Neu kaufen

Dieser Artikel kann nicht per 1-Click® bestellt werden.
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Sehr gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 4,77

Dieser Artikel kann nicht per 1-Click® bestellt werden.
 
   
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
The Devil's Rejects [Director's Cut] [2 DVDs]
 
Mehr Bilder ansehen
 

The Devil's Rejects [Director's Cut] [2 DVDs]

Sid Haig , Bill Moseley    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,94
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 3 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Achtung: ab 18! Eine Lieferung an Minderjährige ist nicht möglich. Klicken Sie bitte hier für weitere Informationen.

Videos ansehen



Wird oft zusammen gekauft

The Devil's Rejects [Director's Cut] [2 DVDs] + Haus der 1000 Leichen + Rob Zombies Halloween
Preis für alle drei: EUR 28,92

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.

  • Haus der 1000 Leichen EUR 6,99

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.

  • Rob Zombies Halloween EUR 9,99

    Auf Lager.
    Verkauf durch tvhits, Versand durch Amazon.



Produktinformation

  • Darsteller: Sid Haig, Bill Moseley, Sheri Moon
  • Komponist: Tyler Bates, Rob Zombie
  • Format: Director's Cut, Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: SUNFILM Entertainment
  • Erscheinungstermin: 7. April 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 106 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000EMTGQ8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.052 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Was Rob Zombie mit "The Devil Rejects" abliefert, ist erstaunlich. Der Film sieht aus und fühlt sich an, als wäre er vor mehr als 30 Jahren entstanden. Er steht in der Tradition von Terror-Kino wie Tobe Hoopers "Texas Chainsaw Massacre" oder Wes Cravens "The Last House on the Left" und übertrifft den eigenen Vorgänger um Längen. Wo Zombie bei "Haus der 1000 Leichen" noch abgedrehten Humor einsetzte, um den Schrecken etwas zu brechen, bleibt er hier brutal ernst. Er lässt den Zuschauer nicht zur Ruhe kommen und transportiert ihn direkt in die Opferrolle. Die einzige halbwegs gute Identifikationsfigur ist der Sheriff — und selbst der begibt sich auf Pfade, denen man nur widerwillig folgen will. In Zeiten, da Horrorfilme oftmals abgesoftet werden, um einem möglichst großen Publikum zu gefallen, hat Zombie hier einen ernsthaften Vertreter des Genres abgeliefert und geht keinerlei Kompromisse ein. "The Devil's Rejects" ist Nischenprogramm, weit abseits jeden Mainstreams und sicherlich nicht jedermanns Geschmack. Nicht nur inhaltlich — Sheriff Wydell steht in der Tradition der Collingwoods aus "The Last House on the Left" — auch formal erweist Zombie den Klassikern seine Referenz, indem er Ken Foree (George A. Romeros "Dawn of the Dead") und Michael Berryman ("Hügel der blutigen Augen") in Nebenrollen einsetzt. Fazit: Brutal und kompromisslos

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild ist hochwertig, der Ton makellos und das Bonusmaterial sowohl enorm umfangreich als auch extrem informativ. Mit Sicherheit handelt es sich hier um eine der besten DVD-Veröffentlichungen des Jahres. Der Film mag Geschmackssache sein, die Umsetzung ist es nicht.

Bild: Das Bild ist sehr hochwertig und schafft es, das Feeling eines 70er-Films herzustellen. Rauschen ist vorhanden, ja, muss es sogar sein, um den gewünschten Stil zu unterstreichen (00:42:46). Dazu gehört auch der ausgewaschene Look der Farben inklusive der Sepia-artigen Färbung. Dabei ist die Farbpalette aufgrund der limitierten Umgebung auch etwas eingeschränkt. Innerhalb dieser Möglichkeiten wird jedoch eine gute Leistung geboten. Der Schwarzwert ist solide, die Farben durchdringend, speziell, wenn es um das kräftige Rot geht. Die Kompression ist recht unauffällig. Der Kontrast akzentuiert den gewollten Stil und wirkt teilweise überkräftig (00:54:36). In den dunklen Sequenzen lassen sich Einzelheiten jedoch bis in den Hintergrund erkennen. Die Schärfe ist auf hohem Niveau, besonders natürlich bei den Nahaufnahmen, bei denen man jedes einzelne Haar des Bartes von Sid Haig oder Bill Moseley sehen kann.

Ton: Die Tonspuren sind exzellent. Hat man die Wahl, sollte man natürlich den 6.1 DTS-Track favorisieren. Der Sound ist aggressiv und wartet mit einer hohen Dynamik auf. Die Dialoge gehen dabei nicht verloren und sind stets genau auszumachen, inklusive einer feinen Direktionalität. Der Bass brummt tief, die Rücklautsprecher sind lebendig und sorgen für eine wundervolle Atmosphäre. Der 5.1-Track ist ein wenig schwächer ausgeprägt, vor allem in der rückwärtigen Performance. Der deutsche und englische Ton sind hier in etwa gleichwertig. Selbst die Synchronisation ist gut gelungen, auch wenn sie manches Mal dazu neigt, das Geschehen etwas abzuschwächen. Dafür ist die Wahl der Sprecher sehr passend. Akustisch gibt sich "The Devil's Rejects" keine Blöße.

Extras: Wow, Umfang und Qualität des Bonusmaterials ist umwerfend. Auf der ersten Disk finden sich neben dem Trailer zwei Audiokommentare. Der erste Audiokommentar ist von Rob Zombie und schafft es, viel über die Entstehung des Films zu offenbaren, ohne zu sehr in den technischen Bereich abzudriften. Der zweite Audiokommentar ist amüsanter, da er die Devil's Rejects Sid Haig, Bill Moseley und Sheri Moon Zombie bietet und die drei hier offenbar einigen Spaß hatten. Es gibt mehrere entfallene Szenen. Einige sind interessant, andere absolut überflüssig. Besonders interessant ist "Dr. Satan Attacks", in der Rosario Dawson einen Gastauftritt als Krankenschwester absolviert. Die Bloopers gehen gut fünf Minuten und mehr oder minder unterhaltsam. Richtige Brüller sind hier jedoch nicht dabei. "The Morris Greene Show" ist eine längere Variante der Show, die ein paar der Protagonisten im Fernsehen anschauen. Für sich alleine gesehen ist dieses Extra etwas zu lang geraten. Weiterhin gibt es verschiedene Commercials mit Captain Spaulding. Das Musik-Video macht Spaß, auch und gerade, weil es nicht mehr ganz taufrisch ist. Eher überflüssig sind die Make-up Tests, die ohne erklärenden Kommentar auskommen und darum etwas langatmig sind. Der Tribut an den kurz nach den Dreharbeiten verstorbenen Matthew McGrory hätte ruhig etwas länger ausfallen können. Das Kernstück des Bonusmaterials ist jedoch "30 Days of Hell", das insgesamt fast zweieinhalb Stunden lange Making Of des Films, das jeden Aspekt der Erschaffung dieses Streifens genau unter die Lupe nimmt. Hier bekommt man viele O-Töne der Macher und Darsteller, wobei Zombie sehr genau auf seine Philosophie des Filmemachens eingeht. Dies ist eine hervorragende Dokumentation, die perfekt illustriert, was es heißt, einen Film zu produzieren. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Auge um Auge. Zahn um Zahn. Das ist im blutigsten Sinne des Wortes das Lebensmotto der Familie Firefly. Doch als ihre Ranch vom Kugelhagel des rachedurstigen Sheriff Wydell William Forsythe und seiner Mnner durchsiebt wird, knnen Otis Bill Moseley und seine Schwester Baby Sheri Moon Zombie entkommen. Auf ihrer Flucht durch den Sden Amerikas hinterlassen sie zusammen mit ihrem Vater, Captain Spaulding Sid Haig, eine grausame Spur des Wahnsinns. Aber Wydell will sie stellen und auch er kennt dabei weder Tabus noch Grenzen...

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

 

Kundenrezensionen

53 Rezensionen
5 Sterne:
 (30)
4 Sterne:
 (12)
3 Sterne:
 (3)
2 Sterne:
 (2)
1 Sterne:
 (6)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
4.1 von 5 Sternen (53 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Magst du etwa keine Clowns?, 12. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: The Devil's Rejects (Director's Cut) (DVD)
The Devil's Rejects ist ein Kunstfilm. Er ist nicht gar so verspielt wie Das Haus der 1000 Leichen, Zombie beweist aber nichtsdestoweniger sein Können hinter der Kamera. Vor allem der Soundtrack ist feinste Auslese und untermalt die teils derben Bilder mit grandioser Musik.

The Devil's Rejects ist ein Roadmovie. Er ist weniger Horrorfilm als sein trashiger Vorgänger. Das Grauen bleibt zwar auch hier omnipräsent, doch es ist nicht so erdrückend wie noch zuvor. Es geht mehr um den spontanen Mord, als darum, Leichen zu archivieren.

The Devil's Rejects ist nichts für schwache Nerven. Er geht hart zur Sache, wobei es für Zombie ein Stilmittel zu sein scheint, die Sympathien für die Protagonisten zu verwischen. Die Serienkiller werden immer einnehmender, während die Staatsmacht immer widerwärtiger agiert.

Die Handlung ist schnell erzählt: Psychopathen-Bande flieht in den 70ern vor dem Gesetz durch die kalifornische Wüste, vorbei an gelungen ausgesuchten Settings. Alles gipfelt in einem Showdown, und am Ende hat man ein herrliches Stück Kinokunst hinter sich gebracht.

Eine klare Kaufempfehlung für Freunde härterer, aber nicht billiger Streifen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Gewalttätig, Abstossend, Sympathisch, KULT !, 4. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: The Devil's Rejects [Director's Cut] [2 DVDs] (DVD)
Die Fortsetzung zu "Haus der 1.000 Leichen" spaltet die Geschmäcker ebenso wie sein Vorgänger, wobei die Meinungen zu "TDR" weitaus krasser ausfallen. Teil 2 wird von vielen als "gewaltverherrlichend" und "pädagogisch gefährlich" angesehen, was meiner Meinung nach nachvollziehbar ist.

Wir haben hier einen Road-Movie, in dem man tatsächlich Schwierigkeiten haben wird, jemanden zu finden, der sympathisch ist. Die Geschichte wird aus der Sicht einer wild mordenden, vergewaltigenden und coole Sprüche-klopfenden Familie erzählt, so dass der Zuschauer sich unweigerlich mit diesen Figuren beschäftigen muss. Am Anfang ist das alles auch noch kein Problem, man hasst die Hauptdarsteller und hofft, dass der Sherrif sie bald dingfest macht. Das eigentliche Problem des Films taucht dann auf, wenn die Seiten plötzlich nicht mehr so klar sind und man anfängt, mit den Mördern zu sympathisieren. Dieser Effekt entsteht dadurch, dass die kaltblütigen Charaktere irgendwann menschlicher werden und tatsächlich irgendwann mehr Wärme ausstrahlen als ihre Verfolger.

War der Vorgänger noch eine Art "Natural born killers" des Horrorfilms, der sehr surreal und wirr daher kam, so erfindet The devil's rejects das Genre neu. Die Story ist ganz bestimmt nichts neues, der Filmlook im Stil der 70er-Jahre ebenfalls nicht, aber das Konzept, diese Geschichte so zu erzählen wie es Rob Zombie hier tut und trotz der offensichtlichen Widerwärtigkeit der Charaktere, ihnen Kult-Status zu verschaffen ("Captain Spaulding 4 President") ist schon wirklich eine Kunst.

Ich muss vielleicht anmerken, dass ich zu den eher hartgesottenen Horror-Fans gehöre und ich mir solche Filme immer mit dem nötigen Abstand anschaue aber ich war nach dem ersten Schauen der Meinung, dass TDR einer der grössten Road-Movies seit "Natural born killers" ist. Die Sprüche sind cool und lustig, der Soundtrack sucht seines Gleichen und die Charaktere sind unvergesslich.

Trotzdem muss man wie gesagt im Hinterkopf behalten, dass der Regisseur hier ganz klar mit der Objektivität des Zuschauers spielt und das sehr gekonnt. Hier wird einem die Gewalt roh und unverschönt gezeigt und trotzdem beginnt man irgendwann, den Hauptdarstellern diese Taten zu verzeihen oder zumindestens die Killer selbst als Opfer zu sehen.

Wenn man sich diese Tatsache aber nicht so zu Herzen nimmt sondern den Grund dafür auf einen hoch-talentierten Regisseur schiebt, muss man TDR als einen unglaublich guten Film ansehen. Der Film wurde innerhalb von wenigen Tagen gedreht, viele der Schauplätze wurden ganz zufällig gefunden und das merkt man dem Film an. Der ganze Film (wie auch Natural born Killers) sprüht gradezu vor Energie und Rastlosigkeit, weil dies bei allen Beteiligten auch der Fall war beim Drehen. Dass ein nahezu erfahrungsloser Regisseur einen solchen Film mit wenigen Mittel in so kurzer Zeit zaubern kann, erfordert mehr als nur Respekt. Rob Zombie bedient sich zwar überall wo er grade will, wenn es um Kamera-Einstellungen, Artwork, etc. geht, aber er weiß wenigstens wo er klauen muss. Letztendlich macht Tarantino ja auch nichts anderes als gekonnt zu klauen.

Den Vorgänger braucht man übrigens nicht, um bei TDR durchzublicken. Lediglich das Reprise des "Dr. Satan" innerhalb der deleted Scenes benötigt eine Erklärung aus "Haus der 1.000 Leichen".
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Perverser Kranker jagt kranke Perverse...., 23. August 2009
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Devil's Rejects [Director's Cut] [2 DVDs] (DVD)
Ruggsville, Texas: Die Heimat der blutrünstigen Familie Firefly. Ein deformiertes Familienmitglied (Matthew McGrory) mit verbranntem Gesicht und einer sackähnlichen Maske zieht eine nackte Frauenleiche über die staubige Erde, als er plötzlich vom Dickicht des kleinen Wäldchens das rote Licht und die Sirenen etlicher Polizeiwagen wahrnimmt. Er beobachtet wie der irre und hasserfüllte Sheriff John Quincy (William Forsythe) und sein Debuty das Haus seiner Familie stürmt. Die wüste Ballerei kostet einige Menschenleben, Mutter "Karen Black" Firefly (Leslie Easterbrook) wird gefangen genommen. Nur Papi Captain Spaulding (Sid Haig), Otis (Bill Mosely) und Baby (Shery Moon Zombie) können entkommen. Auf der Flucht nehmen sie in einem Motel die Mitglieder einer Countryband als Geiseln. Bald ist Sadismus und Quälerei angesagt, doch der Sheriff entpuppt sich sehr schnell als ebenso perverser Schlächter...

"The Devils Rejects" ist ein Art Forsetzung von Rob Zombies "Haus der tausend Leichen". Während letzterer eindeutig den Horrorgenre zuzuordnen ist, fällt die Zuordnung der Fortsetzung etwas schwerer.

Obwohl beide von der sehr individuellen Handschrift des Regisseurs geprägt sind, geht "Devils Rejects" sehr schnell in die Richtung eines bluttriefenden Thrillers mit menschenverachtenden Tendenzen. Die Optik erinnert an den Neowestern und zeigt strahlend blauen Himmel im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Seinen Hang für absurde, phasenweise gut gelungene Settings (Schweinekopf ziert die Eingangspforte der Ranch) und surreale Wendungen hat Zombie allerdings merklich heruntergeschraubt, so dass der Film nicht mehr wie sein Vorgänger in einem zusammengekleisterten Sammelsurium an Horrorversatzstücken verbleibt. Der Slogan, den das "Haus der 1000 Leichen" bekannt machte, nämlich "der Natural Born Killers" unter den Horrorfilmen zu sein, löst er mit der staubigen und zynischen Fortsetzung endgültig ein.

"Devil Rejects" ist eine clever gemachte, aber extrem unangenehme Abhandlung über Gewalt. Diesmal sind die Schlächter in der Position der Gejagten, sie nutzen die Flucht aber für weitere bestialische Perversionen. Der Racheengel in der Gestalt des Sheriffs ist eine fleischgewordene Darstellung der Lynchjustiz.

Wer keinen Sinn für abartige und blutrünstige Todesarten in Nahaufnahme hat, der sollte diesen Film unbedingt meiden.

Zombie schreckt ja auch nicht davor zurück, sein Horrorszenario mit einen gewissen Sinn für Humor zu würzen und gelegentlich blitzt sogar die bitterböse schwarze Satire auf. Dies vielleicht ein Zugeständnis ans intellektuellere Publikum, das Zielpublikum wird allerdings wieder ein bisschen mehr abgestumpft entlassen.

Mit dem Anspruch eine moralische Wertung einfliessen zu lassen, ist das ganze Szenario aus Perversion gepaart mit Coolness extrem fragwürdig anzusehen. Aber jede Generation kriegt die Filme, die sie auch verdient und die mitunter, wenn man genauer hinsieht, sogar eine gewisse Spiegelbildfunktion - zumindest für extreme Ausläufer am Rande von Norm und Gesellschaft - haben. So ernüchternd diese Erkenntnis mit einer Schlussfolgerung für zukünftige Tendenzen auch sein mag.

Formal wirkt der Film wie ein Tarantino, wenn er beim Filmen eine Überdosis fieser Drogen genommen hat und nicht vertragen hat...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen











Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Was für Extras hat die Special Edition von Devil Rejects? 2 26.01.2009
Alle Diskussionen  
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:






Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de