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Devil Without a Cause


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Musik

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Fotos

Abbildung von Kid Rock

Biografie

NEW YORK, NY – Am 12. November veröffentlicht Kid Rock über Atlantic Records/Warner Music sein achtes Studioalbum namens „Born Free“, das von Rick Rubin produziert und von Greg Fidelman abgemischt wurde. Die erste Singleauskopplung des Albums, der Titeltrack „Born Free“, detoniert am 14. September auf den Radiostationen. In vielerlei Hinsicht ist ... Lesen Sie mehr im Kid Rock-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (22. Februar 1999)
  • Erscheinungsdatum: 1. Januar 1998
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Atlantic (Warner)
  • ASIN: B000009ED0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Bawitdaba [Explicit] 4:25Nur Album
Anhören  2. Cowboy [Explicit] 4:17Nur Album
Anhören  3. Devil Without A Cause [Explicit] 5:32Nur Album
Anhören  4. I Am The Bullgod [Explicit] 4:50Nur Album
Anhören  5. Roving Gangster (Rollin') [Explicit] 4:24Nur Album
Anhören  6. Wasting Time [Explicit] 4:02Nur Album
Anhören  7. Welcome 2 The Party (Ode 2 The Old School) [Explicit] 5:14Nur Album
Anhören  8. I Got One For Ya' [Explicit] 3:43Nur Album
Anhören  9. Somebody's Gotta Feel This [Explicit] 3:08Nur Album
Anhören10. Fist Of Rage [Explicit] 3:23Nur Album
Anhören11. Only God Knows Why [Explicit] 5:27Nur Album
Anhören12. F-ck Off [Explicit] 6:13Nur Album
Anhören13. Where U At Rock [Explicit] 4:24Nur Album
Anhören14. Black Chick White Guy / I Am The Bullgod [Explicit]12:01Nur Album

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

KID ROCK Devil Without A Cause (1998 German 14-track CD album including the singles Welcome 2 The Party [Ode 2 The Old School] I Am The Bullgod Bawitdaba Cowboy Only God Knows Why & Wasting Time fold-out picture sleeve)

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Es paßt prima, daß das Comeback von Kid Rock damit begann, daß die Beastie Boys etwas über ihn in ihrem "Grand Royal"-Magazin brachten -- und nicht, weil Kid aus Detroit dieselbe Hautfarbe hat wie sie. Rock wurde schon häufig mit den frühen Beasties verglichen -- zu Zeiten von "Fight for Your Right to Party" und "Brass Monkey", als man dachte, daß die Jungs nie erwachsen würden. An Textzeilen wie "Ich komme nicht direkt aus Compton, ich komme direkt aus dem Trailer", und "Ich begann einen Escort Service -- aus genau den richtigen Gründen", erkennt man leicht, daß Kid Rock ihrem Beispiel nicht folgen will. Aber das ist kein Hindernis für Devil -- mit der funkigen Metal-Band Twisted Brown Trucker als Back-up und Special Guests wie den Bluesveteranen Robert Bradley und Thronetta Davis ist Rock der Gastgeber einer höllisch interessanten Party. Alles in allem ist Rocks Party ein großartiger, trashiger Spaß, gemixt aus gleichen Teilen Beasties und Sebastian Bach -- und das macht aus Devil eine verbotene Versuchung, sozusagen die Starship Troopers des Hip-Hop. --Randy Silver

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. November 1999
Format: Audio CD
Und wieder mal ein Exzentriker im Crossoverbereich... Kid Rock, der langhaarige Hutträger, ein Paradebeispiel für die Sorte der Leute, die Musik weder aus Geldgier noch aus politischer Überzeugung noch aus künstlerischem Ehrgeiz heraus machen, sondern einfach nur, weil es ihm Spaß macht. Nach eigener Aussage schreibt er oft an Songs lediglich ein, zwei Stunden, weil ihm spontan die besten Ideen einfallen. Mit "Devil Without A Cause" ist ihm ein unterhaltsames Werk gelungen, das allerdings stark an andere Bands aus dem Crossoverbereich erinnert: "Fist Of Rage" klingt ganz so, als stamme es aus Zack De La Rochas Feder (Rage Against The Machine), die Gitarrenlicks in "Devil Without A Cause" und "Rovin' Gangsta" sowie einige Scratches ähneln doch sehr stark denen von Urban Dance Squad und die Refrainpassagen mit den Gesangseinlagen von Kid könnten glatt auf der neuen Soundgardenscheibe ihren Platz finden. Ob das nun beabsichtigt war oder nicht, wage ich nicht zu beurteilen, zumal das nach Green Jelly gar keine Schande mehr wäre, andere Gruppen gewissermaßen zu parodieren. Wie dem auch sei, DWAC hat den Groove, den eine gute Crossover-CD braucht und ist hervorragend geeignet für Leute, die nicht 14mal den gleichen Sound auf einer Platte brauchen, sondern die Abwechslung lieben, die Kid Rock durchaus zu bieten hat: Angefangen von Brechern wie "Bawitdaba" oder "Fist Of Rage" über leicht verkiffte Songs wie "Cowboy" und Hiphop-Oldschool-Einlagen wie "Welcome 2 The Party" bis hin zum schnulzigen "Only God Knows Why" ist so ziemlich alles drin, was eine gute Crossoverparty benötigt.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 3. Oktober 2008
Format: Audio CD
Die Experimente vieler Rock und Hip Hop acts ab Mitte der 90er diese beiden Genres miteinander zu verbinden waren zahlreich; oft gingen Sie aber auch in die Hose oder wurden einfach ,Nu Metal', und was Ende der 80er mit Crossover Funk angefangen hatte und oft auch gut gelang, das wollte und wollte sich als Konzept in Verbindung mit Rap und Hip Hop nie so ganz durchsetzen. Body Count, Limp Bizkit etc. all das wirkte irgendwie aufgesetzt und zusammengestückelt, bis dieses Album kam.

KR der trotz seines Namens eher aus der Hip Hop Ecke kam wählte einen etwas anderen Ansatz, denn er verband klassischen Hard Rock (also vom Bluesrock kommend) und southern Bluesrock mit Hip Hop beats und Raps und siehe da: dieses Konzept ging plötzlich auf, denn: gerade der Southern Rock groovt ja teilweise höllisch und ergänzt sich so gut mit dem funky Bodenbelag des Hip Hop.

Daß auf DWAC aber auch gute songs drauf sind, die mit viel ,Schmäh' rüberkommen machte die Sache noch schmackhafter und Rock kurzzeitig zum sympathischsten Macho des Musikbusiness. ,Cowboy', ,Wasting Time', ,I Got One For You' und ,God Only Knows Why' haben unwiderstehliche Hooks und Melodien und grooven trotz rap so unheimlich laid back wie das eben nur im southern rock möglich ist. Die Hardrocker wie ,Bawitdaba' auf der anderen Seite haben knallende und kraftvolle Riffs die auch den Luftgitarristen und Headbangern schmecken.

Toll auch die Produktion, von Rock größtenteils selbst, und dafür - den es war seine erste professionell aufgenommene Scheibe - sehr ausgereift, unter Ausnützung vieler Studiospielereien (samples, Effekte), klingt aber trotzdem nie gekünstelt, sondern schön homogen.
Und übrigens ist heuer das 10-jährige Jubiläum dieses Albums, also ,happy anniversary Devil'...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "steffen2605" am 30. Juli 2003
Format: Audio CD
Von Rap bis Hard Rock, von Party-Musik bis zur gefühlvollen Ballade ("Only God knows why", im übrigen mein absolutes Lieblingsstück der Platte): Kid Rock beweist, dass er aller Genres mächtig ist. Einfach klasse, wie er mit verschiedenen Genreversatzstücken herumexperiementiert, ohne dass es jemals schlecht klingt. Andere Anspieltipps der Platte sind meiner Meinung nach: "Bawitdaba" und "Welcome to the party". Unbedingt kaufen und: Die Finger von den Nachfolgern lassen, denn kein anderes seiner Alben erreichte je wieder diese Klasse!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Devil without a Cause (1998) ist zwar bereits Kid Rock's 4. Studioalbum, aber es ist das erste Album, das ihn auf die große internationale Musikbühne gebracht hat. Es ist auch das erste Album, das von Atlantic Records veröffentlicht wurde, dem Label, bei dem er heute auch noch unter Vertrag ist. Er hatte davor bereits Grits Sandwiches for Breakfast (1990), The Polyfuze Method (1993) und Early Mornin' Stoned Pimp (1996) herausgebracht.

Grits Sandwiches for Breakfast hat ziemlich wenig mit der Musik - eine Mischung aus Rock, Country, Heavy Metal, HipHop und Blues - zu tun, die man seit Devil without a Cause von ihm kennt. Es ist mehr ein reines HipHop-Album, das mir persönlich nicht wirklich gefällt - Kid Rock hört sich an wie eine Art Eminem für Arme. Seine nächsten beiden Alben waren dann schon viel rockiger und gingen eher sogar in Richtung Heavy Metal, behielten aber auch den HipHop-Sound bei. Aber weder The Polyfuze Method (veröffentlich durch ein Indie-Label) noch Early Mornin' Stoned Pimp (veröffentlicht durch sein eigenes Label Top Dog Records) haben ein sonderlich großes Publikum erreicht. Deswegen hatte er 2000 mit The History of Rock quasi ein Best-Of-Album aus diesen beiden Alben veröffentlicht. Hierzu aber mehr auf der Produktseite dieses Albums.

Man kann also sagen, dass Kid Rock bis 1998 ziemlich unbekannt war. Das jedoch änderte sich mit der Veröffentlichung von Devil without a Cause durch Atlantic Records. Dieses Album hat in den USA 11-mal (!!!) Platin bekommen und ist damit Kid Rock's erfolgreichstes Album. Und das irgendwo schon zurecht. Die Mischung der Songs auf diesem Album ist fast schon einmalig.
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