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Produktinformation

  • Audio CD (30. Juni 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Sony Bmg Europe
  • ASIN: B000007NAW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.520.355 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Bitter Peace
2. Death's Head
3. Stain Of Mind
4. Overt Enemy
5. Perversions Of Pain
6. Love To Hate
7. Desire
8. In The Name Of God
9. Scrum
10. Screaming From The Sky
11. Point

Produktbeschreibungen

INTRO

Was soll man sagen? Musik so aktuell wie die Hugenottenjagd? Brutal wie ein Sechser in Mathe? Gefährlich wie ein Besuch in einem Berliner Waschsalon? Gewaltig wie ein Wasserglas voller El Niño? Dreckig wie Dreck, lärmig wie Lärm, rüde wie Hund? SLAYER sind back im CD-Player, bleiben da aber bitte nicht lange. Zack! ist die CD wieder draußen, so schnell, wie Paul Bostaphs Doublebass-Getrommel es vorschlägt, kann's gehen (nur sauberer irgendwie). Mal in Ernst, Jungs: Tut es not, im Booklet in eckigen Klammern eigens darauf hinzuweisen, ob nun Hannemännchen oder King gerade gar nicht mal so gut das Gitarrensolo erledigen? Und zwar unter in Mitleidenschaftziehung des folgenden Instrumentariums: B.C. Rich Guitars, Kahler Locking Trem Systems, EMG Pick-ups, Rocktron Rack and Pedal Effects und Monster Cable müssen dran glauben, auch der Fernandes Sustainer muß einiges aushalten. Die dümmsten Gitarristen haben das dickste Equipment und den kartoffeligsten Sound, das war schon immer so. Wie auch der gesamte Rest: "Certain death is screaming from the sky", heißt es auf "Diabolus In Musica" zum Beispiel, um kühne Bilder waren SLAYER ja noch nie verlegen, "alway war always", "death's pointed at your head" - gewiß, gewiß, morituri te salutant, diabolus in musica, "antichrist is the name of God", als hätte man's geahnt. In hoc signo vinces - or not. Was soll man sagen? Daß SLAYER, die Unbeugsamen, sich einmal mehr von schnellebigen Trends unbeeindruckt zeigen und das tun, was getan werden muß? Daß sie weiterhin Gitarrensalve um Gitarrensalve abfeuern, ohne den Schuß gehört zu haben (wie denn auch, bei dem Lärm)? Daß "Diabolus In Musica" sich als tolle Sample-Bibliothek der ranzigsten Thrash-Klischees zur Verschickung durch den SCSI-Bus hervorragend eignet? Vielleicht einfach das: SLAYER sind langweilige Fürze. Und Fürze müssen brennen.

Boris Fust / © Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de

Audio

Nach einer dreijährigen Pause will Slayer-Boß Tom Araya wieder die Krone als härtester Metal-Maniac dieser Galaxis. Die Chancen stehen gut, denn "Diabolus In Musica" hämmert mit apokalyptischer Gewalt aus den Boxen. ** Klang: 02-03

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 5. November 2011
Format: Audio CD
Eigentlich würde ich jetzt viel lieber Slayers 1994er göttliche Heimsuchung bewerten, viel lieber. Leider funktioniert das nur nicht, denn das Album *Divine Intervention* steht kurioserweise auf dem Index. Was im Vergleich zu anderen Slayer-Platten gerade daran besonders schlimm sein soll erschließlich sich mir zwar nicht, aber die Bundesprüfstelle wird sich schon ihren Reim darauf gemacht haben.

Sei es wie es wolle, 1998 erschien der legitime Nachfolger von *Divine Intervention* mit dem fast schon tragendem Titel *Diabolus In Musica*. Bei näherer Betrachtung erpuppte sich der Titel allerdings eher als marktschreierisch als wirklich als besonders diabolisch. Es gibt ordentliches Thrash-Futter, jede Menge Hau-Drauf-Mucke, aber die Klasse des Vorgängers kann man leider zu keiner Zeit erreichen.

Die Scheibe ist zwar nicht schlecht, aber Slayer konnten das schon mal überzeugender. Irgendwie hatte ich (rein subjektiv) das merkwürdige Gefühl, daß dieses Eskapade mit *Undisputed Attitude* sich nicht unbedingt positiv auf das Songwriting ausgewirkt hatte. Aber was solls, für Zwischendurch ist die Scheibe völlig okay, vor allem wenn man auf die Doppel-CD-Version zurückgreifen kann, die ein gute handvoll live eingespielter Klassiker enthält.

FAZIT: nicht schlecht, aber mit Sicherheit nicht die beste Slayer-Scheibe...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. März 2001
Format: Audio CD
Slayer haben mit diesem Album einen weiteren Beweis dafür geliefert, dass sie auch fast 20 Jahre nach Bandgründung immer noch gnadenlos hart sind. Obwohl diesesmal nicht gerade viele schnelle Nummern drauf sind, knallt die Scheibe doch ordentlich rein. Ganz egal, ob nun der schnelle Opener "Bitter peace" oder das für Slayer-Verhältnisse langsame "In the name of God", immer wird höchste Qualität geboten. Wird Zeit, dass endlich das neue Album rauskommt, damit man mal wieder ordentlich seine Rübe schütteln kann.
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Von Dimmu am 14. November 2011
Format: Audio CD
Wir alle kennen die "Legende" um den "Braunen Ton". Ein Ton,im Niederfrequenzbreich, der durch seine Resonanz, schwingungen erzeugt, welche den Schließmuskel außer Gefecht setzen. In der satirischen Zeichentrickserie South Park, wird dieser durch einen bassigen, tiefen ton einer Flöte erzeugt.
Diese kleine Einführung führt mich nun zu dem Teil den ich am beeindruckensten am Album finde.
Man hat hier beim Songwriting viel Wert auf Toms Bass gelegt. Ja die Gittarren setzten teilweise sogar komplett aus damit der Bass auch seine volle stärke auf dem Album entfalten kann. Man siehe nur mal das Mainriff in Stain of Mind oder das Intro bei Overt Enemy. Viele Songs sind mal mehr mal weniger mit einem schlecht definierbaren Sound gemischt. System of a Down (später Vorband von Slayer) definierten diesen Sound später als "Alternativ Metal". Und die Parrallelen dieser zwei Bands sind auf diesem Album nicht zu bestreiten. Wen das jetzt möglicherweise abschreckt, darf beruhigt sein. Slayer bleiben auch hier noch Slayer. Zwar hat man hier deutliche einbußen hinsichtlich Geschwindigkeit hinnehmen müssen, aber gerade das verursacht auf der Platte dieses unvergleich düstere feeling. Aber auch mit puren Thrash hat uns Slayer auch wieder hier beglückt. Man höre sich nur mal den knüppelharten opener an, der zwar auch erst spät sein volles Potential enfaltet, aber dann dafür richtig.
Das Album ist für den Anfang schwer verdaulich. Gerade für jemanden der dachte, Slayer versuchen nach den Klassikern und Divine Intervention die "hardcore Thrash" Schiene weiter zu fahren. Findet man allerdings die Zeit sich mit diesem Album ausgibig zu befassen, wird man auch definitiv dafür belohnt werden.
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Von Bernhard Hein am 5. Januar 2012
Format: Audio CD
...Slayer Scheibe! Aber mM eine der besten und vor allem düstersten! Das Schlagzeugspiel von Paul B. finde ich klasse! Mir gefällt es wesentlich besser als Daves! Der Mann ist einfach eine Maschiene. Das hat selbst Slayer über ihn im Interview gesagt. Toms Bassspiel wird auf dieser Scheibe endlich mal eine Bedeutung zugemessen. Es wird als düsteres Stilmittel eingesetzt. Sehr geil! Auch singt Tom auf diesem Album noch! Man findet hier eine Menge der wohl finstersten Slayer-Riffs. Der Gitarrensound klingt hier auch noch griffig, spritzig und sägt schön rum. Halt ein fieser Marshall-Ton. Auf den letzten 2 Slayer klingen die Klampfen er ja ganz anders! Leblos mM nach.
Die Arbeit die Mr. Rick Rubin auf Diabolus in Musica abgeliefter hat ist wirklich excellent! Es klingt noch nicht so heiß und hochpegelig wie heute!
Also ihr merkt schon: Insgesamt finde ich das Album extrem gelungen!
Schade das meißt nur Stain of Mind Live gespielt wird.

Meine persöhnlichen Favoriten:
Titel 1 - Bitter Peace (perfekter Opener, langsames Intro, danach Schnelles geknüppel, extrem böser Text, göttliches drumming, typischer Hanneman/ King Solo-Part)

Titel 5 - Perversions of Pain (ne typisch schnelle Slayer Nummer vom feinsten)

Titel 7 - Desire (sehr düster)

Titel 11 - Wicked (sehr groovig)
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