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Beat The Devil's Tattoo
 
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Beat The Devil's Tattoo

7. März 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 7. März 2010
  • Label: V2 Cooperative Music
  • Copyright: 2010 Abstract Dragon, under license to V2 Records Intl T/A Cooperative Music
  • Gesamtlänge: 1:15:22
  • Genres:
  • ASIN: B00G7N5VP8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.463 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von guitar am 10. März 2010
Format: Audio CD
das ist die rückkehr des brmc zu jener form, in der er am meisten geliebt wurde: der der ersten beiden alben. wobei form hier beides bedeutet - einerseits gestalt, weise, erscheinungsart, andererseits verfassung, fitness.

(und das soll keine kritik an "howl" sein, auch dieses amerikanische musikroadmovie ist auf seine art großartig).

"beat the devil's tattoo" ist - bis auf wenige, aber umso spannendere ausflüge ins gespenstisch verdüsterte alternative-folk-fach - dröhender, brüllender, sich durch geist und körper fräsender garagenrock, der mehr als nur eine ahnung hat vom punk, vom acidrock, aber auch vom minimal-blues-krach der white stripes oder der jon spencer blues explosion - und außerdem von neil young und crazy horse, wenn sie sich in den feedback-sturm stellen.

entscheidend aber ist, dass dieses erstaunlich lange album von soviel kraft, wut und dringlichkeit, von soviel künstlerischem furor betrieben wird, dass ihnen im orkan aus verzerrten gitarren, bässen und wild geheulten strophen nie die spannung runterfällt.

ach ja: einen neuen drummer haben die, aber der klingt um nichts anders. brmc waren immer das baby der herren an bass und gitarre.

tolles album.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Käfer TOP 1000 REZENSENT am 15. Oktober 2010
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Sweet feeling und Half State sind nur zwei von 15 tollen Songs von Beat the devil`s tattoo,und ich finde sie brauchen mehr Unterstützung.Meinen Support haben sie schon mal.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans Dirk Schellnack am 6. September 2010
Format: Audio CD
Hinter grandios verrocktem Artwork verbirgt sich ein weiteres grandios verrocktes Album der kalifornischen Combo, das dem gegenwärtigen Swampgarage-Trend, der für BRMC ja beileibe kein Trend ist und niemals war, perfekt Tribut zollt. Tight und sparsam produziert, brillieren Hayes und Been mit ihrer neuen Drummerin Leah Shapiro in Songs, die mal an dozilere Jesus and The Mary Chain, mal an eine düstere Version von The Verve erinnern, und die nicht selten in den Refrains am Mainstream kratzen (Bad Blood). Vom nasal hingerotzen Folk-Opener Beat the Devils Tattoo, der mit einem Jack-White-Stampf-Beat überzeugt bis zum Schlußtrack Anabell Lee, einer verdrogten Pianonummer, die die perfekte Coda für dieses Album abgibt ' BRMC zeigen sich vielseitig wie selten, fächern in ihrem ja relativ engem Genre ein Maximum an Möglichkeiten auf. BRMC gehörten mit zu den Bands, die Ende der 90er dem Biker-Neo-Bluesrock fröhnten, Indieeinflüsse und Südstaaten-Hitze zusammenmixten zu einer bei allen Referenzen immer eigenständigen Mischung ' und Tattoo bringt sie, modern gewandelt, zu diesen Anfängen zurück, ist ein straightes, dreckiges Rockalbum mit Gitarre, Bass, Drums und Gesang, ohne verkopfte Spielerei, mit simplen Riffs und geraden Beats. Straighter als der Stomper Conscience Killer geht es kaum. Und ganz klar: Dieses Album hat nichts neues zu bieten, nichts neues zu sagen, es ist so retro und abgespeckt wie das Cover vermuten lässt, ein Album ganz in schwarzgrau, mit all den Schattierungen, die hierbei möglich sind.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans Dirk Schellnack am 6. September 2010
Format: Audio CD
Hinter grandios verrocktem Artwork verbirgt sich ein weiteres grandios verrocktes Album der kalifornischen Combo, das dem gegenwärtigen Swampgarage-Trend, der für BRMC ja beileibe kein Trend ist und niemals war, perfekt Tribut zollt. Tight und sparsam produziert, brillieren Hayes und Been mit ihrer neuen Drummerin Leah Shapiro in Songs, die mal an dozilere Jesus and The Mary Chain, mal an eine düstere Version von The Verve erinnern, und die nicht selten in den Refrains am Mainstream kratzen (Bad Blood). Vom nasal hingerotzen Folk-Opener Beat the Devils Tattoo, der mit einem Jack-White-Stampf-Beat überzeugt bis zum Schlußtrack Anabell Lee, einer verdrogten Pianonummer, die die perfekte Coda für dieses Album abgibt - BRMC zeigen sich vielseitig wie selten, fächern in ihrem ja relativ engem Genre ein Maximum an Möglichkeiten auf. BRMC gehörten mit zu den Bands, die Ende der 90er dem Biker-Neo-Bluesrock fröhnten, Indieeinflüsse und Südstaaten-Hitze zusammenmixten zu einer bei allen Referenzen immer eigenständigen Mischung - und Tattoo bringt sie, modern gewandelt, zu diesen Anfängen zurück, ist ein straightes, dreckiges Rockalbum mit Gitarre, Bass, Drums und Gesang, ohne verkopfte Spielerei, mit simplen Riffs und geraden Beats. Straighter als der Stomper Conscience Killer geht es kaum. Und ganz klar: Dieses Album hat nichts neues zu bieten, nichts neues zu sagen, es ist so retro und abgespeckt wie das Cover vermuten lässt, ein Album ganz in schwarzgrau, mit all den Schattierungen, die hierbei möglich sind.Lesen Sie weiter... ›
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 16. März 2010
Format: Audio CD
Die Wut regiert auf diesem Album. Spätestens nach dem zweiten song ,Conscious Killer' fragt man sich wie hart und gleichzeitig ,warm' so eine stonerrocksound-anmutende Platte denn klingen kann. Wer glaubt, dass das ein Widerspruch ist, der muß diese Platte erst mal gehört haben.

Von schnellen riffbetonten Rockern, bis zu düster-wehmütigen Balladen giessen die Kalifornier hier nahezu alle wichtigen Stile der Rockmusik in eine Form die einer Mixtur aus Led Zeppelin/White Stripes Stil und shoegazing Rock gleichkommt. Dass sich das alles ausgeht liegt an der großartigen Gitarren und Bassarbeit und an jeder Menge Dreck, den diese erzeugt.

Vielleicht eine Spur zu lang gerät dieses Album gegen Ende, aber dennoch: sollte Tarantino je einen nicht-comichaften echten Roadmovie drehen, dann wäre das der ideale soundtrack dafür. Und ihre schwarzen Lederjacken haben sich die Motorradfahrer hier auf jeden Fall verdient.
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