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Diabolus: Thriller [Gebundene Ausgabe]

Dan Brown , Peter A. Schmidt
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (547 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

21. Februar 2005
Die kryptographische Abteilung des US-Geheimdienstes NSA verfügt über einen geheimen Super-Computer, der in der Lage ist, innerhalb kürzester Zeit jeden Code (und somit jede verschlüsselte Botschaft) zu knacken. Der Rechner kommt zum Einsatz, wenn Terroristen, Drogenhändler und andere Kriminelle ihre Pläne mittels codierter Texte verschleiern und die Sicherheit der USA auf dem Spiel steht. In der Vergangenheit konnten die Kryptographen täglich hunderte von Codes knacken ? bis zu dem Tage, als Diabolus zum Einsatz kommt: Ein mysteriöses Programm, das den Super-Rechner offenbar überfordert. Der Entwickler des Programms droht, Diabolus der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Würde dieses Programm zum Verschlüsselungs-Standard werden, wäre der erfolgreichen Verbrechensbekämpfung der NSA über Nacht die Basis entzogen. Die Mitarbeiter des Geheimdienstes setzen alle Hebel in Bewegung, das drohende Desaster zu verhindern - Amerikanischer Originaltitel: Digital Fortress

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Diabolus: Thriller + Sakrileg + Illuminati: Illustrierte Ausgabe. Robert Langdon, Bd. 1
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 524 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Hardcover); Auflage: Aufl. 2006 (21. Februar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785721943
  • ISBN-13: 978-3785721940
  • Originaltitel: Digital Fortress
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (547 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.287 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Bestsellerautor Dan Brown bietet mit Diabolus erneut einen spannenden und intelligenten Thriller, der in die Welt der Chiffren und Geheimcodes entführt. Lesen Sie einen Textauszug aus den ersten Kapiteln (pdf-Download).

Susan Fletcher arbeitet als Kryptologin bei der NSA (National Security Agency), der geheimen Machtzentrale der amerikanischen Geheimdienste. Dort überwacht sie mit einem kleinen Team von Spezialisten TRANSLTR, ein Decodierungsprogramm, mit dem von einem Supercomputer aus weltweit alle Datenströme im Internet ausgespäht und dechiffriert werden. Eines Tages wird sie von ihrem Vorgesetzten, Commander Strathmore, in die Befehlszentrale gerufen. Dort muss sie erfahren, dass TRANSLTR auf einen Code gestoßen ist, den das Programm sogar nach mehreren Stunden nicht entschlüsseln konnte.

Zusammen mit Strathmore versucht Susan, zunächst alle möglichen Fehlerquellen auszuschließen, bevor die höchste Sicherheitsstufe ausgelöst wird. Die Situation wird kritisch, als sich die Hinweise verdichten, dass ein ehemaliger Mitarbeiter der NSA, der geniale Kryptologe Ensei Tankado, einen ultimativen Code entwickelt hat, um die Machenschaften der amerikanischen Geheimdienste bloßzustellen und auf ihren Machtmissbrauch hinzuweisen.

Nachdem Ensei Tankado unter mysteriösen Umständen in Sevilla ums Leben kommt, handelt Strathmore. Er überredet Susans Freund David Becker, als unverdächtiger Kundschafter nach Spanien zu reisen, um die Hinterlassenschaften des Toten nach eventuellen Hinweisen auf den Geheimcode zu untersuchen. Doch David ist nicht der einzige, der auf das Vermächtnis des Toten angesetzt wird ...

Dan Brown hat sich spätestens mit Sakrileg als phantasievoller und talentierter Erzähler hervorgetan. Seine Kunstfertigkeit ist auch schon in Diabolus erkennbar, seinem ersten, bereits 1998 unter dem englischen Titel Digital Fortress erschienenen Roman. Wie auch in seinen späteren Büchern legt er hier erneut einen actiongeladenen Thriller mit weltpolitischem oder welthistorischem Hintergrund vor. Man möchte frotzeln „drunter geht’s wohl nicht“, gleichwohl fesselt es den Leser, wie Brown seine Helden in üble Machenschaften im Maßstab von weltumspannenden Verschwörungen verstrickt. Denen zeigen sie sich zunächst natürlich nicht gewachsen, doch sie handeln klug, erfassen die Bedeutung ihrer Situation und wachsen über sich selbst hinaus.

Wissenschaftsthriller sind hierzulande spätestens seit Frank Schätzings Der Schwarm wieder populär. In der Art wie Dan Brown seine „großen“ Themen in spannende Thriller packt, trifft er zweifellos den Nerv der Zeit. Zudem bedient er die Erwartungen seiner Leser perfekt. Und so werden auch um Diabolus tausendfach die Nachttischlampen brennen, bis der Morgen graut und die Welt gerettet ist ... --Christian Koch

Rezension

Dan Browns Thriller Digital Fortress, der bereits 1998 in den USA erschienen ist, liegt jetzt auch als deutsche Fassung, gelesen von Detlef Bierstedt, vor. Diabolus ist eine bunte Mischung aus Geheimdienststory um einen Supercomputer, komplizierten Beziehungen, Killerjagd und „Eliminierung von Zielpersonen“ und natürlich einer Liebesgeschichte. Das Thema, weltweite Überwachung des Internets und aller E-Mails, muss natürlich als vor dem 11 September geschrieben betrachtet werden. Nichts desto trotz handelt es sich um ein spannendes Hörbuch.

In Kürze die Story: Die amerikanische National Security Agency (NSA) kann mit ihrem geheim gehaltenen Translater jeden Code knacken, bis zu dem Zeitpunkt als ein ehemaliger Mitarbeiter, ein japanischer Programmierer, der sich als Pazifist für die Rechte der Bürger verantwortlich sieht, an der Kryptographischen Abteilung Rache nimmt. Sein Programm, dem „Brute Force“ nicht gewachsen ist, soll der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Verständlich, dass der Geheimdienst ins Schwitzen kommt…

Die Handlung ist grob gesprochen in zwei Stränge aufgeteilt: die Kryptographische Abteilung der NSA und Sevilla, wo David Becker auf der Suche nach dem Ring, in den vermeintlich der Code zum Code eingraviert ist, von einem Killer der anderen Seite gnadenlos gehetzt wird. Im Wechsel werden die Perspektiven der wichtigsten Personen vorgestellt. Delef Bierstedt, erfolgreicher Synchronsprecher u. a. für George Clooney und Jonathan Franks (Star Trek), schlüpft geschickt in die unterschiedlichen Rollen. Durch die relativ kurzen Szenen aus den Blickwickeln von Susan und dem Chef der Kryptographischen Abteilung und von David, der ahnungslos in Sevilla den Ring des ermordeten Tankado sucht, kann der Sprecher die Story übersichtlich halten. Immer auf dem dramatischen Höhepunkt wird ein Szenenwechsel vorgenommen und so die Spannung aufrecht gehalten. Weiteres Plus: Mit seiner klaren Stimme kann Bierstedt die teilweise klischeehaften Charakterisierungen der Figuren entschärfen!

Seit seinem Roman Diabolus ist für den ehemaligen Englischlehrer viel passiert. Dan Brown erklomm mit Illuminati (2000), seinem ersten in Deutschland veröffentlichten Roman, und mit Sakrileg die Bestsellerlisten. Das Thema Wissenschaft und Religion ist bereits in seiner Kindheit angelegt: Der Vater ist Mathematikprofessor, die Mutter eine bekannte Kirchenmusikerin. Dan Brown, der großes Interesse an europäischer Geschichte hat, lebt mit seiner Frau, einer Kunsthistorikern, in Neuengland.

Fazit: Spannende, kurzweilige Unterhaltung, vor allem auch dank der Lesung Detlef Bierstedts!

Gekürzte Lesung, Spieldauer: ca. 445 Minuten, 6 CDs. -- culture.text -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
129 von 145 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen irreführender deutscher Titel 8. Februar 2005
Von Das Ohr
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe dieses Buch im englischen Original gelesen und war eigentlich ganz zufrieden damit. Es kommt nicht annähernd an Illuminati oder Sakrileg ran aber es ist für mich als Computer und Technikfreak nicht uninteressant.
Warum das Buch in Deutschland unter dem Titel "Diabolus" in den Handel kommen soll weiss wohl auch nur der Verlag. Ich bezeichne sowas als Irreführung da das Buch nichts mit Mystizismus oder geheimen Riten und Bruderschaften etc. zu tun hat sondern als "Hightechthriller" einzustufen ist.
Auch das Cover soll ganz klar an Dan Browns Bestseller erinnern mit denen es fast nichts gemein hat.
Wer sich nicht für Computer, Datennetze und verschlüsselte Kommunikation interessiert sollte besser die Finger von diesem Buch lassen. PS: Robert Langdon ist auch nicht dabei ;-)
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Geldmacherei 15. Mai 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Noch mehr (scheinbar) ausweglose Situationen, noch mehr (scheinbar) spektakuläre Höhepunkte und natürlich das unvermeidliche Happy End.

Was Dan Brown hier auftischt, ist auf Dauer einfach nur nervend, allerdings nicht im positiven Sinne. „Diabolous“ ist Allerwelts-Thriller-Kost, die nicht einmal besonders originell ist. Hauptsache die Handlung ist von globaler Bedeutung und bringt die Welt an den Rand des informellen Super-GAU.

Konnten in anderen Thrillern wie „Illuminati“ und „Sakrileg“ noch die Jagd nach den Rätseln die Spannung aufrecht erhalten und die lehrreichen Schauplätze und Begleitinformationen dazu beitragen, um die Story interessant zu machen, gelingt dies hier absolut nicht.

Die Rätsel sind lächerlich einfach und es verwundert schon sehr, wie die Charaktäre mit angeblich so hohen IQs und blitzschnellem Denkvermögen urplötzlich ihre Fähigkeiten verlieren und auf dem Niveau von durchschnittlichen Bild-Zeitung-Rätsellösern agieren.

Dies wird dann manchmal auch noch mit „Müdigkeit“ begründet, und das, nachdem die Situation das Adrenalin der Romanfigur auf Höchstniveau getrieben hat.

Am meisten nerven jedoch solche Sätze wie „…folgte ihm geräuschlos eine stumme Gestalt.“ Hat man doch in mindestens 2 Kapiteln schon erfahren, dass einer der „Helden“ verfolgt wird, bekommt man es gerade nochmal auf’s Brot geschmiert. Mr. Brown, das nervt und liest sich wie ein Drehbuch, nicht wie ein Roman.

Abgesehen davon ist der Thriller nicht einmal gut recherchiert.
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53 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Najaaaaaaaa 7. März 2005
Von capkirki TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Hmmm, als ich mir das Buch gekauft habe, wusste ich gar nicht, daß es das Erstlingswerk von Brown ist ... dafür ist es nicht übel. Alles in allem gibt's drei Sterne. Das Buch ist zwar spannend, kann aber seinen anderen Werken nicht das Wasser reichen. Ich habe es trotzdem an einem Wochenende durchgelesen. Die Figuren sind nett aufgebaut, die Handlung interessant und die Skrupellosigkeit einiger Geheimdienstmitarbeiter durchaus real. Das Ende kommt dann aber doch sehr plötzlich, die Lösung ist so banal, dass ich sie schon einige Seiten vor den Protagonisten rausgefunden hatte - so machte es dann doch keinen Spass. Weder bei Illuminati, noch beim Da Vinci Code hatte ich den Hauch einer Ahnung, wohin Brown steuert - bei Diabolus war das alles ein wenig zu durchschaubar...
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38 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein wahrhaftes Erstlingswerk 11. Mai 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Nicht täuschen lassen:
Diabolus erscheint überall in der Werbung, hat aber mit Sakrileg oder Illuminati nichts zu tun und ist vor allem vor diesen beiden Werken entstanden.
Dies sollte man wissen, sonst ist man enttäuscht, da Diabolus stilistisch eher Mittelmass ist und von der Geschichte nichts bringt, was man nicht irgendwo schon mal gelesen oder gehört hat.
Es fängt noch spannend damit an, dass jemand den ultimativen nicht zu hackenden Code für Computer programmiert hat. Und schnell spielt sich das Geschehen an verschiedenen Schauplätzen ab, was enorme Spannung verspricht. Aber bald, sehr bald, spielt sich alles nur noch in einem Raum mit einem Großrechner ab, und die Spannung ist dahin, weil sich hundert Seiten lang nichts mehr ereignet.
Wie gesagt als Erstlingswerk nett, aber wer denkt, dass er die Spannung und einen solchen Umfang einer Geschichte wie bei Illuminati zu sehen bekommt, der wird enttäuscht sein.
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59 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein brauchbarer Erstling 13. Januar 2005
Von R.S.
Format:Gebundene Ausgabe
Geheimgehalten vor der Öffentlichkeit hat die NSA (National Security Agency, der "geheime" Geheimdienst der USA), einen Computer entwickelt, der sämtliche Verschlüsselungen innerhalb kürzester Zeit knacken kann. Als sie sich vor Jahren von einem Mitarbeiter trennten, begann dieser einen Algorithmus zu entwickeln, der nicht mehr geknackt werden kann. Als ihm das gelingt stellt er diesen Algorithmus dem meistbietenden zur Verfügung. Als persönliche Lebensversicherung übergibt er den Code an einen unbekannten Dritten, der ihn öffentlich bekannt machen wird, sollte ihm etwas zustoßen. Wird die NSA also einfach den höchsten Preis bezahlen müssen? Ja, wenn nicht ... wenn nicht der Programmierer bereits tot in Spanien aufgefunden worden wäre. Ein rasanter Thriller entspinnt sich, der viele unerwartete Wendungen bietet.
So gut der Roman auch ist, dennoch hatte ich mit dem Inhalt einige Schwierigkeiten. Zunächst fand ich es sehr schwierig mich mit den Zielen der NSA zu identifizieren, insbesondere wenn um das Brechen des Postgeheimnisses geht - diesbezüglich jedoch ist der Roman sehr einseitig geschrieben - es liest sich wie "NSA ist gut und Bürgerrechtsbewegungen sind böse". Weiters störte mich, dass Spanien wie ein Entwicklungsland dargestellt wird, so liest man z.B.: "Eine internationale (Telefon-)Leitung aus Spanien zu bekommen, ist mit Roulettespielen vergleichbar, eine Frage von Zeit und vor allem Glück.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Diabolus
Ein gutes Buch.
Erschreckend das Szenarium. Aber eigentlich weniger Fiktion als man glauben möchte.
Man muss einfach immer weiter lesen.......
Vor 8 Tagen von Julia D. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen wieder ein super spannender Dan Brown
Von der ersten bis zur letzten Seite wieder einmal super spannend, mit einer überraschenden Wendung am Ende. Sehr aktuell gerade jetzt in Bezug auf NSA.
Vor 15 Tagen von Irma la Douce veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen NSA-Skandal
Bis vor wenigen Jahren kannte kaum jemand die NSA. Vielleicht einige Leser von Tom Clancys Büchern oder Spieler der Splinter Cell Reihe. Aber sonst niemand. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Tagen von Nicht-die-Mama veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dan Brown
Bestellung und Lieferung prima.
Ich bin ein Fan von Dan Brown. Konnte es gar nicht erwarten und wurde wie immer nicht enttäuscht.
Das Buch ist einfach perfekt.
Vor 29 Tagen von Marion Michael veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen spannend
spannend und fesselnd, wie alle Romane von Dan Brown. Habe noch keine 150 Seiten gelesen, bin aber zufrieden mit dem Buch. Kann ich empfehlen.
Vor 1 Monat von Andreas Gyhum veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Guter Kauf
Tapischer Dan Brown.
Spannend und unterhaltsam zugleich, zieht mich immer in seinen Bahn.
Die Story ist ist von der Wirklichkeit schon längs überholt worden.
Vor 1 Monat von Der Fisch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Diabolus
Sehr gut,typisch Dan Brown! Spannend ,historisch unterlegt,Zeitnah authentisch . Flüssig zu lesen,kein langweile kann aufkommen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von M.Lambert veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Autsch
Schlecht...
Schlecht geschrieben, schlecht recherchiert, suhlend in Klischees und Dummheit... und nach Bekanntwerden der Machenschaften der NSA schmerzt das ganze nur noch... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Brockhausen, Ralf veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Alt aber aktuell
Einfacher, ziemlich linearer Triller mit leider topaktuellem Hintergrund.
Der Inhalt erreicht leider keinen besonderen Tiefgang und ist daher auch gut mal zwischendurch oder... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Silvio K. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ware war in Ordnung!
Das die bestellte Ware wie beschrieben ist konnte ich leider erst später herausfinden, da die Sendung unterfrankiert in der Postfiliale liegen geblieben ist. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Undertaker2308 veröffentlicht
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