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Diamond In The Firepit
 
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Diamond In The Firepit

2. Mai 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 2. Mai 2014
  • Erscheinungstermin: 2. Mai 2014
  • Label: Caroline International
  • Copyright: (C) 2014 Spin-Farm Oy
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 46:40
  • Genres:
  • ASIN: B00IYPNPP0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.875 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dalek "The Abomination" Caan am 6. Mai 2014
Format: Audio CD
Brother Firetribe sind von allen neuen AOR-Bands wahrscheinlich die krassesten Old Schooler. Irgendwelche moderneren Einflüsse (also, welche, die von nach 1988 kommen könnten) gibt es hier nämlich gar keine, es wird strikt nach dem klassischen 80er-AOR-Rezeptbuch gekocht, vor allem auch völlig ohne Angst vor puren Pop-Hooklines.

Wie schon auf den Vorgängern fühlt man sich nicht selten an die Kult-Soundtracks von Streifen wie "Rocky IV" "Top Gun", "Iron Eagle", Over The Top", "Up The Creek", "The Wraith" und Co. erinnert - und die hatten immerhin Bands wie Survivor, Asia, Eric Martin, Sammy Hagar, Helix, Eddie Money, Cheap Trick, Honeymoon Suite, John Cafferty, Stan Bush, Robert Tepper und Konsorten zu bieten.

Das muss man natürlich abkönnen, wem die Hälfte der erwähnten Bands schon nicht kennt, hat man bei Brother Firetribe höchstwahrscheinlich nix verloren. Wer aber bei diesen Nennungen gleich ein Kribbeln verspürt, ist hier absolut perfekt aufgehoben. Im Gegensatz zu den meisten aktuellen Ergüssen der Originale stimmt bei BF auch noch das Frischelevel, hier gibt's wirklich gute Laune vom Fass, richtig schön dick aufgetragenen Bombast, hymnische Melodien, Killerrefrains - perfekte Musik für den Sommer und entweder das Cabriolet oder, wenn's denn kleiner gehen muss, halt die Ü-40-Grillparty.

Richtige Balladen gibt's diesmal gar keine, am nächsten dran sind die etwas an Survivor oder John Waite erinnernde Midtemponummer "Desperately" und der Rausschmeißer "Close To The Bone", dafür streift man mit dem Opener "Love Is Not Enough" mal wieder - ebenso Old Schoolige - Hard Rock-Gefilde.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Korneater am 2. Mai 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Habe mich heute sehr gefreut,als der Postbote mir das Päckchen mit der neuen Brother Firetribe CD Diamond in the Firepit vorbei brachte. Ist ja nun schon eine Weile her,das die Jungs etwas auf den Markt geschmissen haben.
Nach den Vorgängeralben die absolute Spitze sind, war ich natürlich gespannt. Und was soll ich sagen,das Album läuft seit heute morgen in der Dauerschleife.
Diamond in the Firepit ist erneut gespickt mit grandiosen Melodien und Ohrwurmrefrains.
Insgesamt haben die Jungs einen Gang zurückgeschaltet,was der Klasse der einzelnen Songs aber überhaupt nicht schadet. Ich würde behaupten,das die Hälfte der Lieder auch von Journey sein könnten.
Perfekter Melodicrock zum geniessen und abfeiern.
Das Album bietet wirklich die komplette Bandbreite des AOR/Melodicrock. Hier wird jeder auf seine Kosten kommen,der Journey,Survivior,oder Bon Jovi zu seinen Favoriten zählt.
Es gibt für mich persönlich keinen Ausfall zu beklagen. Das Album wird nie schmalzig,sondern hat immer noch genug Power in der Riffabteilung.
Hervorragend gelungen ist das Cover von Winner takes it All. Schön das es Bands wie Brother Firetribe,H.E.A.T. oder W.E.T. gibt, die den Hardrock ins 20.Jahrhundert transportiert haben.
Diamond in the Firepit ist der gute Laune Soundtrack des Sommers.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von michael am 27. Mai 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Was war das für ein Schreck, als die Bro.Fire.-Mitglieder Pekka Ansio Heino (Gesang) und Jason Flinck (Bass) Ende März/Anfang April 2014 bei Facebook erste Promofotos vom neuen Album veröffentlichten. Beide sahen um viele Jahre gealtert aus, hatten kurze Haare und einen wullstigen Bart. Da dachten wir alle, "Oh my god! Wie soll denn erst das neue Album klingen?". Aber zum Glück war alles nur ein PR-Gag! Pekkas Bart ist inzwischen wieder ab und die Haare sind auch wieder um einige Zentimeter länger, so dass nun kein weiblicher Fan mehr Angst haben muss, Pekka gehöre nicht mehr zu den schönsten Männern im Metal-Business :-)
Was die Musik angeht, so haben sich unsere schlimmsten Befürchtungen nicht bestätigt - im Gegenteil! Bro.Fire. klingen auf "Diamond in the Firepit" für meinen Geschmack etwas frischer als auf ihren Vorgängeralben. Das liegt zum einen daran, dass nun die AOR- und 80s-Pop-Elemente die Metalparts sehr stark zurück gedrängt haben, so dass Bro.Fire nun weniger heftig, aber dafür melodiöser klingen. Zum anderen wurde diesmal auf Gastmusiker verzichtet. Wie wir uns erinnern, sang auf dem Vorgängeralbum Anette Olzon mit, ehe sie bei Nightwish anheuerte. Der Verzicht auf Unterstützung anderer Genre-Größen resultierte vermutlich aus dem Wunsch, endlich eigenständiger klingen zu wollen, denn die ewigen Vergleiche mit ihren Hauptbands (Nightwish & Leverage) waren die Bandmitglieder inzwischen satt. Schon beim ersten Hören der Scheibe müsste das jedem auffallen.
Es ist schwierig zu sagen, welcher der 12 Songs der Beste ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Erracht am 10. Oktober 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Auch wenn die anderen Rezensionen hier nahezu ausschließlich 5 Sterne vergeben, ich kann es nicht, selbst nicht nach jetzt dreimaligem Durchhören der CD. Die bisherigen Alben der Band waren richtig gut, sehr gut sogar, und stellen echte Highlights dar, starke Ohrwurmmelodien, gute Keyboards und Gitarren sowie starker Gesang. Solche Highlights, d. h. Tracks, die man sofort noch einmal hören will und muss, weil sie so unglaublich gut sind, fehlen hier aber völlig. Sicher, das ist hier immer noch ordentlich, aber leider ohne echte Knaller, die sich festfressen. Alles ist recht eintönig, ecken- und kantenlos und plätschert nett vor sich hin, die wirklich guten Melodien und suchtauslösenden Tracks - und auch Soli - fehlen aber, daher leider insgesamt nur guter Durchschnitt. Besonders deutlich wird das bei dem Track "Tired of Dreaming", den man kurzerhand von dem Album "The Magnificent" (für mich sowieso das beste AOR-Album der letzten 10 Jahre...) der gleichnamigen Truppe gecovert hat, leider aber deutlich lustloser und weniger packend. Hört man sich direkt hintereinander "Tired of Dreaming" in beiden Versionen an, merkt man sofort, dass Brother Firetribe hier irgendwie mit angezogener Handbremse performen, während The Magnificent in allen Bereichen begeisternder und druckvoller agieren. Die Gitarren sind schärfer, das Keyboard voller, der Gesang stärker, insgesamt nahezu ein anderer deutlich besserer Track, obwohl Brother Firetribe ihn noch nicht einmal anders interpretieren, sondern nur einfach langweiliger rüberbringen. Fazit: Kann man kaufen, wenn man unbedingt die Sammlung komplettieren will, muss es aber wirklich nicht. Da gibt es deutlich Besseres auf dem Markt (z. B. The Magnificent, VEGA, Harlan Cage, Bad Habit, Firenote, Place Vendome, White Widdow, Sunstorm, usw.).
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