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Devils


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Musik

Bild des Albums von 69 Eyes

Fotos

Abbildung von 69 Eyes

Biografie

BLOOD IS THE NEW BLACK

“This record rocks ten times harder than anything The 69 Eyes have previously done”- Matt Hyde (producer)

Macht euch bereit, denn die Helsinki Vampires sind zurück! Und zwar „Back In Blood“!

THE 69 EYES liefern mit ihrem mittlerweile neunten Album einen ähnlichen Klassiker wie einst Guns N Roses mit „Appetite For ... Lesen Sie mehr im 69 Eyes-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (12. November 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI (Universal Music)
  • ASIN: B000NO1XFY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.694 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Devils
2. Feel Berlin
3. Nothing On You
4. Sister Of Charity
5. Lost Boys
6. Jimmy
7. August Moon
8. Beneath The Blue
9. Christina Death
10. Hevioso
11. Only You Can Save Me

Produktbeschreibungen

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Sie werden es hassen, aber die Nähe zu HIM wird für die 69 Eyes immer deutlicher. Der in Melancholie schwelgende Gothic Rock mit einer Stimme zwischen Peter Steele, Ville Valo und manchmal Elvis eignet sich zum am Fenster sitzen und raus in den Schnee schauen.

Trotz aller Zerrgitarren, Mönchs-Chöre und was man noch so im Genre auszupacken hat hört sich die Scheibe ziemlich Pop-lastig an, einige der Nummern kann man sich bedenkenlos im Mainstream-Radio vorstellen. Besonders gut geeignet ist der Song "Feel Berlin", der nicht nur auf Christiane F. und David Bowie Bezug nimmt, sondern den Einwohnern des Hauptabsatzmarktes der Band auch sicher ein wenig das Ego streicheln wird. Mit "Sisters Of Charity" und "Christina Death" haben sie zwei weiteren Vorbildern (Sisters Of Mercy und Christian Death) ihren Tribut gezollt.

Gegen Songwriting und Produktion lässt sich nichts sagen, fast erscheint es einem schon zu geschickt und gebügelt. Aber wer von der Band jetzt nicht gerade den innovativen Schub für den Gothic Rock erwartet hat, kann eigentlich bedenkenlos zugreifen. Und dann raus in den Schnee schauen... --Deborah Denzer

Rezension

Mit einer gewissen Spannung durfte man das aktuelle Werk der Helsinki Vampire erwarten. Auf die Wurzeln hätte man sich besonnen, hieß es im Vorfeld, von Horror Punk, Psychobilly und Skull Rock war die Rede. In der Tat klingen die fünf Finnen weitaus rockiger als beim Vorgänger Paris Kills, denn während dort von den Achtzigern inspirierte Synthiemelodien dominierten, müssen sich die Keyboards nun damit begnügen, feine Akzente zu setzen und darüber hinaus den Gitarren den Vortritt lassen. Damit knüpft Devils nahtlos am beinahe schon legendären Blessed Be an und wartet mit elf wahren Gothic Rock-Perlen auf, die vom lupenreinen Goth'n'roll-Kracher Lost Boys bis zur schwermütigen Ballade Only You Can Save Me sämtliche Vorzüge vereinen, für die man The 69 Eyes liebt... Zudem überrascht das Quintett bei Hevioso mit gänzlich ungewohnten afrikanischen Klängen und liefert mit dem epischen, mit Streichern und gregorianischen Gesängen arrangierten Sister Of Charity eine der sch! önsten Gothichymnen überhaupt. Vervollkommnet wird der Hörgenuss einmal mehr von Frontvampir Jyrki, der mit seinem warmen (und höchst erotischen) Timbre für wohlige Schauer sorgt... -- Metal Heart 11/04

Nachdem bereits im Sommer die esrte Single "Lost Boys", eine flotte Rock-Nummer mit typischer The 69 Eyes-Melodie, ausgekoppelt und, schwupps, in Finnland auf Platz ins landete, kommt nun das dazugehörige Album, auf dem sich die bösen Buben aus Helsinki ihren rockigen Wurzeln wieder ein Stück weiter nähern als auf dem Synthielastigen Paris Kills. "Nothing On YOu" erinnert mit seinen Rhythm`n`Blues Riffs beinahe an AC/DC, "Sister Of Charity" kommt als dekadente BAllade voller Pomp nebst Chören, Kirchenglocken und gregorianischem Gesang daher. Verspielter Glam-Rock mit Arrangements im Feeling der 70er Jahre ("Jimmy") tritt gegen vokale Ergüsse eines afrikanischen Voodoo-Meisters ("Hevioso") und die freakige Ode an ein schlecht gelauntes Mädchen ("Christina Death") an... -- Metal Hammer 11/04

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "lostvampire69" am 22. November 2004
Format: Audio CD
So, ich muss auch als erstes sagen, dass The69Eyes meine absolute Lieblingsband sind und ich sie auch schon des öfteren live erleben durfte. Und dieses Album ist der Hammer!
Paris Kills war mir schon ein bissel zu poppig, aber Devils macht alles wieder gut. Das Album ist meiner Meinung nach das vielseitigste und beste Album, welches die Jungs je herausgebracht haben.
"Sisters of Charity" ist mein neues Lieblingslied. Dieser Song ist so wunderschön und melodisch! Aber auch die anderen Songs kann man sich immer wieder anhören. Es sind sowohl gruftige Stücke, wie zum Beispiel "Christina Death", als auch rockige, wie "The lost boys" und auch ein wenig poppige, wie "Feel Berlin" auf dem Album vertreten, was aber ganz logisch ist, immerhin sind die Eyes in Finnland längst Mainstream. Trotzdem sind sie immer noch gut und ein paar fröhliche Lieder schaden auch nicht, sie machen die CD nur umso besser :-)
Ein weiteres, sehr gutes Stück ist meiner Meinung nach "Hevioso", obwohl die afrikanischen Einflüsse ruhig noch ein wenig offensichtlicher hätten sein können. Alles in Allem sind aber einfach alle Lieder erstklassig und ich werde sie im Februar dann auch wieder live sehen um mich von "Devils" verzaubern zu lassen! Dieses Albumist nicht nur für Fans, sondern auch für Neueinsteiger ein absoluter Pflichtkauf!!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von parvati66 am 12. November 2004
Format: Audio CD
Diese Platte ist ausgesprochen vielschichtig, deshalb fällt es schwer, dazu etwas Zusammenfassendes zu sagen außer: richtig gut gelungen! Die versprochenen Gitarren sind wieder da: der Titelsong "Devils" rockt ohne Ende, ebenso wie "Nothing on you" und "Lost Boys". Das ist Rock'n'Roll vom Feinsten und wird jeden Rockfan freuen. Die genialen Drums in "Devils" sind schon ein Erlebnis für sich. "Sister of charity" ist einer der schönsten Songs, die ich von den 69 Eyes kenne, sowohl textlich als auch musikalisch. Chor und Streichorchester (!) im Verein mit Jyrkis Stimme treiben die Gänsehäute nur so den Rücken hoch und runter. Mit den Sisters of Mercy hat dieser Song im Übrigen nicht die Bohne was zu tun! Einer meiner absoluten Favoriten auf der Scheibe ist "August Moon", eine irre Mischung aus Beschwörung und Rock'n'Roll, die man gehört haben muss. Der Wechsel von verhaltenen und sparsam instrumentierten Strophen zu gewaltig einsetzenden Rockpassagen ist einfach gigantisch. "Jimmy" ist eins dieser Lieder, zu denen man an grauen Novembertagen dem Nebel und Nieselregen zuschauen kann, ohne den Blues zu kriegen. Man träumt sich in andere Zeiten und Welten und genießt es. "Hevioso", der Donnergott, donnert auch im Song, dazu gibts Gesänge und Getrommel eines afrikanischen Voodoopriesters - ungewohnte, mystische Klänge, die sich durchaus mit Gothic Rock vertragen. "Only you can save me" ist zum Heulen schön: Der düstere Jyrki zeigt viel Gefühl und hält Zwiesprache mit Gott - wer hätte das gedacht? "Christina Death" - nun ja, den Klischees vom Gothic Girl fühlt man sich wohl verpflichtet. Die betreffenden Damen werden diesen Song lieben, und die Jungs von Christian Death wirds auch freuen.Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vampire69 am 29. Juli 2006
Format: Audio CD
Ich finde dieses Album ist eines der besten überhaupt. Dieses Meisterwerk überzeugt meiner Meinung nach schon beim ersten hören, da es vielseitig gestaltet wurde und so für jeden Geschmack (für Rockfans jeglicher Art) etwas bietet. Allein schon weil die Texte viel tiefgründiger, ernstzunehmender und erwachsender klingen. Vor allem bei Songs wie "august moon" und "sister of charity" ist die Melancholie deutlich zu spüren und es hat schon fast etwas von einer Beschwörungsmelodie. Vor allem durch das Glockenspiel an manchen Passagen klingt es ziemlich düster und dunkel und lässt sich deshalb besonders am Abend oder im Dunkeln gut anhören. Vielleicht etwas zu poppig, kann aber dank vorhandener Gitarrenriffs und genug Härte wie bei "devils" immer noch als "Goth"-Rock Musik durchgehen und hat deshalb zurecht 5 Punkte verdient. Ich kann nur hoffen das die Eyes so weitermachen und empfehle dieses Album jedem der auch nur ansatzweise auf Gothrock steht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver Halsband am 30. Mai 2005
Format: Audio CD
ich kann mich dem positiven Grund-Tenor der anderen Meinungen nur anschließen. Was hier aus den Boxen erklingt, ist sehr gut produzierter, stimmungsgeladener, energetischer und eingängiger Mixtur aus Gothic-stereotypen Sounds und wuchtigen Rockklängen.
Auch ich bin durch das SEHR GENIALE Video zu "Lost Boys" auf das Werk der Finnen aufmerksam geworden, besser gesagt wieder aufmerksam geworden. Im Jahr 1999 hatte ich den Klassiker "Wasting The Dawn" auf einem Zillo-Sampler gehört, war aber nicht sehr angetan von der Stimme. Melodie und sonstiges Klangbild waren aber ganz gut. Dennoch schwärmte ich damals eher für die Dreadful Shadows... Dass sich The 69 Eyes zwischenzeitlich so weiterentwickelt haben ist beachtlich und sehr erfreulich. Mittlerweile habe ich auch mal "Paris Kills" angetestet, was auch recht gut ist. "Devils" stellt jedoch für mich das bisher beste Album dar. Es klingt schon ziemlich ausgereift und "erwachsen".
Beachtlich ist hier, dass sich die Band nicht ganz so ernst und hartgesotten nimmt, wie man dies von vielen anderen Szenegenossen kennt. Will heißen: Ansprüche von Hardcore-Melancholikern werden nicht so bewusst, versteift und gekünstelt bedient. Stattdessen finden sich durchaus "massenkompatible" bzw. allgemeinverträgliche Tracks auf der Scheibe, die auch Fans leichteren Rocks wunderbar bekommen dürften.
Anleihen von HIM, und den Genre-Pionieren Sisters Of Mercy, Fields Of The Nepilim (vom Gittarenarrangement her) und - wie ich finde Garden Of Delight (v.a. hinsichtlich der Stimme teilweise). Der Track "Hevioso" kommt - wie bereits erwähnt - sehr "ethnolastig" daher, erinnert er doch stark an einen Stammesritual, welches abgehalten wird.
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