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Diabolus. 6 CDs
 
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Diabolus. 6 CDs [Audiobook] (Audio CD)

von Dan Brown (Autor), Detlef Bierstedt (Sprecher)
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (364 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Lübbe; Auflage: 2., Aufl. (21. Februar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785714777
  • ISBN-13: 978-3785714775
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 12,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (364 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 26.612 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Bestsellerautor Dan Brown bietet mit Diabolus erneut einen spannenden und intelligenten Thriller, der in die Welt der Chiffren und Geheimcodes entführt. Lesen Sie einen Textauszug aus den ersten Kapiteln (pdf-Download).

Susan Fletcher arbeitet als Kryptologin bei der NSA (National Security Agency), der geheimen Machtzentrale der amerikanischen Geheimdienste. Dort überwacht sie mit einem kleinen Team von Spezialisten TRANSLTR, ein Decodierungsprogramm, mit dem von einem Supercomputer aus weltweit alle Datenströme im Internet ausgespäht und dechiffriert werden. Eines Tages wird sie von ihrem Vorgesetzten, Commander Strathmore, in die Befehlszentrale gerufen. Dort muss sie erfahren, dass TRANSLTR auf einen Code gestoßen ist, den das Programm sogar nach mehreren Stunden nicht entschlüsseln konnte.

Zusammen mit Strathmore versucht Susan, zunächst alle möglichen Fehlerquellen auszuschließen, bevor die höchste Sicherheitsstufe ausgelöst wird. Die Situation wird kritisch, als sich die Hinweise verdichten, dass ein ehemaliger Mitarbeiter der NSA, der geniale Kryptologe Ensei Tankado, einen ultimativen Code entwickelt hat, um die Machenschaften der amerikanischen Geheimdienste bloßzustellen und auf ihren Machtmissbrauch hinzuweisen.

Nachdem Ensei Tankado unter mysteriösen Umständen in Sevilla ums Leben kommt, handelt Strathmore. Er überredet Susans Freund David Becker, als unverdächtiger Kundschafter nach Spanien zu reisen, um die Hinterlassenschaften des Toten nach eventuellen Hinweisen auf den Geheimcode zu untersuchen. Doch David ist nicht der einzige, der auf das Vermächtnis des Toten angesetzt wird ...

Dan Brown hat sich spätestens mit Sakrileg als phantasievoller und talentierter Erzähler hervorgetan. Seine Kunstfertigkeit ist auch schon in Diabolus erkennbar, seinem ersten, bereits 1998 unter dem englischen Titel Digital Fortress erschienenen Roman. Wie auch in seinen späteren Büchern legt er hier erneut einen actiongeladenen Thriller mit weltpolitischem oder welthistorischem Hintergrund vor. Man möchte frotzeln „drunter geht’s wohl nicht“, gleichwohl fesselt es den Leser, wie Brown seine Helden in üble Machenschaften im Maßstab von weltumspannenden Verschwörungen verstrickt. Denen zeigen sie sich zunächst natürlich nicht gewachsen, doch sie handeln klug, erfassen die Bedeutung ihrer Situation und wachsen über sich selbst hinaus.

Wissenschaftsthriller sind hierzulande spätestens seit Frank Schätzings Der Schwarm wieder populär. In der Art wie Dan Brown seine „großen“ Themen in spannende Thriller packt, trifft er zweifellos den Nerv der Zeit. Zudem bedient er die Erwartungen seiner Leser perfekt. Und so werden auch um Diabolus tausendfach die Nachttischlampen brennen, bis der Morgen graut und die Welt gerettet ist ... --Christian Koch -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .



Hörbuch-Rezension

Dan Browns Thriller Digital Fortress, der bereits 1998 in den USA erschienen ist, liegt jetzt auch als deutsche Fassung, gelesen von Detlef Bierstedt, vor. Diabolus ist eine bunte Mischung aus Geheimdienststory um einen Supercomputer, komplizierten Beziehungen, Killerjagd und „Eliminierung von Zielpersonen“ und natürlich einer Liebesgeschichte. Das Thema, weltweite Überwachung des Internets und aller E-Mails, muss natürlich als vor dem 11 September geschrieben betrachtet werden. Nichts desto trotz handelt es sich um ein spannendes Hörbuch.

In Kürze die Story: Die amerikanische National Security Agency (NSA) kann mit ihrem geheim gehaltenen Translater jeden Code knacken, bis zu dem Zeitpunkt als ein ehemaliger Mitarbeiter, ein japanischer Programmierer, der sich als Pazifist für die Rechte der Bürger verantwortlich sieht, an der Kryptographischen Abteilung Rache nimmt. Sein Programm, dem „Brute Force“ nicht gewachsen ist, soll der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Verständlich, dass der Geheimdienst ins Schwitzen kommt…

Die Handlung ist grob gesprochen in zwei Stränge aufgeteilt: die Kryptographische Abteilung der NSA und Sevilla, wo David Becker auf der Suche nach dem Ring, in den vermeintlich der Code zum Code eingraviert ist, von einem Killer der anderen Seite gnadenlos gehetzt wird. Im Wechsel werden die Perspektiven der wichtigsten Personen vorgestellt. Delef Bierstedt, erfolgreicher Synchronsprecher u. a. für George Clooney und Jonathan Franks (Star Trek), schlüpft geschickt in die unterschiedlichen Rollen. Durch die relativ kurzen Szenen aus den Blickwickeln von Susan und dem Chef der Kryptographischen Abteilung und von David, der ahnungslos in Sevilla den Ring des ermordeten Tankado sucht, kann der Sprecher die Story übersichtlich halten. Immer auf dem dramatischen Höhepunkt wird ein Szenenwechsel vorgenommen und so die Spannung aufrecht gehalten. Weiteres Plus: Mit seiner klaren Stimme kann Bierstedt die teilweise klischeehaften Charakterisierungen der Figuren entschärfen!

Seit seinem Roman Diabolus ist für den ehemaligen Englischlehrer viel passiert. Dan Brown erklomm mit Illuminati (2000), seinem ersten in Deutschland veröffentlichten Roman, und mit Sakrileg die Bestsellerlisten. Das Thema Wissenschaft und Religion ist bereits in seiner Kindheit angelegt: Der Vater ist Mathematikprofessor, die Mutter eine bekannte Kirchenmusikerin. Dan Brown, der großes Interesse an europäischer Geschichte hat, lebt mit seiner Frau, einer Kunsthistorikern, in Neuengland.

Fazit: Spannende, kurzweilige Unterhaltung, vor allem auch dank der Lesung Detlef Bierstedts!

Gekürzte Lesung, Spieldauer: ca. 445 Minuten, 6 CDs. -- culture.text


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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Kein Meisterwerk, aber ok., 2. Juni 2005
Von Peter Panter "etc. pp." (Stuttgart) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: Diabolus (Gebundene Ausgabe)
Diabolus handelt über die NSA und deren Bedrohung durch einen nicht mit Brute-Force knackbaren Verschlüsselungsalgorithmus.
In typischer Dan Brown-Manier spielt auch hier wieder ein optisch und geistig perfektes Pärchen die Hauptrolle und rettet die Welt... ähhm die NSA.

Wer Illuminati oder Meteor gelesen hat, kann dieses Buch getrost auslassen. Im Vergleich dazu enttäuscht Diabolus durch eine recht flache Handlung und farblose Figuren. Es ist dennoch ein unterhaltsames und gut lesbares Buch, welches aber keine bleibenden Eindrücke beim Leser hinterlässt.

Knapp 3 Sterne.

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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Langweilig und vorhersehbar, 16. Mai 2005
Diese Rezension stammt von: Diabolus (Gebundene Ausgabe)
Wer noch keinen Dan Brown gelesen hat mag dieses Buch noch interessant finden. Wer allerdings Sakrileg, Illuminati und Meteor gelesen hat - wie ich - kann die Handlung vorhersehen und findet diese Geschichte mehr als langweilig. Meine Meinung: Muß man nicht unbedingt lesen!
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80 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Dan Browns Debüt - wie geschaffen für Hollywood, 22. Dezember 2005
Von Mario Pf. (Oberösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)   
Diese Rezension stammt von: Diabolus (Gebundene Ausgabe)
Dan Browns erstes Werk Digital Fortress/Diabolus befasst sich vor allem mit einer Thematik die den Stil des späteren Dan Browns in seinen Bestsellern Illuminati/Angels and Demons, wie auch Sakrileg/The Da Vinci Code zu dem gemacht hat was sie sind. Geheimnisse, Codes, Mord, Verschwörung und natürlich Dan Browns erstes Annagramm.

In groben Zügen handelt dieses Werk von der NSA, jener amerikanischen Geheimdienstbehörde, deren Verstöße gegen Datenschutzbestimmungen ihr den Ruf eines Big Brother eingebracht hat. Dabei verschmelzen wieder einmal die Grenzen zwischen Fakt und Fiktion, wie es bei den heißen Eisen immer so ist, die Dan Brown in seinen Romanen angreift. Damit ist Meteor/Deception Point bisher das wirklich kühlste Werk aus Browns Feder, zumindest von einem europäischen Standpunkt aus betrachtet. Typisches Merkmal von Diabolus sind auch die Cliffhanger am Ende beinahe jedes Kapitels. Damit hört man fast gar nicht mehr auf zu lesen, bis man das Buch wirklich durch hat. Erwähnenswert ist auch, dass dieses Buch noch vor dem 11. September geschrieben wurde und deshalb schon fast einer anderen Welt entspringt, in der man noch anderen Umgang mit geheimdienstlichen Behörden und Datenschutzbestimmungen pflegte. Damals galt der Krieg gegen den Terrorismus noch nicht als Freikarte für Einsicht in alles. Wohl auch deshalb kommt dieses Thema in Browns Roman etwas zu kurz. Wäre irgendwie interessant gewesen, welchen Standpunkt Brown vertreten hätte und welche Meinungen er zu Wort hätte kommen lassen.

Ohne zuviel zu verraten, hier eine grobe Übersicht der Handlung:
Dank Jahrelanger Forschungen und einem Milliardenbudget hat die NSA einen Supercomputer namens Transltr geschaffen, dem es möglich ist, alle existierenden Codes innerhalb weniger Minuten zu knacken. Einem ehemaligen Mitarbeiter gelingt es eines Tages jedoch einen Code, Diabolus, zu entwickeln, den die Maschine unmöglich entschlüsseln kann. Er droht damit diesen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, falls die NSA nicht die Existenz ihres Transltr bekannt gibt und sollte diese versuchen ihn zu töten, so wird dieser durch einen Dritten veröffentlicht. Das Codierungsprogramm steht bereits auf seiner Homepage zum Download bereits, wobei dieses jedoch durch den Code chiffriert ist und man den Codekey benötigt, um das Programm selbst verwenden zu können. Diesen Codekey wollen die NSA in ihren Besitz bringen, noch ehe Ensei Takano ihn an den meistbietenden versteigern kann. Als Diabolus selbst aber sich als etwas ganz anderes als ein unknackbarer Code entpuppt rückt der Codekey, der als Ring getarnt ist, noch weiter in den Mittelpunkt der Bestrebungen der NSA die Bedrohung durch Diabolus abzuwenden. Wie dann auch noch ein Saboteur sein Unwesen treibt und ein Killer systematisch alle potentiellen Zeugen beseitigt wird die Lage immer aussichtsloser.

Mit Digital Fortress/Diabolus ist Dan Brown zu Beginn seiner Karriere gleich auf Anhieb ein Werk gelungen, dass sich eigentlich ganz leicht in einen Hollywoodblockbuster verwandeln ließe. Mit einer durchaus unterhaltsamen spannungsgeladenen und actionreichen Handlung schuf Brown gute Unterhaltung mit bereits ersten Sensationsqualitäten. Was zu bemängeln ist, sind jedoch die zahlreichen logischen und technischen Fehler, die auf mangelnde Recherchen zugunsten des Spannungselements schließen lassen, wie auch die einfach aufgebauten Charakteren und deren teils übermenschliches Verhalten in Angesicht von Problemen. Der theatralische Titel der deutschen Übersetzung ist dabei ganz am Rande nur eine Anlehnung an die beiden Bestseller Illuminati und Sakrileg, damit dieses Werk sich auch gut verkaufen würde.

Fazit:
Browns Debüt hat durchaus Hollywoodqualitäten, ist seinen späteren Werken aber in keinster Weise gewachsen, ja sogar noch ziemlich unausgewogen. Dem ungeachtet was soll’s dieses Buch ist Unterhaltungsliteratur und sollte auch als solche behandelt werden.

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5.0 von 5 Sternen Diabolus
Dieses Buch ist sehr spannend.Was David Becker in Spanien erlebt und Susan Fletcher während an dem Transltr einem Gerät das Codes knacken kann erlebt lässt einen nicht los. Lesen Sie weiter...
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