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Kundenrezensionen

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am 13. März 2015
Ich habe mir den Adapter gekauft, da mein DSL Router im Wohnzimmer steht und ich eine vernünftige Internetverbindung in mein Büro brauche. Da es sich um eine Mietwohnung handelt, wollte ich kein Kabel verlegen und WLAN-Netze gibt es hier unzählige, so dass die Verbindung eher schlecht ist.
Der Devolo Adapter ist hier, wie sich gezeigt hat, eine brauchbare Alternative. Die Länge der Stromleitung, die der Devolo Adapter überbrücken muss ist mindestens 35 Meter und ich habe eine Übertragungsgeschwindigkeit von 195 MB/s (Abends) bis 245 MB/s (Tagsüber). Die Schwankung führe ich auf Störquellen zurück, da ich in einem Mehrfamilienhaus wohne und Abends mehr Elektrogeräte am Netz hängen.

Da ich beim Lesen von Rezessionen immer wieder auf die Frage gestoßen bin, warum der Adapter teilweise eine Verbindungsgeschwindigkeit aufweist, die weit unterhalb dessen ist, was er laut Bezeichnung leisten soll, möchte ich im Folgenden kurz mal einige Dinge zu Technologie PowerLAN erklären/anmerken. Das hilft dem ein oder anderen vielleicht bei der Entscheidung oder Fehlersuche und -behebung. Ich werde versuchen, das Bildlich und nicht zu technisch zu erklären, damit man die Chance hat, das Prinzip hinter PowerLAN zu verstehen.

Als Basis zur Datenübertragung dient im PowerLAN das Sinussignal (50 Herz) in der Stromleitung. Wenn einem gerade nicht einfällt, was ein Sinus ist, dann bitte kurz danach in einer Suchmaschine nachschauen. Das ist fürs Verständnis wichtig. Der PowerLAN Adapter "überlagert" jetzt sein Datensignal mit dem Sinussignal (Amplitudenmodulation). Das Sinussignal, das im Optimalfall eine ganz glatte Kurve ist, bekommt jetzt kleine Zacken. Diese Zacken stellen die Daten dar, die in die Stromleitung übertragen werden. Der 2te Adapter, der die Daten empfangen soll, sucht jetzt auf dem Sinussignal nach diesen Zacken und kann daraus wieder das Datensignal ableiten.

Wodurch kann jetzt die Übertragungsgeschwindigkeit gestört werden? Hier gibt es mehrere Gründe.

1. Nicht oder wenig beeinflussbare Störeinflüsse:
Dazu gehört unter anderem die Qualität der Verkabelung, der Steckdosen, Lichtschalter etc. Jedes Bauteil, das am Aufbau des Stromnetzes beteiligt ist, kann das Signal mehr oder weniger stören. Insbesondere die Kontaktstellen, an denen das Kabel beispielsweise mit der Steckdose verbunden ist, kann bereits ein Rauschen erzeugen, das das Sinussignal stört und somit die Übertragungsgeschwindigkeit herabsetzt.
Ein weiterer Grund für Störungen ist der Adapter selbst. Das Signal wird vom Sender in das Stromnetz eingespeist und verteilt sich dann im gesamten Stromnetz. An Kabelenden, also Steckdosen, anderen Elektrogeräten usw. wird das Signal dann teilweise reflektiert. Die Zacken im Sinussignal sind dann nicht mehr so hoch aber durch Überlagerung usw... hat das im Endeffekt dann wieder negative Einflüsse auf die Verbindungsgeschwindigkeit.
Wie erkenne ich das? Ohne entsprechendes Equipment und Ausbildung gar nicht. Die Effekte sind in der Regel aber gering, so dass es eh egal ist.

2. Beeinflussbare Störeinflüsse.
In der Regel zählen hierzu Netzteile von Elektrogeräten. Hier ist entscheidet oft der Preis der einzelnen Geräte, wie stark deren Netzteile das Hausnetz stören. Es macht hier in der Regel auch einen Unterschied, ob die Geräte eingeschaltet sind oder im Standby laufen. Eingeschaltete Geräten stören meist stärker. Im Standby stören die Geräte aber immer noch.
Wie erkenne ich das? Hier gibt es Möglichkeiten, die man leicht umsetzen kann, die aber mit etwas Arbeit und Rennerei verbunden sind. In meinem Fall (1 Adapter und DSL Router im Wohnzimmer und 1 Adapter und Computer im Büro) würde ich folgendes tun, wenn ich mit der Übertragungsleistung Probleme hätte:
Alle Sicherungen der anderen Zimmer aus machen (Das erspart das Steckerziehen) -Bitte aufpassen, dass der Kühlschrank und die Gefriertruhe nicht zu lange ohne Strom sind und die Waschmaschine auch nicht grad mitten in der Arbeit ist ;-) - Im Wohnzimmer von allen Elektrogeräten den Stecker Ziehen. Den DSL Router in die Steckdose des Devolo Adapters stecken, da in dieser Steckdose ein Filter eingebaut ist. Der Devolo Adapter und der DSL Router sind die einzigen Geräte, die im Wohnzimmer mein dem Stromnetz verbunden sind. Im Büro sieht es ebenso aus, nur dass hier die Mehrfachsteckdose des PCs im Devolo Adapter steckt. Dann die Übertragungsgeschwindigkeit nochmal testen. Ist diese deutlich besser, dann liegt das an mindestens einem Gerät im Haus. In dem Fall würde ich zuerst im Büro alle weiteren Geräte wieder anschließen und wieder testen. Dann im Wohnzimmer und wieder testen und dann Zimmer für Zimmer wieder die Sicherungen an machen und ebenfalls immer testen. Merkt man bei einem Raum eine Geschwindigkeitseinbuße dann, die Geräte in dem Raum wieder alle raus und einzeln testen.
Hat man ein oder mehrere Geräte, die stören, identifiziert, dann kann man eine Steckdose mit eingebautem Netzfilter kaufen und das Gerät dann darüber betreiben. Das sollte Abhilfe schaffen.

Ein weiterer Grund für eine stark reduzierte Übertragungsleistung kann eine fehlende Phasenkopplung sein. Ein Wohngebäude ist über einen Drehstromanschluss an das öffentliche Stromnetz angeschlossen. Drehstomsteckdosen gibt es in manchen Häusern noch. Das sind die Dicken roten Steckdosen. Die normalen Steckdosen nutzen kein Drehstrom sondern Wechselstrom. Den erhält man dadurch dass man anstatt der 3 Phasen des Drehstoms nur 2 Phasen nutzt. Für das öffentliche Stromnetz ist es wichtig, dass alle 3 Phasen gleichmäßig belastet werden. Deshalb teilt der Elektroinstallateur einzelnen Zimmer einzelne Phasenpaare zu. Jetzt kann es sein, dass in dem Zimmer, in dem einer der Adapter ist, ein anderes Phasenpaar genutzt wird als in dem Zimmer, in dem der 2te Adapter ist. In dem Fall besteht dann nur über eine Phase eine Verbindung von einem Zimmer zum nächsten. Hierdurch sinkt die Übertragungsleistung ebenfalls deutlich. Damit sich Datensignale trotzdem im ganzen Hausstromnetz verteilen können gibt es ein Bauteil, welches sich Phasenkoppler nennt. Durch diesen werden die 3 Phasen des Drehstromnetzes so miteinander verbunden, dass sich Datensignale über alle Phasen verbreiten können. Der Phasenkopller wird normalerweise in den Verteilerkasten eingebaut. Der Einbau darf nur von einem Fachmann vorgenommen werden!
Um heraus zu bekommen, ob man einen Phasenkoppler braucht hilft ein Anruf beim Elektroinstallateur. Die Nummer steht oft im Verteilerkasten oder bei der Hausverwaltung. Bei älteren Gebäuden ist die Wahrscheinlichkeit, dass keiner verbaut ist höher. Bei Mehrfamilienhäusern ist es oft so, dass einzelne Wohnungen nur ein Phasenpaar nutzen und man deshalb keinen Phasenkopller braucht.
In manchen FAQ zum Thema DLAN-Empfänger steht, dass diese keinen Phasenkoppler brauchen. Das stimmt dann in der Regel zwar, aber auch das ist stark abhängig von vielen Faktoren. Und selbst wenn alles gut geht ist die Übertragungsleistung deutlich geringer, als dies mit Phasenkoppler der Fall wäre.

Das wären die wichtigsten Gründe gewesen, die mir hier auf die Schnelle einfallen und ich hoffe, ich kann dem ein oder anderen vielleicht mit den Infos helfen.
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TOP 500 REZENSENTam 11. Oktober 2012
Größe: Starter Kit|Stil: mit WLAN|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Eins vorweg, natürlich kommt es auf die Stromverkabelung und die möglichen Störeinflüsse im Stromnetz und den gewünschten Einsatzzweck an, welche Geschwindigkeit man benötigt oder überhaupt erreichen kann. Auch schwanken die Übertragungsraten ordentlich, je nach dem was für Verbraucher zugeschaltet werden. Selbst so manche ein/ausgeschaltete Lampe macht da schon was aus. Aus diesem Grund kommt es zu den unterschiedlichen Bewertungen der Anwender, Betreff der Performance.
Aber hier möchte ich mal meine persönliche Erfahrung mit allen 3 Geräteklassen von Devolo kurz beschreiben mit einem erstaunlichen Phänomen siehe Fazit.

Meine Konfiguration sieht wie folgt aus:
1x Devolo am Router im 1 Stock, 1 Devologerät im Nebenzimmer im 1 Stock, 1 Devolo im Erdgeschoss.

Kurze Info über die Adaptergenerationen in meinem Fall:
Ich hatte anfänglich 3 x 85 Mbit Adapter und war nur mäßig begeistert ob der geringen Übertragungsrate, die sich auf ca. tatsächliche 4 - 8 Mbit also 500 Kbyte/s - 1 Mbyte/s beliefen, egal was das Devolo-Tool (35 Mbit/4,3 Mbyte) anzeigte. Leider nicht besser als W-LAN und nicht mal TV/Video-Streaming war damit ruckelfrei möglich auch für DSL 16000 war es recht dünn.

Also einen zweiten Versuch mit den 200 Mbit Geräten, alte Geräte raus neue Geräte in die gleiche Dose rein. Und siehe da, es waren nun 1,8 Mbyte/s (14,4 Mbit) bis 2,5 Mbyte/s (20 Mbit) je nach Dose tatsächlich verfügbar. Das ist schon mal besser aber auch nicht State of the Art ! Für kleine Datenübertragung und MP3 Streaming oder DSL 16000 aber ok.

Also nun doch noch mal einen Anlauf mit den 500 AV-Mini und auch mit diesem 500 Mbit Wireless-Set-Adapter. In der Hoffnung, dass es doch noch etwas bringt. Gleiche Dosen, alte Geräte raus und neue rein. Ich bekomme nun noch einmal ca. 500-700 kbyte/s mehr Leistung, also statt der bisher 1,8 Mbyte/s an Dose 1 nun 2,3 Mbyte/s und statt der 2,5 Mbyte/s an Dose 2 nun 3,2 Mbyte/s .

Es hat sich demnach für mich, immerhin minimal gelohnt, die schnellste Technik zu verwenden, auch wenn diese Geräte recht teuer sind. HD-Streaming bekomme ich bei meinem Stromnetz aber immer noch nicht hin. Leider ist mir bei allen Geräteklassen und eigentlich auch in keinem mir bekannten Fall jemals die angegebene Geräteleistung erreicht worden, egal was das Devolo-Cockpit sagt (und das lag immer viel höher). Gegenüber der 200 Mbit-Klasse ist der Geschwindigkeitszuwachs aber enttäuschend.

Info zu diesem devolo dLAN 500 AV Wireless:
Es sind wirklich gegenüber den bisherigen AV-Minisets zwei recht klobige Teile. Vorteil (bei Einzelsteckdosen) ist ganz klar die integrierte Steckdose des Adapters, so kann man ihn als "Ersten" in die Dose stecken und danach die weiteren Geräte anschließen. Es soll ja für die Verbindungsstabilität gut sein, wenn die Devolo als erste Geräte in den Steckdose fungieren und erst danach andere Geräte (die stören könnten) angeschlossen sind. Ein weiterer großer Vorteil kann das integrierte WLAN im 2.Adapter sein. Dieser funktioniert als einfacher Accesspoint und lässt sich über den Browser konfigurieren. Die Verbindungsqualität ist gut , ich habe nun in diesem Raum die gleiche WLAN-Geschwindigkeit die der Adapter bei mir über das Stromnetz hergibt, also ca. 2,5 Mbyte/s. Über 3 Knöpfchen kann man am 2. Adapter das WLAN ein/ausschalten und die Verschlüsselung aktivieren.

Fazit:
Powerlan ersetzt auf wirklich einfache Weise die sonst nachträgliche Verkabelung in Häusern/Wohnungen oder umgeht die geringe Reichweite des bekannten langsamen 54 Mbit/s-W-LAN. Manch Anwender möchte auch gar kein WLAN aus Sicherheitsgründen einsetzten. Für alle die Jenigen ist es eine mögliche Alternative und in der Regel auch gut funktional. Also ganz klar, wenn heute jemand sich für Powerlan entscheidet, dann empfehle ich die 500 Mbit-Klasse, es sei denn, man will nur z. B. maximal DSL 6000 zwecks Internet oder z.B. MP3-Streaming, dann gehen auch die 85 Mbit bzw. besser noch die 200 Mbit-Geräte und dazu sind sie noch deutlich günstiger. Nutzer die keine WLAN benötigen aber trotzdem die schnellste Technik haben wollen, können auch die 500 MBit-Mini-Adapter verwenden. Die Installation ist bei allen Adaptern kinderleicht! Auf die vom Hersteller oder Devolo-Cockpit angegebene Geschwindigkeit sollte man sich aber nicht verlassen und je nach Entfernung und Stromnetzqualität funktionieren die Adapter mal super und auch mal fast gar nicht !

Da aber heute recht günstige Repeater (Reichweitenverstärker), AP's und schnelle WLAN-Adapter (bis 300 Mbit) verfügbar sind, könnte in meinem persönlichem Fall wiederum, das recht unterschiedlich performante und teure Powerlan in Frage stehen...

Das absolute Ereignis hatte ich, als ich die Adapter auf Werkseinstellung zurücksetzen musste, da kein Haussymbol mehr angezeigt wurde. Mein nun resetteter Powerlan-Adapter verband sich mit den ungesicherten Devolo-200-Geräte des Nachbarn (kein Scherz !). Ich konnte diese Adapter in mein Netz integrieren. Hier scheinen elektr. Leitungen beider Wohnungen sehr nah nebeneinander zu verlaufen und das "Übersprechen" der Signale scheint diesen Effekt zu bewirken. Hier hilft nur ein zuordnen der Adapter nach SN-Nummer und Kennwortvergabe um eine Trennung der Powerline-Netze zu bewirken. Es muss also nicht zwangsläufig am Stromzähler Schluss sein !

Meine devolo dLAN 500 AV Wireless Adapter machen keine Geräusche. Die Temperaturentwicklung hält sich in Grenzen. Manchmal sinkt die Datenübertragung aber plötzlich extrem (Haussymbol-LED in der Mitte leuchtet rot), hier muss man die Geräte gelegentlich resetten (aus-und wieder einstecken). Diese 500 Mbit-Adapter sind beinahe doppelt so dick und lang wie die der 500-AV-Miniklasse. Zu den 500/200 Mbit Adaptern von Devolo sind sie aber voll kompatibel.

Ich hadere selbst mit mir, was die Sternevergabe betrifft, es ist unumstritten das vielseitigste Set, welches ich bisher hatte. Klarer Vorteil ist die WLAN-Accespoint-Fähigkeit und der integrierte Stromanschluss. Als nachteilig sehe ich die recht wuchtige Größe der Geräte, den hohen Preis und die schwankende recht schlechte Performance in meinem Fall bzw. die völlige Falschangabe im Devolo-Cockpit.
Bsp.: Cockpitwert für 1. Adapter 100 Mbit = 12,5 Mbyte/s, 2. Adapter 75 Mbit = 9,4 Mbyte/s (wäre ja alles super), aber tatsächlich nur echte 25,6 Mbit = 3,2 Mbyte/s und 18,4 Mbit = 2,3 MByte messbar. Daher ist Powerlan nicht wirklich immer als schnelles Übertragungsmedium geeignet.
3,5 Sterne - Die Idee, das Konzept und die grundsätzliche Funktionalität ist nicht schlecht, aber in meinem Fall ist die Performance an allen Adaptern (für 500 Mbit-Klasse) zu gering.
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am 15. Januar 2013
Ich habe mehrere 500er Adapter im Einsatz und habe lange auf den 500er WLAN gewartet um meinen 200er WLAN Adapter zu ersetzten. Leider stelle ich aber bei dem 500er WLAN Adapter immer wieder Abbrüche mit verschieden WLAN Geräten fest (Inet Radio, DLink und HuuTuu WebCam, etc.). Ein Kontakt zum Support brachte leider keine Erkenntnisse.
Ein Ausschalten und wieder Einschalten des WLAN mittels des am Adapter befindlichen Buttons behebt das Problem , d.h. die Geräte connecten wieder und laufen eine gewisse Zeit bis der Fehler wieder auftritt.
Der alte 200er WLAN Adapter an der gleichen Steckdose mit den gleichen Endgeräten funkltioniert problemlos und zeigt dieses Fehlverhalten nicht. Bei gelegentlicher Nutzung (surfen) fällt der Fehler wahrscheinlich nicht auf. Ebenso scheint das ipad und iphone keine Probleme zu haben. Ich werde den Adapter leider wieder zurückschicken müssen, da er so nutzlos ist und es nicht klar ist wann ein Firmware Update kommt. SCHADE !!
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am 2. April 2014
Altstadt, Mietshaus, Dicke feuchte Mauern
Ein stabiles WLAN über eine Etagenwohnung ist wegen der starken Schirmung der Bruchsteinwände nicht erreichbar. Hier habe ich mit 2 Stück Powerline 500 AV Wireless+ ein WLAN aufgesetzt. Letztendlich läuft den Geräten nur ein Linux, jedoch mit einer sehr übersichtlichen Konfigurationsoberfläche. Die beiden Geräte gleichen untereinander SSID und Kennwörter ab, so das nur eines der Geräte konfiguriert werden muss.

Hinweise
1: Unbedingt die Powerline mit den Konfigurationstool verschlüsseln. Ich habe während der Inbetriebnahme mit den Auslieferungseinstellungen Zugriff auf das Netzwerk der Nachbarwohnung erhalten. Das Powerline am Stromzähler blockiert wird, stimmt bei der modernen Technik schon lange nicht mehr.
2: Die beiden WLAN Frequenzen 2,4GHz und 5GHz können nicht gleichzeitig genutzt werden.
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TOP 500 REZENSENTam 13. Januar 2013
Mein Problem: Der Internet-Übergabepunkt ist im Keller und wir haben Stahlbetondecken - da dringt kein WLAN durch. Aber deshalb das Haus verkabeln? Zu aufwendig, zu teuer, zu hässlich.

Die Lösung: Mit den Devolo-Powerline Adaptern die Internetverbindung vom Keller ins Erdgeschoss und den 1. Stock "verlängern". So jedenfalls seit Jahren die Lösung - angefangen von den alten 85er-Adaptern bis zu den 200ern. Zuletzt hatte ich vier 200er Adapter im Einsatz: 3 reine LAN-Adapter dLAN 200 AV easy sowie einen 200 AV Wireless G für die WLAN Verbindung. Funktionierte wunderbar, aber ich dachte, es ist Zeit zum Aufrüsten auf die neueste Generation um noch etwas schneller zu werden.

Also habe ich den dLAN 500 AV Wireless+ Starter Kit als das aktuelle Top-Modell bestellt.

Lieferung sehr schnell, Installation gewohnt einfach: Alte 200er Adapter raus, jeweils den neuen 500er Adapter rein, konfiguriert, fertig. Lief auch erst wunderbar: Die Geschwindigkeit spürbar schneller als meine alten devolo 200er Adapter. Auch wenn die 500 MBit nicht erreicht werden, aber das hatte ich auch nicht erwartet.

Kurz: Zunächst war ich begeistert.

Aber schon am nächsten Tag hat das WLAN Probleme gemacht: Ständig Verbindungsabbrüche! Ich habe nochmal die Konfiguration nachgeschaut, verschiedene Kanäle und verschiedene Steckdosen probiert - hat nichts gebracht. Die Probleme traten für verschiedene PCs und Smartphones auf - und nur für Wireless, die LAN-Verbindung war stabil und schnell. Firmware habe ich kontrolliert: Überall die aktuellste drauf. Ich war ratlos, zumal mein altes 200er devolo-Netz mit denselben Geräten und denselben Steckdosen bestens funktioniert hat.

In den nächsten Tagen konnte ich das Problem eingrenzen und kam auf Folgendes: Die Verbindungsabbrüche traten immer dann auf, wenn sich meine Tochter mit ihrem Smartphone (einem Sony Ericsson XPeria Arc S) über den Devolo-Wireless-Adapter ins WLAN eingeloggt hat. Wenn sie nicht eingeloggt war, hat alles wunderbar funktioniert - Laptop, PC, zwei Smartphones, alles stabil, schnell, bestens. Aber sobald sich das Sony Ericsson Xperia Arc S eingeloggt hat ging es wieder los: Verbindungsabbrüche! Leider. Entweder war der Adapter defekt oder technisch nicht ausgereift.

Wie auch immer: Der Support von Devolo hat sich dazu nach 5 Tagen gemeldet. Es hieß, der WLAN-Adapter sei wohl defekt. Doch auch nach Umtausch: Dieselben Probleme. Auch ein Update auf die neueste Firmware des Handys hat nichts gebracht - der WLAN-Adapter von devolo konnte ich nicht weiter updaten, da ist zurzeit keine neuere Firmware verfügbar.

Da hatte ich genug von der neuen Technik: Ich habe das Ganze wieder zurückgeschickt (Rückabwicklung war wie immer problemlos und unbürokratisch) und bin zu meinen alten, etwas langsameren aber stabil laufenden devolo 200er-Adaptern zurückgekehrt.

Schade!

PS: Mein Haus und meine Verkabelung ist ein Neubau, und den Strom habe ich vom Elektriker auf ein und dieselbe Phase legen lassen.
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am 25. Mai 2015
Die Powerline 550 duo+ funktionieren sehr gut aber nur in Spanien und Portugal weil der Stecker Standard nicht mit Deutschland und Frankreich kompatible ist.
Habe extra in Deutschland bestellt, aber habe Portugal Stecker erhaltet
Vor einigen jahre hatte ich blaue Lenovo Powerline (85Mhz) gekauft und die waren SP-PT-FR-DE kompatibel
Wen ich reise muss ich nicht einen Adapter vergessen... Schade und Dumm...
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am 24. Oktober 2014
Nachdem die Vorgängerversion ohne das Plus bei mir kapituliert hat (keine Verbindung) leistet die Nachfolgeversion wirklich gute Dienste.
Irgendwo in die Steckdose, den zweiten Adapter rein und schon funktioniert es.
Die Übertragungsraten sind auch bei schwierigen Kabelverhältnissen (viele Verbraucher/Verteiler dazwischen) zwischen 60 und 200 Mbit und damit für mich ok (bzw. funktionieren überhaupt.)
Daher für mich volle Punktzahl
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am 21. September 2014
Habe fast alle Marken probiert aber nur Problemen, seitdem ich die Devolo 550 duo+ habe ist kein einziges Problem mehr aufgetreten, alles funktioniert wie es funktionieren soll. Ich bin sehr zufrieden mit Devolo und werde in Zukunft nur noch diese Marke kaufen.

Bemerkung: habe 3 Stück 550 duo+ Adapters gekauft, alle 3 sind in Steckdosen ohne Erdung (2Polig) gestopselt. Trotzdem einwandfreie und sehr schnelle Datatransfers, auch keine Störungen von das (sehr altes!) Stromnetz.
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am 27. April 2016
Ich bin schon seit den dLan 200 Adaptern Kunde bei Devolo. Bevor ich von dieser Technik erfahren habe, hatte ich immer Probleme mit dem Internet, was einerseits daran lag, dass früher das Internet so schlecht ausgebaut war und weil davon fast nichts im ersten Stock ankam. Vieles habe ich versucht, wie zum Beispiel verschiedene Router und Repeater, aber die Nachteile waren einfach immer zu groß. (Ping, kaum Signal, Geschwindigkeit)
Dann bin ich auf die dLan Technik gestoßen und bin bis heute zufrieden damit. Vieles hat sich seit den dLan 200 Adaptern verbessert, ich werde so ausführlich wie es geht über meine Erfahrungen berichten.
Zur Info:
Ich benutze momentan einen dLan 650 Adapter in Verbindung mit einem dLan 500 AV Wireless+ Adapter, wohne in einem Einfamilienhaus und besitze eine 100k Leitung.
Ich werde auf folgende Punkte eingehen:

- Verarbeitung/Design
- Einrichtung
- Software/Anpassungsmöglichkeiten
- Geschwindigkeit

Verarbeitung/Design.
Die Verarbeitung der Adapter ist sehr gut und bis jetzt ist mir noch nichts Schlechtes aufgefallen. Der 'devolo' Schriftzug wirkt nicht störend auf den Adaptern. Die 3 Leds sind vorne angeordnet und zeigen an, ob das Gerät betriebsbereit ist, eine dLan-Verbindung besteht und ob sich jemand mit dem Adapter über ein Lan-Kabel verbunden hat. Des Weiteren gibt es einen Verschlüsselungsknopf an der Seite, mit dem das dLan-Netzwerk mittels einem Zufallskennwort gesichert wird. Schön ist auch der Serienmäßige Stromsparmodus, in den die Geräte gehen, wenn zu keinem weiteren Gerät eine Verbindung besteht. Auf der Rückseite der dLan Adapter findet man die Security ID um die Geräte im Heimnetzwerk zu registrieren. Daneben ist auch noch ein Barcode, mit dem man direkt den Code auf das Handy bekommt, man brauch lediglich eine Barcode APP.

Einrichtung.
Die Einrichtung ist meiner Meinung nach kinderleicht bei den Geräten von Devolo. Man brauch lediglich die Security IDs der mindestens 2 vorhandenen Adaptern. Wenn die Adapter dann in der Steckdose stecken und man mit dem PC per Kabel mit einem Adapter verbunden ist, muss man lediglich in der Cockpit Software (vorher runterladen) von Devolo die mindestens 2 Security IDs eingeben und schon besteht eine Verbindung. Das war's!

Software/Anpassungsmöglichkeiten
In der Software 'devolo Cockpit' gibt es viele weitere Einstellmöglichkeiten. Man kann ein Passwort erstellen bzw. ändern, den Adaptern Namen geben und diese auch auf den neuesten Stand updaten.
Falls der Stromsparmodus als störend empfunden wird, da er meist ein paar Sekunden brauch um aus den Ruhezustand zu kommen, dann kann dieser ausgeschaltet werden. Man kann auch die Leuchtdioden abschalten, wenn man die Adapter an einer Stelle hat, wo die LEDs ablenkend wirken.
Generell ist die Software sehr Benutzerfreundlich und man findet sich sehr schnell damit zurecht.

Geschwindigkeit.
Ich halte nichts von den Werten in der Software, daher prüfe ich die Geschwindigkeit meines Internets immer auf der Seite Speedtest.net. Wie auf den Bildern zu sehen, erreiche ich im 1. Stock diese Werte über WLAN, die wie ich finde, als sehr gut zu bezeichnen sind. Wenn ich mich über Ethernet am gleichen Adapter verbinde, ist lediglich der Ping besser. (~13ms). Ich habe nie Probleme beim Spielen, surfen oder beim streamen von Full-HD Videos. Mehr rauszuholen wäre wohl noch, wenn ich die dLan 1200er Adapter hätte. Wichtig ist auch, dass man mehrere Steckdosen ausprobiert, bis man ein Ergebnis erzielt, was einen zufriedenstellt, da es enorme Geschwindigkeitsunterschiede von Steckdose zu Steckdose gibt. Wenn man Lampen etc. zwischen dem Netzwerk der beiden Adapter einschaltet, wird die Leistung auch schlechter. Dennoch bin ich sehr zufrieden mit den Ergebnissen.
Lediglich die seltenen kompletten Aussetzer kann ich momentan bemängeln, die aber wirklich sehr selten sind.

Insgesamt kann ich jeden, der nach einer Alternativlösung sucht, empfehlen, die dLan Variante von Devolo auszuprobieren. Mir erspart sie seit einigen Jahren viel Ärger und sie läuft fast durchgängig ohne Fehler. Die seltenen Aussetzer sind der einzige Grund dafür, dass es nur 4* für das Produkt gibt. Dennoch kann ich eine uneingeschränkte Kaufempfehlung für das Produkt ausgeben.
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am 21. Januar 2016
Mein Router (50mbit/s) steht bei mir im erdgeschoss. mein pc, 3 stockwerke höher, auf dem Dachboden. Oben kommt von der 50er Leitung leider über wlan nur ein bruchteil von ca 6mbit/s an das ist natürlich viel zu langsam. Also kaufte ich mir diese Adapter.
ich war erst sehr septisch, da die leitungen in unserem haus etwa aus den 70er Jahren sind, doch es funktionierte!

+ Man erhält bei diesem Modell die Steckdose!
+ je 2 Lan Eingänge! (man kann also nebst PC auch noch ein weiteres Gerät anschließen!
+ sehr einfach handhabe: Reitstecken loslegen stimmt tatsächlich!
+ 2 mitgelieferte Lan-Kabel

Nun noch einmal zum technischen:
Habe mit meinem Laptop unter verschiedenen Voraussetzungen Speedtests gemacht.
1. direkt am Router angeschlossen bei 50er leitung: 48mbit/s
2. Wlan, gleiche Etage wie Router: 45mbit/s
3. Dlan, gleiche Etage wie Router: 38mbit/s
4. Wlan, 3 Etagen höher: 6mbit/s
5. Ddlan, ebenfalls 3 Etagen höher: 38mbits

Mein fazit: alles super der Kauf lohnt sich auf jeden Fall zu dem Preis auch absolut Empfehleswert!
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