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Diabolus: gekürzte Romanfassung Audio-CD – Audiobook, 21. Februar 2005


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Audio); Auflage: Aufl. 2014 (21. Februar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785714777
  • ISBN-13: 978-3785714775
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 2 x 12,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (557 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 176.776 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Bestsellerautor Dan Brown bietet mit Diabolus erneut einen spannenden und intelligenten Thriller, der in die Welt der Chiffren und Geheimcodes entführt. Lesen Sie einen Textauszug aus den ersten Kapiteln (pdf-Download).

Susan Fletcher arbeitet als Kryptologin bei der NSA (National Security Agency), der geheimen Machtzentrale der amerikanischen Geheimdienste. Dort überwacht sie mit einem kleinen Team von Spezialisten TRANSLTR, ein Decodierungsprogramm, mit dem von einem Supercomputer aus weltweit alle Datenströme im Internet ausgespäht und dechiffriert werden. Eines Tages wird sie von ihrem Vorgesetzten, Commander Strathmore, in die Befehlszentrale gerufen. Dort muss sie erfahren, dass TRANSLTR auf einen Code gestoßen ist, den das Programm sogar nach mehreren Stunden nicht entschlüsseln konnte.

Zusammen mit Strathmore versucht Susan, zunächst alle möglichen Fehlerquellen auszuschließen, bevor die höchste Sicherheitsstufe ausgelöst wird. Die Situation wird kritisch, als sich die Hinweise verdichten, dass ein ehemaliger Mitarbeiter der NSA, der geniale Kryptologe Ensei Tankado, einen ultimativen Code entwickelt hat, um die Machenschaften der amerikanischen Geheimdienste bloßzustellen und auf ihren Machtmissbrauch hinzuweisen.

Nachdem Ensei Tankado unter mysteriösen Umständen in Sevilla ums Leben kommt, handelt Strathmore. Er überredet Susans Freund David Becker, als unverdächtiger Kundschafter nach Spanien zu reisen, um die Hinterlassenschaften des Toten nach eventuellen Hinweisen auf den Geheimcode zu untersuchen. Doch David ist nicht der einzige, der auf das Vermächtnis des Toten angesetzt wird ...

Dan Brown hat sich spätestens mit Sakrileg als phantasievoller und talentierter Erzähler hervorgetan. Seine Kunstfertigkeit ist auch schon in Diabolus erkennbar, seinem ersten, bereits 1998 unter dem englischen Titel Digital Fortress erschienenen Roman. Wie auch in seinen späteren Büchern legt er hier erneut einen actiongeladenen Thriller mit weltpolitischem oder welthistorischem Hintergrund vor. Man möchte frotzeln „drunter geht’s wohl nicht“, gleichwohl fesselt es den Leser, wie Brown seine Helden in üble Machenschaften im Maßstab von weltumspannenden Verschwörungen verstrickt. Denen zeigen sie sich zunächst natürlich nicht gewachsen, doch sie handeln klug, erfassen die Bedeutung ihrer Situation und wachsen über sich selbst hinaus.

Wissenschaftsthriller sind hierzulande spätestens seit Frank Schätzings Der Schwarm wieder populär. In der Art wie Dan Brown seine „großen“ Themen in spannende Thriller packt, trifft er zweifellos den Nerv der Zeit. Zudem bedient er die Erwartungen seiner Leser perfekt. Und so werden auch um Diabolus tausendfach die Nachttischlampen brennen, bis der Morgen graut und die Welt gerettet ist ... --Christian Koch -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Rezension

Dan Browns Thriller Digital Fortress, der bereits 1998 in den USA erschienen ist, liegt jetzt auch als deutsche Fassung, gelesen von Detlef Bierstedt, vor. Diabolus ist eine bunte Mischung aus Geheimdienststory um einen Supercomputer, komplizierten Beziehungen, Killerjagd und „Eliminierung von Zielpersonen“ und natürlich einer Liebesgeschichte. Das Thema, weltweite Überwachung des Internets und aller E-Mails, muss natürlich als vor dem 11 September geschrieben betrachtet werden. Nichts desto trotz handelt es sich um ein spannendes Hörbuch.

In Kürze die Story: Die amerikanische National Security Agency (NSA) kann mit ihrem geheim gehaltenen Translater jeden Code knacken, bis zu dem Zeitpunkt als ein ehemaliger Mitarbeiter, ein japanischer Programmierer, der sich als Pazifist für die Rechte der Bürger verantwortlich sieht, an der Kryptographischen Abteilung Rache nimmt. Sein Programm, dem „Brute Force“ nicht gewachsen ist, soll der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Verständlich, dass der Geheimdienst ins Schwitzen kommt…

Die Handlung ist grob gesprochen in zwei Stränge aufgeteilt: die Kryptographische Abteilung der NSA und Sevilla, wo David Becker auf der Suche nach dem Ring, in den vermeintlich der Code zum Code eingraviert ist, von einem Killer der anderen Seite gnadenlos gehetzt wird. Im Wechsel werden die Perspektiven der wichtigsten Personen vorgestellt. Delef Bierstedt, erfolgreicher Synchronsprecher u. a. für George Clooney und Jonathan Franks (Star Trek), schlüpft geschickt in die unterschiedlichen Rollen. Durch die relativ kurzen Szenen aus den Blickwickeln von Susan und dem Chef der Kryptographischen Abteilung und von David, der ahnungslos in Sevilla den Ring des ermordeten Tankado sucht, kann der Sprecher die Story übersichtlich halten. Immer auf dem dramatischen Höhepunkt wird ein Szenenwechsel vorgenommen und so die Spannung aufrecht gehalten. Weiteres Plus: Mit seiner klaren Stimme kann Bierstedt die teilweise klischeehaften Charakterisierungen der Figuren entschärfen!

Seit seinem Roman Diabolus ist für den ehemaligen Englischlehrer viel passiert. Dan Brown erklomm mit Illuminati (2000), seinem ersten in Deutschland veröffentlichten Roman, und mit Sakrileg die Bestsellerlisten. Das Thema Wissenschaft und Religion ist bereits in seiner Kindheit angelegt: Der Vater ist Mathematikprofessor, die Mutter eine bekannte Kirchenmusikerin. Dan Brown, der großes Interesse an europäischer Geschichte hat, lebt mit seiner Frau, einer Kunsthistorikern, in Neuengland.

Fazit: Spannende, kurzweilige Unterhaltung, vor allem auch dank der Lesung Detlef Bierstedts!

Gekürzte Lesung, Spieldauer: ca. 445 Minuten, 6 CDs. -- culture.text


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

131 von 147 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Das Ohr am 8. Februar 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe dieses Buch im englischen Original gelesen und war eigentlich ganz zufrieden damit. Es kommt nicht annähernd an Illuminati oder Sakrileg ran aber es ist für mich als Computer und Technikfreak nicht uninteressant.
Warum das Buch in Deutschland unter dem Titel "Diabolus" in den Handel kommen soll weiss wohl auch nur der Verlag. Ich bezeichne sowas als Irreführung da das Buch nichts mit Mystizismus oder geheimen Riten und Bruderschaften etc. zu tun hat sondern als "Hightechthriller" einzustufen ist.
Auch das Cover soll ganz klar an Dan Browns Bestseller erinnern mit denen es fast nichts gemein hat.
Wer sich nicht für Computer, Datennetze und verschlüsselte Kommunikation interessiert sollte besser die Finger von diesem Buch lassen. PS: Robert Langdon ist auch nicht dabei ;-)
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 15. Mai 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Noch mehr (scheinbar) ausweglose Situationen, noch mehr (scheinbar) spektakuläre Höhepunkte und natürlich das unvermeidliche Happy End.

Was Dan Brown hier auftischt, ist auf Dauer einfach nur nervend, allerdings nicht im positiven Sinne. „Diabolous“ ist Allerwelts-Thriller-Kost, die nicht einmal besonders originell ist. Hauptsache die Handlung ist von globaler Bedeutung und bringt die Welt an den Rand des informellen Super-GAU.

Konnten in anderen Thrillern wie „Illuminati“ und „Sakrileg“ noch die Jagd nach den Rätseln die Spannung aufrecht erhalten und die lehrreichen Schauplätze und Begleitinformationen dazu beitragen, um die Story interessant zu machen, gelingt dies hier absolut nicht.

Die Rätsel sind lächerlich einfach und es verwundert schon sehr, wie die Charaktäre mit angeblich so hohen IQs und blitzschnellem Denkvermögen urplötzlich ihre Fähigkeiten verlieren und auf dem Niveau von durchschnittlichen Bild-Zeitung-Rätsellösern agieren.

Dies wird dann manchmal auch noch mit „Müdigkeit“ begründet, und das, nachdem die Situation das Adrenalin der Romanfigur auf Höchstniveau getrieben hat.

Am meisten nerven jedoch solche Sätze wie „…folgte ihm geräuschlos eine stumme Gestalt.“ Hat man doch in mindestens 2 Kapiteln schon erfahren, dass einer der „Helden“ verfolgt wird, bekommt man es gerade nochmal auf’s Brot geschmiert. Mr. Brown, das nervt und liest sich wie ein Drehbuch, nicht wie ein Roman.

Abgesehen davon ist der Thriller nicht einmal gut recherchiert.
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53 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von josbookcorner TOP 500 REZENSENT am 7. März 2005
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Hmmm, als ich mir das Buch gekauft habe, wusste ich gar nicht, daß es das Erstlingswerk von Brown ist ... dafür ist es nicht übel. Alles in allem gibt's drei Sterne. Das Buch ist zwar spannend, kann aber seinen anderen Werken nicht das Wasser reichen. Ich habe es trotzdem an einem Wochenende durchgelesen. Die Figuren sind nett aufgebaut, die Handlung interessant und die Skrupellosigkeit einiger Geheimdienstmitarbeiter durchaus real. Das Ende kommt dann aber doch sehr plötzlich, die Lösung ist so banal, dass ich sie schon einige Seiten vor den Protagonisten rausgefunden hatte - so machte es dann doch keinen Spass. Weder bei Illuminati, noch beim Da Vinci Code hatte ich den Hauch einer Ahnung, wohin Brown steuert - bei Diabolus war das alles ein wenig zu durchschaubar...
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FHB am 25. September 2006
Format: Gebundene Ausgabe
...kennt man sie alle.
Ich habe, so wie die meisten, Sakrileg und Illuminati vor Diabolus gelesen, obwohl letzteres als erstes erschienen ist. War es bei Illuminati nur ein Gedanke, hat es sich mit Diabolus bestätigt: kennt man einen Brown, kennt man alle. Die Geschichte ist wieder mal extrem ähnlich aufgebaut, wie alle anderen: 2 sportliche, ästhetische, überdurchschnittlich intelligente "Normal-Bürger" (also nicht die typischen 007-Hau-drauf-Agenten) jagen einem Code hinterher. Unglaubliche Zufälle helfen ihnen immer wieder, Lösungen zu finden bzw. schier ausweglose Situationen zu überleben. Wer auch nur einen Brown gelesen hat, weiß bereits nach wenigen Seiten, wer sich am Schluss als "der Böse" herausstellt. Das Ende ist lange vor dem Schluss vorauszusehen und man wartet endlos, bis die Charaktere endlich die Lösung finden, die noch dazu nicht einmal kompliziert ist.
Unterhaltendes Buch, liest sich schnell und schafft Kurzweile. Allzu viel erwarten darf man sich aber nicht davon.
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38 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von m_schatzl@yahoo.com am 11. Mai 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Nicht täuschen lassen:
Diabolus erscheint überall in der Werbung, hat aber mit Sakrileg oder Illuminati nichts zu tun und ist vor allem vor diesen beiden Werken entstanden.
Dies sollte man wissen, sonst ist man enttäuscht, da Diabolus stilistisch eher Mittelmass ist und von der Geschichte nichts bringt, was man nicht irgendwo schon mal gelesen oder gehört hat.
Es fängt noch spannend damit an, dass jemand den ultimativen nicht zu hackenden Code für Computer programmiert hat. Und schnell spielt sich das Geschehen an verschiedenen Schauplätzen ab, was enorme Spannung verspricht. Aber bald, sehr bald, spielt sich alles nur noch in einem Raum mit einem Großrechner ab, und die Spannung ist dahin, weil sich hundert Seiten lang nichts mehr ereignet.
Wie gesagt als Erstlingswerk nett, aber wer denkt, dass er die Spannung und einen solchen Umfang einer Geschichte wie bei Illuminati zu sehen bekommt, der wird enttäuscht sein.
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