Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 6,89

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Dichterhäuser
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Dichterhäuser [Taschenbuch]

Peter Braun
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


‹  Zurück zur Artikelübersicht

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein lesenswertes Buch.

Für eine erste Orientierung über deutsche Dichter(gedenk)stätten – deren Adressen und Öffnungszeiten im Anhang des Buches aufgeführt sind – ist Peter Brauns insgesamt 14 Porträts umfassende Sammlung sehr zu empfehlen. Nicht zuletzt auch wegen der wunderbar leichten Diktion, die den versierten Journalisten erkennen und die Lektüre auch und gerade in den eigenen vier Wänden zu einem literarisch gut behausten Genuss werden lässt.

Idealer Wegweiser zu 14 solcher Orte ist das neue Buch „Dichterhäuser“ von Peter Braun. Wer dass 223 Seiten starke Taschenbuch von dtv premium in die Hand nimmt, findet außer Adressen und Öffnungszeiten auch spannende Kurzbiographien. Denn hinter den berühmten Werken und den wichtigsten Stationen der jeweiligen Vita sucht der Autor immer auch den Menschen, frei nach dem Goethe-Ausspruch: „Wer den Dichter will verstehen, muss in Dichters Lande gehen“.

Peter Brauns Geschichten, angereichert mit 64 Abbildungen, sind eine reizvolle Lektüre für Zwischendurch, flott und unterhaltsam erzählt – und man erfährt doch immer wieder Neues über Altbekannte.

Peter Brauns Darstellungen erfrischen durch Respektlosigkeit; jede Skurrilität wird entlarvt. Und dieser Blick durchs Schlüsselloch macht beim Lesen Spaß.

Peter Brauns Darstellungen erfrischen durch Respektlosigkeit; jede Skurrilität wird entlarvt. Und dieser Blick durchs Schlüsselloch macht beim Lesen Spaß…Braun schafft, was zahlreiche Dichtergedenkstätten in ganz Deutschland versuchen: Die Schreibenden wieder lebendig, zum machen, für ihr außergewöhnlich durchschnittliches Dasein zu begeistern.

Kurzbeschreibung

In diesem liebevoll bebilderten Band spürt Peter Braun den Lebensgeschichten bedeutender Dichter an den Orten nach, die sie inspirierten und die sie prägten.

Goethe wohnte erst bescheiden in seinem Gartenhaus an der Ilm, dann großzügig am Weimarer Frauenplan, Thomas Mann galt als »hartnäckiger Villenbesitzer«, Hermann Hesse liebte seine Gärten im schweizerischen Montagnola. Heute sind diese Dichterhäuser, in denen die Vergangenheit noch spürbar ist, Anziehungspunkt für Tausende von Besuchern.

In diesem liebevoll bebilderten Band spürt Peter Braun den Lebensgeschichten bedeutender Dichter an den Orten nach, die sie inspirierten und die sie prägten. Kurz, pointiert und spannend erzählt er etwa von Jean Paul, der in Bayreuth sein langjähriges Domizil hatte und seinen Verehrerinnen Locken seines Pudels schickte, um sein eigenes Haupthaar zu schonen, oder von dem Boxfan Bertolt Brecht, der in Berlin inmitten von Biedermöbeln lebte.

Auch geht er so geheimnisvollen Fragen nach wie: Lagen in Schillers Schreibtisch zur Beflügelung der Phantasie wirklich faulende Äpfel? Trug Justinus Kerner eine Hornbrille zum Schutz gegen Gewitter?

Dichterhäusern von Husum bis Salzburg wird so Leben eingehaucht, Biographie und Genius Loci verbinden sich aufs Trefflichste.

Folgende Dichter und ihre Häuser werden beschrieben:

- Johann Wolfgang Goethe in Weimar

- Friedrich Schiller in Weimar

- Bert Brecht in Berlin

- Theodor Storm in Husum

- Thomas Mann in Lübeck

- Annette von Droste-Hülshoff in Münster

- Christian Dietrich Grabbe in Detmold

- E.T.A. Hoffmann in Bamberg

- Jean Paul in Bayreuth

- Marieluise Fleißer in Ingolstadt

- Justinus Kerner in Weinsberg

- Friedrich Hölderlin in Tübingen

- Hermann Hesse in Montagnola

- Georg Trakl in Salzburg

Der Verlag über das Buch

»Ein lesenswertes Buch.« Braunschweiger Zeitung

»Für eine erste Orientierung über deutsche Dichter(gedenk)stätten – deren Adressen und Öffnungszeiten im Anhang des Buches aufgeführt sind – ist Peter Brauns insgesamt 14 Porträts umfassende Sammlung sehr zu empfehlen. Nicht zuletzt auch wegen der wunderbar leichten Diktion, die den versierten Journalisten erkennen und die Lektüre auch und gerade in den eigenen vier Wänden zu einem literarisch gut behausten Genuss werden lässt.« Kai Agthe

»Idealer Wegweiser zu 14 solcher Orte ist das neue Buch „Dichterhäuser“ von Peter Braun. Wer dass 223 Seiten starke Taschenbuch von dtv premium in die Hand nimmt, findet außer Adressen und Öffnungszeiten auch spannende Kurzbiographien. Denn hinter den berühmten Werken und den wichtigsten Stationen der jeweiligen Vita sucht der Autor immer auch den Menschen, frei nach dem Goethe-Ausspruch: „Wer den Dichter will verstehen, muss in Dichters Lande gehen“.« Diners Club Magazin

»Peter Brauns Geschichten, angereichert mit 64 Abbildungen, sind eine reizvolle Lektüre für Zwischendurch, flott und unterhaltsam erzählt – und man erfährt doch immer wieder Neues über Altbekannte.« Heilbronner Stimme

»Peter Brauns Darstellungen erfrischen durch Respektlosigkeit; jede Skurrilität wird entlarvt. Und dieser Blick durchs Schlüsselloch macht beim Lesen Spaß.« city-trends.de

»Peter Brauns Darstellungen erfrischen durch Respektlosigkeit; jede Skurrilität wird entlarvt. Und dieser Blick durchs Schlüsselloch macht beim Lesen Spaß…Braun schafft, was zahlreiche Dichtergedenkstätten in ganz Deutschland versuchen: Die Schreibenden wieder lebendig, zum machen, für ihr außergewöhnlich durchschnittliches Dasein zu begeistern.« swo.de

"Dichterhäuser" regt zu literarischen Studien an, die per Buch auch jederzeit bequem vom Sofa aus unternommen werden können. (Rheinischer Merkur)

Peter Braun hat 14 Städte und ihre Dichterhäuser besucht. Das daraus entstandene Buch zwingt geradezu zum Schmökern, zum Weiterlesen. (Harburger Anzeigen und Nachrichten)

Pointiert verwebt Peter Braun wenig bekannte Anekdoten der Dichter mit deren Lebensgeschichten. (Nordkurier, Müritz-Zeitung)

Auf humorvolle und anekdotenreiche Art wird hier Geschichte näher gebracht. (Zeitschrift für die österreichische Buchbranche)

Peter Brauns Geschichten, angereichert mit 64 Abbildungen, sind eine reizvolle Lektüre für zwischendurch, flott und unterhaltsam erzählt - und man erfährt doch immer wieder Neues über Altbekannte. (Heilbronner Stimme)

Kleine biografische Miniaturen, die sich nicht nur amüsant lesen, sondern auch ein farbiges Stück deutscher Kultur- und Sozialgeschichte darstellen. (Saarbrücker Zeitung)

Über den Autor

Peter Braun arbeitet als Autor und Journalist für den Bayerischen Rundfunk, die Deutsche Welle, den MDR. Neben zahlreichen Büchern zu E.T.A. Hoffmann und Hör-Spielen wie dem preisgekrönten ›Die Zauberin sollst du nicht leben lassen‹ schreibt er für Tageszeitungen und hat einen Lehrauftrag für Kommunikationswissenschaft an der Universität Bamberg.
‹  Zurück zur Artikelübersicht