Diana Damrau

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Biografie

Von der Presse als „weltbeste Koloratursopranistin“ (New York Sun) und „Kultfigur unserer Zeit“ (The Guardian) gefeiert, zählt Diana Damrau zu den gefragtesten Künstlerinnen des internationalen Musiklebens, ist ständiger Gast auf den wichtigsten Opernbühnen und Konzertpodien und feiert große Erfolge mit ihren Aufnahmen: Auszeichnungen wie der Klassik ECHO 2011, Editor's Choice (Gramophone), Critic's Choice (Opera News), der Preis der deutschen Schall¬plattenkritik sowie die Ernennung zur jüngsten Bayerischen Kammersängerin 2007 verleihen dem Nachdruck. Das Magazin Opernwelt kürte die ... Lesen Sie mehr

Von der Presse als „weltbeste Koloratursopranistin“ (New York Sun) und „Kultfigur unserer Zeit“ (The Guardian) gefeiert, zählt Diana Damrau zu den gefragtesten Künstlerinnen des internationalen Musiklebens, ist ständiger Gast auf den wichtigsten Opernbühnen und Konzertpodien und feiert große Erfolge mit ihren Aufnahmen: Auszeichnungen wie der Klassik ECHO 2011, Editor's Choice (Gramophone), Critic's Choice (Opera News), der Preis der deutschen Schall¬plattenkritik sowie die Ernennung zur jüngsten Bayerischen Kammersängerin 2007 verleihen dem Nachdruck. Das Magazin Opernwelt kürte die Sopranistin aufgrund ihrer „darstellerisch packenden Darbietungen“ zur „Sängerin des Jahres“ (Opernwelt Jahr¬buch 2008). 2014 wurde Diana Damrau für ihr Album „Forever“, auf dem sie sich Liedern und Songs aus Operetten, Musicals und Filmen widmet, mit dem Klassik ECHO und von den International Opera Awards als „beste Sängerin“ ausgezeichnet.

Diana Damrau wurde in Günzburg an der Donau (Deutschland) geboren und erhielt ihre Gesangsausbildung an der Musikhochschule Würzburg bei Carmen Hanganu und in Salzburg bei Hanna Ludwig. Feste Engagements führten die Sopranistin über das Stadttheater Würzburg und das Nationaltheater Mannheim an die Oper Frankfurt; von dort startete sie 2002 ihre internationale Karriere. Renommierte Dirigenten wie Riccardo Muti, Zubin Mehta, Lorin Maazel, Sir Colin Davis, Christoph von Dohnanyi, Adám Fischer, Ivor Bolton, Nikolaus Harnoncourt, Pierre Boulez und Peter Schneider begleiten seitdem ihren Weg auf der Opernbühne wie dem Konzertpodium.

Zu den bedeutendsten Opernhäusern und Musik-Festspielen, bei denen Diana Damrau Erfolge feiert und immer wieder gern gesehener Gast ist, gehören das Royal Opera House London, die MET in New York, die Bayerische Staatsoper München, die Semperoper Dresden, die Salzburger Festspiele, das Festspielhaus Baden-Baden, die Staatsoper Wien, die Mailänder Scala u.v.a.

Diana Damraus Repertoire ist sehr breit gefächert und reicht vom italienischen und französischen Fach (u.a. Donizettis Lucia, Verdis Gilda und Delibes’ Lakmé) über hohe lyrische Partien des deutschen Repertoires bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen: Die kleine Frau in der Uraufführung von Cerhas „Der Riese vom Steinfeld“ an der Wiener Staatsoper, „Hérodiade-Fragmente“ von Pintscher, „1984“ von Lorin Maazel. Als gefragte Mozart- und Strauss-Sängerin war sie u.a. als Konstanze, Königin der Nacht, Zdenka, Sophie, Zerbinetta sowie als Aithra in der Strauss-Rarität „Die ägyptische Helena“ zu hören. Zu ihrem Repertoire gehören auch die Violetta aus „La Traviata“, die drei Frauenfiguren in „Les Contes d’Hoffmann“ und viele andere.

Neben der Oper widmet sich Diana Damrau intensiv dem Liedgesang und tritt mit Pianisten wie Helmut Deutsch und Julius Drake in Musikmetropolen wie Berlin, Wien, Salzburg, München, London und New York auf. Sie gibt auch Liederabende mit Xavier de Maistre, dem Solo-Harfenisten der Wiener Philharmoniker. Diese enge Zusammenarbeit wurde auf der DVD Diva Divina mit einem Live-Mitschnitt eines Liederabends aus Baden-Baden dokumentiert (zusammen mit dem Filmporträt in der Regie von Beatrix Conrad).

September 2014

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Von der Presse als „weltbeste Koloratursopranistin“ (New York Sun) und „Kultfigur unserer Zeit“ (The Guardian) gefeiert, zählt Diana Damrau zu den gefragtesten Künstlerinnen des internationalen Musiklebens, ist ständiger Gast auf den wichtigsten Opernbühnen und Konzertpodien und feiert große Erfolge mit ihren Aufnahmen: Auszeichnungen wie der Klassik ECHO 2011, Editor's Choice (Gramophone), Critic's Choice (Opera News), der Preis der deutschen Schall¬plattenkritik sowie die Ernennung zur jüngsten Bayerischen Kammersängerin 2007 verleihen dem Nachdruck. Das Magazin Opernwelt kürte die Sopranistin aufgrund ihrer „darstellerisch packenden Darbietungen“ zur „Sängerin des Jahres“ (Opernwelt Jahr¬buch 2008). 2014 wurde Diana Damrau für ihr Album „Forever“, auf dem sie sich Liedern und Songs aus Operetten, Musicals und Filmen widmet, mit dem Klassik ECHO und von den International Opera Awards als „beste Sängerin“ ausgezeichnet.

Diana Damrau wurde in Günzburg an der Donau (Deutschland) geboren und erhielt ihre Gesangsausbildung an der Musikhochschule Würzburg bei Carmen Hanganu und in Salzburg bei Hanna Ludwig. Feste Engagements führten die Sopranistin über das Stadttheater Würzburg und das Nationaltheater Mannheim an die Oper Frankfurt; von dort startete sie 2002 ihre internationale Karriere. Renommierte Dirigenten wie Riccardo Muti, Zubin Mehta, Lorin Maazel, Sir Colin Davis, Christoph von Dohnanyi, Adám Fischer, Ivor Bolton, Nikolaus Harnoncourt, Pierre Boulez und Peter Schneider begleiten seitdem ihren Weg auf der Opernbühne wie dem Konzertpodium.

Zu den bedeutendsten Opernhäusern und Musik-Festspielen, bei denen Diana Damrau Erfolge feiert und immer wieder gern gesehener Gast ist, gehören das Royal Opera House London, die MET in New York, die Bayerische Staatsoper München, die Semperoper Dresden, die Salzburger Festspiele, das Festspielhaus Baden-Baden, die Staatsoper Wien, die Mailänder Scala u.v.a.

Diana Damraus Repertoire ist sehr breit gefächert und reicht vom italienischen und französischen Fach (u.a. Donizettis Lucia, Verdis Gilda und Delibes’ Lakmé) über hohe lyrische Partien des deutschen Repertoires bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen: Die kleine Frau in der Uraufführung von Cerhas „Der Riese vom Steinfeld“ an der Wiener Staatsoper, „Hérodiade-Fragmente“ von Pintscher, „1984“ von Lorin Maazel. Als gefragte Mozart- und Strauss-Sängerin war sie u.a. als Konstanze, Königin der Nacht, Zdenka, Sophie, Zerbinetta sowie als Aithra in der Strauss-Rarität „Die ägyptische Helena“ zu hören. Zu ihrem Repertoire gehören auch die Violetta aus „La Traviata“, die drei Frauenfiguren in „Les Contes d’Hoffmann“ und viele andere.

Neben der Oper widmet sich Diana Damrau intensiv dem Liedgesang und tritt mit Pianisten wie Helmut Deutsch und Julius Drake in Musikmetropolen wie Berlin, Wien, Salzburg, München, London und New York auf. Sie gibt auch Liederabende mit Xavier de Maistre, dem Solo-Harfenisten der Wiener Philharmoniker. Diese enge Zusammenarbeit wurde auf der DVD Diva Divina mit einem Live-Mitschnitt eines Liederabends aus Baden-Baden dokumentiert (zusammen mit dem Filmporträt in der Regie von Beatrix Conrad).

September 2014

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Von der Presse als „weltbeste Koloratursopranistin“ (New York Sun) und „Kultfigur unserer Zeit“ (The Guardian) gefeiert, zählt Diana Damrau zu den gefragtesten Künstlerinnen des internationalen Musiklebens, ist ständiger Gast auf den wichtigsten Opernbühnen und Konzertpodien und feiert große Erfolge mit ihren Aufnahmen: Auszeichnungen wie der Klassik ECHO 2011, Editor's Choice (Gramophone), Critic's Choice (Opera News), der Preis der deutschen Schall¬plattenkritik sowie die Ernennung zur jüngsten Bayerischen Kammersängerin 2007 verleihen dem Nachdruck. Das Magazin Opernwelt kürte die Sopranistin aufgrund ihrer „darstellerisch packenden Darbietungen“ zur „Sängerin des Jahres“ (Opernwelt Jahr¬buch 2008). 2014 wurde Diana Damrau für ihr Album „Forever“, auf dem sie sich Liedern und Songs aus Operetten, Musicals und Filmen widmet, mit dem Klassik ECHO und von den International Opera Awards als „beste Sängerin“ ausgezeichnet.

Diana Damrau wurde in Günzburg an der Donau (Deutschland) geboren und erhielt ihre Gesangsausbildung an der Musikhochschule Würzburg bei Carmen Hanganu und in Salzburg bei Hanna Ludwig. Feste Engagements führten die Sopranistin über das Stadttheater Würzburg und das Nationaltheater Mannheim an die Oper Frankfurt; von dort startete sie 2002 ihre internationale Karriere. Renommierte Dirigenten wie Riccardo Muti, Zubin Mehta, Lorin Maazel, Sir Colin Davis, Christoph von Dohnanyi, Adám Fischer, Ivor Bolton, Nikolaus Harnoncourt, Pierre Boulez und Peter Schneider begleiten seitdem ihren Weg auf der Opernbühne wie dem Konzertpodium.

Zu den bedeutendsten Opernhäusern und Musik-Festspielen, bei denen Diana Damrau Erfolge feiert und immer wieder gern gesehener Gast ist, gehören das Royal Opera House London, die MET in New York, die Bayerische Staatsoper München, die Semperoper Dresden, die Salzburger Festspiele, das Festspielhaus Baden-Baden, die Staatsoper Wien, die Mailänder Scala u.v.a.

Diana Damraus Repertoire ist sehr breit gefächert und reicht vom italienischen und französischen Fach (u.a. Donizettis Lucia, Verdis Gilda und Delibes’ Lakmé) über hohe lyrische Partien des deutschen Repertoires bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen: Die kleine Frau in der Uraufführung von Cerhas „Der Riese vom Steinfeld“ an der Wiener Staatsoper, „Hérodiade-Fragmente“ von Pintscher, „1984“ von Lorin Maazel. Als gefragte Mozart- und Strauss-Sängerin war sie u.a. als Konstanze, Königin der Nacht, Zdenka, Sophie, Zerbinetta sowie als Aithra in der Strauss-Rarität „Die ägyptische Helena“ zu hören. Zu ihrem Repertoire gehören auch die Violetta aus „La Traviata“, die drei Frauenfiguren in „Les Contes d’Hoffmann“ und viele andere.

Neben der Oper widmet sich Diana Damrau intensiv dem Liedgesang und tritt mit Pianisten wie Helmut Deutsch und Julius Drake in Musikmetropolen wie Berlin, Wien, Salzburg, München, London und New York auf. Sie gibt auch Liederabende mit Xavier de Maistre, dem Solo-Harfenisten der Wiener Philharmoniker. Diese enge Zusammenarbeit wurde auf der DVD Diva Divina mit einem Live-Mitschnitt eines Liederabends aus Baden-Baden dokumentiert (zusammen mit dem Filmporträt in der Regie von Beatrix Conrad).

September 2014

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