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Kid Rock Audio CD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Kid Rock

Fotos

Abbildung von Kid Rock

Biografie

NEW YORK, NY – Am 12. November veröffentlicht Kid Rock über Atlantic Records/Warner Music sein achtes Studioalbum namens „Born Free“, das von Rick Rubin produziert und von Greg Fidelman abgemischt wurde. Die erste Singleauskopplung des Albums, der Titeltrack „Born Free“, detoniert am 14. September auf den Radiostationen. In vielerlei Hinsicht ist ... Lesen Sie mehr im Kid Rock-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (1. Januar 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Atlantic
  • ASIN: B00001NFKP
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.374.819 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Bawitdaba
2. Cowboy
3. Devil Without A Cause
4. I Am The Bullgod
5. Roving Gangster (Rollin')
6. Wasting Time
7. Welcome 2 The Party (Ode To The Old School)
8. I Got One For Ya
9. Somebody's Gotta Feel This
10. Fist Of Rage
11. Only God Knows Why
12. Fuck Off
13. Where U At Rock
14. Black Chic White Guy
15. Krack Rocks (Featuring Kracker)

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
4.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rage against the Urban Dance Garden 22. November 1999
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Und wieder mal ein Exzentriker im Crossoverbereich... Kid Rock, der langhaarige Hutträger, ein Paradebeispiel für die Sorte der Leute, die Musik weder aus Geldgier noch aus politischer Überzeugung noch aus künstlerischem Ehrgeiz heraus machen, sondern einfach nur, weil es ihm Spaß macht. Nach eigener Aussage schreibt er oft an Songs lediglich ein, zwei Stunden, weil ihm spontan die besten Ideen einfallen. Mit "Devil Without A Cause" ist ihm ein unterhaltsames Werk gelungen, das allerdings stark an andere Bands aus dem Crossoverbereich erinnert: "Fist Of Rage" klingt ganz so, als stamme es aus Zack De La Rochas Feder (Rage Against The Machine), die Gitarrenlicks in "Devil Without A Cause" und "Rovin' Gangsta" sowie einige Scratches ähneln doch sehr stark denen von Urban Dance Squad und die Refrainpassagen mit den Gesangseinlagen von Kid könnten glatt auf der neuen Soundgardenscheibe ihren Platz finden. Ob das nun beabsichtigt war oder nicht, wage ich nicht zu beurteilen, zumal das nach Green Jelly gar keine Schande mehr wäre, andere Gruppen gewissermaßen zu parodieren. Wie dem auch sei, DWAC hat den Groove, den eine gute Crossover-CD braucht und ist hervorragend geeignet für Leute, die nicht 14mal den gleichen Sound auf einer Platte brauchen, sondern die Abwechslung lieben, die Kid Rock durchaus zu bieten hat: Angefangen von Brechern wie "Bawitdaba" oder "Fist Of Rage" über leicht verkiffte Songs wie "Cowboy" und Hiphop-Oldschool-Einlagen wie "Welcome 2 The Party" bis hin zum schnulzigen "Only God Knows Why" ist so ziemlich alles drin, was eine gute Crossoverparty benötigt. Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kid Rocks Meilenstein! 30. Juli 2003
Format:Audio CD
Von Rap bis Hard Rock, von Party-Musik bis zur gefühlvollen Ballade ("Only God knows why", im übrigen mein absolutes Lieblingsstück der Platte): Kid Rock beweist, dass er aller Genres mächtig ist. Einfach klasse, wie er mit verschiedenen Genreversatzstücken herumexperiementiert, ohne dass es jemals schlecht klingt. Andere Anspieltipps der Platte sind meiner Meinung nach: "Bawitdaba" und "Welcome to the party". Unbedingt kaufen und: Die Finger von den Nachfolgern lassen, denn kein anderes seiner Alben erreichte je wieder diese Klasse!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen absolut partytauglich 11. November 2000
Format:Audio CD
Diese CD als die beste der Welt zu bezeichnen, ist natürlich maßlos übertrieben. Aber immerhin: Kid Rock - vor ein paar Wochen hatte ich noch nie was von dem Burschen gehört - hat eine musikalisch absolut überzeugende und abwechslungsreiche Mischung aus Rap und wütendem Gitarrenrock geschaffen. Blues-Rock-Einschübe und die für das Genre eher ungewöhnlich reichhaltige Instrumentierung sorgen für Überraschungen. Deshalb ist die Scheibe nicht nur partytauglich, sondern auch ein Hörerlebnis, das - vermutlich - nicht so schnell abnutzen wird. Wer Interesse an der CD hat, sollte sich vorstellen können, wie es klingt, wenn Run DMC, die Red Hot Chili Peppers, Rage against the machine und Lenny Kravitz gemeinsam eine Platte aufnehmen. Abzüge gibt es aber für den langweiligen stakkatohaften Gesang, der im Gegensatz zur Musik keine Überraschungen bereithält, und für den inflationären Gebrauch des Wortes "fuck" und seiner Variationen wie "motherfucking" etc. Ich bin kein Moralapostel - ganz bestimmt nicht - aber auf Dauer nervt das.
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4.0 von 5 Sternen Auch für Nicht-Fans 25. Januar 2013
Von Die Moewe
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Das definitiv stärkste Album des "Plapper"-Rockers. Auch geeignet für "nicht-Hip-Hop-Fans, da die Elemente des (Southern)-Roch fast schon genial mit dem Sprechgesang verwoben sind. Definitiv sein bestes Album, nicht so kommerziell wie die neueren Werke und dennoch ansprechend... Jeder, der auf eine "Best-Of" schielt, sollte hier zugreifen
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5.0 von 5 Sternen Der wahre Beginn einer tollen Musikkarriere 14. November 2012
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Devil without a Cause (1998) ist zwar bereits Kid Rock's 4. Studioalbum, aber es ist das erste Album, das ihn auf die große internationale Musikbühne gebracht hat. Es ist auch das erste Album, das von Atlantic Records veröffentlicht wurde, dem Label, bei dem er heute auch noch unter Vertrag ist. Er hatte davor bereits Grits Sandwiches for Breakfast (1990), The Polyfuze Method (1993) und Early Mornin' Stoned Pimp (1996) herausgebracht.

Grits Sandwiches for Breakfast hat ziemlich wenig mit der Musik - eine Mischung aus Rock, Country, Heavy Metal, HipHop und Blues - zu tun, die man seit Devil without a Cause von ihm kennt. Es ist mehr ein reines HipHop-Album, das mir persönlich nicht wirklich gefällt - Kid Rock hört sich an wie eine Art Eminem für Arme. Seine nächsten beiden Alben waren dann schon viel rockiger und gingen eher sogar in Richtung Heavy Metal, behielten aber auch den HipHop-Sound bei. Aber weder The Polyfuze Method (veröffentlich durch ein Indie-Label) noch Early Mornin' Stoned Pimp (veröffentlicht durch sein eigenes Label Top Dog Records) haben ein sonderlich großes Publikum erreicht. Deswegen hatte er 2000 mit The History of Rock quasi ein Best-Of-Album aus diesen beiden Alben veröffentlicht. Hierzu aber mehr auf der Produktseite dieses Albums.

Man kann also sagen, dass Kid Rock bis 1998 ziemlich unbekannt war. Das jedoch änderte sich mit der Veröffentlichung von Devil without a Cause durch Atlantic Records. Dieses Album hat in den USA 11-mal (!!!) Platin bekommen und ist damit Kid Rock's erfolgreichstes Album. Und das irgendwo schon zurecht. Die Mischung der Songs auf diesem Album ist fast schon einmalig.
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5.0 von 5 Sternen Gelungen
Die Experimente vieler Rock und Hip Hop acts ab Mitte der 90er diese beiden Genres miteinander zu verbinden waren zahlreich; oft gingen Sie aber auch in die Hose oder wurden... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2008 von V-Lee
3.0 von 5 Sternen Zu soft
Tut mir leid diese gute Bilanz der Rezensionen hier zu stören,aber was ist das.Teilweise ist das Country gemixt mit äußerst dürftigem Rap. Lesen Sie weiter...
Am 14. Dezember 2001 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Cool,aber gewöhnungsbedürftig
Verdammt irres Hörerlebnis für Leute,die dem etwas anderen nicht abgeneigt sind,wer jedoch wie ich erst durch den Knaller The History of Rock zu ihm gestossen ist,muss... Lesen Sie weiter...
Am 6. August 2001 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen KID ROCK RULEZ!
Kid Rock ist ein Multitalent. Er kann viele Instrumente spielen und dazu noch genial singen. Seine Texte sind sensationell! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. März 2001 von Daniel Winter
5.0 von 5 Sternen Kid Rock's in the House and that's where i'm at!
Ich kann, seitdem ich die Platte gekauft habe, nicht mehr aufhören sie zu hören! Sie bietet einfach die gesamte Bandbreite an guter Musik, einfach ein Gesamtkunstwerk! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. März 2001 von A. Kerndl
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für alle Crossover-Fans!
Wem die Musik von RAGE AGAINST THE MACHINE, H-BLOCKX und anderen Gruppen aus dem Crossover-Bereich gefällt, wird mit DEVIL WITHOUT A CAUSE seine wahre Freude haben. Lesen Sie weiter...
Am 7. Dezember 2000 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gehört in jede gute CD sammlung!!
Ein sehr abwechslungsreiches Album, es ist für jeden Geschmack etwas Dabei. Einige Pure Rock titel , einige Rap sachen sowie jede Menge mischungen aus beiden stilen. Lesen Sie weiter...
Am 16. November 2000 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die beste CD der Welt!!!
Ich denke man kann diese Scheibe ohne Übertreibung als die beste der Welt ansehen! Dies ist wohl die erste CD der Welt auf der mal nicht nur zwei oder drei coole Songs drauf... Lesen Sie weiter...
Am 2. Oktober 2000 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen !!!!!!KAUFEN!!!!!!
.... was soll ich dazu noch sagen? -am besten gar nichts mehr... die cd is schlicht und ergreifend genial, genauso wie der Interpret selbst. PUNKT!
Am 15. Juli 2000 veröffentlicht
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