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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen95
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DEZEMBERSTURM ist der 1. Teil einer Trilogie, die in Ostpreußen im 19. Jahrhundert handelt. Iny Lorentz (Autorenehepaar aus dem Süden Deutschlands) haben sich eine einzigartig grausame Posse ausgedacht in der es ein nettes naives armes, verwaistes Mädel gibt, Lore, knapp 16 Jahre alt, das zwar nicht in Wanderhuren-Manier vergewaltigt wird, das aber von einer raffgierigen Verwandtschaft in den Wahnsinn getrieben wird, bzw. ausgenommen werden soll, wie eine Weihnachtsgans. Geographisch gesehen wird sie auf Geheiß des Großvaters nach Amerika verschifft, damit sie aus den Fängen des erwähnten Onkels Ottokar von Trettin, gerät. Dort kommt sie nicht an, weil es - das ist auch der Hintergrund für den Titel - in einem Dezembersturm zu einem Schiffsunglück kommt...
In diesem belletristischen Schmöker gibt es einen Aufreger nach dem anderen. Ich meine damit: eine Ungerechtigkeit folgt der anderen. Der raffgierige Ottokar von Trettin mitsamt seiner fiesen Gattin sind vom Stamme Nimm und Raff und schlimmer: Die beiden Geier gehen glatt über Leichen! Das fängt damit an, dass eine unschuldige Familie bei einem Brand ums Leben kommt und später dann als sich jemand endlich traut gegen den Täter, diesen J.R. Ostpreußens, das Wort zu erheben, wird derjenige glatt auf freiem Feld hingerichtet. Es gibt scheinbar niemand, der gegen diesen ultimativ-hinterfotzigen Raffzahn etwas unternehmen kann. Die komplette Spannung beim Anhören besteht praktisch daraus sich über Ottokar und sein gieriges Weib aufzuregen. Man hofft und bangt, dass diese arme Lore auch irgendwann einmal ein bisschen Glück hat!
Kurzzeitig scheint es für Lore dann tatsächlich so, als ob sie eine neue (noch jüngere) Freundin mitsamt wohlmeinendem Vormund gefunden hat, doch dann taucht schon der nächste dunkle Fiesling auf, der es auch wieder auf das Erbe der neuen Freundin abgesehen hat und alles dafür tut um an besagtes Erbe zu kommen. Also kurz und knapp: Hier jagt eine Ungerechtigkeit die andere es gibt nur Böse und Herzensgute, denen unheimlich ungerecht viel Leides geschieht. Heul!!! -ja, die Welt ist schon damals in Ostpreußen eine Schlechte gewesen. Ja, so muss das damals gewesen sein, das Leben: Hart und ungerecht. Quasi auch nicht viel anders als heute, oder?

Ich bin bei der Bewertung der Hörbuches hin und hergerissen. So wie es mir meistens bei Iny Lorentz Büchern geht. Einerseits waren die 600 Minuten Laufzeit unterhaltsam, andererseits ist die Handlung inklusive der eindimensionalen Charaktere und der hinterhältigen Ungerechtigkeiten gegen dieses arme Mädel zeitweise zu viel des Guten, vielmehr eben des Bösen. Das Rezept hielt die Zuhörerin (mich!) jedoch bei der Stange. Selten nimmt man von einem einzigen Stauchaos auf der Autobahn so wenig wahr, wie in diesem (Hörbuch-)Fall. Dafür dann eine wohlmeinende 4-Sterne-Bewertung!

Ach, da habe ich glatt noch unterschlagen, dass ich Anne Molls Lesekünste mittlerweile sogar zu schätzen gelernt habe. Wie sie dem fiesen von Raffgier zerfressenen Ottokar von Trettin Leben einhaucht, bzw. immer das tief-durch-die-Nase-einatmen, großartig. Irgendwie gar nicht ernst zu nehmen, so wie der Stoff an sich. Unterhaltsam und grandios mitreißend wie eine BILD-Zeitungs-Reportage eben, und damit hat sich's.

Ich bin gespannt wie's im APRILGEWITTER mit Lore und ihren Freunden weiter geht. (Im Juli 2011 kommt der 3. Teil heraus: JULIREGEN. Man kann dann wohl davon ausgehen, dass Lore das Aprilgewitter überlebt. Hoffentlich auch unvergewaltigt...)
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. September 2014
Schade, schade!

Ich habe erst jetzt dieses Buch gelesen und war einfach nur enttäuscht und entsetzt! Die sehr schlichte, immer vorhersehbare "Handlung" ist "zusammengeschustert", und die einzelnen Personen sind einfach nur unglaubwürdig und ohne Leben. Ich kann deshalb auch nicht verstehen, warum dieser "Roman", den ich als Schund bezeichne, von manchen Rezensenten so hoch gelobt wurde. Das ist ja so mancher "Lore-Roman" von früher noch besser als dieses auf die Tränendrüsen drückende Machwerk!

An Trivialität ist "Dezembersturm" nicht mehr zu unterbieten Im Nachhinein bedauere ich sehr, dass ich dieses Buch überhaupt gekauft habe. Es war "rausgeworfenes Geld"! Von "Dezembersturm" kann keine Rede sein. Es war eher ein unbedeutendes Lüftchen, welches durch die stets vorhersehbare "Handlung" wehte. Ich wurde von diesem als "Sturm" bezeichneten Lüftchen jedoch nicht "gepackt" bzw. berührt. Schade!

Um wenigstens einen Bruchteil des Kaufpreises für diesen Schun wieder herein zu bekommen, werde ich diesen "Schicksalsroman"??? schon sehr bald wieder verkaufen. Hoffentlich will ihn überhaupt jemand! Ich bedauere auch, dass ich keine Null vergeben konnte, denn eine Eins ist wirklich zu viel der Erhe, doch "Amazon" siehrt ja leider keine Nullen für Bewertungen vor.
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am 28. Oktober 2014
Gut, es ist ein Iny-Lorentz-Roman. Deshalb bin ich nicht mit allzu großen Erwartungen ran gegangen. Von dem Schriftstellerpaar kann man nun einmal keine große Kunst erwarten. So auch hier: Logiklücken wohin man sieht, überzogene, triviale Handlung, Dialoge, die so gestellt wirken, dass man sich regelrecht fremd schämt und eine schablonenhafte Einteilung der Charaktere in gut und böse.
Die Charaktere sind für mich auch das Hauptproblem. Lore ist so völlig farblos und langweilig, dass es schwer fällt, beim Lesen mitzufiebern. Diese Figur hat keinerlei Entwicklung, sondern bleibt im Status Quo stecken, wartet auf Rettung und ist sonst besorgt und betrübt. Natalia habe ich beim Lesen regelrecht hassen gelernt - selten so ein unsymphatisches, vorlautes Blag "erlebt" und es ist regelrecht ärgerlich, dass Lorentz dem Leser durch alle Figuren (außer dem bösen Ruppert natürlich) aufdrängt, dass die Kleine liebeswert und herzig ist. Ist sie nicht. Und sie ist auch nicht lustig. Völlig egal, ob alle über ihr rotziges Verhalten lachen und sie tätscheln. Übrigens ist es auch nicht sonderlich realistisch, dass man ein Kind von sieben Jahren stundenlang herumträgt.
Die anderen Figuren strapazieren ebenfalls die Geduld - Natalias Großvater, der das Kind mal eben einer Fremden samt Dokumenten in die Arme drückt (ist klar), die bösen Schurken, die ständig brüllen und hochrot anlaufen und die man natürlich schon rein äußerlich erkennt, die lieben Onkel, die die armen Waisen beschützen... so klischeehaft, dass mir beim Lesen schlecht wurde.
Die Handlung schleppt sich von Kapitel zu Kapitel, man hat das Gefühl, dass die Figuren vor allem irgendwo herumsitzen, irgendwas trinken und abwarten - dann plötzlich Katastrophen, die souverän gemeistert werden.

Fazit: langatmig, platte, ärgerliche Figuren, vorhersehbarer Ausgang.

Übrigens ist der Nachfolger "Aprilgewitter", den ich zuerst gelesen habe, um einiges besser.
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am 20. Oktober 2009
Nanu, was war das denn ? Hatte das Autorenpaar Lorentz etwa vom Verlag den Auftrag erhalten, so schnell wie möglich ein Buch zu schreiben, und sei es auch nur Irgendeines ? So jedenfalls kam mir es vor, als ich das neue Buch Dezembersturm gelesen hatte. Ich fand es schon gleich befremdend, dass es parallel zur Rose von Asturien herauskam. Ich kann nur sagen, manchmal ist weniger einfach mehr. Die Handlung ist ungewöhnlich nichtssagend und trivial. Ein paar wenige Spannungsmomente wechseln ab mit endlosen Beschreibungen völlig belangloser Handlungen. Die Charaktere sind entweder total blass ( Lore ) oder derart klischeemäßig, dass es schon peinlich ist. Die kleine Komtess Nati finde ich sowas von impertinent und nervig, dass ich auf nahezu jeder 2. Seite die Lust verspürte, sie zu ohrfeigen. Und die Liebesgeschichte, die sich erst auf der vorletzten Seite ergibt, ist unglaubwürdig und an den Haaren herbeigezogen. Nein, Iny Lorentz, das war wirklich gar nichts, ich hoffe, das war ein einmaliger Ausrutscher !
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am 4. Februar 2014
Wenn man einfach mal abschalten will, dann eignet sich diese Hörbuch-Trilogie hierfür hervorragend.
Einfach dem wirklich eindrucksvollen Vortrag von Anne Moll lauschen. Sie ist eine der besten Hörbuchsprecherinnen. Ihre Art, die unterschiedlichen Charaktere durch Veränderung in der Stimme und im Dialekt darzustellen begeistert mich immer wieder aufs Neue.

Der Inhalt des Buches ist trivial, aber spannend. Man darf bei den Büchern der Iny Lorentz keine sozialkritischen oder tiefschürfenden Abhandlungen erwarten, dann kann man mit Spannung die Bücher hören oder lesen und sich einfach unterhalten lassen.
Es ist wirklich so, dass Gut und Böse sehr klar getrennt sind, Zwischentöne gibt es keine. Aber, wenn ich einen Roman von Iny Lorentz höre, rechne ich damit auch eher nicht. In jedem Fall ereilt die Schurken am Schluss immer die gerechte Strafe (was im wahren Leben ja leider nicht immer der Fall ist )
Deswegen kann ich manche Kritiker hier nicht verstehen. Ich weiß doch, auf was ich mich einlasse, wenn ich Bücher von Iny Lorentz lese / höre.
Die Bücher dieser Trilogie sind empfehlenswert, wenn man sich beim Lesen nicht sonderlich anstrengen, aber unterhalten werden will.
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am 21. Februar 2011
Hallo Lesefreunde,

die Meinungen gehen hier ja sehr auseinander.

Ich lese es gerade, war vorher allerdings etwas abgeschreckt durch die schlechten Kritiken.

Gestern (Sonntag) habe ich rund 250 Seiten gelesen und was mir gefallen hat, ist das ich bei diesem Buch weder groß grübeln, nachdenken musste. Sondern ich konnte mich einfach berieseln lassen, in eine andere Welt abtauchen und um mich herum mal alles vergessen. Dafür ist das Buch super. Man darf aber keine allzu anspruchsvolle Lektüre verlangen, dass ist sie sicher nicht und sie ist sicher auch an manchen Stellen etwas langatmiger, aber insgesamt ist es ein gutes Buch für kalte Wintertage.
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am 2. Mai 2014
Nun ja. Mir war klar, dass das Buch relativ platt, vorhersehbar und vielleicht auch schnulzig sein wird. Mir war danach, ich wollte mal wieder so etwas lesen. Außerdem hab ich auch schon ein paar ganz gute Bücher von Iny Lorentz gelesen. Allerdings war ich dann doch sehr enttäuscht, weil das Buch leider noch platter und vorhersehbarer war als erwartet, dazu keinen Deut spannend. Auch die Charaktere waren irgendwie fast zu oberflächlich. Einziger Pluspunkt: Durch die einfache Sprache war es schnell zu lesen. Wie ein Rosamunde-Pilcher-Film eben, aber ein schlechter.
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am 22. Oktober 2009
Im Stil der Wanderhuren-Bücher allerdings mit einer thematisch anderen Geschichte schafft es Iny Lorentz wieder einmal zu begeistern.

Leider sind auch hier wie bei vielen Hörbüchern wichtige Stellen ausgelassen....
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am 8. Oktober 2010
Also ich habe bisher die Bücher von Iny Lorenz verschlungen nur, da die meisten Bücher ein ähnliches Grundmuster haben, habe ich schon überlegt mir das neue Buch zu kaufen. Doch es hat mich überrascht! Ich war sehr von der Geschichte angetan, da es auch in einer anderen Zeit als die anderen Romane spielt. Eine Zeit in der sich vieles geändert hat.. und eine junge Frau geht in dieser Zeit ihren Weg und findet auch noch einen Ehemann den sie lieben lernt... Die kleine Nati finde ich sehr erfrischend, denn die gesellschaftlichen Regeln für Kinder in diesem Zeitalter waren, naja nicht Kindgerecht.
Alles in allem für mich ein toller Roman.
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DEZEMBERSTURM ist der 1. Teil einer Trilogie, die in Ostpreußen im 19. Jahrhundert handelt. Iny Lorentz (Autorenehepaar aus dem Süden Deutschlands) haben sich eine einzigartig grausame Posse ausgedacht in der es ein nettes naives armes, verwaistes Mädel gibt, Lore, knapp 16 Jahre alt, das zwar nicht in Wanderhuren-Manier vergewaltigt wird, das aber von einer raffgierigen Verwandtschaft in den Wahnsinn getrieben wird, bzw. ausgenommen werden soll, wie eine Weihnachtsgans. Geographisch gesehen wird sie auf Geheiß des Großvaters nach Amerika verschifft, damit sie aus den Fängen des erwähnten Onkels Ottokar von Trettin, gerät. Dort kommt sie nicht an, weil es - das ist auch der Hintergrund für den Titel - in einem Dezembersturm zu einem Schiffsunglück kommt...
In diesem belletristischen Schmöker gibt es einen Aufreger nach dem anderen. Ich meine damit: eine Ungerechtigkeit folgt der anderen. Der raffgierige Ottokar von Trettin mitsamt seiner fiesen Gattin sind vom Stamme Nimm und Raff und schlimmer: Die beiden Geier gehen glatt über Leichen! Das fängt damit an, dass eine unschuldige Familie bei einem Brand ums Leben kommt und später dann als sich jemand endlich traut gegen den Täter, diesen J.R. Ostpreußens, das Wort zu erheben, wird derjenige glatt auf freiem Feld hingerichtet. Es gibt scheinbar niemand, der gegen diesen ultimativ-hinterfotzigen Raffzahn etwas unternehmen kann. Die komplette Spannung beim Anhören besteht praktisch daraus sich über Ottokar und sein gieriges Weib aufzuregen. Man hofft und bangt, dass diese arme Lore auch irgendwann einmal ein bisschen Glück hat!
Kurzzeitig scheint es für Lore dann tatsächlich so, als ob sie eine neue (noch jüngere) Freundin mitsamt wohlmeinendem Vormund gefunden hat, doch dann taucht schon der nächste dunkle Fiesling auf, der es auch wieder auf das Erbe der neuen Freundin abgesehen hat und alles dafür tut um an besagtes Erbe zu kommen. Also kurz und knapp: Hier jagt eine Ungerechtigkeit die andere es gibt nur Böse und Herzensgute, denen unheimlich ungerecht viel Leides geschieht. Heul!!! -ja, die Welt ist schon damals in Ostpreußen eine Schlechte gewesen. Ja, so muss das damals gewesen sein, das Leben: Hart und ungerecht. Quasi auch nicht viel anders als heute, oder?

Ich bin bei der Bewertung der Hörbuches hin und hergerissen. So wie es mir meistens bei Iny Lorentz Büchern geht. Einerseits waren die 600 Minuten Laufzeit unterhaltsam, andererseits ist die Handlung inklusive der eindimensionalen Charaktere und der hinterhältigen Ungerechtigkeiten gegen dieses arme Mädel zeitweise zu viel des Guten, vielmehr eben des Bösen. Das Rezept hielt die Zuhörerin (mich!) jedoch bei der Stange. Selten nimmt man von einem einzigen Stauchaos auf der Autobahn so wenig wahr, wie in diesem (Hörbuch-)Fall. Dafür dann eine wohlmeinende 4-Sterne-Bewertung!

Ach, da habe ich glatt noch unterschlagen, dass ich Anne Molls Lesekünste mittlerweile sogar zu schätzen gelernt habe. Wie sie dem fiesen von Raffgier zerfressenen Ottokar von Trettin Leben einhaucht, bzw. immer das tief-durch-die-Nase-einatmen, großartig. Irgendwie gar nicht ernst zu nehmen, so wie der Stoff an sich. Unterhaltsam und grandios mitreißend wie eine BILD-Zeitungs-Reportage eben, und damit hat sich's.

Ich bin gespannt wie's im APRILGEWITTER mit Lore und ihren Freunden weiter geht. (Im Juli 2011 kommt der 3. Teil heraus: JULIREGEN. Man kann dann wohl davon ausgehen, dass Lore das Aprilgewitter überlebt. Hoffentlich auch unvergewaltigt...)
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