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The Devil's Rejects ( Director's Cut Single Edition) [Blu-ray]
 
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The Devil's Rejects ( Director's Cut Single Edition) [Blu-ray]

Bill Moseley , Sid Haig , Rob Zombie    Freigegeben ab 18 Jahren   Blu-ray
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Bill Moseley, Sid Haig, Sheri Moon, William Forsythe
  • Regisseur(e): Rob Zombie
  • Format: Director's Cut, Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 7.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: SUNFILM Entertainment
  • Erscheinungstermin: 12. März 2010
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 111 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003A5CQJA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.733 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Was Rob Zombie mit "The Devil Rejects" abliefert, ist erstaunlich. Der Film sieht aus und fühlt sich an, als wäre er vor mehr als 30 Jahren entstanden. Er steht in der Tradition von Terror-Kino wie Tobe Hoopers "Texas Chainsaw Massacre" oder Wes Cravens "The Last House on the Left" und übertrifft den eigenen Vorgänger um Längen. Wo Zombie bei "Haus der 1000 Leichen" noch abgedrehten Humor einsetzte, um den Schrecken etwas zu brechen, bleibt er hier brutal ernst. Er lässt den Zuschauer nicht zur Ruhe kommen und transportiert ihn direkt in die Opferrolle. Die einzige halbwegs gute Identifikationsfigur ist der Sheriff — und selbst der begibt sich auf Pfade, denen man nur widerwillig folgen will. In Zeiten, da Horrorfilme oftmals abgesoftet werden, um einem möglichst großen Publikum zu gefallen, hat Zombie hier einen ernsthaften Vertreter des Genres abgeliefert und geht keinerlei Kompromisse ein. "The Devil's Rejects" ist Nischenprogramm, weit abseits jeden Mainstreams und sicherlich nicht jedermanns Geschmack. Nicht nur inhaltlich — Sheriff Wydell steht in der Tradition der Collingwoods aus "The Last House on the Left" — auch formal erweist Zombie den Klassikern seine Referenz, indem er Ken Foree (George A. Romeros "Dawn of the Dead") und Michael Berryman ("Hügel der blutigen Augen") in Nebenrollen einsetzt. Fazit: Brutal und kompromisslos

Moviemans Kommentar zur DVD: Auf Blu-ray machen THE DEVIL'S REJECTS ein sehr gutes Gesicht. Das Bild ist der DVD überlegen, der Ton ebenso. Und das Bonusmaterial ist zwar von der DVD bekannt, lässt aber keine Wünsche offen.

Bild: Im Vergleich zur DVD ist das Bild noch etwas besser geworden. Die Schärfe war schon bei der DVD sehr ansprechend, aber hier ist sie noch etwas filigraner (Spauldings Bart bei 00:15:29). Was den Kontrast betrifft, so ist dieser etwa auf selber Höhe. Der Film arbeitet mit einem starken Kontrast, so dass Überstrahlen auch gewünscht ist (00:16:33) und dazu beitragen soll, dem Film ein Feeling zu verleihen, als sei er in den 70er Jahren entstanden. Bei dunkleren Szenen sind Elemente im Hintergrund gut zu erkennen. Die Farben wirken etwas ausgewaschen, sollen aber auch dadurch den 70er-Look imitieren. Das gelingt auf grandiose Art und Weise. Rottöne sind dafür sehr durchdringend ausgefallen. Die Kompression arbeitet sehr gut. Rauschen ist wie schon bei der DVD eigentlich immer erkennbar, besonders aber bei dunklen Szenen (00:08:38) sehr auffällig.

Ton: Der Ton ist in beiden Sprachfassungen hervorragend ausgefallen. Der Sound ist aggressiv und wartet mit einer hohen Dynamik auf. Die Dialoge bewähren sich dabei bestens und stechen aus dem Soundmix heraus. Direktionale Wirkung ist gegeben. Der Bass arbeitet mit deutlich wahrnehmbarer Tiefe und Dank der hinteren Kanäle wird eine gute Atmosphäre geboten. Der deutsche Ton klingt insgesamt noch etwas stärker als das Original, wenn man auf die reine Verständlichkeit setzt. Die Dialoge sind hier noch ein bisschen besser abgehoben, weil nach vorne gezogen. Das Original klingt dafür sehr viel natürlicher, was dem Feeling des Films doch deutlich stärker entgegenkommt.

Extras: Die Bonus-Disk ist eine DVD und identisch mit jener der 2006 veröffentlichten Special Edition. Umfang und Qualität des Bonusmaterials ist umwerfend. Auf der ersten Disk finden sich neben dem Trailer zwei Audiokommentare. Der erste Audiokommentar ist von Rob Zombie und schafft es, viel über die Entstehung des Films zu offenbaren, ohne zu sehr in den technischen Bereich abzudriften. Der zweite Audiokommentar ist amüsanter, da er die Devil's Rejects Sid Haig, Bill Moseley und Sheri Moon Zombie vereint und die drei hier offenbar einigen Spaß hatten. Es gibt mehrere entfallene Szenen. Einige sind interessant, andere absolut überflüssig. Besonders interessant ist "Dr. Satan Attacks", in der Rosario Dawson einen Gastauftritt als Krankenschwester absolviert. Die Bloopers gehen gut fünf Minuten und sind mehr oder minder unterhaltsam. Richtige Brüller sind hier jedoch nicht dabei. "The Morris Greene Show" ist eine längere Variante der Show, die ein paar der Protagonisten im Fernsehen anschauen. Für sich alleine gesehen ist dieses Extra etwas zu lang geraten. Weiterhin gibt es verschiedene Commercials mit Captain Spaulding. Das Musik-Video macht Spaß, auch und gerade, weil es nicht mehr ganz taufrisch ist. Eher überflüssig sind die Make-up Tests, die ohne erklärenden Kommentar auskommen und darum etwas langatmig sind. Der Tribut an den kurz nach den Dreharbeiten verstorbenen Matthew McGrory hätte ruhig etwas länger ausfallen können. Das Kernstück des Bonusmaterials ist jedoch "30 Days of Hell", das insgesamt fast zweieinhalb Stunden lange Making Of des Films, das jeden Aspekt der Erschaffung dieses Streifens genau unter die Lupe nimmt. Hier bekommt man viele O-Töne der Macher und Darsteller, wobei Zombie sehr genau auf seine Philosophie des Filmemachens eingeht. Dies ist eine hervorragende Dokumentation, die perfekt illustriert, was es heißt, einen Film zu produzieren. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Auge um Auge. Zahn um Zahn. Die blutrünstige Firefly-Familie aus Rob Zombies "Haus der 1000 Leichen" hat Grauenvolles angerichtet. Der Hass, den sie gesät hat, blüht in Gestalt von Sheriff John Quincey Wydell (William Forsythe) unerbittlich auf, der den Mord an seinem Bruder rächen will.

Mit einem Kugelhagel durchsieben seine Männer die Firefly-Ranch, doch Otis (Bill Moseley) und seine Schwester Baby (Sheri Moon Zombie) können entkommen. Auf ihrer Flucht durch den Süden Amerikas hinterlassen sie fortan mit ihrem Vater, dem clowngesichtigen Captain Spaulding (Sid Haig) eine blutige Spur. Doch Wydell will sie stellen - und er kennt dabei weder Tabus noch

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Jochen A.
Format:DVD
Die Fortsetzung zu "Haus der 1.000 Leichen" spaltet die Geschmäcker ebenso wie sein Vorgänger, wobei die Meinungen zu "TDR" weitaus krasser ausfallen. Teil 2 wird von vielen als "gewaltverherrlichend" und "pädagogisch gefährlich" angesehen, was meiner Meinung nach nachvollziehbar ist.

Wir haben hier einen Road-Movie, in dem man tatsächlich Schwierigkeiten haben wird, jemanden zu finden, der sympathisch ist. Die Geschichte wird aus der Sicht einer wild mordenden, vergewaltigenden und coole Sprüche-klopfenden Familie erzählt, so dass der Zuschauer sich unweigerlich mit diesen Figuren beschäftigen muss. Am Anfang ist das alles auch noch kein Problem, man hasst die Hauptdarsteller und hofft, dass der Sherrif sie bald dingfest macht. Das eigentliche Problem des Films taucht dann auf, wenn die Seiten plötzlich nicht mehr so klar sind und man anfängt, mit den Mördern zu sympathisieren. Dieser Effekt entsteht dadurch, dass die kaltblütigen Charaktere irgendwann menschlicher werden und tatsächlich irgendwann mehr Wärme ausstrahlen als ihre Verfolger.

War der Vorgänger noch eine Art "Natural born killers" des Horrorfilms, der sehr surreal und wirr daher kam, so erfindet The devil's rejects das Genre neu. Die Story ist ganz bestimmt nichts neues, der Filmlook im Stil der 70er-Jahre ebenfalls nicht, aber das Konzept, diese Geschichte so zu erzählen wie es Rob Zombie hier tut und trotz der offensichtlichen Widerwärtigkeit der Charaktere, ihnen Kult-Status zu verschaffen ("Captain Spaulding 4 President") ist schon wirklich eine Kunst.

Ich muss vielleicht anmerken, dass ich zu den eher hartgesottenen Horror-Fans gehöre und ich mir solche Filme immer mit dem nötigen Abstand anschaue aber ich war nach dem ersten Schauen der Meinung, dass TDR einer der grössten Road-Movies seit "Natural born killers" ist. Die Sprüche sind cool und lustig, der Soundtrack sucht seines Gleichen und die Charaktere sind unvergesslich.

Trotzdem muss man wie gesagt im Hinterkopf behalten, dass der Regisseur hier ganz klar mit der Objektivität des Zuschauers spielt und das sehr gekonnt. Hier wird einem die Gewalt roh und unverschönt gezeigt und trotzdem beginnt man irgendwann, den Hauptdarstellern diese Taten zu verzeihen oder zumindestens die Killer selbst als Opfer zu sehen.

Wenn man sich diese Tatsache aber nicht so zu Herzen nimmt sondern den Grund dafür auf einen hoch-talentierten Regisseur schiebt, muss man TDR als einen unglaublich guten Film ansehen. Der Film wurde innerhalb von wenigen Tagen gedreht, viele der Schauplätze wurden ganz zufällig gefunden und das merkt man dem Film an. Der ganze Film (wie auch Natural born Killers) sprüht gradezu vor Energie und Rastlosigkeit, weil dies bei allen Beteiligten auch der Fall war beim Drehen. Dass ein nahezu erfahrungsloser Regisseur einen solchen Film mit wenigen Mittel in so kurzer Zeit zaubern kann, erfordert mehr als nur Respekt. Rob Zombie bedient sich zwar überall wo er grade will, wenn es um Kamera-Einstellungen, Artwork, etc. geht, aber er weiß wenigstens wo er klauen muss. Letztendlich macht Tarantino ja auch nichts anderes als gekonnt zu klauen.

Den Vorgänger braucht man übrigens nicht, um bei TDR durchzublicken. Lediglich das Reprise des "Dr. Satan" innerhalb der deleted Scenes benötigt eine Erklärung aus "Haus der 1.000 Leichen".
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Die Firefly Family ist wieder da. Diesmal weniger durchgeknallt, aber nicht minder sadistisch. Nach einer Razzia werden sie von ihrer Farm vertrieben und Mutter Firefly wird gefangen genommen. Währendessen ist der Rest der psychopatischen Sippe auf der Flucht und nimmt in einem Motel die unglücksseligen Mitglieder einer Countryband gefangen und quälen und dezimieren sie Stück für Stück.. Doch selbst in ihrem eigenen Bekanntenkreis kann sich die Familie ihrer selbst nicht sicher sein..

2002 sorgte Rob Zombie mit seiner vollkommen durchgeknallten Horrorhomage für Aufsehen. Auch wenn man sich denken konnte, dass der Film aufgrund diverser Querelen mit Zensoren und Jugendschützern kein Superhit an den Kinokassen werden würde, hat er doch bis heute eine beachtlich grosse Fanbase. Mit The Devil's Rejects bricht Zombie allerdings mit seinem eigenen Stil. Ich tue mich immer noch schwer damit, Haus der 1000 Leichen überhaupt als Film zu bezeichen. Nach Horrorelementen wird man bei The Devil's Rejects mit der Lupe suchen müssen. Es ist ein Roadmoviethriller mit einigen Westernanleihen und dem bereits bekannten schwarzen Humor aus dem Vorgänger.

Etwas wie eine Geschmacksgrenze scheint Zombie allerdings nicht zu kennen. Die Firefly foltern und töten alles, was ihnen zufällig über den Weg läuft und haben auch noch richtig Spaß dabei. Nun bin ich auch nicht gerade ein Kind von Traurigkeit, aber es gab doch ein paar wenige Szenen, die ich grenzwertig fand. Besonders die Szene, in der eine Frau in Orientierungslosigkeit und Panik von einem Truck überrollt und ihre Überreste in Closeups auf der Strasse gezeigt werden, hat meinen Magen ziemlich rebellieren lassen. Dieses ist nur ein Beispiel von einigen potentiellen Geschmacksentgleisungen, die einen im Film erwarten.

Wenn man den Film zu keiner Sekunde ernst nimmt und sich darauf einlässt, kann ihn sogar mögen. Man kann sich allerings auch dabei ertappen, dass man der Killersippe tatsächlich die Daumen drückt, wenn sie von ihrem nicht minder unbarmherzigen Jäger gepeinigt werden. Das ist ohne Frage ein hundsgemeiner Trick und mag beim ein oder anderen Betrachter vielleicht ein bitteren Beigeschmack hinterlassen. Rein subjektiv betrachtet. So funktioniert, das neue alte Horrorkino.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Moon
Format:DVD
Nach den Ereignissen in 'Das Haus der 1000 Leichen' wird eine Razzia auf dem Gelände der mordenden Familie Firefly durchgeführt. Mutter Firefly wird dabei verhaftet, ein Bruder erschossen, nur Baby und Otis entkommen dem blutigen Massaker. Gemeinsam mit ihrem Vater Captain Spoulding treten sie den Rückzug an, aber nicht ohne jeden zu massakrieren, der ihnen über den Weg läuft. Ihr Verfolger Sheriff John Quincy Wydell hat allerdings noch eine persönliche Rechnung mit ihnen offen ' und so wird seine Verfolgung ebenso blutig wie ihre Flucht...

Story klingt bekannt, aber dieser Stoff ist wirklich hervorragend umgesetzt worden.

Die Schauspieler passen wie die Faust auf's Auge und agieren allesamt sehr gut, man spürt den Wahnsinn auf beiden Seiten richtig. Vor allem hervorgetan hat sich meiner Meinung nach Sheri Moon Zombie, die Frau des Regisseurs. Normalerweise sind solche Besetzungen nicht unbedingt das Beste, aber in diesem Fall schon. Sehr passend für sie auch der Kosename ihrer Filmmutter: 'Engel' Ja, so sieht sie aus, sie ist aber defintiv keiner. Sie überzeugt mich voll und ganz und war teilweise wirklich mein Lieblingscharakter.
Sehr gute Schauspielerwahl und die Schauspieler haben sich in Vergleich zu "Haus der 1000 Leichen" auch nochmal richtig gebessert.

Die Machart des Filmes hat mich stellenweise doch ziemlich an Tarantino erinnert, die schnellen Schnitte, die fließenden Übergänge mit einigen Zwischenbildern und auch die Musikwahl (der Soundtrack ist grandios!) ist einfach perfekt.

Wie die Beschreibung schon vermuten lässt, spart der Film (wie auch bei den Tarantinos) nicht mit Brutalität und obszönen Worten, man sollte also schon was abkönnen, wenn man sich diesen Film ansieht. Wenn man alleine bedenkt, was die Fireflys in ihrem Haus so getrieben haben...
Die Dialoge sitzen, ab und an kommt auch ein Quäntchen Humor zum Vorschein und es gibt keinerlei Längen.

Eine Besonderheit dieses Filmes ist, dass es keine klare Trennung zwischen Gut und Böse gibt. Der 'Gute' tut Böses um die Bösen zu kriegen. Die Bösen tun Böses um des Spaßes willen, aber trotzdem sind sie einem irgendwo sympathisch ' obwohl man weiß und sieht, was sie getan haben bzw. tun. Zombie versteht es, die Grenzen verschwimmen zu lassen, um einen Film zu schaffen, in dem jeder Böses tut ' es gibt keine guten. Und dabei geht er nicht gerade zimperlich um, weswegen man sich als Zuschauer doch verunsichert fühlt, wenn man plötzlich mit den Killern sympathisiert.

Ich kann gar nicht richtig beschreiben, warum dieser Film so gut ist wie er ist. :D Er ist irgendwo eine Mischung zwischen dem Kultfilm 'Natural Born Killers' und den Tarantino-Filmen, ein blutiger Roadmovie mit Horrorelementen und teils kranken Ideen.

Dennoch ein definitiver Must-See für jeden, der auf oben genannte Filme steht.
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Die neuesten Kundenrezensionen
etwas unter 08/15
macht echt kein spass sich diesen film anzusehen da er ziemlich schlecht gemacht ist, und die story ist wie in das haus der 1000 leichen sehr sehr langweilig.
Vor 2 Monaten von *** veröffentlicht
KULT!
Entweder liebt man den Film oder man hasst ihn, dazwischen gib es nicht.Für mich gehört der Film zur Top 10 der Kultigsten Filme und der Soundtrack ist der Hammer,... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von DevilDance veröffentlicht
Grauenhaft!!!
Im wahrsten Sinne des Wortes, absolut grauenhaft!!!
Nichts gegen einen vernünftigen Splatterfilm, schaue ich mir auch gerne an, aber diese sinnlose Gewaltverniedlichung... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Stefan Weinberg veröffentlicht
Nun denn: Wer`s mag..
Ging gar nicht. Hatte mehr erwartet. aber nur flach...flacher geht manchmal nicht. Nix für mich. Schade. War eher albern als spannend. B-Movie-Format.
Vor 6 Monaten von Harry Schmidt veröffentlicht
Gelungen, aber anders als sein Vorgänger
Ich hatte mir zuerst "Haus der 1000 Leichen" angesehen & mich danach "The Devils Rejects" gewidmet & muss sagen: Unterschiedlicher könnten zwei Filme aus einer Reihe nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Franzi Grünauer veröffentlicht
Der Horror der Langeweile
Der Film mit den meisten Fu*cks der Filmgeschichte, natürlich nicht ins deutsche übersetzt, weshalb ich denke der Film ist im Originalton noch schlechter. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von RogerG. veröffentlicht
Tolle Fortsetzung
Dafür,dass Rob Zombie kein Regisseur-Urgestein ist (wie etwa Stephen King oder George A. Romero) hat er ein Meisterwerk vollbracht-eine tolle Fortsetzung von Haus der 1000... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Delil Gülec veröffentlicht
ICH LIEBE IHN!
tja was soll ich sagen.. Story, Charaktere, Look, Soundtrack, die Emotionen die hervorgerufen werden. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Kev01 veröffentlicht
the devils rejects
rob zombie macht grosses splatter kino und das ist ein weiteres highlight,von schädel zertrümmern bis am stuhl festnageln alles dabei
Vor 15 Monaten von andreas veröffentlicht
Nicht zu toppen
Absolut genialer Film für den ich doch glatte zehn Punkte vergeben würde! Die Fortsetzung von "Haus der 1000 Leichen" ist wirklich gelungen. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Pixie veröffentlicht
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Was für Extras hat die Special Edition von Devil Rejects? 2 26.01.2009
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