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Dichotomie und Duplizität: Grundfragen psychologischer Erkenntnis. Ernst August Dölle zum Gedächtnis [Taschenbuch]

Theo Herrmann
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 248 Seiten
  • Verlag: Verlag Hans Huber (1974)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3456800134
  • ISBN-13: 978-3456800134
  • Größe und/oder Gewicht: 22,4 x 14,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 894.645 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Format:Taschenbuch
Ernst August Dölle (1. Juli 1898 - 8. Mai 1972) war ein deutscher Psychologe (und Philosoph), von 1927 bis 1968 Lehrstuhlinhaber für Wahrnehmungspsychologie und Pädagogik an der Wirtschaftshochschule Konstanz (später Universität Konstanz), dessen kataphatisch-ontologischer Status im Web 2.0 groteskerweise als wissenschaftlicher Witz gilt. Die Gefahr, dass er dadurch - wie etliche andere - zur Unperson im Sinne von George Orwells "Nineteen Eighty-Four" degradiert werden könnte, ist wohl nicht von der Hand zu weisen.

Die vorliegende Publikation versucht, dieser Gefahr entschieden entgegenzutreten. Namhafte Gelehrte wie der Herausgeber Theo Herrmann selbst sowie Hans Albert, Mario von Cranach, Thomas Ellwein, Otto Ewert, Klaus Foppa, Carl Friedrich Graumann, Jochen Moshaber, Aiga Stapf, Kurt-Hermann Stapf, Werner Tack, Walter Toman, Walter Wegbauer, Heinz Weder und Igor Zehrfasel bürgen für die Authentizität einer der größten Gestalten des deutschen Geisteslebens.

Dölle entstammt wie so viele prominente Frauen und Männer - man denke nur an Hans Albert, Alfred Brehm, Gudrun Ensslin, Dorothea Christine Erxleben, Friedrich Fröbel, Martin Irle, Friedrich Ludwig Jahn, Gotthold Ephraim Lessing, Angela Merkel, Friedrich Nietzsche, Michael Praetorius, Karl Friedrich Schinkel, Georg Philipp Telemann und Alfred Wegener - einem protestantischen Pfarrershaushalt. (Die analoge Untersuchung katholischer Pfarrershaushalte scheint noch tabuisiert zu sein.)

Im niedersächsischen Gifhorn schenkte am 1. Juli 1898 Ida Dölle, geb. Hochendüker, die Frau des protestantischen Geistlichen August Dölle, einem Sohn das Leben.
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