit hochbefriedigenden, vergnüglichen Racheakten an den Hauptbösewichten. Lesenswert!

Was allerdings einen vollen Stern kostet, ist die wirklich gruselig schlechte Übersetzung. Der Übersetzer läßt sich dazu herab, mehrere Anmerkungen anzubringen, um Abkürzungen amerikanischer Bundesbehörden zu erklären. Die Zeit hätte er mal lieber in lesbare bzw. korrekte Übersetzungen stecken sollen. Ein Pickup zum Beispiel ist auch auf deutsch ein Pickup - kein Lieferwagen. Manche Dinge wären allerdings wichtig zu übersetzen gewesen, die wurden aber einfach englisch belassen. "Krumme Hunde" und "Letztes Vermächtnis" wurden auch von anderen Übersetzern bearbeitet...

War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar