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Beat the Devil's Tattoo


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Produktinformation

  • Audio CD (12. März 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias Coop/Abstract Dragon (rough trade)
  • ASIN: B00369K2T6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.145 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Beat The Devil's Tattoo
2. Conscience Killer
3. Bad Blood
4. War Machine
5. Sweet Feeling
6. Evol
7. Mama Taught Me Better
8. River Styx
9. The Toll
10. Aya
11. Shadow's Keeper
12. Long Way Down
13. Half- State

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Am 12.03.2010 wird mit "Beat The Devil’s Tattoo" das fünfte Black Rebel Motorcycle Club Studioalbum via ihr neu gegründetes eigenes Label Abstract Dragon in Kollaboration mit Cooperative Music erscheinen. Aufgenommen wurde das neue Werk zu großen Teilen in den Basement Studios in Philadelphia, PA. Das gleiche Studio, das auch schon für die Aufnahmen zu "Howl" genutzt wurde. Mit "Beat The Devil's Tattoo" wird auch ein neues Mitglied in den Reihen von BRMC vorgestellt: Leah Shapiro wird fortan den Platz hinter den Drums einnehmen. Nach einer ausführlichen Nordamerika-Tour im Frühjahr 2010 werden BRMC im Mai auch für vier Termine in Deutschland Halt machen.

motor.de

Dieser Platte geht die Wiederentdeckung als Band voraus. Mit "Beat The Devil's Tattoo" knüpft der Black Rebel Motorcycle Club an alte Traditionen an, ohne dabei ein Abziehbild dessen zu sein. Was machte sich die Presse Sorgen um dieses Trio: Nach dem hoch gelobten, gleichnamigen Debütalbum von 2001 und dem nicht minder geschätzten, zwei Jahre später veröffentlichten Nachfolger "Take Them On, On Your Own" riss der musikalische Faden beim Black Rebel Motorcycle Club und die Sache wurde schwierig. Bereits "Howl" gab Rätsel auf, weil hier mit massivem Folkeinschlag elektrische gegen akustische Gitarren eintauscht wurden und die Jungs vollkommen überfordert waren, wenn eifrige Journalisten fragten, woher der plötzliche Drang zum Anderssein käme.

Im Anschluss konsumierte Drummer Nick Jago zu viele Drogen und wurde von seinen Kollegen Peter Hayes und Robert Levon Been mehrfach vor die Tür gesetzt, um schlussendlich komplett aus der Band zu fliegen. "Baby 81" besiegelte die Irrungen und Wirrungen, bot altbackenen Seventies Rock, klang viel zu bemüht und erschreckend einfallslos zugleich. Spätestens mit dem kruden Experimentalwerk "The Effects Of 333" schien sich Rock und Rebellion erledigt zu haben.

Fast mit Erleichterung stellt man fest, das "Beat The Devil's Tattoo" mit neuer Drummerin alles richtig macht und sich auf das beschränkt, was den Black Rebel Motorcycle Club einst auszeichnete: Beinharten, rauen und Blues-orientierten Indierock, der nicht bedeutungsschwanger, sondern direkt und ohne Umschweife daherkommt. Ganz so, als hätten die drei ihre Songs in einer wilden Jamsession zusammengezimmert, reißen die Gitarren Wände ein, der Gesang plärrt wild durchs Mikro und wenn Balladen überhaupt eine Rolle spielen, dann einzig und allein zum Luftholen zwischen diesem treibenden Song-Marathon.

Womit bewiesen wäre, dass der Blick zurück nicht das Schlechteste ist, selbst wenn Innovationen anders entstehen. Doch dieses Trio war noch nie bekannt dafür, musikalisches Neuland zu beackern und versucht es glücklicherweise auch nicht mehr - unverkrampft und spielend leicht gelingt ihnen ein Werk, dass all jene Kritiker wachrüttelt, die sie bereits abgeschrieben haben: Der Black Rebel Motorcycle Club hat tatsächlich die Kurve bekommen, Zeiten und Wunder geschehen noch. Mit "Beat The Devil's Tattoo" gehen BRMC zwar kein Risiko ein und doch ist es mutig vom zuletzt eingeschlagenen, experimentellen Sound die Finger zu lassen. Traditionen zu schätzen mag nicht des Rockers Ding sein, manchmal ist es aber ein probates Mittel zum Zweck. Es gilt wieder: take them on, on your own!

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans Dirk Schellnack am 6. September 2010
Format: Audio CD
Hinter grandios verrocktem Artwork verbirgt sich ein weiteres grandios verrocktes Album der kalifornischen Combo, das dem gegenwärtigen Swampgarage-Trend, der für BRMC ja beileibe kein Trend ist und niemals war, perfekt Tribut zollt. Tight und sparsam produziert, brillieren Hayes und Been mit ihrer neuen Drummerin Leah Shapiro in Songs, die mal an dozilere Jesus and The Mary Chain, mal an eine düstere Version von The Verve erinnern, und die nicht selten in den Refrains am Mainstream kratzen (Bad Blood). Vom nasal hingerotzen Folk-Opener Beat the Devils Tattoo, der mit einem Jack-White-Stampf-Beat überzeugt bis zum Schlußtrack Anabell Lee, einer verdrogten Pianonummer, die die perfekte Coda für dieses Album abgibt ' BRMC zeigen sich vielseitig wie selten, fächern in ihrem ja relativ engem Genre ein Maximum an Möglichkeiten auf. BRMC gehörten mit zu den Bands, die Ende der 90er dem Biker-Neo-Bluesrock fröhnten, Indieeinflüsse und Südstaaten-Hitze zusammenmixten zu einer bei allen Referenzen immer eigenständigen Mischung ' und Tattoo bringt sie, modern gewandelt, zu diesen Anfängen zurück, ist ein straightes, dreckiges Rockalbum mit Gitarre, Bass, Drums und Gesang, ohne verkopfte Spielerei, mit simplen Riffs und geraden Beats. Straighter als der Stomper Conscience Killer geht es kaum. Und ganz klar: Dieses Album hat nichts neues zu bieten, nichts neues zu sagen, es ist so retro und abgespeckt wie das Cover vermuten lässt, ein Album ganz in schwarzgrau, mit all den Schattierungen, die hierbei möglich sind.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans Dirk Schellnack am 6. September 2010
Format: Audio CD
Hinter grandios verrocktem Artwork verbirgt sich ein weiteres grandios verrocktes Album der kalifornischen Combo, das dem gegenwärtigen Swampgarage-Trend, der für BRMC ja beileibe kein Trend ist und niemals war, perfekt Tribut zollt. Tight und sparsam produziert, brillieren Hayes und Been mit ihrer neuen Drummerin Leah Shapiro in Songs, die mal an dozilere Jesus and The Mary Chain, mal an eine düstere Version von The Verve erinnern, und die nicht selten in den Refrains am Mainstream kratzen (Bad Blood). Vom nasal hingerotzen Folk-Opener Beat the Devils Tattoo, der mit einem Jack-White-Stampf-Beat überzeugt bis zum Schlußtrack Anabell Lee, einer verdrogten Pianonummer, die die perfekte Coda für dieses Album abgibt - BRMC zeigen sich vielseitig wie selten, fächern in ihrem ja relativ engem Genre ein Maximum an Möglichkeiten auf. BRMC gehörten mit zu den Bands, die Ende der 90er dem Biker-Neo-Bluesrock fröhnten, Indieeinflüsse und Südstaaten-Hitze zusammenmixten zu einer bei allen Referenzen immer eigenständigen Mischung - und Tattoo bringt sie, modern gewandelt, zu diesen Anfängen zurück, ist ein straightes, dreckiges Rockalbum mit Gitarre, Bass, Drums und Gesang, ohne verkopfte Spielerei, mit simplen Riffs und geraden Beats. Straighter als der Stomper Conscience Killer geht es kaum. Und ganz klar: Dieses Album hat nichts neues zu bieten, nichts neues zu sagen, es ist so retro und abgespeckt wie das Cover vermuten lässt, ein Album ganz in schwarzgrau, mit all den Schattierungen, die hierbei möglich sind.Lesen Sie weiter... ›
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von guitar am 10. März 2010
Format: Audio CD
das ist die rückkehr des brmc zu jener form, in der er am meisten geliebt wurde: der der ersten beiden alben. wobei form hier beides bedeutet - einerseits gestalt, weise, erscheinungsart, andererseits verfassung, fitness.

(und das soll keine kritik an "howl" sein, auch dieses amerikanische musikroadmovie ist auf seine art großartig).

"beat the devil's tattoo" ist - bis auf wenige, aber umso spannendere ausflüge ins gespenstisch verdüsterte alternative-folk-fach - dröhender, brüllender, sich durch geist und körper fräsender garagenrock, der mehr als nur eine ahnung hat vom punk, vom acidrock, aber auch vom minimal-blues-krach der white stripes oder der jon spencer blues explosion - und außerdem von neil young und crazy horse, wenn sie sich in den feedback-sturm stellen.

entscheidend aber ist, dass dieses erstaunlich lange album von soviel kraft, wut und dringlichkeit, von soviel künstlerischem furor betrieben wird, dass ihnen im orkan aus verzerrten gitarren, bässen und wild geheulten strophen nie die spannung runterfällt.

ach ja: einen neuen drummer haben die, aber der klingt um nichts anders. brmc waren immer das baby der herren an bass und gitarre.

tolles album.
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Format: Audio CD
Die stilsichere Konstante im bluesinfizierten Alternative-Rock ist zurück. Wobei ein wichtiges Element neu am Black Rebel Motorcycle Club ist: Raveonettes-Tour-Drummer Leah Shapiro ersetzt nun dauerhaft den notorisch unzuverlässigen Nick Jago, der jetzt doch lieber wieder nur Eigenes zustande bringen will.

Ein halbes Jahr hat man sich zu dritt in einem Philadelphier Kellerstudio Zeit genommen die Tour-Chemie (Shapiro tourt seit Jagos letztem Ausstieg 2008 mit Peter Hayes und Robert Levon Been) zu intensivieren. In demselben Studio in dem auch der Gospel-Blues-Ausflug „Howl“ entstand, ist dabei das erste Querschnittsalbum der San Fransiscoer geboren. Ein Brückenalbum das manifestiert was gewesen ist, einzelne Phasen zusammenführt und veranschaulicht wie konstant gut der Club seit seinem Debüt 2001 zwischen Gospel, Blues, Hard Rock und Psychedelia hin und her grooved. Eine Werksschau, die freilich Band-Experten wenig Neues liefert und Langweiligkeitsverdacht nährt, entschlackt und vorurteilsfrei betrachtet aber schlicht hochwertigen Rock bietet.

Einstieg und Ende sind dabei die Prunkstücke. Mit dem Titeltrack, „Conscience Killer“ und „Bad Blood“ wabern wir erst durch akustische, westerngitarrenbesaitete „Howl“-Gefilde, anschließend treibenden Heavy Blues Rock und schließlich stampfender, hypnotisierender und typischer Club-Hymnik. Hayes und Been machen somit sofort klar, dass Facettenschau die Klammer um „Beat The Devil’s Tattoo“ ist. Das Kredenzen aus Teilen des übermächtigen Debüts, „Take Them On, On Your Own“, „Howl“ und „Baby 81“ sei dabei durchaus mal erlaubt und nachvollziehbar, bei einer Band die derart viel tourt wie BRMC.
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