Gebraucht kaufen
Gebraucht - Sehr gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 6,29

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Diana. Das Porträt
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Diana. Das Porträt [Gebundene Ausgabe]

Rosalind Coward , Jochen Schwarzer , Blanca Dahms , Thomas Merk , Sonja Schuhmacher
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


‹  Zurück zur Artikelübersicht

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de- Redaktion

„Wenn Diana einen Raum betrat, wollte man sich an ihre Seite schleichen; man fühlte sich zu ihr hingezogen, dazu mußte sie gar nichts tun.“ Egal, ob es Menschen, Freunde, Verwandte und Vertraute aus dem Umfeld der „Königin der Herzen“ waren, oder die Millionen Fans aus aller Welt: Diana war eine Frau mit Ausstrahlung und Charisma. Nun noch einmal verehrt und porträtiert in einem außergewöhnlich liebevoll gestalteten, breit angelegten, gut recherchierten und mit 370 Seiten und über 500 Aufnahmen, wirklich beeindruckenden Bildband.

Über 200 Interviews führte die Autorin, mit viel Geschick und Feingefühl, entlockte manche Anekdote, viele persönliche Eindrücke und Beschreibungen, manche ganz besonderen, mit Diana erlebten Momente. Aus all den Perspektiven und Erinnerungen entstand ein Buch, das das Leben einer so ungewöhnlichen Frau noch einmal Revue passieren läßt. „Von ihr ging wirklich so eine Art Magie aus, die zum Teil in ihrer Schönheit, zum Teil in ihrer Berühmtheit, zum Teil aber auch in der ihr eigenen, magnetischen Anziehungskraft begründet lag.“

Um Skandale, jede Art von Boulevard- Berichterstattung macht das Buch einen angenehm großen Bogen. Was nicht heißen soll, dass die schwierigen, kritischen, schweren Momente und Stationen im Leben der Princess of Wales ausgespart bleiben. Den Schwerpunkt setzt die Autorin allerdings auf das, was auch Diana zur Hauptaufgabe in ihrem Leben wurde: der humanitäre Einsatz, ihre Hilfe für Aids- Kranke in Afrika, der Kampf gegen die Landminen und ihr Engagement für Jugendliche, die am Rande der Gesellschaft leben. Der hinreißende Bildband wurde autorisiert vom „Diana, Princess of Wales Memorial Fund“, der nach ihrem Tod gegründet wurde und ihre Arbeit nun fortsetzt. So fließt auch ein Teil der Verkaufserlöse des Buches in die Projekte der Stiftung.

„So privilegiert und berühmt sie auch war: Sie hatte stets ein offenes Ohr für die einfachsten Menschen und vermittelte ihnen das Gefühl, etwas ganz Besonderes zu sei“, sagte Nelson Mandela über Diana. In diesem wunderbaren Buch ist es noch einmal umgekehrt: hier ist Diana erneut und wiederum die ganz besondere Frau, die soviel von sich reden machte, auch weit über ihren Tod hinaus.--Barbara Wegmann

Kurzbeschreibung

Sie war die erste Britin seit 300 Jahren, die einen Thronfolger heiratete, die erste, die sich nach unglücklicher Ehe von ihm scheiden ließ, und sie erzielte weltweit eine einzigartige Medienresonanz. Auch nach ihrem Tod bleibt Diana unvergessen – als schillernde Persönlichkeit, Mode-Ikone und als Philanthropin, deren Tod von Millionen von Menschen betrauert wurde. Doch die Skandale um ihre Ehe und den Unfall in Paris drängen dies und ihr eigentliches Vermächtnis immer mehr in den Hintergrund: Ihr unermüdliches Engagement für benachteiligte Menschen überall auf der Welt, das heute vom Diana, Princess of Wales Memorial Fund fortgeführt wird. Dieser außergewöhnliche Band, der vom Memorial Fund autorisiert wurde und weltweit zeitgleich am 10. September erscheint, lässt – anders als viele Skandalberichte der jüngsten Zeit – die Menschen sprechen, die Diana wirklich kannten. Über 200 Interviews hat die Autorin Rosalind Coward geführt – mit Familienmitgliedern, Freunden, Vertretern von Hilfsorganisationen und Menschen, denen diana beigestanden hat. Rosalind Coward zeichnet Dianas Weg von der Kindheit bis zum frühen Tod nach und vereinigt die Stimmen ihrer Weggefährten zu einem facettenreichen Porträt. Über 500 Fotos, von denen hundert bislang nicht veröffentlicht wurden, zeigen den Glamour, aber auch die menschlichen Seiten der Prinzessin.

Auszug aus Diana: Das Porträt von Rosalind Coward, Jochen Schwarzer, Blanca Dahms, Thomas Merk, Sonja Schuhmacher. Copyright © 2004. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

DIE GLAMOURÖSESTE FRAU DER WELT
Mitte der 1980er Jahre war den Journalisten und Fotografen, die Diana mittlerweile
überallhin begleiteten, bewusst geworden, was für ein unglaubliches Phänomen
sie war. Es ging dabei nicht nur um ihr Aussehen, sondern auch um ihre Persönlichkeit.
Wie es ihr auch ging und wie sie sich auch fühlte: Sie war stets tadellos
gekleidet, schenkte allen ein strahlendes Lächeln und war herzlich und geistreich. "Es
stand nie zur Debatte, ob wir sie auf einer Reise begleiten sollten oder nicht", sagt
der Hof-Fotograf Tim Graham. "Sie war einzigartig, da gibt es keinen Zweifel. Ich
glaube nicht, dass ich noch jemals jemanden fotografieren werde, der sich zu einer
derart großen Persönlichkeit entwickeln wird. Sie war sehr lebhaft. Ob sie einem
Präsidenten begegnete, dem Mitglied eines Königshauses oder einem Kind auf der
Straße - stets schaffte sie es, mit einem Lachen oder einer beiläufigen Bemerkung
den Umgang miteinander zu erleichtern, und das trug zu ihrem Erfolg bei."
"17 Jahre lang", sagt der Hof-Fotograf Arthur Edwards, "war sie das einzige
Mitglied der königlichen Familie, auf das es ankam. Sie wirkte auch noch in Jeans
und einem alten Hemd oder Pulli hinreißend. Sie hatte die Figur eines Supermodels,
und an ihr sah jedes Kleid fantastisch aus."
"Ich habe sie überallhin, zu jedem öffentlichen Termin begleitet, weil das ein
klasse Stoff war", sagt Richard Kay, Hofkorrespondent der Daily Mail. "Das kam
bei allen Zeitungen blendend an. Sie hatte die Gabe, jedes Mal etwas Interessantes
zu sagen, das etwas über sie oder ihre Meinung zu dem jeweiligen gesellschaftlichen
Anlass verriet. Wenn es um Charles und Diana ging, haben wir immer über
Diana berichtet, nie über Charles." Wie das Nachrichtenmagazin Time treffend
schrieb, sagte ein Pressevertreter einmal zu Diana: "Ihnen war noch gar nicht
bewusst, dass Sie mit uns verheiratet sind, oder?"
"Diana war immer eine Schlagzeile wert", sagt Jennie Bond, ehemalige Hofkorrespondentin
der BBC. "Wenn Prinz Charles auf Reisen ging, wurde er von
etwa zwanzig Journalisten begleitet. Bei Diana waren es doppelt so viele, denn sie
war schön, sie sorgte für Gesprächsstoff, und sie war überaus fotogen. Sie ging an
einer Reihe behinderter Kinder nicht einfach nur vorbei, nein, sie hockte sich hin
und berührte die Knie und Gesichter der Kinder. Das war Glamour, es gab immer
ein großartiges Foto und oft auch noch eine gute Story. Und bei allem, was sie tat,
fragte man sich: Wie steht es um ihre Ehe? Es gab immer noch einen anderen
Grund für die Anwesenheit der Presse. Charles macht gern Scherze, und auf seine
Art ist er ganz amüsant. Aber Diana war ein Star - wegen ihres Aussehens, ihres
Glamours, ihrer Ausstrahlung. Wenn die Menschen sie sahen, verschlug es ihnen
den Atem, und dann sagten sie: ›Diana!‹ Die Leute waren geradezu hysterisch."
Selbst andere Prominente waren von ihr überwältigt. "Wenn Diana einen
Raum betrat", sagt Sir Cliff Richard, "wollte man sich an ihre Seite schleichen
und mit ihr sprechen; man fühlte sich zu ihr hingezogen, dazu musste sie gar nichts
tun. Es gibt zweierlei charismatische Menschen; bei den einen ist das Charisma nur
da, wenn sie auf der Bühne stehen, bei den anderen ist es immer zu spüren. Diana
hatte einfach das gewisse Etwas, das die Leute anzog. Das wirkte auf jeden, auch
auf die Kameras. Und das lag nicht nur daran, dass sie schön war, auch wenn
Schönheit natürlich hilfreich ist. Aber wie wir alle wissen, kommt man mit Schönheit
allein nicht weit, wenn einem die nötige Ausstrahlung fehlt."
"Wie alle anderen war auch ich von Ehrfurcht ergriffen bei Prinzessin Diana",
sagt der Sänger Chris de Burgh, der ihr Anfang der 1980er Jahre zum ersten Mal
begegnete. "Sie hatte eine ungewöhnliche Gabe. Ich habe das nur ein paar Mal bei
sehr berühmten Leuten erlebt. Sie sind von einer Aura umgeben. Wenn sie den
Raum verlassen, sehen die Leute einander an und sagen: ›Wow!‹ Das gibt es ganz
selten. Nelson Mandela ist so ein Mensch. Das ist eine Ausstrahlung, die Wärme
erzeugt, Liebe und Zuneigung, und das ist wirklich etwas Einmaliges. Sie verstand,
was es bedeutet, ein Star zu sein, und nutzte das großzügig und weitherzig. Viele
Menschen - das hat man bei ihrem Tod gesehen - haben wirklich an diese Frau
geglaubt. Sie konnte ihnen das Gefühl vermitteln, dass sie für Diana jemand
Besonderes waren und nicht nur umgekehrt."
In Frankreich war Diana die große Attraktion. Bei ihrem ersten offiziellen Besuch
dort im November 1988 wurde sie von den Menschenmengen vergöttert, und
Jacques Chirac, damals Bürgermeister von Paris, schwärmte von ihren blauen Augen.
Bei einem späteren Besuch zog sie auch Präsident Mitterand in ihren Bann. "Es war
auffällig, dass sie damals in den Medien viel mehr im Vordergrund stand als Charles
", meint Jean-Paul Claverie, seinerzeit Mitarbeiter von Kulturminister Jacques
Lang. "Es waren viele Fotografen von Paris Match und von internationalen Agenturen
da, aber die Medien interessierten sich vor allem für Diana. Als sie Präsident
Mitterand im Elyséepalast besuchte, überstrahlte ihre Schönheit wiederum alles."
Das Prinzenpaar reiste auch nach Ungarn. "Prinz Charles hielt an der Wirtschaftsuniversität
eine kurze Ansprache", erinnert sich der ungarische Präsident Arpad
Gonz. "Im Saal stand eine Statue von Karl Marx. Lady Di saß zu Füßen von Karl
Marx. Er schaute zu ihr herab, und das war sehr nett, denn ich bin mir absolut sicher,
dass Karl Marx nie im Leben eine so schöne Frau wie Lady Di gesehen hat."
‹  Zurück zur Artikelübersicht