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Beat the Devil's Tattoo

Black Rebel Motorcycle Club Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Black Rebel Motorcycle Club

Fotos

Abbildung von Black Rebel Motorcycle Club

Biografie

“Take Them On, On Your Own “

„Das Einzige, worauf es verdammt noch mal ankommt in der Kunst, ist zu hinter¬fra¬gen was alles passiert auf der Welt. Genau das ist der Zweck von Kunst und Künstler haben jedes erdenkliche Recht, genau das zu tun.“ Peter Hayes, Juni 2003

Es gibt zurzeit wohl eine Million Bands, die Unabhängigkeit predigen und ... Lesen Sie mehr im Black Rebel Motorcycle Club-Shop

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Beat the Devil's Tattoo + B.R.M.C. (Bonus Tracks Edition) + Take Them On, On Your Own
Preis für alle drei: EUR 33,97

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Produktinformation

  • Audio CD (12. März 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Cooperative Music (Universal)
  • ASIN: B00369K2T6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.785 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Beat The Devil's Tattoo
2. Conscience Killer
3. Bad Blood
4. War Machine
5. Sweet Feeling
6. Evol
7. Mama Taught Me Better
8. River Styx
9. The Toll
10. Aya
11. Shadow's Keeper
12. Long Way Down
13. Half- State

Produktbeschreibungen

motor.de

Dieser Platte geht die Wiederentdeckung als Band voraus. Mit "Beat The Devil's Tattoo" knüpft der Black Rebel Motorcycle Club an alte Traditionen an, ohne dabei ein Abziehbild dessen zu sein. Was machte sich die Presse Sorgen um dieses Trio: Nach dem hoch gelobten, gleichnamigen Debütalbum von 2001 und dem nicht minder geschätzten, zwei Jahre später veröffentlichten Nachfolger "Take Them On, On Your Own" riss der musikalische Faden beim Black Rebel Motorcycle Club und die Sache wurde schwierig. Bereits "Howl" gab Rätsel auf, weil hier mit massivem Folkeinschlag elektrische gegen akustische Gitarren eintauscht wurden und die Jungs vollkommen überfordert waren, wenn eifrige Journalisten fragten, woher der plötzliche Drang zum Anderssein käme.

Im Anschluss konsumierte Drummer Nick Jago zu viele Drogen und wurde von seinen Kollegen Peter Hayes und Robert Levon Been mehrfach vor die Tür gesetzt, um schlussendlich komplett aus der Band zu fliegen. "Baby 81" besiegelte die Irrungen und Wirrungen, bot altbackenen Seventies Rock, klang viel zu bemüht und erschreckend einfallslos zugleich. Spätestens mit dem kruden Experimentalwerk "The Effects Of 333" schien sich Rock und Rebellion erledigt zu haben.

Fast mit Erleichterung stellt man fest, das "Beat The Devil's Tattoo" mit neuer Drummerin alles richtig macht und sich auf das beschränkt, was den Black Rebel Motorcycle Club einst auszeichnete: Beinharten, rauen und Blues-orientierten Indierock, der nicht bedeutungsschwanger, sondern direkt und ohne Umschweife daherkommt. Ganz so, als hätten die drei ihre Songs in einer wilden Jamsession zusammengezimmert, reißen die Gitarren Wände ein, der Gesang plärrt wild durchs Mikro und wenn Balladen überhaupt eine Rolle spielen, dann einzig und allein zum Luftholen zwischen diesem treibenden Song-Marathon.

Womit bewiesen wäre, dass der Blick zurück nicht das Schlechteste ist, selbst wenn Innovationen anders entstehen. Doch dieses Trio war noch nie bekannt dafür, musikalisches Neuland zu beackern und versucht es glücklicherweise auch nicht mehr - unverkrampft und spielend leicht gelingt ihnen ein Werk, dass all jene Kritiker wachrüttelt, die sie bereits abgeschrieben haben: Der Black Rebel Motorcycle Club hat tatsächlich die Kurve bekommen, Zeiten und Wunder geschehen noch. Mit "Beat The Devil's Tattoo" gehen BRMC zwar kein Risiko ein und doch ist es mutig vom zuletzt eingeschlagenen, experimentellen Sound die Finger zu lassen. Traditionen zu schätzen mag nicht des Rockers Ding sein, manchmal ist es aber ein probates Mittel zum Zweck. Es gilt wieder: take them on, on your own!

Produktbeschreibungen

CD

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen in shape 10. März 2010
Von guitar
Format:Audio CD
das ist die rückkehr des brmc zu jener form, in der er am meisten geliebt wurde: der der ersten beiden alben. wobei form hier beides bedeutet - einerseits gestalt, weise, erscheinungsart, andererseits verfassung, fitness.

(und das soll keine kritik an "howl" sein, auch dieses amerikanische musikroadmovie ist auf seine art großartig).

"beat the devil's tattoo" ist - bis auf wenige, aber umso spannendere ausflüge ins gespenstisch verdüsterte alternative-folk-fach - dröhender, brüllender, sich durch geist und körper fräsender garagenrock, der mehr als nur eine ahnung hat vom punk, vom acidrock, aber auch vom minimal-blues-krach der white stripes oder der jon spencer blues explosion - und außerdem von neil young und crazy horse, wenn sie sich in den feedback-sturm stellen.

entscheidend aber ist, dass dieses erstaunlich lange album von soviel kraft, wut und dringlichkeit, von soviel künstlerischem furor betrieben wird, dass ihnen im orkan aus verzerrten gitarren, bässen und wild geheulten strophen nie die spannung runterfällt.

ach ja: einen neuen drummer haben die, aber der klingt um nichts anders. brmc waren immer das baby der herren an bass und gitarre.

tolles album.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Album! 15. Oktober 2010
Von Francois TOP 1000 REZENSENT
Format:MP3-Download|Von Amazon bestätigter Kauf
Sweet feeling und Half State sind nur zwei von 15 tollen Songs von Beat the devil`s tattoo,und ich finde sie brauchen mehr Unterstützung.Meinen Support haben sie schon mal.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Best of... 6. September 2010
Format:Audio CD
Hinter grandios verrocktem Artwork verbirgt sich ein weiteres grandios verrocktes Album der kalifornischen Combo, das dem gegenwärtigen Swampgarage-Trend, der für BRMC ja beileibe kein Trend ist und niemals war, perfekt Tribut zollt. Tight und sparsam produziert, brillieren Hayes und Been mit ihrer neuen Drummerin Leah Shapiro in Songs, die mal an dozilere Jesus and The Mary Chain, mal an eine düstere Version von The Verve erinnern, und die nicht selten in den Refrains am Mainstream kratzen (Bad Blood). Vom nasal hingerotzen Folk-Opener Beat the Devils Tattoo, der mit einem Jack-White-Stampf-Beat überzeugt bis zum Schlußtrack Anabell Lee, einer verdrogten Pianonummer, die die perfekte Coda für dieses Album abgibt ' BRMC zeigen sich vielseitig wie selten, fächern in ihrem ja relativ engem Genre ein Maximum an Möglichkeiten auf. BRMC gehörten mit zu den Bands, die Ende der 90er dem Biker-Neo-Bluesrock fröhnten, Indieeinflüsse und Südstaaten-Hitze zusammenmixten zu einer bei allen Referenzen immer eigenständigen Mischung ' und Tattoo bringt sie, modern gewandelt, zu diesen Anfängen zurück, ist ein straightes, dreckiges Rockalbum mit Gitarre, Bass, Drums und Gesang, ohne verkopfte Spielerei, mit simplen Riffs und geraden Beats. Straighter als der Stomper Conscience Killer geht es kaum. Und ganz klar: Dieses Album hat nichts neues zu bieten, nichts neues zu sagen, es ist so retro und abgespeckt wie das Cover vermuten lässt, ein Album ganz in schwarzgrau, mit all den Schattierungen, die hierbei möglich sind. Mal folkiger, mal tief in 90s neopsychedelischen Sounds à la Verve oder The Ride, immer mit meterweit entferntem Gesang, ist Tattoo ein Album als Pose, als inszenierte Coolness, alte Männer in Leder, die sich an ihren Instrumenten festhalten und im Drogenrausch auf der Bühne ihr Ding tun ' reinster RocknRoll also. Das diese Coolness mitunter etwas aufgesetzt wirkt und die fast chartstauglicheren Songs den dreckigeren Nummern wie Evol oder das John-Lennon-filtered-through-Jimi-Hendrix-Stück War Machine, bei denen die Band aufblüht, irgendwie die Glaubhaftigkeit nehmen, trüben den Gesamteindruck irgendwie, machen Tattoo mitunter auch zu einem Nummernkabinett, mit dem die Band nach den Instrumental-Experimenten des letzten Albums anscheinend zeigen will, was sie (noch) kann, eine Art eigenes Best-of-Album mit neuen Tracks. So als wäre die Band von selbst oder durch die Plattenfirma auf die Idee gekommen, kommerziell einfach wieder funktionieren zu müssen, liefern BRMC hier eine schillernde Landschaft verschiedenster Sounds an, vom schnörkellosen Upbeat-Rock bis zu grandiosen Noisenummern, immer herzzerreissend direkt, immer mit der bloßen Faust aufs Fleisch.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen gut
Die Ware konnte rasch und eindeutig identifiziert werden und war wie erwartet und Folge dessen in Ordnung. Ich würde bei Bedarf sofort wieder bestellen.
Vor 1 Monat von Kunde veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Also diese Band...
...ist einfach unfähig, schlechte Alben zu bringen ("The Effects Of 333" lasse ich mal außen vor, was das sollte, weiß ich auch nicht). Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Kazong veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Just bad blood and feelings.....
Spätestens nach diesem Album fragt man sich wieso die Jungs von B.R.M.C nicht noch größer und bekannter sind, denn sie hätten es mehr als verdient! Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Gravekeeper veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Na ja...
Meiner Meinung nach die schwächste CD vom BRMC.
In der Regel bevorzuge ich CDs gegenüber den Downloads, weil das Booklet m.M. ein wichtiger Bestandteil ist. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von L. Haeusler veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Naja
Kann leider den Vorrezententen nicht zustimmen. Kannte eigentlich nur ihren Erstling, von diesem war bzw. bin ich allerdings ohne wenn und aber begeistert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Januar 2011 von joerg
5.0 von 5 Sternen Best of
Hinter grandios verrocktem Artwork verbirgt sich ein weiteres grandios verrocktes Album der kalifornischen Combo, das dem gegenwärtigen Swampgarage-Trend, der für BRMC ja... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2010 von Hans Dirk Schellnack
3.0 von 5 Sternen Die Songs rauschen an einem vorbei
Gut, ich habe es ja nicht anders gewollt und musste unbedingt die "Limited Edition" mit zwei Bonus-Tracks bestellen. Was das bedeutet? Ganz einfach: 75 ellenlange Minuten Musik. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juni 2010 von Thomas Schmitz
5.0 von 5 Sternen Ein teuflisch gutes Album! ;)
Was für ein dreckiges, hingerotzes, aber verdammt eingängies Album mit Ohrwürmern und Dampfhammern! :D
Einzig "Half State" hat sehr lange gebraucht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. April 2010 von Marco Fritschen
5.0 von 5 Sternen Good old dirty Rock' N' Roll
Beat The Devil's Tattoo

Die ersten beiden Longplayer dieser drei Musiker aus San Francisco haben mich glatt umgehauen: Welch' eine Energie, was für ein genialer,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. April 2010 von A. Eils
5.0 von 5 Sternen Multifuntions Platte
Die Band wusst ich schon voher hat was drauf aber mit dem Album noch mehr es ist alles drauf was man will und wünscht: gefühl Purer Rock, Freude, Melodic.... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. März 2010 von Fuxinator
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