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Produktinformation

  • Darsteller: Chris Messina, Logan Marshall-Green, Geoffrey Arend
  • Regisseur(e): John Erick Dowdle
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1 Surround), Englisch (DTS-HD 5.1), Italienisch (DTS 5.1 Surround), Französisch (DTS 5.1 Surround), Russisch (DTS 5.1 Surround), Spanisch (DTS 5.1 Surround)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Isländisch, Norwegisch, Schwedisch, Koreanisch, Kantonesisch, Mandarin
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 15. November 2012
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 80 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (116 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B007RWY9GA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.123 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Es ist eine vertraute Alltagsszene in einem Bürogebäude: Ein Fahrstuhl, gefüllt mit einer Gruppe von Menschen, bleibt stecken. Zunächst wundert man sich, denkt sich aber nichts Böses. Plötzlich spielen sich mysteriöse Dinge in dem beengten Raum ab, die die fremden Personen nach und nach das Fürchten lehren. Ganz offenbar hat sich der Teufel höchstpersönlich in die Kabine eingeschlichen, um einen nach dem anderen zu richten. Ein Entkommen scheint unmöglich.

Movieman.de

Der erste Film der NIGHT CHRONICLES, eine Reihe von Genre-Titeln, die auf Geschichten von M. Night Shyamalan basieren und von ihm produziert wurden, ist ein netter Auftakt, der mit seiner kurzen Laufzeit (abzüglich Vor- und Nachspann bleiben gerade mal gut 70 Minuten Laufzeit) durchaus zu unterhalten weiß. Den Twist, den man bei Shyamalan erwartet, gibt es diesmal nicht. Man weiß von vornherein, worum es geht. Würde es der Titel nicht schon verraten, der einleitende Monolog wäre hier vollkommen ausreichend. Das ist wohl auch die größte Schwäche des Films, denn er spielt mit einem Spannungselement, das nicht vollends punkten kann, da man von vornherein weiß, was hier vor sich geht. Zwar fragt man sich, wer der Teufel sein soll, aber erstens ist dies letzten Endes nicht wirklich von Bedeutung und zweitens sind ohnehin nicht allzu viele Verdächtige vorhanden. Schlauer wäre es gewesen, die ohnehin ziemlich hanebüchenen Dialoge den Teufel betreffend (besonders schlimm: Wachmann Ramirez) zurückzuschrauben, die Anwesenheit des Teufels zu verschleiern und dann auf dieses Ende hin zuzuarbeiten. Das hätte für einen größeren Aha-Effekt gesorgt. Zwar ist das Skript in sich stimmig genug, dass das Ende mit allem zuvor Gekommenen korrelliert und sogar für Detective Bowden eine emotionale Reise gegeben ist, aber es ist nicht wirklich schwer, diese kleine moralisch etwas mit dem Holzhammer dargebotene Schlussnote zu erahnen. So ist DEVIL zwar unter dem Strich kein besonders origineller Horrorfilm, lebt aber auch von seiner vielleicht etwas streng wirkenden christlichen Note und ist - das muss man einfach erwähnen - besser als alles, was Shyamalan als Regisseur seit SIGNS gemacht hat. Fazit: Ein wenig vorhersehbar, aber hübsch gefilmt (toll: die Titelsequenz) und Dank getrimmter Laufzeit auch kurzweilig.

Moviemans Kommentar zur DVD: Was für ein Bildgenuss!! Die Kleidung und die Accessoires der Menschen werden enorm authentisch absolviert. Vielleicht ein wenig zu dunkel abgestimmt, bleibt aber dennoch eine großartige Farbtiefe und Konturschatten abgebildet. Grieseln ist der Disc praktisch fremd. Was jedoch wundert, ist, das das vor allem Gesichter in Bewegung trotz 27MB-Datenrate von leichten Klötzchenschatten umrandet werden (07.32). In Gesichtern sind auch feine Poren und Bartstoppeln erkennbar. Die Kamerafahrt kopfüber über die Stadt zeigt auch kleine Details an Autos und Fensterkreize noch sehr sauber. Das Gewitter über dem Haus grollt leise und nähert sich mit sonorem und tiefem Grollen, auch von den rückärtigen Lautsprechern. Der Ton im Fahrstuhl ist zwar akustisch beengt, aber von einem klaustrophobischen Eindruck ist die Akustik noch weit entfernt. Die Stimmenwieergabe ist etwas bedämpft, aber jeder ist stets gut zu verstehen. Für die passende Atmosphäre sorgen eine dezente Reihe von kleineren Effekten die gern auch von hinten in Stereo eingedtreut werden. Ales Extra gibt es 3 unveröffentlichte szenen, in denen 3 Darsteller eingeführt werden. In 2:30 wird die Storyline kurz vom Regisseur erklärt und in weiteren 2:30 stellt sich der teufel kurz als Schemenwandler vor. Als Appetizer erfährt man dann noch das DEVIL Teil 1 der insgesamt dreiteiligen "Night Chronicles" ist. Alles insgesamt recht kurz, aber dafürerfrischend werbefrei. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Blu-ray .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

58 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pierre sur Mer VINE-PRODUKTTESTER am 19. Januar 2011
Format: Blu-ray
Inhalt: Detective Bowden wird in Philadelphia zu einem Selbstmord gerufen. Eine Leiche liegt auf einem Transporter, offensichtlich fiel sie aus großer Höhe. Schnell wird klar: der Tote sprang aus einem nahe gelegenen Hochhaus. Als Bowden sich dort umsieht, besteigen gerade fünf Menschen den Aufzug und bleiben nach kurzer Zeit stecken. Was für die Sicherheitsleute und den Wartungsdienst nach einer Routinestörung in der Aufzugssteuerung aussieht, entpuppt sich schnell als dramatischer Zwischenfall, als sich seltsame Ereignisse im Aufzug mehren. Einer der Sicherheitsleute fängt an, steif und fest zu behaupten, der Teufel befände sich unter den Menschen im Aufzug.......

Fazit:Die Regie ist straff, die Darsteller überzeugend, und ganz besonders gefallen können die Kameraarbeit und der Soundtrack. Allein schon die Idee, die üblichen Großstadtpanoramen der Anfangscredits einfach auf den Kopf zu stellen sorgt schon für ein unangenehmes Gefühl.Und auch der Soundtrack kann begeistern,unterstreicht er doch die unangenehme Atmosphäre weiter.Das ist umso überraschender, da wir es hier mit einem nicht sonderlich teuer produzierten Streifen zu tun haben. An sich setzt "Devil" eher auf Minimalismus, als auf eine teure Produktion. Die Atmosphäre ist stets gruselig und geladen, wobei mit nur sehr einfachen Mitteln viel erreicht wird.Volle Punktzahl da sehenswert!!!
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sitting Bear am 29. Oktober 2011
Format: Blu-ray
nach den hier zu lesenden negativen Rezensionen.
Denn der Film ist zwar kurz, aber durchweg spannend und fesselnd, mit überzeugenden Darstellern gemacht.
Bild ist klasse, der Ton lässt die Bude wackeln.
Freue mich auf die beiden noch folgenden Filme der "The Night Chronicles" Trilogie .
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian Schlicht TOP 1000 REZENSENT am 6. Oktober 2012
Format: DVD
"Devil" ist der erste Teil der geplanten "Night Chronicles"-Trilogie. M. Night Shayamalan produzierte den Film und John Erick Dowdle führte Regie. Der Trailer versprach viel und das Marketing erledigte den Rest, um die Zuschauer ins Kino zu locken. Und tatsächlich ist "Devil" viel origineller und durchdachter, als die letzten verkorksten Werke von Shayamalan.

Fünf Leute steigen in einen Aufzug, der aber stecken bleibt. Zunächst sieht alles nach einem harmlosen Stromausfall aus, aber schon bald wird allen klar, dass eine übernatürliche Kraft ihr Unwesen in diesem Fahrstuhl treibt...

Der Reiz des Films liegt natürlich bei dem interessanten Kammerspiel. Fünf Leute, die in einem engen Fahrstuhl festsitzen und den teuflischen Machenschaften einer unbekannten Macht ausgesetzt sind: Diese Idee hatte auf jeden Fall Potenzial!
Doch schon sehr früh wird dem Zuschauer klar, dass dieses Potenzial etwas ungenutzt blieb... Die Schauspieler machen ihre Sache gut, jedoch sind die Figuren viel stereotypisch und bringen wenig Tiefe mit. Das gleiche Problem hat auch die Story, die nach und nach wenig Frische zeigt, sondern in typische Klischees abrutscht.
Zwar baut "Devil" zu Beginn eine schöne Atmosphäre auf und das Intro ist sehr bildstark, jedoch baut die Qualität im Laufe des Films deutlich ab.

Das größte Manko dürfte wohl das Ende sein: In sich ist das Finale total logisch und hat einen schönen Twist, jedoch kommt es mir auch hier so vor, als hätte man aus dem ganzen noch mehr machen können...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von L. Siller am 30. Juli 2014
Format: Amazon Instant Video
Irgendwie war alles sehr vorhersehbar und die Story war aufgezwungen und oberflächlich. Fazit: Langweilige Abendunterhaltung ohne Gruseleffekte. Die schauspielerische Leistung war mittelmäßig. Daher 2 Sterne von mir.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 25. April 2014
Format: Amazon Instant Video
Der Film hat keine Tiefe, keinen Shocker oder Gruseleffekt. Die drei Punkte habe ich trotzdem gegeben, weil man doch bis zum Schluss über die Auflösung im Unklaren gelassen wird und dies eine gewisse Spannung erzeugt und daher als Popcorn-Kino seine Aufgabe bedingt erfüllt..
Von einem Horrorfilm erware ich nicht unbedingt eine Realitätsanpassung aber der Film war so emotional flach und mit vielen Klichees gefüllt, dass es leicht absurd oder lächerlich wurde.
Wer also nur Unterhaltung will, dem könnte es genügen.
Wer jedoch einen Film mit dem angepriesenen Horror-Effekt sehen möchte, den wird es höchstwahrscheinlich enttäuschen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sascha Lankers am 14. September 2014
Format: Amazon Instant Video
"Devil" ist nicht zu empfehlen. Zwar ist die schauspielerische Leistung soweit in Ordnung, die Story jedoch überzeugt kein bisschen. Absolut vorhersehbar..
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hemeraner VINE-PRODUKTTESTER am 25. Juni 2014
Format: Blu-ray
Philadelphia: Detective Bowden (Chris Messina) beginnt seinen Tag wieder mit einer Leiche. Offensichtlich ist ein Selbstmörder auf einen Truck gefallen. Doch das Gebäude, vor dem der Truck steht, kann nicht der Absprungsort gewesen sein. Dafür ist die Wucht des Aufpralls zu hoch gewesen. Der Truck ist weitergerollt und kurzerhand steht Bowden vor dem Ort des Geschehens, einem Wolkenkratzer. Darin steigen fünf Personen in einen Aufzug ein und fahren nach oben. Mitten in der Fahrt bleibt der Aufzug jedoch stecken. Sicherheitspersonal kann sich zwar einseitig mit ihnen verständigen und das Geschehen auch auf dem Bildschirm verfolgen, doch wirklich helfen können sie nicht. Der Teufel höchstdarselbst hat sich in die Gestalt eines Menschen geschlichen und murkst nacheinander die Insassen ab. Kann noch wer gerettet werden?

Nach seinem Erfolg von "The 6th sense" hat das Publikum hohe Ansprüche an M. Night Shyamalan, die dieser erwartungsgemäß nicht mehr erfüllen kann. Er selbst scheint diesen Anspruch an sich auch zu haben, denn jeder seiner Filme soll mit einer Überraschung gegen Ende aufwarten, die den Zuschauer einem Aha-Effekt offenbart. Nach "The 6th sense" hat er das nur hin und wieder bedingt hinbekommen.

"Devil" ist zwar ein Film mit guten Gruselansätzen. Wir haben gute Schauspieler, die jedoch einseitige Charaktere spielen, die einem nicht wirklich sympathisch sind und bei denen man einfach hinsieht und gar nicht so registriert, dass der oder diejenige jetzt abgemurkst werden. Trotz eines tollen Intros flacht der Film dann in stereotype Handlungen und offener Mystizismus ab.
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