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Diabolus in Musica
 
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Slayer Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (11. August 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: American Recordings (Warner)
  • ASIN: B000GRUNM2
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 101.063 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Bitter Peace
2. Death's Head
3. Stain Of Mind
4. Overt Enemy
5. Perversions Of Pain
6. Love To Hate
7. Desire
8. In The Name Of God
9. Scrum
10. Screaming From The Sky
11. Point

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DIABOLUS IN MUSICA

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Slayer sind nach Motörhead und Venom wohl die wichtigste Band für die Entwicklung des Extrem Metal und wenn die Riffmeister Hanneman/King einen soliden Trommmler im Rücken haben (Paul Bostaph, Ex-Forbidden) und vom König des Klangbilds Rick Rubin persönlich produziert werden kann nix schief gehen. Der sound ist tight aber gleichzeitig roh und agressiv: Slayers Punkwurzeln sind nicht zu leugnen (s. 96er Album "Undisputed Attidude"). Es spielt sich viel im midtempo-Bereich ab: Hier kann Tom Araya mit richtig ausdrucksstarken vocals auftrumpfen und die Kessel werden auch richtig schön präzise und kraftvoll verdroschen. Slayer scheren sich einen Dreck um Modeerscheinungen (Korn und Konsorten) und zementieren mit diesem Album ihre herausragende Stellung im Heavy Metal.

Pflichtprogramm für den qualitätsbewußten Metalhead.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mein Geheimfavorit 10. September 2006
Format:Audio CD
Aus der beeindruckenden Diskografie der vier Thrashlegenden sticht Diabolous in Musica sicher nicht heraus. Es ist nicht so schnell wie Reign In Blood, kaum so kompromisslos wie God Hates Us All und nicht so vielfältig wie Seasons In The Abyss.

Trotzdem, oder gerade deswegen mausert sich DIM zu meinem Lieblingsalbum der vier (Wahl)Kalifornier. Einen wirklich schwachen Song sucht der Hörer hier vergebens. Mit dem schleppend beginnenden Intro von Bitter Peace werden die Nackenmuskeln langsam aufgewärmt, bevor nach einem kurzen Bassintermezzo ein Riffgewitter erster Güte auf die Hörmuscheln niederprasselt. Die Drums bedient Paul Bostaph, meiner Meinung nach mit seiner besten Leistung, die er bei Slayer ablieferte. Auch wenn es nichts an meiner Verehrung von Dave Lombardo ändert, passt hier Bostaphs nicht ganz so intuitives Spiel mehr zur kalten Atmosphäre der Platte. Death's Head ist ein Song, der etwas punkig inszeniert scheint, aber mit vielen interessanten Breaks zu überzeugen weiß. Was folgt, ist einer meiner definitiven Slayerfaves. Stain Of Mind ist einer jener Kompositionen, die einem wie eine Faust ins Gesicht schlägt. Schon das Mainriff, das etwas an die guten Sepultura Zeiten erinnert und trotzdem absolut Slayer bleibt, treibt unglaublich nach vorne. Toms Gesangsleistung harmoniert wunderbar mit den pulsierenden Riffs und erreicht hier seinen Höhepunkt innerhalb des Albums. Was nicht heißen soll, dass der Rest der elf Songs merklich abfällt. Im Gegenteil. Overt Enemy und Perversions Of Pain sind zwei faszinierende Stücke, die ansonsten auf kein Slayeralbum passen würden. Dies macht für mich den Reiz und die Einzigartigkeit von DIM aus. Stilistisch ist es vielleicht die eigenständigste und modernste Scheibe Slayers, wobei trotzdem unverkennbar hier DIE Thrashmetalband überhaupt am Werke ist. Auch die folgenden Songs sind interessant, knüppelhart, abwechslungsreich und 100% Slayer. Besonders gefällt mir noch das unbequeme Desire, das auf einer chromatischen Harmonie aufgebaut ist und selbst vor cleanen Sounds nicht zurückschreckt. In dem kurzen Scrum scheinen so viele Songideen eingebaut zu sein, die sonst für eine komplette Thrashdiskografie reichen sollten. Das schnelle Point schließt das Album ab und reißt den Hörer aus dem elf-Songs-langen Albtraum.

Mein Fazit fällt daher klar aus. Für mich ist diese Platte die eigenständigste und interessanteste von Slayer, wenn sie auch nicht revolutionär oder genrebegründend, wie die einstigen legendären Veröffentlichungen zu sein scheint.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Slayer, Diabolus in Musica, eine Platte die für mich, obwohl schon über 10 Jahre in meinen Besitz, erst in den letzten Jahren so richtig reifte. Obwohl ich absoluter Lombardofan bin, gibt es hier nur einen richtigen Drummer auf der Scheibe, und der heißt Paul Bostaph. Diese Platte ist so wunderbar reduziert und morbide eingespielt und produziert, und zwar vom Meister Mr. Rubin selbst. Nur er selbst bringt die Künstler so exakt auf den Punkt, egal ob sie Neil Diamond oder eben Slayer heißen. Und die Platte kannst du richtig aufdrehen. Und da sind da noch die kleinen düsteren, morbiden Breaks, die irgendwann in den Songs aufeinmal auftauchen, wie ein Guillotinefallbeil plötzlich nach unten fällt. Vergleichen könnte ich die Platte nur mit einem weiteren, wohlgemerk nichtmetallischen morbiden Meisterwerk der letzten 30 Jahre, und zwar mit der Doppel-LP von Laibach- Rekapitulacija oder vielleicht noch mit "Monotheist" von Celtic Frost. Viel mehr Platten falle mir gar nicht ein, die ähnliche Stmmung so punktgenau erzeugen, nicht mal "Unknown Pleasures". Was machen/ hören wir eigentlich, wenn es Slayer nicht mehr gibt. Ein eigentlicher "Nichtmetaller" gab diese Stellungnahme.
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Ein gutes Album
Auch wenn hier Slayer von ihrem gewohnten Stil abweichen, muss ich sagen, dass dieses Album an für sich gut klingt. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Christian U. veröffentlicht
Kann mit dem hohen Slayer Niveau nicht mithalten.
1998, vier Jahre nach dem guten Divivne Intervention kommt Diabolus in musica raus, eine leider nur zweitklassige Slayerplatte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Dezember 2009 von Birgit W. Zölzer
Slayer experimentieren...
... mit Anleihen aus anderen, (in den 90ern) zeitgenössischen Metal-Stilen und bringen 1998 "Diabolus In Musica" raus. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2009 von Ananasfighter89
B-Klasse
Leider eine eher zweitkalssige Slayer-Scheibe, für Fans natürlich ein absolutes Muss, alle anderen sollten eher darauf achten, das Mr. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juli 2007 von Hellraiser
Extra hard, extra dry ...
... so kann man es wohl beschrieben

Wer mal ordentlichst abrocken will dem sei dieses album ans herz (bzw. in den player) gelegt! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juni 2007 von Gorim
Mitunter eine ihrer besten!
Eins gleich vorweg: Ich bin einer dieser Fans, die sich der Bedeutung von Reign In Blood für den (Thrash) Metal bewusst sind, und das auch verstehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Mai 2007 von South Of Heaven
Wenn der nur nicht so schreien würde....
Als erstes muß ich zugeben, diese Scheibe nur mit dem Wissen von "Seasons in the abyss" gekauft zu haben. "Seasons... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. März 2007 von Jens Tiemann
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