Viele wollen es, wenige können es: Mantras so interpretieren, dass sie auch Normalos hören mögen, die überhaupt nichts mit tibet-buddhistischer Tradition am Hut haben. Diese auch durch ihre erstaunliche Vita außergewöhnliche Künstlerin kann das, ohne jede Einschränkung.
Die Bezeichnung Mantra kommt aus dem Sanskrit und bedeutet wörtlich INSTRUMENT DER REDE / DES DENKENS. Mantren werden also gesprochen, geflüstert, gesungen oder auch gedacht und beinhalten meist Namen und heilige Silben, die wiederum für umfassende Bedeutungskomplexe stehen.
Dechen Shak-Dagsay singt Mantras in der ihr eigenen unaufdringlichen und doch nachhaltigen Weise, dass man sich all dem kaum entziehen kann, selbst wenn man es wollte.
Eine Scheibe, die all denen ein Juwel sein wird, die in der Lage sind, sich hinzusetzen und zuzuhören. Die Wirkung auf den Zuhörer mag durchaus unterschiedlich sein, doch sie ist in jedem Fall positiv. Etwas anderes ist ausgeschlossen. Wer sich dieser Erfahrung entzieht, ist selbst dran schuld. HMcM