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Devil's Playground [Blu-ray]

Craig Fairbrass , Sean Pertwee , Mark McQueen    Freigegeben ab 18 Jahren   Blu-ray
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,23
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Produktinformation

  • Darsteller: Craig Fairbrass, Sean Pertwee, Colin Salmon, Danny Dyer, MyAnna Buring
  • Regisseur(e): Mark McQueen
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Niederländisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Splendid Film/WVG
  • Erscheinungstermin: 26. November 2010
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 97 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003Y5N6Z4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.018 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Etwas ist furchtbar schief gelaufen bei der neuen Medikamententestserie des namhaften Pharmakonzerns. Eine Testperson nach der anderen verwandelt sich nach einer Phase schmerzvoller Agonie in einen tobsüchtigen, körperlich extrem leistungsfähigen und hoch infektiösen Amokläufer. Nur von einer Patientin ist bisher kein solcher Schaden bekannt. In ihr könnte das Geheimnis zum Gegenmittel wohnen, folgert Konzernagent Cole, und durchsucht das ganze, längst im Chaos versunkene Land nach ihr. Dabei erhält er schnell gemischte Gesellschaft.

Produktbeschreibungen

Danny Dyer, Craig Fairbass, Sean Pertwee Danny Dyer, Craig Fairbass, Sean Pertwee, Blu ray Laufzeit 97 min, Horror, 1 Disk, Version: Softbox, FSK KJ erschienen am: 26.11.2010 Ein großer Pharmakonzern plant ein neues Mittel auf den Markt zu bringen, doch irgendetwas ist schiefgegangen. Als einzige von dreißigtausend Testpersonen ist die schwangere Angela noch nicht zu einem blutrünstigen, aggressiven und pfeilschnellen Monster mutiert. Während London sich in ein tobendes Inferno verwandelt, stehen die Überlebenschancen für die junge Frau und eine kleine Gruppe Überlebender immer schlechter. Doch dann tritt Cole auf den Plan, ein raubeiniger Ex-Söldner im Auftrag des Pharmakonzerns. Angelas Immunität scheint der Schlüssel zum Fortbestand der Menschheit zu sein, doch zwischen ihr und der Hoffnung auf Rettung steht eine sich rasend vergrößernde Armee beißwütiger Irrer.
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen British Zombies 26. Dezember 2010
Von MissVega
Format:DVD
Zugunsten von "The Last Days of Emma Blank" habe ich auf dem diesjährigen Fantasy Filmfest auf den britischen Zombiebeitrag "Devil's Playground" verzichtet, was mir sichtlich schwer gefallen ist, da immerhin zwei meiner Lieblingsbriten dort mitspielen. Zum Einen wäre das Danny Dyer ("Severance", "Doghouse"), der zwar immer aussieht, als wäre er gerade aufgestanden, aber in seiner verknitterten Coolness einfach irgendwie "rrrrrr-ha" ist und zum Anderen Sean Pertwee ("Blue Juice", "Dog Soldiers", "Wilderness"), dessen britischem Charme und vor allem dessen unglaublich sexy Originalstimme ich einfach nicht widerstehen kann. Pertwee hat leider nur einen Miniauftritt, aber zumindest Danny-Boy schnoddert sich überzeugend durch das ganze 95minütige Endzeitwerk von Regisseur Mark McQueen, der hier mit "Devil's Playground" debütiert. Das tut er zugegebenermaßen nicht sonderlich originell, aber es geht immerhin zünftig zur Sache und trotz des hohen Wiedererkennungswertes zu ähnlich gelagerten Werken wie "28 Days Later" oder "Dawn of the Dead" kommt auf McQueens teuflischem Spielplatz kaum Langeweile auf. Was bei der momentanen Flut an Zombiefilmen ja schon mal mehr ist, als man erwarten würde.

Der Pharmakonzern Neo Gen will ein neues, leistungssteigerndes Nahrungsergänzungsmittel, REK 295, auf den Markt bringen und testet dieses vorab an 30.000 Probanden. Doch irgendetwas läuft schief, denn 29.999 Probanden verwandeln sich in blutrünstige Zombies. Einzig die schwangere Angela (MyAnna Buring, "Lesbian Vampire Killers") scheint immun gegen die schrecklichen Nebenwirkungen zu sein. Während in London das Chaos losbricht und der Ausnahmezustand ausgerufen wird, macht sich Angela mit Freundin Kate auf den Weg zu einem Hubschrauberlandeplatz, wo sie ihren Bruder Matt treffen und mit ihm aus der Stadt fliehen will. Parallel dazu wird Angelas Ex-Freund und Ex-Polizist Joe (Danny Dyer) vorläufig aus der Haft entlassen, bis er sich vor Gericht wegen Mordes an einem Jugendlichen verantworten muss. Sein Freund Steve (Craig Conway, "The Tournament") holt ihn ab und bringt ihn in seiner Werkstatt unter. Dort taucht auch Angela kurz darauf auf, da ihre Karre den Geist aufgegeben hat. Und zu allem Übel kommt auch noch Söldner Cole (Craig Fairbrass, "Far Cry", "Bank Job") vorbei, der für Neo Gen arbeitet und auf der Suche nach Angela ist, da sie durch ihre Immunität gegen REK 295 die Rettung für die Restwelt sein könnte. Während man noch, inmitten menschlicher und emotionaler Verwicklungen, den besten Fluchtplan austüftelt, klopfen schon die ersten grunzenden Zombies ans Werkstatttor und bitten zu Tisch... aber dalli.

So rudimentär wie die Story ist leider auch die Ausstattung des Silberlings: Es tönt in deutsch und englisch in DD 5.1, hilfreiche Untertitel werden auf deutsch und niederländisch angeboten. Neben der obligatorischen Szenenanwahl bietet die Scheibe nur noch zwei Trailerversionen an. Auf meiner Flimmerkiste und dem Soundsystem gab's an Bild und Ton nix zu mäkeln, die Bilder sind gestochen scharf und es grunzt und brüllt fröhlich aus allen fünf Ecken.

Tja, auch den kreativen Energien der Engländer sind halt Grenzen gesetzt. "Devil's Playground" zeigt nix, was man nicht schon in dutzenden anderen Zombiefilmen gesehen hat. Ein Virus breitet sich rasend schnell aus, die zu hohlen Blutgeiern Mutierten sind so tumb wie eh und je, allerdings hier ausnahmsweise mal richtig schnell und hüpfbegeistert. Wenn man vor ihnen fliehen will, hat man also gut zu tun. Totzukriegen sind sie nur durch 10 bis 100 gezielte Schläge auf die Rübe, ansonsten stehen sie immer wieder auf, die renitenten Biester. Sie sabbern, schmatzen, grunzen und blöken wie wild in der Gegend rum, kennt man ja alles. Dazu ein bunt zusammengewürfelter Haufen Pechvögel, einige davon gar nicht mal so nett, wie sie anfangs tun und ein Alphatier, welches die kopflose Meute sicher durch den blutgeilen Mob schleust und dabei im Idealfall noch ein besserer Mensch wird. Es gibt ein paar komische bis unlogische Zwischenfälle, Einiges bleibt natürlich im Dunkeln, weil selbst der Drehbuchschreiber den Sinn in einigen Szenen nicht mehr finden konnte, sie aber optisch was hermachen, und der Fokus liegt selbstredend auf den möglichst ekligen Zombieübergriffen und nicht auf den Dialogen.

Warum das aber alles gar nicht so schlimm ist und warum "Devil's Playground" trotzdem ein respektabler Vertreter seines Genres ist? Weil Regisseur McQueen weiß, wie man eine relativ simple Story kurzweilig und spannend in Szene setzt und weil er über einen guten Cast verfügt. Die Geschichte ist spannend genug, um von ihren Ungereimtheiten weitestgehend abzulenken und es sind ausreichend Protagonisten im Spiel, um einen vernünftigen Bodycount hinzulegen. Darüber hinaus werden die Karten immer mal wieder neu gemischt und es wird die Richtung geändert, so dass "Devil's Playground" trotz häufig auftretender Vorhersehbarkeiten doch noch ein paar kleine Asse oder zumindest Herzbuben aus dem Ärmel schütteln kann. Dazu ein paar hübsche Mädels und ein paar kernige Underdogs mit herrlich britischem Slang und schon ist "Devil's Playground" kein billiger Trashfilm mehr, den man am liebsten vergessen würde, sondern ein annehmbarer Genrebeitrag mit ausreichend Biss und englischem Understatement.

Gut, die Effekte sind jetzt weder berauschend noch besonders gut umgesetzt. Da wird ein paar Mal zugebissen, da werden ein paar Fleischstücke aus ein paar bedauernswerten Opfern gebissen und ein paar Schädel ordentlich zermatscht, meist hört man davon aber mehr als dass man es sieht. Und wenn die Kamera dann mal draufhält, sind meistens gleich ein paar Zombies zur Stelle, um einem die Sicht zu verstellen. Macht aber irgendwie auch nix, blutig geht es trotzdem zu, nur halt sehr konventionell. Ergo ist "Devil's Playground" solide Genrekost, die einem nicht schwer im Magen liegt und einem zum Glück keine Kopfschmerzen bereitet. Nicht innovativ, aber versiert und handwerklich solide umgesetzt und mit einem spielfreudigen Cast gekrönt. Wenn man von McQueen nicht erwartet, dass er das (Zombie)Rad neu erfindet, ist "Devil's Playground" schnittige Horrorunterhaltung ohne große Überraschungen, aber auch ohne Leerlauf und Ärgerlichkeiten. Deshalb gerne drei von fünf noch ungetesteten Medikamenten, die hoffentlich keine blutrünstigen Nebenwirkungen haben.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zombieverseuchtes London... 25. Dezember 2010
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Ein großer Pharmakonzern in London plant das neue Medikament RAK-295 auf den Markt zu bringen. Bevor diese leistungssteigernde Droge der gesamten Bevölkerung zugute kommt, müssen aber unzählige Tests durchgeführt werden. Der letzte Test sogar mit 30.000 Probanden, die innerhalb von 2 Monaten die Wirksamkeit dieses Mittels erproben.
Natürlich geht etwas schief, denn einige der freiwilligen Testpersonen bekommen plötzlich einen Riesenappettit auf Menschenfleisch und werden zu blutrünstigen Monstern. Also Zombies - aber nicht diese träge Species von Untoten, die wir aus den Filmen von George A. Romero kennen. 2010 können diese Monster natürlich sprinten wie in Zack Snyders Neuverfilmung von "Dawn of the Dead" und sogar noch mehr: Sie sind so gelenkig und sportlich, dass sie aus dem Stand heraus so weit springen können wie ein Bob Beamon bei der Olympiade 1968.
Und wenn jetzt nur einige dieser Probanden diese Nebenwirkungen haben würden, dann wäre diese Seuche ja noch einzudämmen. Aber es sind 29.999 aller Testpersonen betroffen, lediglich Angela (MyAnna Buring) ist die einzige, die keinerlei Symptome aufweist. Deshalb ist ihre Immunität auch der Schlüssel zu einem erhofften Gegenmittel. Aber Angela ist untergetaucht bei ihrer Freundin Kate (Lisa McAllister) und wird verbissen von Cole (Craig Fairbrass), Mann fürs Grobe, Ex-Soldat und Angestellter des Konzerns gesucht.
Angelas Freund, der Bulle Joe (Danny Dyer) hat vor kurzem einen 14jährigen Crackgangster erschossen und war bis heute im Gefängnis. Am Tag des Seuchenausbruchs sucht der auf Kaution freie Mann seinen Freund Steve (Craig Conway) auf und beide verbarrikadieren sich vor einer menschenfressenden Meute. Es gesellen sich noch mit Lavinia (Jaime Murray) weitere Flüchtende dazu, die egoistisch drauf sind und vor allem einen Platz im rettenden Hubschrauber (4 Sitzer) ergattern wollen, die Geoffrey (Shane Taylor), ein Freund von Angela, aufgetrieben hat...
Mark McQueens Film "DevilŽs Playground" ist ein weiterer Film zum Thema Zombie Apocalypse und klaut aus dem Fundus aller bislang erfolgreichen Vorbilder. Das Szenario erinnert teilweise an Danny Boyles Endzeitfilme "28 Days Later" oder "28 Weeks later", die ebenfalls an in London spielen. Auch "Dawn of the Dead" stand für mehrere Ideen Pate. Dieses Sammelsurium sorgt natürlich nicht dafür, dass "Devils Playground" eine erforderliche Eigenständigkeit erreicht, die Versatzstücke, die geboten werden sind natürlich unterhaltsam, aber sie heben sich nicht tragend über den Genredurchschnitt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchschnittlich, aufwendig, unterhaltsam 2. Januar 2012
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Devil's playground beinhaltet bekannte Elemente bzw. keinerlei neue Ideen: In London bricht eine Krankheit aus, die rund 30.000 Zombies rasend schnell verbreiten. Die anscheinend einzige resistente Frau (schwanger), flieht mit einigen Freunden und Dazugestoßenen. Die Gruppe wird natürlich immer kleiner (...). Das Ende verrate ich hier 'mal nicht.
Der Film ist unterhaltsam, aufwendig gedreht und somit für alle, die bekannte Zombie-Elemente mögen, sogar empfehlenswert. Natürlich muss man auch hier mit erschreckend langen und überflüssigen Dialogen im Mittelteil rechnen, bevor der Film zur anfänglichen Geschwindigkeit der Ereignisse zurück findet.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Unglaublich schlecht gespielt ...
Richtig mieser Film. Die Idee zur Haupthandlng war ja ganz nett, aber die Nebenhandlung ist furchtbar belanglos und immer an den unpassendsten Momenten eingestreut ... Grausig! Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von Chris veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen NEIN!
Ernsthaft? Ich bin empört was für eine gute Bewertung dieser Film hier hat.
Es gibt heutzutage etliche ,,Zombiefilme'', wobei ich finde nur noch wenige etwas mit... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Leonard Mooshage veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Naja
Mein Kollege hat mich auf diesen Film gebracht, er hat sehr von ihm geschwärmt, dann hab ich ihn mir gekauft und ich bin eher enttäuscht und kann diesem Film nichts... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Kirsten Stine veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen nicht kaufen !
Augelutschte Story, mäßige Synchronisierung. Habe mich eher gelangweilt. Unsinnige Kampfszenen in der Werkstatt, und ein absehbares Ende. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Dirk veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen solide aber auch nicht mehr
Devil's Playground wirkt irgendwie bekannt ein bisschen "Land of the Dead", "Death of the Dead", "28 Tage Später" so wirkt dann auch alles wie schon mal gesehen. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Bernd Hammes veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Quasi Spin Off der 28 days later Reihe
Ich bin von den 28 days later Filmen sehr begeistert und durch den Erfolg der 28 days Filme gibt es eine kleine Welle der Eurountoten. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Harry P. veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Schade
um das Geld.Ich hab mir den Film im Sa**n gekauft.War halt mal bissie stöbern und an dem Tag irgendwie auf was blutiges aus*g*
Der Film las sich auf der Rückseite... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von redpit1973 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Stöhn..., noch ein "28 Days"- Aufguss, aber nicht übel!
Und wieder verseucht ein Virus die ganze Stadt! Und die "Wut"anten werden immer schneller, fitter, und widerstandsfähiger: rennen olympiareif, springen hasengleich, und... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Dr. Loomis veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Totale Enttäuschung...
...bei Story, Qualität und Umsetzung. Ganz zu schweigen von den Schauspielerischen Leistungen.
Es war einfach nur langweilig!!! Immer wieder die gleichen Einstellungen! Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Stroboscop veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen In Ordnung
Der Film Devil's Playground ist insgesamt leider eine kleine (erwartete) Enttäuschung. Als Fan von 28 Days und 28 Weeks Later, englischer Filme und von Danny Dyer (hoffentlich... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Philipp S. veröffentlicht
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