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Diana-Taschenbücher, Nr.52, Der Sturm Taschenbuch – 1. März 1999


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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Diana; Auflage: Diana (1. März 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453152549
  • ISBN-13: 978-3453152540
  • Größe und/oder Gewicht: 18,7 x 12,1 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.189.037 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Meteorologen nannten den Sturm, der im Oktober 1991 die Ostküste Nordamerikas heimsuchte, wegen der seltenen Kombination der Faktoren, die ihn verursacht hatten, einen "perfekten Sturm". Für alle anderen war er die perfekte Hölle. In Der Sturm beschwört der Autor Sebastian Junger für den Leser die meteorologischen Bedingungen herauf, die den "Jahrhundertsturm" herbeigeführt hatten, und die Auswirkung, die er auf die Leute hatte, die in ihm gefangen wurden.

In erster Linie waren dies die sechs Besatzungsmitglieder des Schwertfischboots Andrea Gail, die allesamt 500 Meilen von Zuhause unter der wogenden See und hohen Wellen verschwanden. Anhand von veröffentlichtem Material, Funkmitschnitten, Augenzeugenberichten sowie den Erlebnissen von Leuten, die ähnliche Ereignisse überlebt hatten, versucht Junger, die letzten Augenblicke der Andrea Gail, sowie die gefährlichen Rettungsaktionen anderer Sturmopfer auf hoher See zu rekonstruieren.

Wie ein griechisches Drama steuert Der Sturm langsam und unaufhaltsam auf seinen tragischen Höhepunkt zu. Das Buch bettet die Geschichte der Fischerei und die Wissenschaft der Sturmvorhersage in das alltägliche Leben der Mannschaft auf der Andrea Gail und anderer, die sich bald im Ungestüm des Sturms finden würden, ein. Junger leistet Bemerkenswertes, indem er das Zusammentreffen von meteorologischen und menschlichen Ereignissen in Worten beschreibt, die sie nicht nur verständlich, sondern auch unvergeßlich machen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Ein magisches Buch, die Geburt des Epischen aus dem Geist der Fakten und seine Verwandlung in Poesie.« Süddeutsche Zeitung -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. Juli 2003
Format: Broschiert
Dass der Autor, bevor der diesn Roman schrieb, als Journalist, insbesondere als Kriegsberichterstatter tätig war, merkt man von der ersten Seite an. Scheinbar ungerührt und im sachlichen Erzählstil berichtet er von der wahren Begebenheit. Seine Liebe zum Detail macht es dem Leser aber stellenweise schwer. Seitenlang beschreibt Junger technische Einzelheiten, die im Grunde unnötig und dazu für Landratten völlig fremd und schwer verständlich sind. Aber dann ist es gerade dieser trockene Schreibstil, der den Gänsehaut-Effekt verursacht. Denn dadurch wirken die sich möglicherweise tatsächlich so abgespielten Gespräche und vor allem die Rettung der anderen Schiffe extrem Realitätsnah und das Buch erhält somit einen dokumentatorischen Charakter. Für Leser mit Durchhaltevermögen lohnt sich das Buch.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Henning Kolf am 28. Juni 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Zuerst gab es dieses Buch, danach den bekannten Film von Wolfgang Petersen mit George Clooney.

Wer den recht sehenswerten Film kennt, wird bei der Lektüre rasch gewahr, dass Jungers Buch über weite Strecken 1:1 umgesetzt wurde und als Drehbuchvorlage gedient hat.

In halbdokumentarischem, halb fiktionalem Stil wird über den im Herbst 1991 vor der nordamerikanischen und kanadischen Küste tosenden Jahrhundertsturm, das tragische Schicksal der Besatzung des Fischtrawlers Andrea Gail, den selbstlosen und lebensgefährlichen Einsatz der Küstenwache und der Marine berichtet. Der Autor ist gelernter Journalist. Wohl deshalb ist der Teil des Buches, der dokumentarisch ist, gut recherchiert; nebenbei erfährt man viel Wissenswertes über die Entwicklung und Gefahren des Schwertfischfangs, dessen technische Voraussetzungen und ökonomische Hintergründe sowie über Monsterwellen und das Berufsrisiko eines Fischers. Dass in Nordamerika in Friedenszeiten nicht etwa die Polizei, die Feuerwehr oder die Ölindustrie die meisten tödlichen Unfälle zu beklagen haben, sondern die Fischerei, fand ich einigermaßen überraschend.

Der dokumentarische Teil ist fundiert ohne sich in langweiligen Ausschweifungen zu verlieren. Gut gelingt dem Autor aber auch der zwangsläufig fiktionale Teil - wenn es nämlich an die Beschreibung der mutmaßlichen Gedanken und Gefühle der Schiffsbesatzungen nebst Angehörigen und der Rettungskräfte geht. Das alles ergibt einen eindrucksvolle und spannende, teilweise ergreifende Darstellung des Kampfes der betroffenen Menschen gegen übermächtige Naturgewalten.

Ich ziehe dieses hervorragende Buch dem für ein kommerzielles Hollywooddrama recht guten Film eindeutig vor.
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Format: Broschiert
Es ist Ende September 1991, als der Schwertfisch-Trawler Andrea Gail mit sechs Mann Besatzung zur letzten Fangfahrt in diesem Jahr ausläuft. Ziel sind die Gewässer vor Neufundland. Das Wetter ist gut und nichts deutet auf eine Katastrophe hin. Doch tief im Süden vor den Bermudas braut sich bereits ein Tief zusammen, aus dem sich später der Hurrikan des Jahrhunderts entwickeln wird. Am 24. Oktober, die Laderäume dürften voll sein, meldet Kapitän Billy Tyne, dass sie nun die Heimfahrt antreten. Der Sturm hat sich zum Orkan entwickelt und ist unaufhaltsam auf dem Weg nach Norden. Er erreicht die Andrea Gail in voller Stärke am 29. Oktober. Das Schiff hat gegen die 30 Meter hohen Wellen und Windstärken von mehr als 160 km/h keine Chance. Anfang November werden einige Wrackteile gesichtet, am 8. November wird die Suche nach der Andrea Gail eingestellt …

Der Journalist und Autor dieses Buches Sebastian Junger befand sich während des Sturmes in Gloucester, dem Heimathafen der Andrea Gail, und erfuhr somit aus erster Hand von den Ereignissen. Jahre später begann er mit seinen Recherchen, führte Interviews mit den Hinterbliebenen und mit Fischern, die den Sturm überlebt hatten, sprach mit Meteorologen, Verantwortlichen der kanadischen Küstenwache und der amerikanischen Air National Guard und informierte sich über Bootsausrüstungen und Fischfang im Nordatlantik. Dabei heraus gekommen ist das äußerst genau recherchierte Buch „Der Sturm“, das im Jahre 2000 mit George Clooney als Kapitän Billy Tyne verfilmt wurde.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von olschewski-bi am 21. Oktober 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Die extrem spannend geschilderte Geschichte des historisch belegten Untergangs des Schwertfisch-Trawlers "ANDREA GAIL".
Zur Story:
Sebastian Jünger läßt uns an der letzten Fahrt der "ANDREA GAIL" teilhaben. Es handelt sich um einen Schwertfisch-Trawler. Die Geschichte - besser: der recherchierte und rekapitulierte "Bericht" - beginnt in Gloucester, einem armseligen Hafenstädtchen an der Nordwestküste der USA und dort in der Stammkneipe der Mannschaft und deren Lebensmittelpunkt während des Landfalls, dem "Crow`s Nest Inn". Dort lernen wir die (späteren) Mitglieder der Crew der "ANDREA GAIL" nebst ihren geheimen Wünschen, Sehnsüchten und persönlichen Problemen kennen. Schließlich - es ist schon recht spät dafür - geht es noch einmal `raus auf`s Meer zum letzten großen Fang vor dem Ende der Saison. Die Crew und ihr Käpt`n stehen mächtig unter wirtschaftlichen Druck; teilweise aus persönlichen Gründen, teilweise durch den Schiffseigner. Ihr Käpt`n, Frank "Billy" Tyne, ist sehr erfahren. Als sich dann nicht der erhofft große Fang einstellt, wird entschieden, einen anderen - gefährlicheren, westlich der "GRAND BANKS" und abseits der übrigen Schwertfischfänger gelegenen - Fanggrund anzusteuern. Die Gefahr für Schiff und Mannschaft wird hierdurch größer, weil es sich um noch unruhigeres Gewässer handelt und man mehr Zeit benötigt, um in den geschützten Hafen zurückzugelangen, wobei die Sturmgefahr kontinuierlich zunimmt. Die Rechnung geht (zunächst) auf: man erwischt einen prächtigen Fang und macht sich anschließend auf die Heimfahrt.
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