Dexter 7 Staffeln 2006

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Staffel 1
Auf Prime erhältlich
(176)
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1. Dexter AGES_18_AND_OVER

Wenn der Spezialist für Blutspritzeranalyse Dexter Morgan nicht gerade Mordfälle aufklärt, verbringt er seine Zeit als Serienkiller, der die eliminiert, die Böses tun. Aber seine Welt wird erschüttert, als ein anderer Serienkiller eine überaus stilisierte Mordserie in Miami begeht.

Darsteller:
Michael C. Hall, Julie Benz
Laufzeit:
53 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

Dexter

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Staffel 1
Auf Prime erhältlich

Details zu diesem Titel

Genre Kriminalfilm
Regisseur Michael Cuesta
Darsteller Michael C. Hall, Julie Benz
Nebendarsteller Jennifer Carpenter, Erik King, Lauren Vélez, David Zayas, James Remar, C.S Lee, Geoff Pierson, Christina Robinson, Daniel Goldman, Devon Graye, Dominic Janes, Cristos Pappas, Rudolf Martin, Scott William Winters
Staffel-Jahr 2006
Studio CBS Studios International
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

125 von 132 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tina Klinkner auf 17. November 2009
Format: DVD
Staffel eins kleckert nicht, sondern klotzt gleich von Anfang an: Die Charaktere werden nicht behutsam und langsam eingeführt, die Geschichte an sich braucht nicht viel Vorlauf. Hart und schnell steigt der Zuschauer ein, lernt Dexter kennen und lieben. Gleichzeitig lernt man auch schon in der ersten Folge den Kühllaster-Killer kennen, denn die Jagd des Serienmörders stellt die Rahmenhandlung dar, die die Folgen der ersten Staffel zusammenhält. Zwischendurch lernt man Dexter näher kennen, seine Beziehung zu der zurückhaltenden Rita und ihren beiden Kindern, die Spannungen zwischen ihm und Doakes, und auch Dexters dunkle Seite kommt nicht zu kurz, bringt er doch in schöner Regelmäßigkeit Verbrecher um die Ecke.
Was Michael C. Hall als Dexter da zustande bringt, ist aller Ehren wert. Der nicht nur mit dem Emmy ausgezeichnete Darsteller, den Serienjunkies wohl am ehesten aus Six Feet Under" in Erinnerung haben werden, spielt den netten Psychopathen von nebenan so glaubwürdig, dass es den Zuschauer bei jedem Mundwinkelzucken, bei jedem Augenbrauenheben wohlig schaudert. Ihm gelingt perfekt die Gratwanderung zwischen Vorzeige-Saubermann und blutrünstiger Bestie. Indes kann der ganze Cast überzeugen, von Julie Benz als Rita über Jennifer Carpenter als Debra - im wahren Leben ist sie übrigens mit Michael C. Hall liiert - bis hin zu Erik King als misstrauischer Kollege Doakes liefern hier alle Schauspieler gute Leistungen ab. Aber auch das Setting kann überzeugen: Die Mischung aus Miami-Beach-Atmosphäre, Latinomusik und knallharten, blutigen Szenen macht rabenschwarzen Spaß.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Melville auf 6. Januar 2010
Format: DVD
Das Böse ist meist interessanter als das Gute, so darf es nicht verwundern, daß endlich eine Serie einen Serienkiller zum Protagonisten erhebt. Dexter Morgan, Forensiker und notorischer Einzelgänger, sucht sich seine Opfer nach einem strengen Kodex aus. Nicht Unschuldige, sondern Schuldige bringt er um die Ecke, was ihm die Sympathie des Zuschauers sichert und die Taten überhaupt erst erträglich macht.

In der ersten Staffel wird Dexter mit einem weiteren Serkienkiller konfrontiert, der seine Opfer ausbluten lässt und scheinbar alles über Dexters dunkle Seite weiß. Außerdem muss Dexter sich mit seiner eigenen Vergangenheit auseinander setzen: Wie wurde er zu jenem emotional abgestumpften, nach Blut dürstenden "Monster"? Welche Rolle spielt sein Vater hierbei?

In der nur 12 Folgen umfassenden Staffel wird einiges aufgefahren: Dexters Duell mit einem Serienkiller, das Aufarbeiten seiner eigenen Vergangenheit, die problematische Beziehung mit seiner Freundin Rita, die Befremdlichkeit eines emotional und gefühlsmäßig leeren Individuums mit seiner Umwelt, die instinktiven Verdächtigungen eines Kollegen und der stetige Drang, zu töten. Es gibt unzählige Handlungsstränge. Für Spannung und hohes Tempo ist also gesorgt. Hierzu tragen auch die oft witzigen, derben Dialoge bei sowie die verschrobenen Gedanken Dexters aus dem Off. Zu sehen, wie sich ein Serienkiller mit seiner liebebedürftigen Freundin und ihren Kindern rumschlagen muss, wie er alle Gefühle nur vortäuscht und sich krampfhaft bemüht nach außen hin als normaler Familienmensch zu erscheinen, bereitet viel Vergnügen.

Extra erwähnt werden muss der Hauptdarsteller, Michael C. Hall.
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Schmit TOP 1000 REZENSENT auf 15. März 2009
Format: DVD
Wie schwer muss es doch sein als Mensch festzustellen, dass man so gar nicht
in das gesellschaftliche Gefüge passt.
Die Serie "Dexter" beschäftigt sich eben genau mit diesem Prozess anhand
des gefühlslosen Serienkillers Dexter, der versucht seine perversen Neigungen,
die er bereits als Kind feststellte seit dem zu verbergen und als unauffälliger
Mensch in der Masse unterzutauchen.

Die Charakterstudie "Dexter" ist zugleich faszinierend wie auch erschreckend.
Was geht in Menschen vor, die wie Dexter diese perversen Fantasien haben
und sie im Falle Dexter sogar ausleben.

Die Serie basiert auf den Büchern "Darkly Dreaming Dexter" und "Dearly
Devoted Dexter" von Jeff Lindsay und könnte in ihrer bildlichen Umsetzung
nicht besser inszeniert sein.

Der Charakter Dexter wird von Michael C. Hall teilweise schon erschreckend
realisitisch dargestellt und mustert sich im Laufe der Staffel zu einem
der interessantesten Charaktere in Serienformaten der letzten Jahre.

Die Mischung aus schwarzem Humor, der vor allem durch Dexter's dauerhaft
hörbaren Gedanken erreicht wird, und der dramatischen Handlung macht aus
Dexter ein äußerst interessantes und faszinierendes Serienformat.

Der Versuch Dexters' in der "normalen" Gesellschaft als unauffälliger
Forensiker unscheinbar zu bleiben wird immer wieder durch seine Faszination
für Blut und Mord durchbrochen.
Die Tatsache, dass Dexter keine Gefühle wahrnimmt bringt ihn in seinem
normalen gesellschaftlichen Leben immer wieder an seine Grenzen und macht
ihn, vor allem für sein direktes Umfeld, zu einem geheimnisvollen und seltsamen
Mitmenschen.
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