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Diana-Taschenbücher, Nr.64, Quitten für die Menschen zwischen Emden und Zittau [Taschenbuch]

Max Goldt
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 1999 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 302 Seiten
  • Verlag: Diana; Auflage: Einzig berechtigte Taschenbuchausgabe. (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453155858
  • ISBN-13: 978-3453155855
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 882.440 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, siedelt 1977 nach dem Abitur nach Berlin über, wo er eine Fotografenausbildung beginnt. Er bricht diese jedoch ab und widmet sich der Musik. Auf den Wogen der Neuen Deutschen Welle schwimmt er als Frontmann der Gruppe "Foyer des Arts". die er zusammen mit Gerd Pasemann 1981 gründet. Er ist als Musiker ebenso erfolgreich wie als Autor. Als Musiker hat er zahlreiche Schallplatten veröffentlicht, teils im Duo, teils solo; als Autor schreibt er seit 1989 für das Satire-Magazin Titanic. - Max Goldt lebt und arbeitet in Berlin.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muß für die Menschen zwischen Emden und Zittau! 15. Oktober 2005
Von junior-soprano TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
322 Seiten Max Goldt! „Quitten" ist ein wahres Schnäppchen und es ist den anderen Großtaten des Autors „Kugeln", „Krapfen" und „Mind-boggling" ebenbürtig.
Goldt selbst meint im Vorwort, daß die zweite Hälfte des Buchs gelungener, sprich witziger sei, als die erste Hälfte. Dem ist so, ergo überrascht es auch nicht, daß die meisten der Kolumnen aus dem zweiten Teil des Buchs zum Großteil in dem Best-of „Für Nächte am offenen Fenster" versammelt sind. Das soll aber nicht heißen, daß das Buch zur Hälfte aus fadem Füllmaterial bestehen würde. Sicherlich ist manchem Text anzumerken, daß sich Goldt mitunter zum Schreiben genötigt fühlte, weil die „Titanic" jeden Monat mit einer neuen Kolumne beliefert werden wollte.
In „Quitten" glänzt Max Goldt einmal mehr mit überraschenden Themensprüngen, cleveren Ideen, treffend formulierten Beobachtungen, intelligenten Betrachtungen und manchmal ist er auch schlichtweg ganz sachlich oder hemmungslos albern. Aber immer mit Stil und Würde! Max Goldt mit irgendeinem Comedian in einem Atemzug zu nennen - undenkbar! Dieser Mann ist einer unserer allerbesten Autoren!!!
„Quitten" enthält:
- Informationen zu Goldts Arbeitsmethode (Zettel mit Wörtern, die in die Kolumne eingebaut werden sollen, neben die Schreibmaschine legen)
- Den Verriß eines Mainstream-Hollywood-Blockbusters, am Beispiel von „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug"
- Reiseeindrücke aus Wien, Chicago; Mar-, Würz- und Augsburg
- Einen Bericht über Goldts Film- und Fernsehschaffen (zwei Werbespots und Auftritt in einer Talkshow)
- Wieder sehr viel über Popmusik
- Lobeshymnen auf Helge Schneider und Dr. Erika Fuchs
- Skurrile Fotos
- Wortklaubereien
- Ein Register (nützlich!)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Titanic-Kolumnen en gros und très jolies 26. Juli 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Max Goldt ist ein Meister jener kleinen Form, der man im allgemeinen den Namen "Kolumne" gibt. Goldts Ergüsse reichen über mehr als eine Spalte - im Satiremonatsheftchen "Titanic" gab man ihm regelmäßig (inzwischen, zum Bedauern aller Fans, nur mehr unregelmäßig) ganze zwei Seiten für "Onkel Max' Kulturtagebuch", "Informationen für Erwachsene" und wie sie alle hießen. Aus dem "Kulturtagebuch" der Jahre 1989 bis 1992 stammen die in diesem Band versammelten Texte, die zuweilen um Nachbemerkungen, etwa auf Leserreaktionen hinweisend, erweitert sind. Max Goldt zeigt sich hier auf der Höhe seiner Kunst: Perlen sondergleichen funkeln im Inhaltsverzeichnis. Neben anderem finden sich hier drei herrliche Kolumnen über Schwule und ihre Marotten, ein Traumdeutungslexikon, wichtige Hinweise für Freunde populärer Musik sowie diverse Quittenwitze. (Ja, es gibt sie!) Nicht zu vergessen natürlich die kongenialen Abbildungen, die Goldt anscheinend selbst gemacht oder aus irgendwelchen dubiosen Publikationen z.T. der 60er und 70er Jahre entnommen hat. Wer Max Goldt noch nicht kennt, sollte vielleicht mit diesem Band beginnen. Entweder, man liebt ihn auf ewig, oder man haßt ihn. Letzteres ist Gottseidank selten geworden in unseren Tagen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Feine Buchware 14. Mai 2009
Format:Broschiert
Vor ein paar Wochen hörte ich zum ersten mal den Namen Max Goldt. Musst Du lesen! Das war die Aussage des Menschen, von dem ich eben diese Empfehlung bekam. Ich weiß überhaupt nicht wie mein bisheriges Leben OHNE Max Goldt von statten ging. Schier farblos war es und von Tristesse geprägt. An dieser Stelle einen Dank an den lieben Herrn M. aus K. für seinen Verweis auf diesen wunderbaren Autor!

Diese Lektüre war meine erste Begegnung mit Herrn Goldt und ich habe bisher kein Buch gelesen, was mich derart unterhalten hat. Max Goldt hat mich von der ersten Seite an begeistert. Unendlich lange Sätze, gefüllt mit Worten, die meinem Wortschatz bisher nicht zugehörig waren. Wenn ich SchreibKUNST in zwei Worte packen müsste, würden sie MAX GOLDT lauten.

Eigentlich hätte diese feine Lektüre eine ebenso wortgewandte Rezension verdient, doch leider fehlt mir dazu das Talent. Man möge mir das bitte nicht verargen.

Fazit: bei jeder Seite (uneingeschränkt JEDER Seite!) habe ich gelacht oder zumindest dauer-geschmunzelt. Ich freue mich auf mein nächstes Buch von Herrn Goldt, dass bereits griffbereit in meiner Nähe liegt.

Wenn es möglich wäre, tät ich 10 Sterne vergeben. Vielen Dank für die wunderbare Unterhaltung Onkel Max!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen nur geil! 8. Januar 2003
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist immer noch mein Liebstes von Max Goldt. In dieser Sammlung stimmt einfach jeder Satz und ich glaube ich habe beim Lesen noch nie soviel gelacht. Max Goldt ist meines Erachtens der beste satirische Autor Deutschlands und niemand hat sich je so surrealistisch, pseudospiessig und irrwitzig intelligent in den humoristischen Olymp gekritzelt. Wenn ich Max Goldt empfehle, empfehle ich immer zuerst dieses Buch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Witz ist doch zu 90% enttäuschte ERwartung, oder wer hat das gesagt? Und hier kommt man diesebzüglich voll auf sine Kosten: pro Kolumne so wenig Text (c.a jeweils 6 -8 Buchseiten) und so viele inhaltliche Hakenschläge und so viele unerwartete Überleitungen! Nicht weglegen und sagen "achja, TITANIC, dumme Kohl-Witze und PARDON war damals doch was ganz anderes", oder "achja, junge berliner Autoren, mal wieder was über Drogen nehmen und irgendwie keine richtigen Ziele haben", nein, kaufen oder leihen oder klauen, aber auf jeden Fall lesen (achtung: am besten immer nur, drei, höchstens vier Kapitel auf einmal, wobei das Inhaltsverzeichnis alleine schon ein Brueller ist).
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Max Goldt
Max Goldt ebend, entweder man mag ihn oder man mag ihn nicht, das ist reine Geschmacks Sache einfach mal reinlesen
Vor 21 Monaten von Summer veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen leider...
...nicht geil. Da hat man sich doch etwas besseres erwartet. Die innovative Musik von F.d.A. ist um einiges besser als das geschriebene. leider.sorry.
Veröffentlicht am 22. September 2012 von T. Starkl
4.0 von 5 Sternen Reiselektüre oder Einstimmung für den Arbeitstag
Ideal für den Weg zur Arbeit. Ich habe dieses Buch immer wieder gern in der Straßenbahn gelesen. Die Geschichten sind urkomisch und immer wieder lesenswert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Januar 2012 von Zauzi
5.0 von 5 Sternen Ich bedanke mich für wunderbare stunden...
mit diesem unglaublich humorvollen und lehrreichen buch! ja lehrreich, weil es den eigenen grips anregt, sich die welt mal genau anzusehen und festzustellen, dass leben und diese... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juli 2011 von erhard.ahmann
5.0 von 5 Sternen Danke für alles, lieber Max Goldt !
Als ich kürzlich bei Freunden übernachtete, plagte mich garstige Schlaflosigkeit. Und so tat ich, was ich in anderer Leut's Wohnung so gern tue: Ich nehme zur Erweiterung... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juni 2011 von bodendeckerrose
5.0 von 5 Sternen Ich mag übrigens Quitten.
Eigentlich ist Max Goldt grauenhaft. Goldt schreibt zu lange Sätze. Goldt schreibt Wörter, damit er sie geschrieben, damit er sie benutzt hat: Jawohl, benutzt! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. November 2003 von Manuel Müller
5.0 von 5 Sternen Über die Absurdität des Alltags - einfach genial
Als Onkel Max hat Max Goldt mit seinen Titanic-Kolumnen über das Alltägliche mit all seinen Absurditäten ab 1989 allmonatlich begeistert. Lesen Sie weiter...
Am 29. September 2002 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hyppytyyny Houmiseksi!
Meiner Meinung nach die beste Kolumne in diesem Meisterwerk von germanistischer Sprachkunst. Er verdreht und vertüddelt Wörter so das sich die Sätze in ,wie mein... Lesen Sie weiter...
Am 28. Dezember 2001 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zum Wiederlesen schön
Nach der Lektüre von "Ä" dachte ich, das kann man nicht toppen. Dann schienen "Die Kugeln in unseren Köpfen" weitaus amüsanter - oder lag es... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. April 2001 von "schlunz2"
5.0 von 5 Sternen Sag noch mal einer, es gäbe keine deutschen Homuristen mehr!
Max Goldt hat einen einmaligen Humor. Er spricht aus, was er (wie so mancher von uns) denkt. Nur bringt er diese Gedanken zu Papier. Lesen Sie weiter...
Am 12. März 2000 veröffentlicht
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