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Devil's Playground
 
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Devil's Playground

Jaime Murray , Danny Dyer , Mark McQueen    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Jaime Murray, Danny Dyer, Colin Salmon
  • Regisseur(e): Mark McQueen
  • Komponist: James Edward Barker
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Niederländisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Splendid Film/WVG
  • Erscheinungstermin: 26. November 2010
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 93 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003Y5N6Y0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.022 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Etwas ist furchtbar schief gelaufen bei der neuen Medikamententestserie des namhaften Pharmakonzerns. Eine Testperson nach der anderen verwandelt sich nach einer Phase schmerzvoller Agonie in einen tobsüchtigen, körperlich extrem leistungsfähigen und hoch infektiösen Amokläufer. Nur von einer Patientin ist bisher kein solcher Schaden bekannt. In ihr könnte das Geheimnis zum Gegenmittel wohnen, folgert Konzernagent Cole, und durchsucht das ganze, längst im Chaos versunkene Land nach ihr. Dabei erhält er schnell gemischte Gesellschaft.

Produktbeschreibungen

Ein großer Pharmakonzern plant ein neues Mittel auf den Markt zu bringen, doch irgendetwas ist schiefgegangen. Als einzige von dreißigtausend Testpersonen ist die schwangere Angela noch nicht zu einem blutrünstigen, aggressiven und pfeilschnellen Monster mutiert. Während London sich in ein tobendes Inferno verwandelt, stehen die Überlebenschancen für die junge Frau und eine kleine Gruppe Überlebender immer schlechter. Doch dann tritt Cole auf den Plan, ein raubeiniger Ex-Söldner im Auftrag des Pharmakonzerns. Angelas Immunität scheint der Schlüssel zum Fortbestand der Menschheit zu sein, doch zwischen ihr und der Hoffnung auf Rettung steht eine sich rasend vergrößernde Armee

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Kundenrezensionen

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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
British Zombies 26. Dezember 2010
Von MissVega
Format:DVD
Zugunsten von "The Last Days of Emma Blank" habe ich auf dem diesjährigen Fantasy Filmfest auf den britischen Zombiebeitrag "Devil's Playground" verzichtet, was mir sichtlich schwer gefallen ist, da immerhin zwei meiner Lieblingsbriten dort mitspielen. Zum Einen wäre das Danny Dyer ("Severance", "Doghouse"), der zwar immer aussieht, als wäre er gerade aufgestanden, aber in seiner verknitterten Coolness einfach irgendwie "rrrrrr-ha" ist und zum Anderen Sean Pertwee ("Blue Juice", "Dog Soldiers", "Wilderness"), dessen britischem Charme und vor allem dessen unglaublich sexy Originalstimme ich einfach nicht widerstehen kann. Pertwee hat leider nur einen Miniauftritt, aber zumindest Danny-Boy schnoddert sich überzeugend durch das ganze 95minütige Endzeitwerk von Regisseur Mark McQueen, der hier mit "Devil's Playground" debütiert. Das tut er zugegebenermaßen nicht sonderlich originell, aber es geht immerhin zünftig zur Sache und trotz des hohen Wiedererkennungswertes zu ähnlich gelagerten Werken wie "28 Days Later" oder "Dawn of the Dead" kommt auf McQueens teuflischem Spielplatz kaum Langeweile auf. Was bei der momentanen Flut an Zombiefilmen ja schon mal mehr ist, als man erwarten würde.

Der Pharmakonzern Neo Gen will ein neues, leistungssteigerndes Nahrungsergänzungsmittel, REK 295, auf den Markt bringen und testet dieses vorab an 30.000 Probanden. Doch irgendetwas läuft schief, denn 29.999 Probanden verwandeln sich in blutrünstige Zombies. Einzig die schwangere Angela (MyAnna Buring, "Lesbian Vampire Killers") scheint immun gegen die schrecklichen Nebenwirkungen zu sein. Während in London das Chaos losbricht und der Ausnahmezustand ausgerufen wird, macht sich Angela mit Freundin Kate auf den Weg zu einem Hubschrauberlandeplatz, wo sie ihren Bruder Matt treffen und mit ihm aus der Stadt fliehen will. Parallel dazu wird Angelas Ex-Freund und Ex-Polizist Joe (Danny Dyer) vorläufig aus der Haft entlassen, bis er sich vor Gericht wegen Mordes an einem Jugendlichen verantworten muss. Sein Freund Steve (Craig Conway, "The Tournament") holt ihn ab und bringt ihn in seiner Werkstatt unter. Dort taucht auch Angela kurz darauf auf, da ihre Karre den Geist aufgegeben hat. Und zu allem Übel kommt auch noch Söldner Cole (Craig Fairbrass, "Far Cry", "Bank Job") vorbei, der für Neo Gen arbeitet und auf der Suche nach Angela ist, da sie durch ihre Immunität gegen REK 295 die Rettung für die Restwelt sein könnte. Während man noch, inmitten menschlicher und emotionaler Verwicklungen, den besten Fluchtplan austüftelt, klopfen schon die ersten grunzenden Zombies ans Werkstatttor und bitten zu Tisch... aber dalli.

So rudimentär wie die Story ist leider auch die Ausstattung des Silberlings: Es tönt in deutsch und englisch in DD 5.1, hilfreiche Untertitel werden auf deutsch und niederländisch angeboten. Neben der obligatorischen Szenenanwahl bietet die Scheibe nur noch zwei Trailerversionen an. Auf meiner Flimmerkiste und dem Soundsystem gab's an Bild und Ton nix zu mäkeln, die Bilder sind gestochen scharf und es grunzt und brüllt fröhlich aus allen fünf Ecken.

Tja, auch den kreativen Energien der Engländer sind halt Grenzen gesetzt. "Devil's Playground" zeigt nix, was man nicht schon in dutzenden anderen Zombiefilmen gesehen hat. Ein Virus breitet sich rasend schnell aus, die zu hohlen Blutgeiern Mutierten sind so tumb wie eh und je, allerdings hier ausnahmsweise mal richtig schnell und hüpfbegeistert. Wenn man vor ihnen fliehen will, hat man also gut zu tun. Totzukriegen sind sie nur durch 10 bis 100 gezielte Schläge auf die Rübe, ansonsten stehen sie immer wieder auf, die renitenten Biester. Sie sabbern, schmatzen, grunzen und blöken wie wild in der Gegend rum, kennt man ja alles. Dazu ein bunt zusammengewürfelter Haufen Pechvögel, einige davon gar nicht mal so nett, wie sie anfangs tun und ein Alphatier, welches die kopflose Meute sicher durch den blutgeilen Mob schleust und dabei im Idealfall noch ein besserer Mensch wird. Es gibt ein paar komische bis unlogische Zwischenfälle, Einiges bleibt natürlich im Dunkeln, weil selbst der Drehbuchschreiber den Sinn in einigen Szenen nicht mehr finden konnte, sie aber optisch was hermachen, und der Fokus liegt selbstredend auf den möglichst ekligen Zombieübergriffen und nicht auf den Dialogen.

Warum das aber alles gar nicht so schlimm ist und warum "Devil's Playground" trotzdem ein respektabler Vertreter seines Genres ist? Weil Regisseur McQueen weiß, wie man eine relativ simple Story kurzweilig und spannend in Szene setzt und weil er über einen guten Cast verfügt. Die Geschichte ist spannend genug, um von ihren Ungereimtheiten weitestgehend abzulenken und es sind ausreichend Protagonisten im Spiel, um einen vernünftigen Bodycount hinzulegen. Darüber hinaus werden die Karten immer mal wieder neu gemischt und es wird die Richtung geändert, so dass "Devil's Playground" trotz häufig auftretender Vorhersehbarkeiten doch noch ein paar kleine Asse oder zumindest Herzbuben aus dem Ärmel schütteln kann. Dazu ein paar hübsche Mädels und ein paar kernige Underdogs mit herrlich britischem Slang und schon ist "Devil's Playground" kein billiger Trashfilm mehr, den man am liebsten vergessen würde, sondern ein annehmbarer Genrebeitrag mit ausreichend Biss und englischem Understatement.

Gut, die Effekte sind jetzt weder berauschend noch besonders gut umgesetzt. Da wird ein paar Mal zugebissen, da werden ein paar Fleischstücke aus ein paar bedauernswerten Opfern gebissen und ein paar Schädel ordentlich zermatscht, meist hört man davon aber mehr als dass man es sieht. Und wenn die Kamera dann mal draufhält, sind meistens gleich ein paar Zombies zur Stelle, um einem die Sicht zu verstellen. Macht aber irgendwie auch nix, blutig geht es trotzdem zu, nur halt sehr konventionell. Ergo ist "Devil's Playground" solide Genrekost, die einem nicht schwer im Magen liegt und einem zum Glück keine Kopfschmerzen bereitet. Nicht innovativ, aber versiert und handwerklich solide umgesetzt und mit einem spielfreudigen Cast gekrönt. Wenn man von McQueen nicht erwartet, dass er das (Zombie)Rad neu erfindet, ist "Devil's Playground" schnittige Horrorunterhaltung ohne große Überraschungen, aber auch ohne Leerlauf und Ärgerlichkeiten. Deshalb gerne drei von fünf noch ungetesteten Medikamenten, die hoffentlich keine blutrünstigen Nebenwirkungen haben.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zombieverseuchtes London... 25. Dezember 2010
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Ein großer Pharmakonzern in London plant das neue Medikament RAK-295 auf den Markt zu bringen. Bevor diese leistungssteigernde Droge der gesamten Bevölkerung zugute kommt, müssen aber unzählige Tests durchgeführt werden. Der letzte Test sogar mit 30.000 Probanden, die innerhalb von 2 Monaten die Wirksamkeit dieses Mittels erproben.
Natürlich geht etwas schief, denn einige der freiwilligen Testpersonen bekommen plötzlich einen Riesenappettit auf Menschenfleisch und werden zu blutrünstigen Monstern. Also Zombies - aber nicht diese träge Species von Untoten, die wir aus den Filmen von George A. Romero kennen. 2010 können diese Monster natürlich sprinten wie in Zack Snyders Neuverfilmung von "Dawn of the Dead" und sogar noch mehr: Sie sind so gelenkig und sportlich, dass sie aus dem Stand heraus so weit springen können wie ein Bob Beamon bei der Olympiade 1968.
Und wenn jetzt nur einige dieser Probanden diese Nebenwirkungen haben würden, dann wäre diese Seuche ja noch einzudämmen. Aber es sind 29.999 aller Testpersonen betroffen, lediglich Angela (MyAnna Buring) ist die einzige, die keinerlei Symptome aufweist. Deshalb ist ihre Immunität auch der Schlüssel zu einem erhofften Gegenmittel. Aber Angela ist untergetaucht bei ihrer Freundin Kate (Lisa McAllister) und wird verbissen von Cole (Craig Fairbrass), Mann fürs Grobe, Ex-Soldat und Angestellter des Konzerns gesucht.
Angelas Freund, der Bulle Joe (Danny Dyer) hat vor kurzem einen 14jährigen Crackgangster erschossen und war bis heute im Gefängnis. Am Tag des Seuchenausbruchs sucht der auf Kaution freie Mann seinen Freund Steve (Craig Conway) auf und beide verbarrikadieren sich vor einer menschenfressenden Meute. Es gesellen sich noch mit Lavinia (Jaime Murray) weitere Flüchtende dazu, die egoistisch drauf sind und vor allem einen Platz im rettenden Hubschrauber (4 Sitzer) ergattern wollen, die Geoffrey (Shane Taylor), ein Freund von Angela, aufgetrieben hat...
Mark McQueens Film "Devil´s Playground" ist ein weiterer Film zum Thema Zombie Apocalypse und klaut aus dem Fundus aller bislang erfolgreichen Vorbilder. Das Szenario erinnert teilweise an Danny Boyles Endzeitfilme "28 Days Later" oder "28 Weeks later", die ebenfalls an in London spielen. Auch "Dawn of the Dead" stand für mehrere Ideen Pate. Dieses Sammelsurium sorgt natürlich nicht dafür, dass "Devils Playground" eine erforderliche Eigenständigkeit erreicht, die Versatzstücke, die geboten werden sind natürlich unterhaltsam, aber sie heben sich nicht tragend über den Genredurchschnitt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Und wieder verseucht ein Virus die ganze Stadt! Und die "Wut"anten werden immer schneller, fitter, und widerstandsfähiger: rennen olympiareif, springen hasengleich, und betreiben "free running" in Perfektion; selbst ein paar Schüsse in die Birne reichen auch schon nicht mehr aus...
Alles schon mal dagewesen, aber gar nicht übel! Reiht sich daher nahtlos in die Virus-Zombiefilme ein; für Fans des Genres ein absolutes Muß, für alle anderen Gucker ein gutes Abendvergnügen!
("Splendid/WVG", 93 min. uncut, FSK 18)
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nicht kaufen !
Augelutschte Story, mäßige Synchronisierung. Habe mich eher gelangweilt. Unsinnige Kampfszenen in der Werkstatt, und ein absehbares Ende. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Dirk veröffentlicht
Durchschnittlich, aufwendig, unterhaltsam
Devil's playground beinhaltet bekannte Elemente bzw. keinerlei neue Ideen: In London bricht eine Krankheit aus, die rund 30.000 Zombies rasend schnell verbreiten. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von DunklerMann veröffentlicht
solide aber auch nicht mehr
Devil's Playground wirkt irgendwie bekannt ein bisschen "Land of the Dead", "Death of the Dead", "28 Tage Später" so wirkt dann auch alles wie schon mal gesehen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Bernd Hammes veröffentlicht
Quasi Spin Off der 28 days later Reihe
Ich bin von den 28 days later Filmen sehr begeistert und durch den Erfolg der 28 days Filme gibt es eine kleine Welle der Eurountoten. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Harry P. veröffentlicht
Schade
um das Geld.Ich hab mir den Film im Sa**n gekauft.War halt mal bissie stöbern und an dem Tag irgendwie auf was blutiges aus*g*
Der Film las sich auf der Rückseite... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von redpit1973 veröffentlicht
Totale Enttäuschung...
...bei Story, Qualität und Umsetzung. Ganz zu schweigen von den Schauspielerischen Leistungen.
Es war einfach nur langweilig!!! Immer wieder die gleichen Einstellungen! Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Stroboscop veröffentlicht
In Ordnung
Der Film Devil's Playground ist insgesamt leider eine kleine (erwartete) Enttäuschung. Als Fan von 28 Days und 28 Weeks Later, englischer Filme und von Danny Dyer (hoffentlich... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Philipp S. veröffentlicht
"Devil`s Playground"
"Devil`s Playground" ist ein passabler Zombie-Film. Trotz bekannter Story, keinerlei Überraschungen und etlichen Logiklöchern schafft es der Film weitestgehend zu... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von billy veröffentlicht
wo war der trockene Humor?
Hatte die DVD ausgeliehen wegen Danny Dyer und weil auf dem Cover von trockenem Humor die Rede war.. ich habe mir sowas in der Art von Severance erhofft.... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Sandra Sramek veröffentlicht
Einer der Besseren !
Dieser Film ist schon einer der besseren Zombiefilme. Er kommt vielleicht nicht ganz an Dawn of the Dead (Remake)ran, was aber auch nicht so leicht ist. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von calle65 veröffentlicht
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