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Diamant: Roman [Taschenbuch]

Andreas Brandhorst , Georg Joergens
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

2006
Die Menschen sind ins All aufgebrochen – doch wer wird es beherrschen?

Mit Hilfe der Kantaki, insektoiden Aliens, die das Geheimnis des überlichtschnellen Raumflugs entdeckt haben, ist es den Menschen gelungen, ferne Welten zu besiedeln und sich über die Milchstraße auszubreiten. Beherrscht werden die Welten von zwei wirtschaftlichen Großmächten, dem Konsortium und der Allianz. Doch eines ist den Menschen nicht gelungen: Die überlegene Technologie der Kantaki nachzubauen. Valdorian, der betagte Herrscher des Konsortiums, ist auf der Suche nach ewigem Leben, das er außerhalb der linearen Zeit zu finden hofft – dort, wo sich die Kantaki-Schiffe bewegen. Dazu begibt er sich auf die Suche nach Diamant, einer Raumschiff-Pilotin, die er einst liebte …


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 589 Seiten
  • Verlag: Heyne; Auflage: 3 (2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453879015
  • ISBN-13: 978-3453879010
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.777 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Andreas Brandhorst, 1956 in Norddeutschland geboren, schrieb bereits in jungen Jahren phantastische Erzählungen für deutsche Verlage. Aufsehen erregte er mit der aus 6 Bänden bestehenden Kantaki-Saga (die Diamant-Trilogie: "Diamant", "Der Metamorph" und "Der Zeitkrieg", und die Graken-Trilogie: "Feuervögel", "Feuerstürme" und "Feuerträume") und dem 2009 erschienenen Mystery-Thriller "Äon", der zu einem großen Publikumserfolg wurde. "Die Stadt" ist sein zweiter großer Mystery-Roman. Andreas Brandhorst lebt als freier Autor in Norditalien.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Rungard Valdorian, Primus inter Pares des größten Wirtschaftsunternehmens der Galaxis, blickt dem Tod in die Augen -- im Alter von 147 Jahren kann ihm keine bekannte Behandlung mehr helfen. In der Hoffnung, doch noch einen Ausweg zu finden, wendet er sich an die Kantaki, eine insektoide Spezies, die nicht nur nahezu exklusiv über die technologische Möglichkeit zur überlichtschnellen Raumfahrt verfügt, sondern auch die Zeit manipulieren kann. Als die Kantaki ihm ihre Hilfe verweigern, erinnert er sich an seine Jugendliebe Lidia, die inzwischen Pilotin eines Kantakischiffs ist. Um sie zu finden, schreckt er nicht einmal davor zurück, einen Krieg auszulösen, der sein eigenes Wirtschaftsimperium ins Verderben stürzen könnte.

Mit Diamant legt Andreas Brandhorst eine Space Opera gigantischen Zuschnitts vor: Die Handlung spielt Jahrtausende in der Zukunft, nach einem Zeitkrieg, von dem zahlreiche Anomalien zeugen, in denen die normalen Gesetzmäßigkeiten von Zeit und Raum außer Kraft gesetzt sind. Die beiden Hauptfiguren Valdorian und Lidia, zwischen denen die Handlung sich kapitelweise abwechselt, besuchen im Laufe des Romans nicht nur eine ganze Reihe verschiedener Welten, sondern auch fremde Dimensionen. Besonders in diesen Abschnitten stellt Brandhorst seine fantastische Imaginationskraft unter Beweis: Seine Welten schillern, wachsen, splittern in tausend Farben. Die Handlung beginnt wortwörtlich mit einem Knall, gönnt einem dann ein paar kleine Verschnaufpausen, um sich in das Universum des Romans einzufinden, um ziemlich genau in der Mitte des Romans ein paar überraschende Wendungen zu nehmen. Was dann kommt, möchte man am liebsten in einem Stück lesen.

Die rasante Erzählweise und das Universum mit seinen zahlreichen Alienspezies und bizarren Welten liefern dabei nur die Bühne, auf der die beiden Hauptfiguren grundlegende persönliche Entscheidungen treffen müssen. Valdorian, der zynische Materialist, wäre zutiefst unsympathisch, wenn er nicht feststellen müsste, wie sehr gerade er von sozialen Bindungen abhängig ist. Und die Individualistin Lidia, die alle Bindungen zu Gunsten der Erforschung des Kosmos aufgegeben hat, muss sich im Laufe der Handlung mit den Lebensmöglichkeiten, die sie ausgeschlagen hat, auseinander setzen. Brandhorst dosiert diese Elemente sparsam genug, um nicht moralisierend zu werden -- der Schwerpunkt liegt durchweg auf dem Fortgang der Handlung. Diamant ist ein Weltraumabenteuer, das den Vergleich mit Dan Simmons' SF-Werken durchaus standhält. --Jakob Schmidt

Pressestimmen

"Exotische Welten, jede Menge Action und eine mitreißende Geschichte - Andreas Brandhorst schreibt Space Operas, wie man sie sich nur wünschen kann!" (Wolfgang Hohlbein)

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Kundenrezensionen

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35 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deutsche SciFi der Extraklasse 4. Mai 2004
Von Michael Kleerbaum TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
SciFi aus Deutschland? Puh...naja, ich weiss nicht. Nicht so mein Ding eigentlich. Ausser Andreas Eschbach vielleicht.
So dachte ich, bis ich den Roman "Diamant" von Andreas Brandhorst gelesen hatte. Ja, genau, DER Andreas Brandhorst, den ich mittlerweile schon in mehr als 40 meiner Buchinfos als Uebersetzer angegeben habe.
Um es vorwegzunehmen: "Diamant" ist der erste Roman einer Serie, die in einem ganz neuem Universum angesiedelt ist. Die Menschheit hat unglaublich expandiert, ist in mehrere Machtbloecke zerfallen und ist abhaengig von zwei ausserirdischen Rassen, den Kantaki und den Horgh. Denn nur diese beiden Rassen besitzen das Wissen und die Technik um interstellare Reisen zu ermoeglichen. Die Kantaki benutzen dafuer begabte Menschen als Piloten fuer ihre Schiffe.
Dorian, der Erbe des gewaltigen Valdorian-Wirtschaftsimperiums und spaetere Fuehrer des Konsortiums verliebt sich unsterblich in Lidia, die aber einen anderen Lebensweg waehlt und Pilotin der Kantaki wird und durch die Reisen ausserhalb der Normalzeit fast unsterblich und fast ewig jung bleiben wird, waerend ein verbitterter, stetig alternder Dorian zurueckbleibt und trotz seiner fast unbeschraenkten Macht ein langes, aber unerfuelltes Leben verbringen muss. Kurz vor seinem nahen Tod beginnt er mit der Suche nach Lidia, in der Hoffnung, das sie mit ihren Kenntnissen der Zeit seinen Tod aufhalten kann. Dafuer riskiert er sogar einen Krieg gegen die Allianz...
Dieser Roman ist fraglos eine Spaceopera. Sie enthaelt alle dafuer erforderlichen Bausteine: Grosse Imperien, die gegeneinander Krieg fuehren, fremdartige Ausserirdische, eine Verschwoerung im Hintergrund, die man nur erahnen kann, viel Technik, geheimnisvolle ausgestorbene Rassen und einen Hauch von Fantasy.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Auftakt 16. April 2005
Von HPE
Format:Taschenbuch
Mein erster Brandhorst und der macht Lust auf mehr.
Dem Autor gelingt es eine spannende Geschichte um die zwei
Hauptpersonen Valdorian und Lidia aufzubauen.
Der Autor zeigt das eine Hauptperson nicht immer symphatisch sein muß um den Leser mitfiebern zu lassen.
Wenn man ehrlich ist, kann man die Motive von Valdorian schon nachvollziehen die ihn zu seinen Taten treibt.
Auch kann man absolut verstehen wartum sich Lidia für die Kantaki und gegen Valdorian entscheidet.
Äußerst gelungen setzt sich Brandhorst mit der Zeit auseinander.
Keine einfache Aufgabe aber der Autor löst es für den Leser in einer sehr verständlichen Form.
Auch der Schluß dieses ersten Bandes ist sehr gekungen.
Ein deutscher SF-Autor der Sonderklasse.
Ich hoffe Metamorph begeistert mich in der selben Weise.
Fazit: Wenn man Space Operas liebt ist man hier bestens aufgehoben.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Durchdacht 25. November 2005
Format:Taschenbuch
Endlich mal eine 'Space Opera' von einem deutschen Autor - und dann auch noch
so gut ! Warum ist mir das Buch nicht früher aufgefallen ? Viel|leicht gehen solche Bücher einfach vor lauter Hamilton's, Simmons usw unter. Und das zu unrecht !
Das Buch ist flüssig geschrieben und im großen und ganzen recht spannend. Es kommt zumindest keine langeweile auf. Hier und da hat der Autor vielleicht dies und das 'ausgeliehen'.
Ich kann dieses Buch uneingeschr?änkt empfehlen.
Ich freue mich schon auf Band 2.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vielversprechende Space-Opera aus Deutschland 23. Mai 2004
Format:Taschenbuch
Endlich mal wieder ein vielversprechender Science-Fiction-Roman aus Deutschland, der sich nicht hinter den großen Namen zu verstecken braucht.
Der Roman spielt in einer fernen Zukunft, in der die Menschheit zusammen mit Hilfe von Alien-Völkern unsere Galaxie besiedelt haben, wobei die Menschheit in zwei verfeindete Teile, das Konsortium und die Allianz, gespalten ist.
Der Anführer des Konsortiums, Valdorian, ist Zeit seines Lebens auf der besessenen und rücksichtslosen Suche nach seiner alten Liebe, die unter dem Namen Diamant ein Kataki-Raumschiff steuert und ihm kurz vor seinem Tod noch eine Art ewiges Leben verschaffen kann.
Der Autor führt den Leser dabei durch phantasievolle, aber stets glaubwürdige Welten. Eine Space-Opera, die durch die Einbeziehung einer fast zeitlosen Dimension neue interessante Aspekte liefert und ebenbürdig ist mit den aktuellen Werken von Reynolds oder Kevin J. Anderson, für den der Autor auch als Übersetzer arbeitet.
Das gesponnene Universum wird facettenreich und logisch aufbauend dargestellt, so daß man unbedingt die Zeittafel im Anhang vor dem eigentlichen Roman lesen sollte, um einen Überblick zu erhalten.
Da die Handlung mit diesem Buch nicht vollständig abgeschlossen ist, kann man sicher gespannt auf die Fortsetzung sein. Besonders auch darauf, ob der Protagonist der Bösewicht bleibt oder sich noch eine Wende ergibt.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ausgezeichnete Space-Opera 3. Februar 2007
Format:Taschenbuch
Über den Inhalt will ich hier nichts schreiben.

Mir gefiel das Buch ausgesprochen gut. DIe Charaktere sind sehr detailiert beschrieben und sehr "menschlich". Vorallem der Wandel einiger Charaktere innerhalb der Story sind sehr gut, und mal was anderes als üblich.

Die Story an sich ist auch eher aussergewoehnlich was das Ende angeht.

Am Anfang denkt man noch, es kommt die übliche Geschichte, aber dann komtms anders, und anders, und noch mehr anders. =)

Ein paar Kritikpunkte gibt es schon, aber die sind nicht ausschlaggebend für die gesamte bewertung. (Die Kantaki sind Insektoid, das ist schon so ausgeleiert das es nicht nötig waere - Das Wort Pseudoreal kann ich nicht mehr hören. da waeren andere Ausdrücke schöner gewesen.)

Eine ausgezeichnete Space-Opera die gierig auf den zweiten Teil macht.

Ich haette Ihr 5 Sterne gegeben, aber da Ich eigentlich Fan von Hard-SF bin und meine Messlatte momentan "Äon" von Greg Bear ist, gibts nur 4 Sterne.Aber trotzdem auf jeden Fall eine volle Kaufempfehlung !!!
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht aber auch nicht wirklich gut
Das Buch ist eigentlich ganz gut aufgebaut aber teilweise ein wenig langatmig und hat ein wenig etwas von einem Schmachtroman.
Vor 10 Monaten von LED SCHROTT veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Mittelmäßige Geschichte - schlecht geschrieben
Ich war neugierig auf "Diamant" geworden, auf Grund der doch teilweise sehr positiven Bewertungen.
Leider hat sich dies für mich aber nicht bestätigt. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von daswunschkind veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Schwer zu lesen
Brabdhorst springt zu viel zwischen den handelnden Personen und Orten hin und her. Dabei kommt es desöfterenen zu Wiederholungen, um das Ganze in die Länge zu ziehen.
Vor 17 Monaten von Dieter Dannheimer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen gut
Der erste Teil der Reihe war am Anfang schwierig zu verstehen, wegen der vielen schweren Namen und Begriffe (diese werden aber im Glossar erklärt). Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von SiPa veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Science-Fiction vom feinsten
Achtung:
Nur für Hardcore-Science-Fiction-Fans.
Eine fantastische erzählung von fernen Welten weit in der Zukunft. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von kingpin66 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Buch
Mit diesem Buch beginnt eine faszinierende Trilogie rund um Zeitreisen, Zukunftswünsche, der Angst vor dem Tod und der Suche nach sich selbst und der Liebe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juli 2012 von Jenny89
1.0 von 5 Sternen Erbärmlich
Schade. Beim ersten "Durchlauf" der Ereignisse (Entscheidung -> Zweifel -> nächste Aktion) stört man sich nur an den unzureichenden sprachlichen Mitteln des Autors, aber... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Mai 2012 von Sonne
2.0 von 5 Sternen Zu schade, um Platz dafür zu verschwenden und für den...
Interessant, wie sehr ich mich - anscheinend - über schlechte Literatur aufregen kann.
Dabei hätte mir das vollmundig-lobende Zitat von Herrn Wolfgang Hohlbein, mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. April 2012 von Richard Wolf
1.0 von 5 Sternen Science Fiction für Mädchen ;-)
... eine Geschichte voller falscher Pseudo-Tiefsinn-Gefühle - und das nervt ganz schnell. Es scheint so, als wolle uns der Autor mit aller Kraft seine "Materielles ist... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. August 2011 von Harald Dietz
3.0 von 5 Sternen Viel verschenktes Potential
Mit einigen Jahren Verspätung bin ich auf diese Serie aufmerksam geworden und bin nach fast 600 Seiten an einem Punkt - dem Ende von Band 1 - an dem ich nicht weiss, ob sich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. April 2011 von Hauke Stammer
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