Dexter 8 Staffeln 2011

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Staffel 6
Auf Prime erhältlich
(120)
In HD erhältlichAuf Prime erhältlich
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1. SIEBEN SCHLANGEN AGES_18_AND_OVER

Dexter ist auf seinem 20-jährigen Klassentreffen ? und auf der Jagd:nach einem ehemaligen Ballkönig. Die Mordkommission arbeitet derweil an einem grausigen, religiös-motivierten Fall, der schließlich auch für. Dexter große Sinnfragen aufwirft, unter anderem nach dem Erbe seines Sohnes. Debra ist sowohl privat mit Quinn als auch beruflich mehr als zufrieden und wird überraschend zur Heldin.

Laufzeit:
53 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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SIEBEN SCHLANGEN

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Staffel 6
Auf Prime erhältlich

Details zu diesem Titel

Genre Drama
Staffel-Jahr 2011
Studio Showtime
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Reimer TOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. Juli 2014
Format: DVD
Eine grandiose Serie, welche Seriemörder Fans unbedingt in ihren Fundus an Filmen aufnehmen sollten.
Ich möchte hier von der kompletten Serie sprechen.
Michael C. Hall ist ja durch ,,Six Feed Under`` schon zum, seinerzeit unterschätzten, Serienstar aufgestiegen.
Hier beweist er eindrucksvoll, dass er nicht nur auf eine Rolle festgelegt werden kann, und in Zukunft auch nicht sollte.

Auch seine, im realen Leben zeitweilig Angetraute bis 2011, Jennifer Carpenter ist eine Schauspielerin bei der sich ein zweiter Blick für zukünftige Rollen durchaus lohnt.

Bereichert wird die Serie durch zahlreiche Gaststars im Laufe der einzelnen Episoden. Von Tom Hanks` Sohn Colin bis hin zu Julia Stiles über John Lithgow und ,,Robocop“ Peter Wellers.

Warum nun diese Serie den 18er Status erhielt ist für mich nicht zwangsläufig nachvollziehbar. Da finde ich einige Leichen bei ,,Bones'' weitaus brutaler, und diese Episoden sind ab 16 Jahren freigegeben.

,,Dexter'' finde ich deshalb so ausgezeichnet, weil es eben nicht die typische Seriemörder oder Cop Serie ist, sondern alle Elemente bis hin zur Psychologie in einem wohlgestalteten Geflecht vereint.

Bis hin zur finalen achten Staffel kam niemals Langweile auf und auch das Ende dieser Serie sehe ich durchaus als gelungen, weil zwangsläufig, an.

Eine große Empfehlung von mir!!
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40 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SisterDew am 17. September 2013
Format: DVD
"Heilige Frankenstein-Scheiße!" (Debra Morgan)
Bisher hatte ich mich wirklich auf jede neue Dexter-Staffel richtig gefreut, doch bereits während der fünften Staffel hatte ich das Gefühl, dass so langsam das Potential aus der Serie gelutscht ist. War die vierte Staffel mit dem "Trinity-Killer" für mich noch der Serien-Highlight, so empfinde ich die sechste Staffel als die bisher schwächste und als eine ganz und gar verunglückte Fortsetzung. Was man auch immer von "Dexter" hält, die bisherigen Staffeln waren stets qualitativ hochwertig und aufwendig produziert. Mit dieser Staffel gleitet die Serie jedoch endgültig auf bitteres, knallbuntes Soup-Niveau ab. Die Geschichte um den "Doomsday-Killer" enttäuscht sowohl inhaltlich als auch handwerklich. Viele Figuren (die m.E. schon zuvor arg überzeichnet waren) wurden unglaubwürdig weiterentwickelt. Schlampig und plump versucht man in den ersten neun Episoden die Zuschauer aufs Glatteis zu führen.

Um meinen Eindruck einigermaßen plausibel zu erklären, komme ich wohl nicht drumherum, Handlungselemente der Staffel zumindest anzudeuten und spreche also hiermit eine Spoilerwarnung aus!

Zwei wesentliche Dinge haben mir den Spaß an den Folgen gehörig verhagelt: die Art und Weise der Zuschauermanipulation und... Dexter. Nie zuvor ging mir sein Verhalten so sehr auf die Nerven wie in dieser Staffel. Zwar war sein Charakter schon immer recht inkonsequent ausgearbeitet resp. wurde dieser dem Plot der jeweiligen Staffel entsprechend "modifiziert", doch was die Drehbuchautoren in der sechsten Staffel mit der Figur veranstalteten, läßt Fingerspitzengefühl und ein gerüttetes Maß an Realitätsbewußtsein vermissen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Davi83 TOP 500 REZENSENT am 10. September 2014
Format: DVD
Diese Rezension bezieht sich auf die Komplette Serie und ist daher nicht komplett Spoilerfrei.

Kauf Intention:
Als Fan der ersten Staffeln habe ich die Serie immer verfolgt und wollte die Serie mal am Stück sehen.

Grundkonstellation:
Dexter Morgan ist anders. Er ist ein Psychopath und hat den drang zu töten. Als sein Vater, ein hoch angesehener Polizist, dies Erfuhr brauchte er ihm einen Code bei. Er darf nur Menschen töten, wenn sie es wirklich verdient haben und diese durch die Justiz nicht gefasst werden können. Nach diesem Code lebt er bei Nacht und am Tag klärt er, als Blutspezialist, Fälle für die Polizei.
Niemand weiß von seinem Doppelleben und so führt er eine Scheinbeziehung mit der zweifachen Mutter Rita Benz. Diese ist Psychisch labil seit ihr Ex Mann sie mehrfach verprügelt hat und so erkennt sie nicht, dass Dexter sie nicht liebt und auch kein Interesse daran hat ihr näher zu kommen.
Doch eines Tages taucht ein neuer Massenmörder auf, welchen Dexter fasziniert. Kann Dexter ihn fassen oder ist dieser Ihm vielleicht sogar überlegen?

Entwicklung der Serie:
Die Serie ist gepflastert von Morden. Es kann jeden treffen, sogar beliebte Hauptdarsteller.
Die Folgen sind aufgebaut als einen Kill of the Week, bei dem Dexter einen anderen Mörder sucht und meist fasst und dem Fall der Staffel, bei dem Dexter und das Morddezernat einen übermächtig erscheinenden Massenmörder versucht zu fassen.
Des weiteren ist die soziale Ader von Dexter stets ein Leitthema. Fragen wie "Ist er zu Liebe fähig?", "Kann er ohne den Morden leben?" oder "Kann Dexter anderen vertrauen?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hagazussa am 24. Februar 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Nun ja, da kann man sich fragen, wieso ich eine Rezi mit "Tiefpunkt" überschreibe, gleichwohl aber 4 Sterne vergebe.
Die Antwort lautet, dass es sich um die Serie "Dexter" handelt, bei der ein Tiefpunkt noch immer um Klassen besser ist als fast alles andere, was man sonst so auf dem Serien-Markt vorfindet.
Als Dexter-Fan muss und wird man Season 6 natürlich ansehen, und man wird seinen Spaß daran haben und gut unterhalten.
Aber ein Unterschied zu den meines Erachtens sehr starken Vor-Staffeln ist offensichtlich.
Schon allein das -ich nenne es mal so- Erklärbär-Phänomen.
Das gab es nie zuvor bei Dexter, in Season 6 treffen wir aber des öfteren darauf.
Die plötzlich aus dem (quasi) Nichts erwachsene Angel-Schwester sitzt mit Bruder beim Essen, und es werden peinliche Sätze gesprochen im Stil von Gute Zeiten Schlechte Zeiten: "Ja, ich bin ja deine Schwester, Angel, aber wir sind ja nicht zusammen aufgewachsen... Blabla".
Die Szene nervt. Und wäre vermeidbar gewesen. Warum nicht Angel-Sister in einer Szene mit unserem Lieblingskiller zeigen nebst Voiceover: " Da war sie nun, Angels kleine Schwester. Ein Segen für mich und Harrison".
Oder sonst was, nur nicht solche unecht-Szenen.
Nicht ganz so töfte auch das aktuelle Serienmörder-Problem. Der Doomsdaykiller.
Gab schon interessantere Antagonisten bei Dexter.
Ich fand den Tom Hanks Sohn aber gar nicht mal so übel, die massive Kritik hierzu kann ich nicht teilen.
Und die Pferdeszene hatte ganz sicher etwas, bedrohlich, verstörend!
Alles in allem aber kein Vergleich mit Trinity oder auch den scheiß-beängstigen, eisekalten Typen aus der Lumen-Staffel zuvor.
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